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Biografie

„This Time I Know“

Alle Blicke sind in diesem Sommer auf Südafrika gerichtet. Tatsächlich hat man selten soviel über die Regenbogennation erfahren können wie in den Tagen und Wochen vor Beginn der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft, der ersten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Gunst der Stunde nutzt nun auch die südafrikanische Popsängerin mit dem wunderbaren Namen Nádine. In ihrer Heimat ist die attraktive 28-jährige Künstlerin seit Jahr und Tag ein landesweit bekannter Popstar. Seit Teenagertagen steht sie bereits auf der Bühne, war weit vor heutigen Casting-Shows einer der ersten ... Lesen Sie mehr

„This Time I Know“

Alle Blicke sind in diesem Sommer auf Südafrika gerichtet. Tatsächlich hat man selten soviel über die Regenbogennation erfahren können wie in den Tagen und Wochen vor Beginn der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft, der ersten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Gunst der Stunde nutzt nun auch die südafrikanische Popsängerin mit dem wunderbaren Namen Nádine. In ihrer Heimat ist die attraktive 28-jährige Künstlerin seit Jahr und Tag ein landesweit bekannter Popstar. Seit Teenagertagen steht sie bereits auf der Bühne, war weit vor heutigen Casting-Shows einer der ersten Teen-Stars Südafrikas überhaupt, eine Pop-Pionierin. Heute kann Nádine auf zehn veröffentlichte Alben zurückblicken, von denen bis dato 500.000 Exemplare verkauft wurden. Mit 150 Konzerten pro Jahr gehört Nádine nicht nur zu den erfolgreichsten Popstars ihrer Nation, sondern auch zu den erfahrensten. Höchste Zeit für den nächsten Karriereschritt, den Sprung ins internationale Showgeschäft.

Mit ihrem aktuellen Album „This Time I Know“ hat Nádine denkbar beste Chancen, den Rest der Welt zu erobern, kann sich dieses Album doch mit jedem Pop-Opus von international hohem Format messen. Nádines belgischer Manager hatte vor zwei Jahren den Kontakt zu dem schwedischen Songwriter und Erfolgsproduzenten Nick Manic vermittelt, der bereits für Acts wie Backstreet Boys, Natalie Imbruglia und Celine Dion gearbeitet hat. Der nahm sich der attraktiven Südafrikanerin gerne an und hat aus ihrer Stimme, ja aus ihrer ganzen Persönlichkeit das Beste herausgeholt. „Die Arbeit ging zügig voran und war sehr intensiv“, erinnert sich Nádine. „Wenn ich von den Sessions zu meinem Hotel in Stockholm zurückkehrte, war ich völlig erschöpft. Manchmal dachte ich schon, ich kann nicht mehr, aber Nick hat mich immer wieder angetrieben, so dass am Ende etwas wirklich Wundervolles dabei herausgekommen ist.“

Nádine interpretiert auf ihrem internationalen Debüt jeden der zwölf Songs mit absoluter Hingabe und so wecken ihre triumphalen Songs geradezu Hochgefühle. In Südafrika, wo das Album schon seit geraumer Zeit auf dem Markt ist, wurde es von einer der größten Tageszeitungen des Landes zum besten Crossover-Album des Jahres gewählt und die Singles laufen dort im Radio rauf und runter. Mit der großartigen Ballade „This Time I Know It’s For Real“ gewann Nádine kürzlich sogar das international brillant besetzte World Peace Song Festival. In Deutschland geht Nádine jedoch zunächst mit der Single „Made Up My Mind“ an den Start. Der zündende Drive dieses Songs erinnert ein wenig an Roxette zu besten Zeiten von „Joyride“ und gehört zu den temperamentvollsten Songs eines Albums, auf dem das Hymnische überwiegt. Das liegt vor allem an Nádines kristallklarer, aber höchst emotionaler Stimme, die jeden Song zu einem wahren Fest macht. Grandiose Balladen wie „Coming Home“, „I Will Be Strong“ und „Say You Will Be Here Forever“ seien hier ebenso genannt wie der potentielle Club-Hit „In Can Have You“ und das mit traditionellen Afro-Beats verzierte „Africa Spore“ („African Roots“), das Nádine zum Teil in Afrikaans singt, der Landessprache, die ihr in Südafrika bereits zahlreiche Hits beschert hat.

Die in Durban geborene und heute in Johannisburg lebende Sängerin ist selbstredend auch eine vorzügliche Botschafterin ihres Landes. Sie liebt Südafrika, schwärmt von den wunderbaren Landschaften, faszinierenden Menschen und farbenreichen Metropolen. Neben ihrer Musikerkarriere träumte Nádine schon immer davon, ihr eigenes Weingut zu besitzen. Ein Weingutbesitzer, der davon Wind bekam, bot ihr an, mit ihr einen Wein mit ihrem Namen zu kreieren. „Das hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe den ganzen Entstehungsprozess von der Traubenernte bis zum Abfüllen der Flaschen mitmachen dürfen.“ Bei ihrer über Jahre gereiften Musik ist natürlich der jüngste Jahrgang entscheidend. „Man ist letztendlich nur so gut wie das letzte Album“, sagt Nádine ganz ohne Koketterie, aber mit der Gewissheit, dass ihr mit „This Time I Know“ ein ganz großer Wurf gelungen ist. Wer bei der WM auch immer den Cup am Kap gewinnen mag, Nádine gehört jetzt schon zu den großen Gewinnern, die uns Südafrika nahe bringen und ins Herz schließen lassen.
Mai 2010

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„This Time I Know“

Alle Blicke sind in diesem Sommer auf Südafrika gerichtet. Tatsächlich hat man selten soviel über die Regenbogennation erfahren können wie in den Tagen und Wochen vor Beginn der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft, der ersten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Gunst der Stunde nutzt nun auch die südafrikanische Popsängerin mit dem wunderbaren Namen Nádine. In ihrer Heimat ist die attraktive 28-jährige Künstlerin seit Jahr und Tag ein landesweit bekannter Popstar. Seit Teenagertagen steht sie bereits auf der Bühne, war weit vor heutigen Casting-Shows einer der ersten Teen-Stars Südafrikas überhaupt, eine Pop-Pionierin. Heute kann Nádine auf zehn veröffentlichte Alben zurückblicken, von denen bis dato 500.000 Exemplare verkauft wurden. Mit 150 Konzerten pro Jahr gehört Nádine nicht nur zu den erfolgreichsten Popstars ihrer Nation, sondern auch zu den erfahrensten. Höchste Zeit für den nächsten Karriereschritt, den Sprung ins internationale Showgeschäft.

Mit ihrem aktuellen Album „This Time I Know“ hat Nádine denkbar beste Chancen, den Rest der Welt zu erobern, kann sich dieses Album doch mit jedem Pop-Opus von international hohem Format messen. Nádines belgischer Manager hatte vor zwei Jahren den Kontakt zu dem schwedischen Songwriter und Erfolgsproduzenten Nick Manic vermittelt, der bereits für Acts wie Backstreet Boys, Natalie Imbruglia und Celine Dion gearbeitet hat. Der nahm sich der attraktiven Südafrikanerin gerne an und hat aus ihrer Stimme, ja aus ihrer ganzen Persönlichkeit das Beste herausgeholt. „Die Arbeit ging zügig voran und war sehr intensiv“, erinnert sich Nádine. „Wenn ich von den Sessions zu meinem Hotel in Stockholm zurückkehrte, war ich völlig erschöpft. Manchmal dachte ich schon, ich kann nicht mehr, aber Nick hat mich immer wieder angetrieben, so dass am Ende etwas wirklich Wundervolles dabei herausgekommen ist.“

Nádine interpretiert auf ihrem internationalen Debüt jeden der zwölf Songs mit absoluter Hingabe und so wecken ihre triumphalen Songs geradezu Hochgefühle. In Südafrika, wo das Album schon seit geraumer Zeit auf dem Markt ist, wurde es von einer der größten Tageszeitungen des Landes zum besten Crossover-Album des Jahres gewählt und die Singles laufen dort im Radio rauf und runter. Mit der großartigen Ballade „This Time I Know It’s For Real“ gewann Nádine kürzlich sogar das international brillant besetzte World Peace Song Festival. In Deutschland geht Nádine jedoch zunächst mit der Single „Made Up My Mind“ an den Start. Der zündende Drive dieses Songs erinnert ein wenig an Roxette zu besten Zeiten von „Joyride“ und gehört zu den temperamentvollsten Songs eines Albums, auf dem das Hymnische überwiegt. Das liegt vor allem an Nádines kristallklarer, aber höchst emotionaler Stimme, die jeden Song zu einem wahren Fest macht. Grandiose Balladen wie „Coming Home“, „I Will Be Strong“ und „Say You Will Be Here Forever“ seien hier ebenso genannt wie der potentielle Club-Hit „In Can Have You“ und das mit traditionellen Afro-Beats verzierte „Africa Spore“ („African Roots“), das Nádine zum Teil in Afrikaans singt, der Landessprache, die ihr in Südafrika bereits zahlreiche Hits beschert hat.

Die in Durban geborene und heute in Johannisburg lebende Sängerin ist selbstredend auch eine vorzügliche Botschafterin ihres Landes. Sie liebt Südafrika, schwärmt von den wunderbaren Landschaften, faszinierenden Menschen und farbenreichen Metropolen. Neben ihrer Musikerkarriere träumte Nádine schon immer davon, ihr eigenes Weingut zu besitzen. Ein Weingutbesitzer, der davon Wind bekam, bot ihr an, mit ihr einen Wein mit ihrem Namen zu kreieren. „Das hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe den ganzen Entstehungsprozess von der Traubenernte bis zum Abfüllen der Flaschen mitmachen dürfen.“ Bei ihrer über Jahre gereiften Musik ist natürlich der jüngste Jahrgang entscheidend. „Man ist letztendlich nur so gut wie das letzte Album“, sagt Nádine ganz ohne Koketterie, aber mit der Gewissheit, dass ihr mit „This Time I Know“ ein ganz großer Wurf gelungen ist. Wer bei der WM auch immer den Cup am Kap gewinnen mag, Nádine gehört jetzt schon zu den großen Gewinnern, die uns Südafrika nahe bringen und ins Herz schließen lassen.
Mai 2010

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„This Time I Know“

Alle Blicke sind in diesem Sommer auf Südafrika gerichtet. Tatsächlich hat man selten soviel über die Regenbogennation erfahren können wie in den Tagen und Wochen vor Beginn der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft, der ersten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Gunst der Stunde nutzt nun auch die südafrikanische Popsängerin mit dem wunderbaren Namen Nádine. In ihrer Heimat ist die attraktive 28-jährige Künstlerin seit Jahr und Tag ein landesweit bekannter Popstar. Seit Teenagertagen steht sie bereits auf der Bühne, war weit vor heutigen Casting-Shows einer der ersten Teen-Stars Südafrikas überhaupt, eine Pop-Pionierin. Heute kann Nádine auf zehn veröffentlichte Alben zurückblicken, von denen bis dato 500.000 Exemplare verkauft wurden. Mit 150 Konzerten pro Jahr gehört Nádine nicht nur zu den erfolgreichsten Popstars ihrer Nation, sondern auch zu den erfahrensten. Höchste Zeit für den nächsten Karriereschritt, den Sprung ins internationale Showgeschäft.

Mit ihrem aktuellen Album „This Time I Know“ hat Nádine denkbar beste Chancen, den Rest der Welt zu erobern, kann sich dieses Album doch mit jedem Pop-Opus von international hohem Format messen. Nádines belgischer Manager hatte vor zwei Jahren den Kontakt zu dem schwedischen Songwriter und Erfolgsproduzenten Nick Manic vermittelt, der bereits für Acts wie Backstreet Boys, Natalie Imbruglia und Celine Dion gearbeitet hat. Der nahm sich der attraktiven Südafrikanerin gerne an und hat aus ihrer Stimme, ja aus ihrer ganzen Persönlichkeit das Beste herausgeholt. „Die Arbeit ging zügig voran und war sehr intensiv“, erinnert sich Nádine. „Wenn ich von den Sessions zu meinem Hotel in Stockholm zurückkehrte, war ich völlig erschöpft. Manchmal dachte ich schon, ich kann nicht mehr, aber Nick hat mich immer wieder angetrieben, so dass am Ende etwas wirklich Wundervolles dabei herausgekommen ist.“

Nádine interpretiert auf ihrem internationalen Debüt jeden der zwölf Songs mit absoluter Hingabe und so wecken ihre triumphalen Songs geradezu Hochgefühle. In Südafrika, wo das Album schon seit geraumer Zeit auf dem Markt ist, wurde es von einer der größten Tageszeitungen des Landes zum besten Crossover-Album des Jahres gewählt und die Singles laufen dort im Radio rauf und runter. Mit der großartigen Ballade „This Time I Know It’s For Real“ gewann Nádine kürzlich sogar das international brillant besetzte World Peace Song Festival. In Deutschland geht Nádine jedoch zunächst mit der Single „Made Up My Mind“ an den Start. Der zündende Drive dieses Songs erinnert ein wenig an Roxette zu besten Zeiten von „Joyride“ und gehört zu den temperamentvollsten Songs eines Albums, auf dem das Hymnische überwiegt. Das liegt vor allem an Nádines kristallklarer, aber höchst emotionaler Stimme, die jeden Song zu einem wahren Fest macht. Grandiose Balladen wie „Coming Home“, „I Will Be Strong“ und „Say You Will Be Here Forever“ seien hier ebenso genannt wie der potentielle Club-Hit „In Can Have You“ und das mit traditionellen Afro-Beats verzierte „Africa Spore“ („African Roots“), das Nádine zum Teil in Afrikaans singt, der Landessprache, die ihr in Südafrika bereits zahlreiche Hits beschert hat.

Die in Durban geborene und heute in Johannisburg lebende Sängerin ist selbstredend auch eine vorzügliche Botschafterin ihres Landes. Sie liebt Südafrika, schwärmt von den wunderbaren Landschaften, faszinierenden Menschen und farbenreichen Metropolen. Neben ihrer Musikerkarriere träumte Nádine schon immer davon, ihr eigenes Weingut zu besitzen. Ein Weingutbesitzer, der davon Wind bekam, bot ihr an, mit ihr einen Wein mit ihrem Namen zu kreieren. „Das hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe den ganzen Entstehungsprozess von der Traubenernte bis zum Abfüllen der Flaschen mitmachen dürfen.“ Bei ihrer über Jahre gereiften Musik ist natürlich der jüngste Jahrgang entscheidend. „Man ist letztendlich nur so gut wie das letzte Album“, sagt Nádine ganz ohne Koketterie, aber mit der Gewissheit, dass ihr mit „This Time I Know“ ein ganz großer Wurf gelungen ist. Wer bei der WM auch immer den Cup am Kap gewinnen mag, Nádine gehört jetzt schon zu den großen Gewinnern, die uns Südafrika nahe bringen und ins Herz schließen lassen.
Mai 2010

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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