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Nackte Väter.
 
 
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Nackte Väter. [Broschiert]

Margit Schreiner
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 1999 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 134 Seiten
  • Verlag: Piper (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492226868
  • ISBN-13: 978-3492226868
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gisela Brude-Firnau
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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Eine Erzählerin, die in der Mitte des Lebens steht, begibt sich an die Ränder des Bewusstseins, widmet sich den ersten und den letzten Tagen, dem Trost-Brotkrumen in der Kinderschürze und dem Anblick eines Sterbenskranken. Auf diese Weise aktiviert die Autorin beim Leser verschüttete Erinnerungen - vor allem daran, dass sich im Kleinen, fast Vergessenen der Kern des Daseins verbergen kann."
Der Spiegel

"Bilder vom eigenen Werden und vom Vergehen des anderen, die Margit Schreiner zu einem anrührenden Requiem zusammengefasst hat."
Neue Zürcher Zeitung

"Die Atmosphäre bei Lichteinfall durch Ritzen von Blendläden oder Empfindungen wie Angst, Sorgen, Hilflosigkeit kennt jeder. Natürlich, nicht jeder wird das so genau aufschreiben können, dass es einem nahe geht und schmerzt und einem bisweilen mächtig zum Heulen ist. Margit Schreiner kann das."
Die Weltwoche -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Margit Schreiner, geboren 1953 in Linz, Studium der Germanistik und Psychologie in Salzburg. Ab 1977 für 3 Jahre in Japan. Seit 1983 lebte die Autorin als freie Schriftstellerin zunächst in Salzburg und Paris, später in Berlin und Italien - heute wieder in Linz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grenzgang 15. November 2004
Von M3
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch unmittelbar nach Haus, Frauen, Sex gelesen. Ich war ziemlich enttäuscht. Die Geschichte an sich gäbe einiges her. Schreiner schildert den Abschied von ihrem an Alzheimer erkrankten Vater. Einige Szenen sind auch sehr bewegend. Als Linzerin hat mir natürlich auch gefallen, dass ich den Schauplatz wie meine Westentasche kenne und meine eigene Oma noch beim legendären "Kolczak" eingekauft hat. Die sicher notwendigen dramatischen Szenen haben jedoch meine Schmerzgrenze überschritten. Das Sterben des Vaters ist derart minutiös geschildert, dass ich einige Seiten aus Selbstschutz übersprungen habe. Wenn ich solche Einzelheiten wissen will, dann lese ich in einem Fachbuch nach. In einem Roman brauche ich sie nicht. Am meisten habe ich jedoch bedauert, dass das Buch nicht die gleiche Kraft wie Haus, Frauen, Sex ausstrahlt. Schade!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Die Ich-Erzählerin vermischt unbeschwerte Kindheitserinnerungen an ihren Vater mit erschreckenden Schilderungen seines körperlichen und geistigen Verfalls. Wohl symbolisch, aber meiner Meinung nach etwas makaber: das Gebiss des Vaters, das sie nach dessen Tod erhält, bildet den Ausgangspunkt des Romans. Eines ist sicher: eine bedingungslose Liebeserklärung an einen liebevollen Vater, strapaziert aber streckenweise die Geschmacksnerven.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grenzgang 15. November 2004
Von M3
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch unmittelbar nach Haus, Frauen, Sex gelesen. Ich war ziemlich enttäuscht. Die Geschichte an sich gäbe einiges her. Schreiner schildert den Abschied von ihrem an Alzheimer erkrankten Vater. Einige Szenen sind auch sehr bewegend. Als Linzerin hat mir natürlich auch gefallen, dass ich den Schauplatz wie meine Westentasche kenne und meine eigene Oma noch beim legendären "Kolczak" eingekauft hat. Die sicher notwendigen dramatischen Szenen haben jedoch meine Schmerzgrenze überschritten. Das Sterben des Vaters ist derart minutiös geschildert, dass ich einige Seiten aus Selbstschutz übersprungen habe. Wenn ich solche Einzelheiten wissen will, dann lese ich in einem Fachbuch nach. In einem Roman brauche ich sie nicht. Am meisten habe ich jedoch bedauert, dass das Buch nicht die gleiche Kraft wie Haus, Frauen, Sex ausstrahlt. Schade!
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