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Nacktbadestrand [Taschenbuch]

Elfriede Vavrik
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Januar 2011
Als die 79-jährige Elfriede wegen Schlafstörungen einen Arzt aufsucht, rät ihr dieser: »Suchen Sie sich einen Mann.« Die alte Dame ist zunächst skeptisch, tastet sich dann jedoch ins Liebesleben zurück, das bald turbulenter und intensiver wird, als es für sie je war. Nacktbadestrand ist eine überraschende, provokante und wahre Geschichte über Lust, Phantasien und Beziehungsängste im Spätherbst des Lebens.

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Produktinformation

Leseprobe aus dem Buch Jetzt reinlesen! [108kb PDF]
  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282970
  • ISBN-13: 978-3548282978
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.422 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Elfriede Vavrik, geboren 1929 und Mutter von drei Söhnen, betrieb bis 2006 eine Buchhandlung in der Nähe von Wien. Nacktbadestrand ist ihr Erstling, eine Fortsetzung ist in Planung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
450 von 513 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Einmal muss er seinen Schw*nz ganz aus mir herausziehen, mich auf den Rücken drehen und mich zuerst mit zwei, dann mit drei und dann mit vier Fingern weiterf*cken, bis sich sein Schw*nz erholt hat. Er wirft mich auf's Bett zurück, ist wieder in mir und benutzt zusätzlich zu seinem Schw*nz noch einen Finger. Ich nehme seine andere Hand und lecke und sauge an ihr. Ich will ihm etwas Gutes tun, rutsche weg, gleite vom Bett und nehme seinen Schw*nz in den Mund. Ich fühle, sie sein Schw*nz pulsiert, fühle seine Eichel hinten am Gaumen, öffne den Mund weiter, schlucke, schiebe ihn ganz in meinen Hals, presse meine Lippen gegen sein Schambein. Ich bewege meinen Kopf von links nach rechts. Er stöhnt auf, und ich lasse mich in den Mund stossen...Einige Zeit f*ckt er mich in wechseldem Winkel...Ich sehe Schneewittchen im kleinen Schlafzimmer bei den sieben Zwergen. Die sieben Zwerge kriechen auf ihr herum, stecken ihr ihre winziken Pen*sse in den Mund, in die M*schi, in den Hintern. Rote Schwänze reiben sich an ihrer schneeweissen Haut. Feines weisses Sp*rma verklebt ihr ebenholzschwarzes Haar. Ihre blutroten Lippen beben und suchen nach den Schw*nzen der Zwerge..."

So also klingt das Buch einer Achzigjährigen, die sich ihrer verschollenen Sexualität und deren Neuentdeckung annimmt. Nachdem ich Elfriede Vavrik in der sympathischen Diskussionsrunde mit Sandra Maischberger sah, hatte ich mir etwas anderes erwartet. Sie wirkte darin unglaublich selbstbewusst, angesichts der spiessig wirkenden anderen Diskussionsteilnehmern. So begeistert ich anfangs war, weil ich den Mut dieser Frau bewundert habe, umso enttäuschter wurde ich dann gegen Ende des Buches entlassen. Billig, schmutzig dargestellte P*rnographie bis zur Schmerzgrenze, so leid es mir tut. Aber vielleicht klingt eben so Sexualität, wenn sie über 40 Jahre zurückgehalten und unterdrückt wird und dann einen sprachlichen Ausdruck einfordert, ungeachtet der Grenzen der Leser, wer weiss.

Sexualität im Alter, ist nach wie vor ein Tabuthema unserer Gesellschaft. Umso mehr habe ich mich über den Mut, dieser älteren Dame begeistert, als sie sich mit 79 Jahren entscheidet, sich nochmal ihrer vernachlässigten S*xualität zu widmen. Ein Buch, das den Untertitel "Roman" trägt, (als ob er sich vor etwas schützen müsste) und eine Autorin, die von ihrem Buch, wie einer Art Erfahrungsbericht erzählt, nämlich genauso ist das Buch auch geschrieben. Darin wirkt vieles naiv, gefährlich, unüberlegt, kitschig, (weißt, mein Herzlein geht so laut, und ich spür, dass jeder Vogel, jedes Bäumlein nach mir schaut) blauäugig, blind anvertrauend. So läuft keine Frau rum. Sie vertraut sich wahllos irgendwelchen Männern und Chaoten an, wo schon längst sämtliche Alarmglocken läuten, man fragt sich ständig, ist das nicht gefährlich? Von Schutz im Zeitalter von AIDS haben wir hier dann noch gar nicht gesprochen...ach lassen wir das mal..

Dann werden noch in Schreibmaschinenschrift, surreal anmutende Phantasiegebilde, sexuelle Möchtegernerfahrungen und P*rno-Träumereien eingesträut, wo man gar nicht weiss, wo denn nun der eigentliche Bezug zum sonstigen Kontext des Buches steht, wo manches rätselhaft bleibt. Ist es nun Fiktion oder erzählte Erfahrung, oder gar ein Mix beider Genres, schätze ich mal...Letztendlich werden uns hier Fantasien nur noch so um die Ohren gehauen, und das im Deckmäntelchen von angeblich selbst erlebten Erfahrungen. Vielleicht hätte der Verlag gut getan, den Untertitel porn*graphischer Roman zu verwenden. Der Schreibstil ist schnell, heftig, provozierend, tempoaufbauend, eine Sprache die sich dem Ziel des sprachlichen Orgasmus" verschrieben hat. Vielleicht hat ja eine Achzigjährige Spass daran, eine jüngere Leserschaft noch g*il machen zu können.

Die Autorin findet sich bei ihrem Arzt wieder, nachdem sie sich mit 40 Jahren scheiden liess. 40 Jahre lang, scheint sie mit keinem Mann mehr zusammen gewesen zu sein, hat nur ihre 3 Söhne. Sie muss ihre Buchhandlung aufgeben und klagt über Schlafbeschwerden. Ihr Arzt rät ihr, "suchen sie sich lieber einen Mann." Gesagt, getan. Die Icherzählerin, inseriert gleich mehrer Male, macht Vorauswahlen, trifft sich mit unzähligen jüngeren Männern, auch mit verheirateten. Sie sucht keine Beziehung, sondern will ihre verpasste Sexualität nachholen. Mit vielen geht sie sofort in ihrer Wohnung (wie unglaubwürdig), sie zählt über fünfzig Besuche, die wohl alle in ihrer Wohnung stattfanden! (WIRKLICH?) Altersmässig am Liebsten nicht über Fünfzig, den die haben ja meisst Potenzprobleme. Vom Knastbruder der über Weihnachten Ausgang hat (toll!), bis zu einem schrägen Typen, der sich gerne ihrer Fäkalien bedienen möchte, (Guten Appetit ist alles dabei...also doch ein Roman? Man fühlt sich schon an Feuchtgebiete und an Axolotl erinnert...komisch...Helene Hegemann und Charlotte Roche dürften sich freuen..sozusagen eine Feuchtgebiete (ähnliche Aufmachung) Senioren-Ausführung...

Ein Buch, das mit Alltagsfotographien der Autorin garniert ist, wirkt wie eine Pensionärs-Hausfrauen-Heimatroman-Geschichte, man fragt sich, wie der sonstige Inhalt, p*rnografisch-sexistischer Szenen zu diesen relativ profanen und nüchternen Alltagsfoto's zusammenpasst. Auf meine Fragen, etwa wie gehen ältere Menschen auf eine würdevolle Art und Weise mit ihrer zurückgehenden Sexualtität um, habe ich keine Antworten, von Frau Vavrik bekommen. Anfangs hatte ich den "anmachenden Schreibstil" noch anregend empfunden, je tiefer ich jedoch ins Buch hineinlas, desto mehr fand ich mich bei Textstellen, wie anfangs erwähnt, das Niveau abflachend bis zum Nullpunkt, zur Schmerzgrenze, dass es mir sogar die Lust am Lesen irgendwann genommen hat. Irgendwann, findet man das ganze G*blase und Gef*cke nur noch widerlich!

Hätte ich das früher gewusst, hätte ich wahrscheinlich darauf verzichtet. Doch hat immerhin, die Diskussionssendung im Fernsehen, für die nötige Publicity und ansehnliche Umsatzzahlen gesorgt.
Für mich ein enttäuschendes Buch, leider. So sympathisch ich auch die Autorin empfunden habe, so abtörnend habe ich irgendwann ihre p*rnographischen Texte empfunden. Als ob es beim Lesen irgendwann anfing, richtig wehzutun. Ihre wiederholenden Szenen, beginnen irgendwann anzuwidern, dann beginnt, nämlich die angestrebte Richtung der Autorin, (Lust beim Leser zu schaffen?) sich in die Gegenrichtung zu bewegen...

Fazit: Ein er*tisch autobiographisch gehaltener Hausfrauen-Roman, der es im Grunde nicht schafft, aus wiederholenden Er*tik-Eskapaden hinauszugelangen, als Leser fühlt man sich irgendwann bedrängt, unwohl, erotisiert, ein wenig unterhalten, widerlich abgestossen, mit vielen Fragezeichen hinterlassend. Letztendlich dann doch ein Erotik-Roman oder besser Erotik-Märchen, mit bitterem Abgang, der hier der "schamlosen Geschmacklosigkeit" die letzte Ehre erweist, das nicht viel zu bieten hat, als den Leser mit abgedrehten Phantasien irgendwann nur noch zu langweilen oder anzuekeln. Eine autobiographische Sexträumerei, die naiv ausgelebt wird und der es an Bezug zur Realität genauso fehlt, wie die Qualität, die in der Achtsamkeit des Alters zu finden wäre...

Selbst die Schlussbetrachtung über Tod und Seele, wirkt angesichts vorangegangener Sexszenen, etwas deplatziert und desorientiert. Man fragt sich, hat uns Elfriede Vavrik wirklich etwas von ihrer Sexualtät im Alter erzählt, wissen wir wirklich jetzt mehr, wie sich ältere Menschen darin erleben? Trägt dieses Buch dazu bei, mehr Bewusstheit in dieses Tabuthema zu bringen? Ich glaube kaum. Inwiefern die eigene Auseinandersetzung mit Tod und Leben angesichts vorher ausgeschriebener Sexphantasien und des Alters der Autorin zusammenpasst, kann man sich fragen.

Fünf Wörter wie ich das Buch empfand: billig, abtörnend, widerlich, langweilig, bitter.

Doch um dem Ganzen auch etwas Positives abzugewinnen, denke ich, hatte Elfriede Vavrik sicherlich Impulse älteren Menschen gegeben, dieser Seite in ihrem Leben, wieder mehr Bedeutung zu geben und dieses in Abseits gestellte Thema, aus der verdrängten Ecke, wieder ans Licht der Welt zu holen.

Hier noch das Zitat, von der Autorin, in der ausgestrahlten Sendung:

"Sexualität ist etwas vom Schönsten, war wir im Leben erleben können, wer es bekommen kann
soll es nehmen."

Was soll man dem noch entgegenhalten, Recht hat sie!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Sex ist sekundär 14. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Mir persönlich hat das Buch gute Laune bereitet. Ich fand es erfrischend, den Sex aus der Perspektive einer älteren Dame zu sehen und fand auch nichts Ekelhaft daran. Lehrreich war das Buch insofern, dass anscheinend doch viele Männer reifere Damen bevorzugen. Das Werk ist in leichter Sprache geschrieben und somit gut geeignet für einen verregneten Nachmittag, den man sich unterhaltsam gestalten will. Ich persönlich habe es in der Straßen- und U-bahn gelesen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass sich die Autorin nicht genug Zeit genommen hat, um zu schreiben. Einige Episoden wirken zu schnell erzählt, nach dem Motto "kurz und bündig". Dennoch hab ich das Buch mit einem Lächeln beendet.

Außerdem habe ich mir hier einige der negativen Bewertungen durchgelesen und mir ist immer wieder die Beschwerde untergekommen, dass man sich in DEM ALTER doch bitte etwas gewählter ausdrücken solle. Ich denke mir aber, dass gerade durch diese Wortwahlen (wie zB das F-Wort) der Befreiungsschlag Vavriks deutlich gemacht wurde. Ja, alte Damen reden nicht so. Weil es sich nicht geziemt, solche Worte in den Mund zu nehmen. Aber gerade dieses "Geziemen" wollte die Autorin doch ablegen um endlich zu sich selbst stehen zu können. Somit ist der Sex meiner Ansicht nach in diesem Buch unter anderem ein Mittel zum Zweck.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mutig, freizügig und geil; Sexlife einer 79-jährigen 14. September 2011
Format:Taschenbuch
Ich finde es vor allem super, mal so ein Buch von einer Frau dieses Alters zu lesen!
Mir ist durch die Schilderungen der 79-jähr. Autorin ihrer Lebensgeschichte und Umwelt bewusst geworden, wie heutige Seniorinnen in punkto Sex aufgewachsen sind und wie dieses Thema die längste Zeit in ihrem Leben ein großes Tabu darstellte.
Die Autorin beschreibt also, wie sie im hohen Alter erstmals intensiv sexuelle Abenteuer wagt, mit verschiedensten (jüngeren) Männern über Kontaktanzeigen Sex-Affären hat, Sex in vielen Spielarten lustvoll ausprobiert und erlebt.
Sie schreibt in einer lebhaften und heißen, saftigen Sprache - was zum Thema passt, finde ich. Sie beschreibt halt lustvoll, was sie lustvoll erlebt. Und sie beschreibt auch ehrlich, was gar nicht gut war (z.B. erster Analverkehr).
Gerade für jüngere Leser ein wirklich spannender Einblick in die Perspektive und Lebenswelt heutiger Seniorinnen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles i.O.
alles zu vollster Befriedigung, keine Beanstandungen, so wie man es erwartet.
Zu wenig Worte?
Dann noch einmal:
alles zu vollster Befriedigung, keine Beanstandungen,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fritz Brenzel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht alltaegliche Literatur
Ist schon erstaunlich, was es so alles fuer Menschen gibt. Habe das Buch interessiert gelesen. Man kann es schon empfehlen.
Vor 2 Monaten von Ute Podszus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das ist schon OK
Also, ich bewerte jetzt mal den Service der Bestellung: Das war alles OK. Das Buch nicht, es hat mich enttäuscht. Es ist ein Abklatsch des ersten Buches. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ludwig Moormann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen interessant
das buch habe ich verschlungen, ob wohl ich keine leseratte bin. doch am schluß fehlt mir ein schönes hapyend.
der schluß ist etwas langweilig
Vor 3 Monaten von Schulze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufregend
witzig, regt zum Schmunzeln, manchmal auch zum Lachen an. Eine Frau, die aussieht wie eine nette Omi stellt die Welt auf den Kopf
Vor 3 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nackbadestrand
Das oben genannte Buch ist nicht nur schlecht geschrieben, sondern der Inhalt zeigt deutlich, dass das gewählte Thema
vermeintlich auf allgemeines Interesse trifft, was... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hans Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Lange Wartezeit, die Lieferzeit betrug 3 Wochen.
Bin sehr zufrieden mit diesem Produkt. Würde immer wieder bei Amazon bestellen. Klappt jedesmal super.
Vor 4 Monaten von Evemaria Boxhammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kann man lesen....
....muss man aber nicht. Vor allem junge Leute erschreckensich über die klaren Worte - erfuhr ich, als ich darüber sprach. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Stefanie Roczek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Keine Probleme
Das Buch wurde bestellt. Die Beschreibung traf genau so zu, wie es gekommen ist und das auch pünktlich. Also keine Probleme.
Vor 4 Monaten von Thomas und Birgit Niehaus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nacktbadestrand - Elfriede Vavrik
Ich würde das Buch nicht unbedingt einer älteren Person empfehlen.
Ich überlege allerdings, wem ich es verschenken könnte..... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rosemarie Parsiegla veröffentlicht
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