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Nackt im Netz: Wenn Social Media gefährlich wird [Kindle Edition]

Simone Janson
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt unzählige Tools für Social-Media-Nutzer: Twitter, Facebook, Xing, Linkedin, Myspace, die VZ-Netzwerke und viele mehr. Immer mehr folgen den Netzwerk-Verlockungen und immer höher steigt der Druck auf den Einzelnen, sich - auch aus beruflichen Gründen - bei Facebook und anderen anzumelden. Doch vielen geht der damit verbundene Daten-Striptease zu weit und mancher fragt sich, was überhaupt sinnvoll für ihn ist.Das Buch beschreibt die aktuellsten Entwicklungen der Social-Media-Welt. Und es zeigt, warum für den einen Facebook das Tool ist, für den anderen Twitter, und das so manches Netzwerk, das gestern noch der letzte Schrei war, heute schon wieder out ist. Es beantwortet die Fragen, die sich viele stellen: Wo lohnt es sich überhaupt, aktiv zu werden? Wann schadet es eher? Die einen stürzen sich mit Haut und Haaren in Online-Aktivitäten, posten und tweeten, was das Zeug hält, die anderen begegnen dem Hype mit Skepsis. Aber braucht man wirklich Hunderttausende "Freunde"? Werden dadurch nicht primär die persönlichen Daten abgegriffen und bröselt nicht die Privatsphäre? Die Expertin Simone Janson zeigt, wie ein sinnvoller Umgang mit der neuen Netzwerkwelt aussehen kann - gerade auch für Skeptiker!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

SIMONE JANSON ist Expertin für die Themen Arbeitswelt und Existenzgründung und bloggt hierzu regelmäßig unter www.berufebilder.de. Sie schreibt als Journalistin u. a. für ZEIT ONLINE und changeX. Im Redline Verlag sind von ihr bereits erschienen: Die 110%-Lüge, 30 Chancen für Existenzgründer, Vom Start weg richtig versichert und Selbstorganisation und Zeitmanagement.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 463 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Redline Verlag (15. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007FS0YWO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #33.392 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Autorin Simone Janson möchte in "Nackt im Netz" nicht einseitig vor bösen Gefahren warnen, die 'im Netz' auf uns lauern (Stichwort: Datenklau, gläserner Mensch etc.). Viel eher geht es ihr um eine ausgewogene Darstellung einer Nutzen-Risiko-Bewertung, die für den Umgang mit den sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Google+, XING usw. wichtig ist.

Für besonders wertvoll halte ich die Ausgewogenheit der Darstellung verschiedener Positionen zum Thema 'Soziale Medien'. Reihenweise werden von der Autorin wissenschaftliche Untersuchungen und Erfahrungen von unterschiedlichen Experten dargestellt und ausgewertet. (Die große Anzahl an Internetadressen, die das eigene Recherchieren zu den jeweiligen Themen erleichtert, halte ich ebenfalls für sehr hilfreich.)

Ich folge der Autorin ganz und gar in ihrer Einschätzung, dass der 'richtige' Umgang mit dem Internet eine der großen Herausforderungen unserer Zeit darstellt. Es ist eben nicht so leicht, zu entscheiden, ob und warum die neuen Möglichkeiten im Netz uns nutzen oder schaden. Dies gilt schlicht und ergreifend deswegen, weil mögliche positive wie negative Effekte durch den Umgang mit den Neuen Medien (die längst nicht mehr neu sind) je nach gesellschaftlicher Entwicklung, Bewertung und Weiterentwicklung gleichermaßen denkbar sind. Man kann also sagen: Im Netz der schier unbegrenzten Möglichkeiten muss wohl jeder Fisch die eigene Schwimmroute finden. Ganz wichtig ist es allerdings, überhaupt die Möglichkeiten zu kennen, die das Internet und die sozialen Netzwerke liefern - um weder unreflektiert im großen Fischschwarm blind ins Haifischmaul zu schwimmen, noch irgendwann Opfer einer Datenkrake zu werden oder sich im Netz zu verfangen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von lovebooks
Format:Taschenbuch
"Nackt im Netz" beeindruckt mich als ausgewiesene und leidenschaftliche Social Media Nutzerin sehr. Der Autorin gelingt es vortrefflich, ausgewogen auf die Risiken hinzuweisen und alle Vorteile und zu beachtenden Dinge klar darzustellen. Nach anderen Büchern zu Social Media, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, ist dies ein erfrischendes, klares Buch. Kaufempfehlung für alle, die schon aktive Nutzer sind, aber auch für Menschen, die eventuell noch zögern, in Social Media einzusteigen. "Nackt im Netz" zeigt ihnen auf, was zu tun ist, um eben nicht "nackt" und verloren wie das Hündchen auf dem Cover in dieser Welt unterwegs zu sein.
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5.0 von 5 Sternen Lieber nackt in der Sauna als nackt im Netz? 29. Mai 2012
Format:Taschenbuch
"Was Nutzer wollen und was Datenschützer für richtig halten sind oft zwei Paar Schuhe." Das ist ein Zitat aus diesem - gleich vorweg - lesenswerten Buch. Spätestens seit dem Börsengang von Facebook im Mai 2012, sind soziale Netzwerke einer wirklich breiten Öffentlichkeit bekannt und stehen längst in der Kritik von Datenschützern. Und das zum Teil zu Recht. Ganz im Gegenteil der "Post Privacy"-Vertreter, die behaupten die Privatsphäre sei überholt und es ginge auch ohne.

Simone Janson gibt einen interessanten Streifzug zur Thematik in kurzweiligem Stil. Die vielen Zitate aus der Praxis sind eine hervorragende Ergänzung und helfen den Text noch leichter zu verstehen. Abgerundet werden die einzelnen Kapitel mit Checklisten und Tipps. Eingangs werden die Gründe, warum wir uns eigentlich bei sozialen Netzwerken anmelden, erörtert. Eine Rolle spielt dabei auch die Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung - gibt's die überhaupt noch? Damit man die zusätzlichen Informationsquellen und den Kommunikationszwang halbwegs auf die Reihe kriegt, kann man die vorgestellten Tools verwenden. Nicht ganz teile ich persönlich den Standpunkt, dass Reputationsmanagement für Unternehmen ein Mythos ist, jedoch sind die Argumente dahingehend interessant. Der eigentliche Hauptteil des Buches ist meiner Meinung nach das letzte Kapitel wo es um Datenschutz und Datenhysterie geht. Um die eigene Identität im Netz und wie man sich entsprechend schützen kann. Interessant ist der Standpunkt der Autorin deswegen, weil sie sich weder als Datenschützerin noch als Post-Privacy-Verfechterin gibt. Und da liegt sie meiner Meinung nach auch genau richtig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kompakte Zusammenfassung von Daten. 22. März 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Für alle, die noch einmal eine kompakte Zusammenfassung bzw. einen Überblick zum Thema Social Media lesen möchte, gut zu empfehlen.

Das Buch ist um viele (noch aktuellen) Studien mit Zahlen, Daten und Fakten ergänzt. Wer ein bisschen in dem Thema belesen ist, findet allerdings viele Punkte noch einmal als Wiederholung.

Gefallen hat mir, anders als es der Titel vielleicht erwarten lässt, dass jeweils die Pro- und Contra-Seiten beleuchtet werden und jeder Leser selbst über Chance und Nutzen entscheiden kann.

... und ueber den albernen Hund auf dem Cover muss man grosszuegig hinwegsehen :-)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aktuell aber oberflächlich 16. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Frau Janson beschreibt die wichtigen aktuellen Entwicklungen im Bereich Social Media. Erstaunlich ist die Aktualität des Textes zum Zeitpunkt seines Erscheinens, die anscheinend mit einem zu hohen Produktionstempo erkauft wurde. Der Text tritt dem Vorurteil entgegen, die Kommunikation per Twitter oder Facebook sei oberflächlich, wirkt stellenweise aber so, als sei er auf dem Smartphone geschrieben worden: Er ist voll von Rechtschreib- bzw. Tippfehlern, die die Rechtschreibprüfung jedes Textverarbeitungsprogramms oder ein professionelles Lektorat sicher entdeckt hätten. Von einem gedruckten Buch kann man durchaus mehr Sorgfalt erwarten als beim Schreiben von 140-Zeichen-Nachrichten auf Twitter.
Inhaltlich bemüht sich die Autorin um eine ausgewogene Darstellung, die Vorteile und Chancen sozialer Netzwerke werden jedoch gegenüber den Risiken zu positiv dargestellt. Trotzdem erhält man hilfreiche Hinweise zur eigenen Orientierung auch in Fragen der Datensicherheit. Es handelt sich dabei vor allem um praktische Tipps im Umgang mit sozialen Netzwerken. Eine ausführlichere Darstellung der Geschäftsmodelle von Facebook oder anderer Anbieter zunächst kostenloser Dienste oder ein Einblick in die technische Umsetzung der Datensammelstrategien dieser Unternehmen wäre wünschenswert. Hier ist das Buch "Die Datenfresser" von Constanze Kurz und Frank Rieger deutlich besser gelungen.
Das Buch ist lesenswert aber insgesamt zu oberflächlich.
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