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Nachtzug nach Lissabon [Taschenbuch]

Pascal Mercier
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (410 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. April 2006
Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten …



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 15. Auflage (3. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442734363
  • ISBN-13: 978-3442734368
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,9 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (410 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Plötzlich war Schluss. Raimund Gregorius, von seinen Schülern liebevoll „Mundus“ genannt, Lateinlehrer und Altsprachengenie an einem Berner Gymnasium, war unzweifelhaft aus dem Tritt geraten. Er war sich nicht einmal sicher, ob die Frau, die heute Morgen auf der Brücke im strömenden Regen einen Brief zerknüllt hatte, wirklich hatte springen wollen. Gregorius, auf das Schlimmste gefasst, war zu Hilfe geeilt. „Português“, hatte sie zerstreut auf seine Frage nach ihrer Muttersprache geantwortet und dem Verblüfften eine Telefonnummer auf die Stirn gekritzelt. Die Fremde verschwand so schnell, wie sie in sein Leben getreten war. Eine Idee blieb zurück. Wenig später war Mundus, die „museale Gestalt“, dieser in Ehren ergraute Ausbund an Korrektheit und Tüchtigkeit, für immer aus dem Klassenzimmer geflohen.

„Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist -- was geschieht mit dem Rest?“ Die Worte des portugiesischen Arztes und Poeten Amadeu de Prado, gefunden in einem Antiquariat, hatten Gregorius wie einen Schlag getroffen. Erneut wies die Spur nach Portugal. Der Nachtzug nach Lissabon sollte ins Licht führen. Fortan würde Gregorius die Gedankenwelt des Arztes und Widerstandskämpfers gegen das Regime Salazars nachempfinden. Lebenserfahrungen und unbequeme Fragen, die wie an Gregorius persönlich gerichtet klangen. Tiefer und tiefer geht die Reise -- und führt schließlich in die gefährlich eisigen Grenzregionen der Persönlichkeitsspaltung.

Wählte Martin Walser in seinem Werk Der Augenblick der Liebe den geschmähten Philosophen La Mettrie zum Sprachrohr seiner innersten Befindlichkeit, so benutzt Mercier die geschliffenen Existenzfragen de Prados als Motor seines Romans. Vergleiche mit Nabokov und Kafka wurden bereits angestellt. Auch an Umberto Eco fühlen sich einige erinnert, hat doch der Berner Peter Bieri, der seine Erfolgsromane Der Klavierstimmer und Perlmanns Schweigen als Pascal Mercier zeichnete, in Berlin einen Lehrstuhl für analytische Sprachphilosophie inne.

Sprache, die das Innerste aufschließt. Mercier ist ein Roman von betörender und träumerischer Schwere gelungen, angesiedelt im Tropengebiet der Melancholiker. Die Rückfahrt wird nicht leicht werden. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

„Ein wunderbarer Roman, melancholisch und leicht philosophisch angehaucht, aber trotzdem leicht verständlich und klar formuliert. Fazit: wunderschön.“ (Bielefelder)

"Ein Bewusstseinskrimi mit Tiefgang und ohne Gewähr. Ein beeindruckendes Buch." (Die Zeit)

"Der Autor erkundet mit selten erreichter Genauigkeit und Klarheit, wie es heute ist, ein Mensch zu sein." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch im Buch 26. August 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe 'Nachtzug nach Lissabon' gestern Nacht fertig gelesen. Aber ich bin mir sicher, daß dieses Buch mich noch länger im Hinterkopf begleiten wird.
Zuerst mal: Die Vergleiche mit Zafóns Büchern sind meiner Meinung nach berechtigt. Wer den 'Schatten des Windes' und das 'Spiel des Engels' mochte, mag durchaus auch an diesem Buch Gefallen finden. Es ist die Art, wie diese Bücher geschrieben sind, die Poesie vermischt mit ein bisschen Philosophie, die Melancholie, die einem beim Lesen erfassen mag, das Durchleben der Leben der Charaktere.
Dann gibt es da natürlich nach die Parallelen in der Handlung bzw dem Handlungsrahmen. Hier liegt der 'Schatten des Windes' dem 'Nachtzug nach Lissabon' deutlich näher. Beide Male versucht der Protagonist dem geheimnisvollen Autor eines Buches, das ihn nicht mehr loslässt, auf die Spur zu kommen, begegnet dabei Menschen, die ihn kannten, verstrickt sich immer mehr in dessen Leben. Immer geht es dabei um die Suche nach dem eigenen Ich.
Und natürlich lädt der geschichtliche Rahmen ebenfalls zum Vergleich ein. Im 'Nachtzug nach Lissabon' ist es die Salazar-Diktatur in Portugal, im 'Schatten des Windes' die Franco-Diktatur in Spanien. Der Unterschied ist jedoch, daß 'Nachtzug nach Lissabon' in der heutigen Zeit spielt und man über die Geschichte lediglich etwas erfährt, während die Franco-Diktatur im 'Schatten des Windes' ja tatsächlich den geschichtlichen Rahmen bildet.
Doch genug der Vergleiche. Eine Zusammenfassung des Buches wurde hier schon oft genug gegeben. Deswegen werde ich mir diese ersparen.
Es mag stimmen, daß die Handlung des gesamten Romans reichlich konstruiert wirkt. Ein paar Unstimmigkeiten sind sicher auch nicht zu verleugnen oder viel mehr Unwahrscheinlichkeiten. Auch diese wurden in anderen Rezensionen bereits genannt. Doch meiner Meinung nach tut das dem Roman als Ganzem keinen Abbruch. Es mag beispielsweise unwahrscheinlich sein, daß Gregorius sich so wunderbar mit allen Menschen, die er trifft, verständigen kann. So what? Ist das in irgendeiner Form wichtig? Auch die Konstruiertheit erscheint unwichtig im Angesicht der Größe dieses Buches.
Ich denke, daß Merciers wahres Anliegen auch nicht unbedingt die Geschichte um Mundus war, sondern die Gedanken Prados. Sie machen das Buch eigentlich aus. Die wahre Hauptfigur ist nicht Mundus, sondern Prado. Es wird viel mehr Prados Geschichte erzählt als die des Berner Gymnasiallehrers.
Und dafür, für die Passagen aus Prados Buch, muss man sowohl ein gewisses intellektuelles Niveau mitbringen als auch ein Interesse an Philosophie sowie Geduld und Offenheit. Vielleicht auch Durchhaltevermögen. 'Nachtzug nach Lissabon' ist kein Buch, das man mal so eben nebenbei liest. Es ist nicht in dem Sinne fesselnd oder spannend, wie ein guter Thriller es beispielsweise wäre. Aber dafür gibt es so viel mehr. Wer sich auf dieses Buch wirklich einlassen kann, wer direkt an der Seite von Gregorius die Geschichte Prados Stück für Stück aufdeckt, wird vielleicht als ein anderer Mensch aus dieser Lektüre hervorgehen. Auf der Weltbildausgabe des Romans ist auf dem Buchdeckel ein Zitat Iris Berbens abgedruckt, das die Sache ziemlich gut trifft. Sie habe das Buch in drei Nächten durchgelesen und danach sei ihr klar geworden, daß sie ihr Leben ändern wolle. So ein Buch ist Merciers Roman. Die Passagen aus Prados Buch sind tiefschürfend und haben durchaus die Kraft, Dinge in Gang zu setzen, und wenn es auch nur das Denken ist. Selbst mit meinen 19 Jahren und einer sicher noch nicht sehr umfassenden Lebenserfahrung ging mir Prados Geschichte nahe, konnte ich seine Gedanken doch größtenteils nachvollziehen und mich sogar mit nicht wenigen identifizieren. Zweifellos ist dafür eine gewisse Intensität von Gefühlen notwendig und eben die schon genannten Bereitschaft, sich auf dieses Buch einzulassen.
Lediglich der Schluss hat mich etwas enttäuscht. Etwas weniger offen hätte er doch sein können.
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99 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Pforte zur Reise ins Ich 7. August 2006
Format:Taschenbuch
Was soll ich nach 57 vorhergehenden Rezensionen noch schreiben? Vermutlich ist schon alles gesagt und dennoch:

Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das mich so sehr berührt und gefesselt hat. Die "Wachheit" die Gregorius beim Lesen der Aufzeichnungen Prados erfährt...phasenweise erlebte ich sie ebenfalls. Mögen Profi-Philosophen die Gedanken trivial finden, Autoren-Experten den Handlungsstrang zu konstruiert oder zu zufällig, für mich war das Buch eine einzigartige Erfahrung und eine Fahrkarte ins eigene Ich, auf eine bisher nie dagewesene Art.

Habe die Reisewege von "Mundus" in Google Earth nachvollzogen und so Lissabon (dank der in diesem Gebiet relativ hochaufgelösten Karten) wieder entdeckt.

Philosophie in einen Detektivroman verpackt, das gut verständlich und in schöner, gebildeter Sprache...eine herausfordernde Lektüre.

Ein -wie kaum ein anderes- faszinierendes Buch, das nachwirkt und sicher von mir noch mehrmals gelesen wird.

Definitiv unter meinen "TopTen" neben "Der Plan von der Abschaffung des Dunkels" von P.Hoeg oder "Schatten des Windes" von C.Ruis Zafon (mit dem es übrigens kaum etwas gemein hat. Wer hat diesen Vergleich bloß bemüht?)

Bitte unbedingt lesen !
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise in eine andere Welt 4. Januar 2005
Von garrulus
Format:Gebundene Ausgabe
Zu Beginn des Buches von Pascal Mercier (Peter Bieri) wird man unweigerlich an Caros Ruiz Zafons "Der Schatten des Windes" erinnert. Äusserliche Parallellen sind unverkennbar. Auch in Zafons Roman ist ein Buch der Ausgangspunkt der Geschichte und die Person des Autors der eigentliche Protagonist des Romans. Und wo bei Zafon die Diktatur Francos in Spanien der zeitliche Hintergrund bildet, ist es bei Mercier diejenige Salazars in Portugal.

Damit ist es auch schon vorbei mit den Paralellen. Wo sich Zafon mit einer spannenden Jagd (nach Art des Indiana Jones) durch Barcelona begnügt, bietet uns Mercier ein hochphilosophisches Werk über den Sinn des Lebens an. Seine philosophischen Gedanken lässt er uns durch Amadeu de Prado, einen sensiblen Lissaboner Arzt aus höherem Stand, der die Schreibfeder mindestens so gut oder besser beherrscht als das Skalpell, verkünden. Das ist zugegebenermassen anspruchsvolle Literatur, die Sprache und die Gedanken des Amadeus sind nicht immer einfach. Gleichwohl -- und das ist das Überraschendste an Merciers neustem Roman -- ist das Buch überaus spannend und während der Lektüre nicht leicht aus der Hand zu legen. Mit jeder Seite erfährt der Leser mehr über Amadeu de Prado und wird begierieger noch mehr zu erfahren.

Ungewöhnlich und vielversprechend ist die Ausgangslage des Romans: Raimund Gregorius, ein Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch an einem Gymnasium in Bern, eine langweilige, graue und papiererne Gestalt (von der Schülern "Papyrus" genannt), bricht eines Tages Knall auf Fall aus seinem bisherigen, kargen Leben aus, um in Lissabon dem Autor eines portugiesischen Buches, das er in einem Berner Antiquariat gekauft hat, nachzuspüren. So aussergewöhnlich ist dieser Ausbruch zwar auch wieder nicht; er wurde im Leben des Gregorius schon viel früher angelegt, als er als junger Lehrer eine Gelegenheit verpasste, in Isfahan (Persien) eine Stellung als Hauslehrer anzutreten. Lissabon wird nun zu Isfahan und Gregorius macht sich mit Besessenheit und Akribie daran, das Leben des Amandeu de Prado zu sezieren und zu begutachten.

Das ist ungemein spannend und als Leser freut man sich jeweils darauf, wieder eine neue, Prado nahestehende Person kennenzulernen. Dabei ist es unvermeidlich, dass die Konstruktion des Plots einige Unwahrscheinlichkeiten mit sich bringt. So ist es selbst für einen äusserst sprachbegabten Gymnasiallehrer kaum zu schaffen, in wenigen Tagen so viel Porzugisisch zu lernen, um die schwierigsten Aussagen von Amadeus Buch locker zu übersetzen. Auch sonst sind gibt's keine sprachlichen Schwierigkeiten, alle handelnden Personen können sich mit Gregorius (in französischer oder englischer Sprache) blendend über schwierige philosophische Themen unterhalten und sind auch stets bereit, so zu willfahren, wie es Gregorius wünscht. Dass er sich in das Liceu, welches Prado Jahrzehnte zuvor besucht hatte, einfach so einquartieren und einen Ausstellungsraum über Isfahan errichten kann, ist gleichfalls eine Begebenheit, die eher unwahrscheinlich klingt. Ferner ist die Erinnerung an die Salazar-Zeit leicht verblichen, weshalb man über den geschichtlichen Hintergrund etwas mehr erfahren möchte, als nur die Geschichte über den plakativ geschilderten "Schlächter von Lissabon".

Trotz dieser Nebensächlichkeiten: Mercier ist ein fabelhaftes Buch, ja ein Stück Literatur gelungen. Und wer Lissabon kennt und die Stadt liebt, wird an diesem Werk sowieso doppelte Freude haben.

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Ich habe viele Freunde sagen hören, dass sie es weggelegt hätten, weil die Geschichte so langatmig sei. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Anne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht
das ist gar nicht so schlecht aber an einigen Stellen zieht es sich ein wenig hin.
Alles in allem kann man es aber durchaus gut lesen.
Vor 7 Tagen von Dirk Magnutzki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Melancholisch packend
Jeder der auf eine schöne melancholische Atmosphäre steht mit einer intelligenten Storyline - sollte dieses Buch lesen. Einfach portuges :D
Vor 7 Tagen von Okan Uludasdemir veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Total langweilig...
Langweilig, langweilig und nochmal langweilig. Ich kann die Story keinem empfehlen. Es fängt spannend an, ebbt aber dann sehr ab...
Vor 8 Tagen von Manfred Beyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 100%ig besser als die Verfilmung - Sehr empfehlenswert!!! Das Buch!!!
Ich habe vor kurzem den Film gesehen und mir deshalb das E-Book gekauft.
Gut, dass ich das nicht zuerst gelesen und dann den Film angeschaut habe. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Margrit Alexander veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnellflug nach Lissabon
Nachdem ich von der Verfilmung des Romans "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier erfuhr, habe ich mir den Film im Kino angesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Herman Sörgel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes Buch
Buch wurde ordentlich und korrekt geliefert. Es war gut verpackt. Die Art "Taschenbuch" ist ausreichend. Die Buchstaben sind gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Karin und Ralf Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbares tiefsinniges Buch!
Dieses Buch ist so faszinierend,dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.Man könnte es mehrmals lesen,weil es so viele philosophische Gedanken... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Renate Witt-Kelpin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mercier:Nachtzug nach Lissabon
Wunderbares Buch!Die teilweise philosophischen Abschnitte sind anspruchsvoll,untermauern die Handlung.Ausdrucksstarke Charakteristiken. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Renate Scheepker veröffentlicht
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