• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 19,20 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Nachts schlafen die Spione: Letzte Ansichten des BND in Pullach Gebundene Ausgabe – Mai 2014


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, Mai 2014
"Bitte wiederholen"
EUR 59,90
EUR 59,90 EUR 40,00
57 neu ab EUR 59,90 4 gebraucht ab EUR 40,00

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Nachts schlafen die Spione: Letzte Ansichten des BND in Pullach + Geheimobjekt Pullach: Von der NS-Mustersiedlung zur Zentrale des BND
Preis für beide: EUR 94,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Sieveking Verlag (Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394487403X
  • ISBN-13: 978-3944874036
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 2,2 x 29,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Kirchberg am 15. Juni 2014
Was sind Geheimdienste wirklich? Wie arbeiten sie? Und was für Menschen arbeiten für sie? All diesen Fragen stellt sich der Fotograf Martin Schlüter mit seinen Bildern, die er am BND-Standort Pullach angefertigt hat. Richtig, der BND hat den Fotografen beauftragt. Doch seine Umsetzung – er fotografiert ausschließlich in der Nacht – ist eine unabhängige Entscheidung.

Die Schatten, die in vielen Bildern zu sehen sind, geben manchmal etwas frei und manchmal eben nicht. Was können wir erkennen? Was sehen wir tatsächlich? Können wir noch mehr erforschen? Und so werden wir, ohne dass es uns bewusst wird, selbst zu Spionen auf der Suche nach mehr Informationen.

Völlig einleuchtend ist, dass der BND keine Mitarbeiter zum Fotografieren freigibt. Sie sind schließlich Geheimdienstler. Doch es ist sogar gut, dass man keine Menschen sieht in Schlüters Bildern. Denn so kann man sich als Betrachter ganz auf die Leerstelle konzentrieren, den Typus Geheimdienstler. Und die Bilder fordern uns heraus, über das Bild, das wir von Geheimdiensten und Spionen haben, nachzudenken. Denn nirgendwo taucht Qs auf Hochglanz polierte Werkstatt auf, kein James Bond huscht durchs Bild.

Es sind merkwürdige, nüchterne, lustige, absurde, spannende, banale, aber immer zeitdokumentarisch wichtige Bilder, die uns Schlüter liefert – und auf diese Weise zeigt er uns mehr, als die Schatten verbergen könnten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Das Wunderbare an dem Buch: Es regt die Fantasie an. Die Fotografien lassen Zweifel offen und werfen Fragen auf: Sind die Fotos inszeniert? Will der BND uns ein verharmlostes Bild von sich präsentieren? Will er damit den Umzug nach Berlin rechtfertigen? Oder verbirgt sich hinter dem Geheimdienst tatsächlich eine altmodische, skurrile Behörde? Die faszinierenden Fotografien machen genau diese Ungewissheit zum Thema und führen den Betrachter selbst in die Rolle des Geheimagenten, der zwischen Sein und Schein unterscheiden muss.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Laass am 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf
..., sich dieses Glanzstück von Fotokunst zu kaufen. Wer erwartet schon Fotokunst, wenn das BND-Pullach fotografiert wird. Das Buch tut (außer an ein, zwei marginalen Stellen) so, als hat es einen Gegner au der anderen Seite der Mauern nicht gegeben. Zumindest im einführenden Essay oder gar einem Extrateil hätte man - sicher auch mit fotografischen Material - vergleichende Betrachtungen zwischen MfS (und der entsprechenden Hauptabteilung zuständig für Auslandsspionage) und dem BND machen können. Wer es haben möchte, ich verschenke es 😉
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulf G. Stuberger am 29. Mai 2014
Etwa eine Milliarde Euro werden die deutschen Steuerzahler für den Umzug des Auslandsgeheimdienstes mit dem verharmlosenden Namen „Bundesnachrichtendienst/BND“ bezahlen müssen, der vom bayerischen Pullach in einen Gigantomanie beweisenden Komplex in Berlin wechselt. Und das in einer Zeit, da dieser Spionagedienst in so negative Schlagzeilen geraten ist, wie seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland nicht. Er soll verfassungswidrig gehandelt haben und sogar an der vom höchsten deutschen Gericht schon lange verbotenen anlasslosen Massenausforschung von Zig Millionen Menschen beteiligt gewesen sein, die sein US-amerikanischer Kumpan NSA weltweit durchgeführt hat und weiter praktiziert.
Die „Schlapphüte“ scheinen aber mit Tränen in den Augen ihr auch historisch äußerst anrüchiges Domizil zu verlassen; denn sie beauftragten einen professionellen Fotografen damit, einen Bildband zu erarbeiten, in dem hochwertige Fotos gesammelt sind, der nun nach mehr als zwei Jahren Arbeit unter dem Titel „Nachts schlafen die Spione“ erschienen ist. In einem Vorwort schreibt der angesehene Fotokritiker Klaus Honnef: „Die tatsächliche Motivation für den Auftrag an den Fotografen dürfen wir getrost dem Reich der Spekulation überantworten.“ Aber warum denn nennt der BND sie nicht? Offensichtlich ist dort Geheimniskrämerei zu einer lächerlich erscheinenden Sucht geworden. Welches Staatsgeheimnis könnte sich um Himmels Willen denn nur hinter der Motivation verbergen müssen, einen Bildband in Auftrag zu geben! Martin Schlüter hat ihn erhalten.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen