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Nachts kommt die Angst: Psychothriller Taschenbuch – 6. März 2013

4.1 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriela Gwisdek, 1966 in Bautzen geboren, hat als Requisiteurin für Theater, Film und Fernsehen gearbeitet. Die Autorin schrieb u. a. das Drehbuch für zwei Folgen von "Schmidt und Schwarz", einer Krimi-Reihe des ZDF. Sie ist mit dem Schauspieler Michael Gwisdek verheiratet und lebt derzeit in der Schorfheide bei Berlin. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihr Roman "Die Fremde" vor; im Frühjahr 2013 erschien dort ihr Psychothriller „Nachts kommt die Angst“.


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Format: Taschenbuch
Nachdem sie herausgefunden hat, dass ihr Freund sie betrügt, packt Alexandra ihre Sachen und zieht in ein sehr abgelegenes altes Haus in der Uckermark. Kaum hat sie sich in der baufälligen Ruine notdürftig eingerichtet, kommt ihr Gerede zu Ohren, dass in den vergangenen Wochen einige rothaarige Frauen erst als vermisst galten und dann als Mordopfer aufgefunden wurden. Dazu kommt, dass der Dorfpolizist Harris ihr nicht geheuer ist, der ihr Avancen macht. Alexandra, selbst noch nicht an die einsame Gegend und die damit verbundenen unbekannten Geräusche gewöhnt, fühlt zunehmend Panik in sich aufsteigen in dem unheimlichen Haus, dessen unbekannte Geräuschkulisse, vor allem vom Dachboden, ihre Nerven zum Zerreißen anspannen lassen. Was ist hier los, was passiert hier?

Gabriela Gwisdeks Roman „Nachts kommt die Angst“ ist ein atmosphärisch dichter Thriller. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sofort gut ins Buch rein. Schnell bekommt man es durch den gekonnt aufgebauten Spannungsbogen selbst mit der Angst zu tun und liest atemlos Seite um Seite. Die Handlung in der Einöde, die düstere Atmosphäre, die nächtlichen Geräusche, all das jagt einem Schauer über den Rücken, fürchten wir uns doch selbst vor solch einem Szenario.

Auch wenn mich der Schluss nicht ganz so überzeugen konnte und mir auch die Protagonisten zu wenig detailliert beschrieben waren, um meiner Vorstellungskraft genüge zu tun, hat mir der Thriller durchweg gut gefallen und kann ihn deshalb guten Gewissens empfehlen.
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Format: Kindle Edition
"Wie vorhersehbar, wie spürbar ist das nahende Ende? Verließe man, wenn man es erahnen könnte, an jenem Tag das Haus? Gibt es ein vorherbestimmtes Schicksal, oder ist es nicht vielmehr eine zufällige Begegnug mit dem Tod?" -S.13

Inhalt:
Alexandra, eine junge Malerin verspricht sich nicht viel mehr als Ruhe zum Malen, als sie in das alte Haus im kleinen Dorf Lunow zieht. Doch schon bald merkt sie, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt und auch im Dorf geht der Schrecken um, denn ein Serienmörder ermordet Frauen. Frauen, die aussehen wie Alexandra...

Meine Meinung:
Thriller schaffen es leider nicht oft mich zu begeistern. Meistens sind sie mir zu vorhersehbar und schaffen es nicht mich zu überraschen oder zu packen.
Gabriela Gwisdek hat nicht nur das geschafft, sondern sie hat mir auch noch durch das ganze Lesevergnügen hindurch einen kalten Schauer eingebracht!
"Nachts kommt die Angst" hat mich durchweg begeistert. Auf den ersten Blick scheint die Geschichte nicht sonderlich neu. Junge Frau zieht in ein abgelegenes Haus und ein seltsamer Spuk geht dort vor sich, zudem geht auch noch ein Serienmörder im Dorf um.
Dementsprechend habe ich versucht relativ neutral an die Geschichte heranzugehen und habe bestimmt nicht erwartet, dass dies ein Thriller ist, der mich tatsächlich noch nachts beim Eischlafen verfolgt.
Die Charaktere fand ich allesamt sehr gelungen. Sie sind nicht langweilig, oder nach dem herkömmlichen Schema gestrickt. Sie sind alle sehr besonders, angefangen mit der Protagonistin Alexandra, über den charmanten aber etwas seltsamen Polizisten Harris, bis hin zum stotternden Handwerker Dirk.
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1 Kommentar 13 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Alexandra ist auf der Flucht. Vor einer missglückten Beziehung und vor ihren eigenen Ängsten. Nicht mal mehr das Malen, das ihr sonst so wichtig war, macht mehr Freude. Sie beschließt, der Großstadt Frankfurt den Rücken zu kehren und in einem kleinen Dorf in der Uckermark ganz neu anzufangen. Ein Haus hat sie dort gemietet, herrlich einsam in der Natur gelegen. Dort will sie ihre innere Ruhe und ihre Inspiration wiederfinden.

Leider entpuppt sich das Haus schon beim ersten Anblick als Alptraum! Völlig heruntergekommen und voller Gerümpel! Viel schlimmer ist aber noch, dass alle Dorfbewohner auf ihre Anwesenheit dort verstört und ausweichend reagieren. Das Gerede vom Spuk könnte man vielleicht noch ignorieren, doch eigenartigerweise verschwand kürzlich ihre Vormieterin spurlos. Alexandra wird zunehmend panisch – sie hört eigenartige Geräusche, Schritte auf dem Dachboden. Ist die Bedrohung real oder nur in ihrem Verstand? Wem kann sie trauen? Verfolgt dieser Dorfpolizist sie oder will er sie nur beschützen? Fakt ist, dass die Gegend von einer Mordserie erschüttert wird. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen und seine Opfer sind alles junge Frauen - so wie Alexandra.

Klasse geschrieben, super spannend und schaurig! Die Beschreibungen des Hauses und einiger Szenen kamen mir vor wie eine Ansammlung menschlicher Urängste. Und bis zum Schluss habe ich gerätselt, wer wohl der Täter sein könnte – um dann noch mal völlig überrascht zu werden!

Dem ein oder anderen mag die Beschreibung der Opfer ein wenig zu blutarm sein - es wird sehr viel angedeutet. Bei mir setzt an solchen Stellen das Kopfkino ein und erzeugt entsprechende Bilder in meiner Phantasie.
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