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Nachts kommt der Tod: Thriller Broschiert – 2. Juni 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 560 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (2. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342651480X
  • ISBN-13: 978-3426514801
  • Originaltitel: A Tap On the Window
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein geniales, zwar sehr komplex aufgebautes Buch, das vor Spannung nur so sprüht. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und sehr bildlich geschrieben. Die Geschichte fesselt den Leser von der ersten Seite an. [...] Ein wirklich gutes Buch!" com-on-online.com, 26.08.2014

"Spannung, die keinen Moment nachlässt." TV Movie, 18.07.2014

"Linwood Barclay legt wieder viele Spuren, die den Leser rätseln lassen, fesseln und das dunkle Tal der menschlichen Psyche offen legen. 'Nachts kommt der Tod' ist eine Wucht! Ein Thriller, der auf leisen Sohlen daherkommt, aber immer lauter wird, bis zum wendungsreichen Showdown." Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 14.07.2014

"Intelligent und spannend unterhalten wird man (...) allemal." Sächsische Zeitung, 13.09.2014

"Ein spannender Thriller der Extraklasse." Blog Baroness lesen, 03.08.2014

"Die Story ist gut durchdacht, die Figuren sind plastisch, die Handlung in sich schlüssig und das Ende hat auch die ein oder andere Überraschung zu bieten." Blog Kaliber 17, 19.07.2014

"Fesselnd." Neue Woche, 11.07.2014

"Man bekommt gute Spannung und schnelles Tempo, sowie tiefe Gefühle und blanken Hass geboten." Blog Life 4 Books, 08.07.2014

"Mit NACHTS KOMMT DER TOD präsentiert Linwood Barclay einen gradlinig geschriebenen Kriminalroman, der ganz ohne Schickschnack auszukommen versteht. Hinzu kommen überraschende Wendungen, die dafür sorgen, dass die Spannung durchgehend erhalten bleibt und keine Langeweile aufzukommen droht." Zauberspiegel, 08.07.2014

"Gradlinig und flüssig erzählt (...) bietet der neue Thriller von Barclay durchweg anregende Unterhaltung." Rezensions-Seite.de, 16.06.2014

"Der Erzählstil von Linwood Barclay macht dieses Buch zu einer schönen Lektüre, durch die man innerhalb kürzester Zeit geflogen ist." Buchwurm.org, 11.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough, Ontario, und arbeitete bis 2008 als Journalist. Im "Toronto Star", Kanadas größter Tageszeitung, hatte er eine beliebte Kolumne. Sein erster Thriller, "Ohne ein Wort" (2007), war auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.
Weitere Informationen unter www.linwoodbarclay.com

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nw am 26. Juni 2014
Format: Broschiert
Cal Weaver ist Privatdetektiv und lebt mit seiner Frau Donna in Griffon, nahe Buffalo, USA. Sie haben vor einem Jahr ihren Sohn Scott verloren. Über seinen Tod sind die beiden noch nicht hinweg, jeder trauert nach wie vor für sich allein.
Als Cal abends unterwegs ist, wird er von einer jungen Frau angehalten, die ihn bittet, sie im Auto mitzunehmen. Erst als Claire erklärt, dass sie Scott kannte, willigt Cal ein.
Obwohl es Cal nicht recht ist, hält er an einem Resturant an, weil Claire ihn dazu drängt. Dort soll er warten, bis Claire von der Toilette zurückkommt. Doch es dauert ewig, und Weaver macht sich auf die Suche nach Claire. Als er zurück zu seinem Wagen kommt, sitzt die junge Frau bereits auf dem Beifahrersitz und will endlich nach Hause. Doch Cal merkt, dass hier etwas nicht stimmt. Es ist nicht der Teenager, der zuerst bei ihm eingestiegen war. Es ist ihre Freundin, die sich als Doppelgängerin verkleidet hat.
Was wird hier gespielt? Warum wird er an der Nase herumgeführt?
Die Fremde wird hysterisch drängt ihn, sie mitten auf der Landstraße aussteigen zu lassen.
Am nächsten Morgen findet man sie ermordet in einem Bach.

Wow, kann ich nur sagen. Ich mag Linwood Barclays Bücher sehr gern, und von diesem bin ich ganz angetan. Innerhalb von 2 Tagen habe ich es verschlungen, weil es so spannend war, dass ich es nur zum Schlafen aus der Hand legen konnte.
Durchgehend fand ich auf den 569 Seiten keine einzige, die langatmig war, der Spannungsbogen zieht sich durch die ganze Geschichte, bis sie am Ende ihren Höhepunkt findet und nochmals eine solche Wendung nimmt, mit der ich nicht gerechnet hätte. Ich hatte zumindest ein anderes Ende erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 7. August 2014
Format: Broschiert
Linwood Barclays Thriller besitzen typischerweise ein winzig kleines Element, das für sich genommen harmlos erscheint, das aber für den jeweiligen Protagonisten eine Kette von fatalen und meist blutigen Ereignissen in Gang setzt. Nur ein kleiner Moment, und schon befindet sich ein eben noch völlig normaler Bürger inmitten von Chaos und Verbrechen. Ziemlich gemein, aber eben auch wahnsinnig spannend! Auch in "Nachts kommt der Tod" - im Original viel treffender mit "A tap on the window" betitelt - ist es ein harmloses kleines Klopfen an ein Autofenster, das das Leben von Cal Weaver gründlich über den Haufen wirft. Dessen Leben liegt ohnehin seit zwei Monaten in Scherben: Damals stürzte sein Sohn Scott sich im Drogenrausch von einem Häuserdach und verletzte sich tödlich. Seitdem ist Cal Weaver davon besessen, denjenigen zu finden, der seinem Sohn die verhängnisvolle Droge verkauft hat.
Die Suche nach dem verschwundenen Mädchen, das an einem regnerischen Abend an sein Autofenster klopfte, stellt da eine willkommene Ablenkung für den Detektiv und ehemaligen Cop dar. Doch Cal muss schnell feststellen, dass er mit seiner Vermisstensuche in ein Wespennest sticht - und dass es möglicherweise eine Verbindung zwischen Scotts Tod und den schrecklichen Ereignissen, die auf Claires Verschwinden folgen, gibt. Linwood Barclay versteht es wie immer ausgezeichnet, anhaltende Spannung zu erzeugen und den Leser von der allerersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Der Schwerpunkt liegt auf den Ermittlungen, die Cal in mühsamer Kleinarbeit in Griffon durchführt - einer Kleinstadt, in der nicht alles so harmonisch und gesittet zugeht, wie es die Bewohner gerne nach außen hin darstellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mem-o-ries.de am 24. Juni 2014
Format: Broschiert
Inhalt:
Als Cal Weaver auf dem Weg nach hause ist hält ihn ein junges Mädchen an. Sie sucht eine Mitfahrgelegeheit und fragt den Privatermittler ob er sie mitnehmen kann. Es regnet und zudem kennt sie seinen verstorbenen Sohn und so nimmt er sie mit. Nichts ahnend was er sich damit einbrockt, denn am nächsten Tag ist das Mädchen verschwunden und er hat sie zuletzt gesehen. Als er auf eigene Faust anfängt das Mädchen zu suchen findet er zudem noch die Leiche ihrer Freundin....

Meine Meinung:
Nachts kommt der Tod kommt diesmal mit einem dunklen Cover ganz passend zum Titel daher. bisher waren die Cover ja immer hell, dieses hier verspricht geheimnisvolles.

Jedes der Bücher vom Autor die ich bis jetzt gelesen habe haben mir gefallen und so dachte ich auch bei diesem das mir es nicht anders ergehen wird. Ich habe richtig gelegen auch wenn es nicht so spannend war wie ich es mir erhofft hätte. Das buch ist recht fesselnd und lebt von der neugier wie alles ausgeht. hier und da gibt es Spannungsspitzen die aber nicht dauerhaft auf einem hohen Niveau blieben, doch das tat dem lesespaß kaum Abbruch.

Schwierig fand ich eher die viele Personen die involviert waren. Quasi ganz Griffon hatte einen platz in dieser Geschichte. zumindest hatte ich das gefühl. polizei, der Bürgermeister, Jugendliche, ein Gärtner, eine Wirtin und und und haben hier ihren Platz gefunden und so hatte ich gerade zu Beginn etwas Probleme mit der Zuordnung. Gerade Hanna und Claire die beiden Freundinnen habe ich immer wieder durcheinander geschmissen. Von den Beiden in der Geschichte so gewollt war es beim lesen etwas nervig. Das gab sich aber schon alleine durch den Fortgang der Story.
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