Nachts und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 0,10
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Nachts Gebundene Ausgabe – 2002


Alle 17 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,10
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
13 gebraucht ab EUR 0,10
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: 55.35 cm. x37.11 cm. x10.13 cm.; Auflage: Weltbild (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828967558
  • ISBN-13: 978-3828967557
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.105.954 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Nachts Stephen King Weltbild

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Geben wir es zu: King hat einige der besten Genreerzählungen geschrieben, die es gibt, aber auch einige der schlechtesten. Die in diesem Buch versammelten Geschichten gehören irgendwie zu beiden Kategorien. Dabei ist "Der Bibliothekspolizist" eindeutig die bessere Story. Sie entwickelt sich mitreißend und hat in ihrem Verweis auf Kindesmißbrauch sogar einen aktuellen Zeitbezug. Doch zum Ende geht King unverständlicherweise die Luft aus. Der Schluß ist schlichtweg albern (...und dann noch die rote Lakritze!) und zerstört die so sorgfältig aufgebaute Atmosphäre. Anders ist die zweite Story "Zeitraffer". Sie spielt mit einer interessanten Dimensionstheorie, doch King gibt sich hier viel zu geschwätzig und so geht die an sich gute Grundidee in einem Hang zum Fabulieren unter, der den Bezug zur eigentlichen Geschichte verliert und schließlich langweilt. Für Story Nr.1 würde ich vier Sterne veranschlagen, Nr.2 bekommt nur zwei. Insgesamt letztlich enttäuschende drei Sterne.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die Novellensammlung "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King fasziniert und tief beeindruckt durchgelesen hatte, ist es verständlich, dass ich von diesen zwei längeren Kurzgeschichten auch viel erwartet habe. Inhaltlich bieten beide Geschichten eine exzellente Basis für Horrornovellen, vom Hocker gehaut hat mich jedoch keine der beiden Erzählungen. "Der Bibliothekspolizist" hat einen sehr interessanten Beginn, die Anspielung auf diese Art der Kindheitsängste und die interessante Zeitverschiebung haben in mir Neugier geweckt wie King die Sache weiterverarbeiten wird, am Ende war ich jedoch schlichtweg enttäuscht. Fazit: für eine durchschnittliche Horrorgeschichte passabel, für King jedoch einfach zu fadenscheinig, zu oberflächlich, leicht einfältig und sogar am Ende etwas abstoßend.
"Zeitraffer" hingegen ist gut gelungen, mindestens eine ganze Klasse besser als erstere Novelle, deshalb die drei Sterne. Kevin, Pop Merrill und Kevin's Vater sind gut gezeichnet, ihre Beziehung zueinander in Verbindung mit dem jeweiligen Einfluß der Kamera auf jeden der drei, sowie die ständig steigende Spannung mit Annäherung des Hundes auf den Photos machen diese Erzählung für mich absolut lesenswert, King's Magie wird hier - wenn auch nur leicht - greifbar. Keine Spitzengeschichte, aber typisch King, man liest gerne weiter, die Spannung ist einfach da.
Endfazit: passabel, durch "Zeitraffer" lesenswert, aber kein Top-Buch.
Grüße aus Kärnten!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichbins44 am 23. März 2003
Format: Taschenbuch
Stephen King gehört zu den wenigen Schriftstellern, die auch während einer groß angekündigten "Schreibpause" noch dickleibige Bücher produzieren. Offenbar muß es ihm in den Jahren 1987 bis 1989 manchmal ein wenig langweilig geworden sein - immerhin entstanden vier Novellen, die zu dem Buch "Four Past Midnight" zusammengefaßt wurden. Der deutsche Leser durfte zur Weihnachten die ersten beiden dieser Erzählungen unter dem Titel "Langoliers" erwerben.
In seinen reichlich vorhandenen Vorworten richtet King einige persönliche Worte an seine Leser. Er erläutert, warum er Geschichten schreibt (..."aus den ernsthaftesten Gründen: Liebe, Geld, Besessenheit", Seite 241), wie er auf die Ideen zu diesen Erzählungen gekommen ist und was seiner Meinung nach dahintersteckt.
"Der Bibliothekspolizist" erzählt die Geschichte von Sam Peebles, einem Versicherungs- und Grundstücksmakler. Sam wird von einem Freund gebeten, einen Vortrag im hiesigen Rotary-Club zu halten. Er solle von etwas reden, von dem er etwas versteht, vielleicht Leute übers Ohr zu hauen, haha... nein... , wie wäre es mit dem Unternehmertum in Kleinstädten? Sam klingt das unverfänglich und langweilig genug und macht sich an die Arbeit. Seine Schreibhilfe findet die Rede etwas trocken und schickt Sam in die hiesige Bibliothek, wo er sich ein paar Bücher mit auflockernden Sprüchen und Bonmots ausleihen soll (und manch einer wünscht sich jetzt, der Rezensent wäre ihm gefolgt...).
Etwas unbehaglich fühlt sich Sam Peebles schon, als er das alte, abschreckend wirkende Gemäuer der Stadtbibliothek betritt. Es scheint verlassen zu sein, gefangen in einer staubigen Düsternis.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Nachts umfasst zwei Kurzromane von Stephen King, die erste Geschichte der Bibilothekspolizist ist defenitv klasse, King baut schon relativ schenll in dieser Geschichte einen langsamen unscheinbaren Spannungsbogen auf, der langsam steigt und steigt. Ich kann nur sagen alleine für die erste Geschichte lohnt sich die Anschaffung dieses Werkes.

Die zweite Geschichte ist etwas zähflüssig und wirkliche Spannung findet man in der Geschichte ehr nicht. Sie ist durchaus interessant zu lesen, aber ganz ehrlich die Geschichte ist nicht mehr als einen Stern wert. So ergibt sich meine Bewertung von vier Sternen. Es geht um eine Polaroidkamera, die immer wieder das Gleiche Bild schießt von einem Hund der langsam näher kommt und schließlich zum tödlichem Sprung ansetz. Leider kann man den Horror da nicht wirklich fühlen. Es fehlen einfach die Dinge, die wirklich Spannung erzeugen. Gegen Ende nimmt die Geschichte zwar an Fahrt zu,kann aber die Geschichte trotz alledem nicht mehr retten. Für zwischendurch ist die Geschichte ganz nett, aber ich bin wesentlich besseres von King gewöhnt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden