Nachts und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Nachts
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Nachts auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Nachts [Taschenbuch]

Stephen King , Joachim Körber
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 9 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  

Wird oft zusammen gekauft

Nachts + Nachtschicht + Sara: Roman
Preis für alle drei: EUR 26,89

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere. Details anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 9 Tagen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Nachtschicht EUR 7,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Sara: Roman EUR 9,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1 (1. Oktober 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453092201
  • ISBN-13: 978-3453092204
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,1 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stephen King
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Stephen King auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Reisen in eine Welt beklemmender Albträume!
«Der Leser ist Stephen King gnadenlos ausgeliefert.» FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Über den Autor

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ichbins44
Format:Taschenbuch
Stephen King gehört zu den wenigen Schriftstellern, die auch während einer groß angekündigten "Schreibpause" noch dickleibige Bücher produzieren. Offenbar muß es ihm in den Jahren 1987 bis 1989 manchmal ein wenig langweilig geworden sein - immerhin entstanden vier Novellen, die zu dem Buch "Four Past Midnight" zusammengefaßt wurden. Der deutsche Leser durfte zur Weihnachten die ersten beiden dieser Erzählungen unter dem Titel "Langoliers" erwerben.
In seinen reichlich vorhandenen Vorworten richtet King einige persönliche Worte an seine Leser. Er erläutert, warum er Geschichten schreibt (..."aus den ernsthaftesten Gründen: Liebe, Geld, Besessenheit", Seite 241), wie er auf die Ideen zu diesen Erzählungen gekommen ist und was seiner Meinung nach dahintersteckt.

"Der Bibliothekspolizist" erzählt die Geschichte von Sam Peebles, einem Versicherungs- und Grundstücksmakler. Sam wird von einem Freund gebeten, einen Vortrag im hiesigen Rotary-Club zu halten. Er solle von etwas reden, von dem er etwas versteht, vielleicht Leute übers Ohr zu hauen, haha... nein... , wie wäre es mit dem Unternehmertum in Kleinstädten? Sam klingt das unverfänglich und langweilig genug und macht sich an die Arbeit. Seine Schreibhilfe findet die Rede etwas trocken und schickt Sam in die hiesige Bibliothek, wo er sich ein paar Bücher mit auflockernden Sprüchen und Bonmots ausleihen soll (und manch einer wünscht sich jetzt, der Rezensent wäre ihm gefolgt...).
Etwas unbehaglich fühlt sich Sam Peebles schon, als er das alte, abschreckend wirkende Gemäuer der Stadtbibliothek betritt. Es scheint verlassen zu sein, gefangen in einer staubigen Düsternis. Sam wird auch nicht wohler, als er die Kinderabteilung betritt; unfreundliche Plakate an den Wänden scheinen die Bälger verscheucht zu haben. Poster, welche die Kleinen eher verschrecken, als sie zum Ausleihen von Büchern zu animieren, wecken düstere Erinnerungen in ihm, Erinnerungen, die aber nicht ganz bis an die Oberfläche durchdringen. Denn plötzlich steht die Bibliothekarin, Ardelia Lortz, vor ihm. Hinter ihrer freundlichen und konservativen Fassade, vor allem aber hinter ihren silbern glänzenden Augen, vermutet Sam böses. Mrs. Lortz sucht ihm zwei Nachschlagewerke aus ihem Fundus, füllt eine Leihkarte aus und ermahnt ihn, die Bücher in einer Woche zurückzubringen. Nicht in einer Woche und zwei Tagen, nicht in zwei Wochen, in EINER. Sonst käme der Bibliothekspolizist, scherzt sie, in Anspielung auf eines der Bilder an der Wand der Kinderabteilung. Sam hat aber nicht das Gefühl, daß sie Spaß gemacht hat.
Die Bücher erweisen sich als Fundgrube. Sam Peebles wird für kurze Zeit zum gefeierten Redner. Seine Geschäfte laufen auf einmal glänzend. Erst als er eine Nachricht von Frau Lortz auf dem Anrufbeantworter findet, stellt er fest, daß er vergessen hat, die Bücher abzugeben.
"Wo hatte ich sie noch gleich hingelegt?" denkt er und Stunden später hat er sein ganzes Haus durchsucht - vergeblich! Ver-DAMMT! Schließlich muß sich Sam Peebles eingestehen, daß er die Bücher wohl in die Kiste mit Altpapier gelegt hat - und die ist leider schon abgeholt worden.
Als sich Sam zur Biblithek aufmacht, um den Schaden zu bezahlen, fängt sein eigentlicher Alptraum erst an: das kürzlich noch so kalte Gemäuer macht schon von außen einen wesentlich freundlichen Eindruck. Drinnen scheint es vollkommen umgebaut zu sein. Und eine Ardelia Lortz kennt man dort nicht.
Diese ist nämlich seit über zwanzig Jahren tot. Aber sie möchte unbedingt ihre Bücher wiederhaben - und nicht nur die...
Das klingt wie eine ganz normale Gruselgeschichte, was? Das ist sie auch. Abgesehen von ihrer Vorhersagbarkeit ist sie jedoch solide und spannend erzählt. King gefällt es erneut, zu schildern, wie seine Protagonisten langsam in den Wahnsinn abdriften. Manche schaffen die Kurve, mache fliegen in hohem Bogen raus - und manche kommen wieder. Und WIE die wiederkommen!

"Zeitraffer" ist die zweite Geschichte betitelt. Auch hier singt Stephen King den Kleinstadtblues. Aber er ist der einzige Bluessänger, der dabei Witze macht! Die Story spielt in Castle Rock und bildet den Mittelteil der von King so benannten "Castle-Rock-Triologie", welche aus "Stark - The Dark Half", dem vorliegenden "Zeitraffer" und "Needful Things" besteht.
Kevin Delevan bekommt zu seinem fünfzehnten Geburtstag genau das, was er sich gewünscht hatte: eine Sun 660 Polaroidkamera. Stolz fotografiert er seine Familie, die aufgeregt darauf wartet, daß sich das kleine schwarze Quadrat zu einem hübschen Gruppenbild entwickelt. Aber auf dem Foto ist etwas anderes - etwas GANZ anderes. Kevin probiert es noch einmal, doch das Ergebnis ist das gleiche. Er hat einen Hund vor einem Lattenzaun auf dem Bild, einen völlig unbekannten Hund vor einem noch unbekannteren Lattenzaun. Kevin beschließt, daß sich ein Fachmann der Kamera annehmen soll. In Castle Rock zählt Pop Merrill zu den richtigen Leuten für solche etwas merkwürdigen Dinge; Pop ist Andenkenhändler, Geldverleiher, Trödelverkäufer und Bastler in einer Person. Merrill läßt sich nicht anmerken, daß er von der Kamera fasziniert ist. Er läßt Kevin im Laufe der nächsten drei Tage in gewissen zeitlichen Abständen Fotos machen , Fotos, auf denen immer nur der Hund zu sehen ist. Als Pop diese Bilder auf Video überspielen läßt und den Film abspielt, ist plötzlich eine Bewegung zu erkennen. Der Hund dreht sich dem Betrachter, dem Fotografen, zu. Und es ist kein sehr freundlicher Ausdruck in der Fratze des Hundes zu entdecken. WENN man überhaupt von einem Hund sprechen kann! Kevin beschließt, die Kamera mit einem Vorschlaghammer zu zerstören, um diesem Spuk ein Ende zu machen. Pop jedoch gelingt es, diese zuvor gegen eine völlig normale einzutauschen. Was Kevin am meisten Angst gemacht hat, war die Tatsache, daß der "Hund" anstatt einer Marke eine winzige Kravatte getragen hat - genau jene, die er von seiner Tante zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte - und genau jene, die seitdem, verschwunden war.
Pop versucht in den folgenden Tagen, die Kamera an Freunde des Okkulten zu verkaufen, doch diese lehnen, als sie die Hundefotos sehen, dankend ab. Inzwischen hat der Hund schon fast zum Sprung angesetzt... Dann überschlagen sich die Ereignisse.
Dies ist eine tolle Geschichte. Ich sage das, weil sie mit wirklich angst gemacht hat. Daneben ist sie zudem äußerst spannend erzählt und meisterhaft ausgeführt: Stephen King spannt seine Leser zum Teil seiten- und kapitelweise auf die Folter, bevor er neue erschreckende Details verrät. Aus der an sich öden Idee einer spukenden Kamera macht er einen wahren Reißer, der tatsächlich einen alten Hund hinter dem Ofen vorlocken kann. Und WAS für einen Hund!
Gelungenes Lesefutter, nicht nur für Horrorfans!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Eder
Format:Taschenbuch
~Der Bibliothekspolizist~
Sam vertritt den verunglückten Redner beim hiesigen Rotary Club. Zur Vorbereitung auf seine Rede leiht er sich aus der örtlichen Bibliothek Bücher aus. Die Rede wird ein voller Erfolg, sein Geschäft boomt. Aber trotz Ermahnung der ziemlich eigenartigen Bibliothekarin Ardelia Lortz vergisst er die Bücher rechtzeitig zurück zu bringen... noch schlimmer, schlussendlich kann er sie nicht mehr finden. Als er sich in die Bibliothek begibt, traut er seinen Augen kaum. Die Bibliothek sieht verändert aus, total verändert. Von der Bibliothekarin Ardelia keine Spur. Kein Angestellter hat auch nur den blassesten Schimmer, von was Sam redet... für ihn beginnt ein Alptraum.

Eine tolle Geschichte, allein schon das Thema Bibliothek lässt das Herz des Bücherfreundes höher schlagen.

Diese Geschichte hatte auch die von mir so sehr gemochte Kingwirkung auf mich. Ich lag des Nachts wach und hörte Geräusche und sah Schatten wo sicherlich keine waren, lag entgegen aller Vernunft unter der Decke wie ein verängstigtes Kleinkind. Das Talent des Autors, seinen Charakteren Tiefe zu geben, in ihre Gefühlswelt Einblick zu erhalten, kommt hier wieder zum Vorschein. Der Handlungsverlauf ist interessant und die Spannung kommt nicht zu kurz. King schafft es sogar, das immer aktuelle Thema Kindesmissbrauch gekonnt in die Geschichte einzuflechten, auch das Thema Alkoholismus greift er auf. Das Grauen ist hier wirklich zum Greifen nah.

~Zeitraffer~
Kevin bekommt seinem Geburtstag eine Polaroidkamera. Die Freude ist jedoch nur von kurzer Dauer, schon bald stellt er fest, dass die Kamera immer nur dasselbe Bild macht. Das Bild eines großen, gefährlich aussehenden Hundes vor einem weißen Lattenzaun. Und je mehr Bilder er macht, desto näher scheint der Hund zu kommen. Kevin macht sich auf dem Weg zu Pop Merrill, einem zwielichtigen aber intelligenten alten Mann, der die Leute gerne ausnimmt, um ihn um Rat zu fragen. Pop wittert in der Kamera einen Haufen Geld und versucht, Kevin über den Tisch zu ziehen um an die Kamera zu kommen. Was er allerdings schon sehr bald bereuen wird...

King setzt hier auf seitenlange Andeutungen um den Leser auf die Folter zu spannen. Bei mir hat das leider gar nicht funktioniert. Die typische Detailverliebtheit des Autors ist auch hier zu finden, diesmal aber eher in nervtötender Ausprägung. Knapp 200 Seiten die sich ziehen wie ein Kaugummi, die letzten Seiten habe ich auch nur mehr überflogen. Eine hanebüchene und ziemlich langweilige Story welche den Eindruck erweckt, als wäre sie lieblos nebenbei runter geschrieben worden. Das Beste daran war der Epilog.

Fazit: Schade, dass die zweite Geschichte schwächelt, denn die erste hat es in sich.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Letztlich enttäuschend! 15. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Geben wir es zu: King hat einige der besten Genreerzählungen geschrieben, die es gibt, aber auch einige der schlechtesten. Die in diesem Buch versammelten Geschichten gehören irgendwie zu beiden Kategorien. Dabei ist "Der Bibliothekspolizist" eindeutig die bessere Story. Sie entwickelt sich mitreißend und hat in ihrem Verweis auf Kindesmißbrauch sogar einen aktuellen Zeitbezug. Doch zum Ende geht King unverständlicherweise die Luft aus. Der Schluß ist schlichtweg albern (...und dann noch die rote Lakritze!) und zerstört die so sorgfältig aufgebaute Atmosphäre. Anders ist die zweite Story "Zeitraffer". Sie spielt mit einer interessanten Dimensionstheorie, doch King gibt sich hier viel zu geschwätzig und so geht die an sich gute Grundidee in einem Hang zum Fabulieren unter, der den Bezug zur eigentlichen Geschichte verliert und schließlich langweilt. Für Story Nr.1 würde ich vier Sterne veranschlagen, Nr.2 bekommt nur zwei. Insgesamt letztlich enttäuschende drei Sterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kurzgeschichten?
Geschichten:

1. Der Bibliothekspolizist: Sam Peebles soll ein Rede halten, seine eigens erstellte ist aber nicht so gut, deshalb bekommt er den Rat in die Bücherrei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von M. Pilt
Erste Geschichte klasse zweite na ja
Nachts umfasst zwei Kurzromane von Stephen King, die erste Geschichte der Bibilothekspolizist ist defenitv klasse, King baut schon relativ schenll in dieser Geschichte einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Stefan Lamboury
Stephen King
Es ist schön zu wissen,daß Sie darauf warten,an einen anderen Ort gebracht zu werden-möglicherweise einen Ort,wo die Wände Augen und die Bäume Ohren haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2008 von Cornelia Roll
Ich kann den meisten anderen Rezensenten nur zustimmen!
Die erste Geschichte aus "Nachts" ist wirklich originell und gut gemacht. King geht von der Vorstellung aus, was passiert, wenn man Bibliotheksbücher nicht zurückgeben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2007 von Thor
Erste Geschichte super, zweite Geschichte schwach
Also...für dieses Buch "entschuldigt" sich Stephen King im Vorwort, denn er hatte gerade eine Schreibpause, hat sich aber dann doch entschlossen, ein Buch in dieser Zeit zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2003 von Friend567
Weniger gelungenes Werk
Das einzig Gute an dem Buch, ist die erste Geschichte. Darin taucht eine Art Vampir als Bibliothekarin auf und will die "Angst" der Menschen aufsaugen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2002 von MaBo
Fad und ohne Ideen!
Diese zwei Geschichten sind wirklich nicht dass was ich von King gewohnt bin. Ideenlos und ohne Pfeffer!
Veröffentlicht am 23. Oktober 2002 von mikeee
Jede Geschichte für sich selbst wirken lassen...
Ich habe wie auch alle anderen Bücher (ob Stephan King oder nicht) verschlungen, denn ich bin der Meinung das man jede Geschichte für sich, auf sich wirken lassen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2002 von "barmi"
Passabel, aber es hätte auch mehr sein können
Nachdem ich die Novellensammlung "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King fasziniert und tief beeindruckt durchgelesen hatte, ist es verständlich, dass ich von... Lesen Sie weiter...
Am 16. Mai 2002 veröffentlicht
Mittelmass
Zugegeben der 'Bibliothekspolizist' erscheint an manchen Stellen ziemlich verwirrend, wenn nicht gar albern. Lesen Sie weiter...
Am 16. Mai 2001 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de