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Nachts Taschenbuch – 1. Oktober 1999

3.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

-Es ist schön zu wissen, daß Sie darauf warten, an einen anderen Ort gebracht zu werden - möglicherweise einen Ort, wo die Wände Augen und die Bäume Ohren haben und etwas wirklich Unangenehmes versucht, vom Dachboden dorthin herunterzukommen, wo die Menschen sind.- (Aus dem Vorwort von Stephen King) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag. Die letzte Veröffentlichung war der Bestsellerroman Finderlohn. Im Januar 2016 erscheint die neue Erzählsammlung Basar der bösen Träume.

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Format: Kindle Edition
Eigentlich sind die beiden Geschichten in "Nachts" Bestandteil des Bandes "Four Past Midnight", aber die ersten zwei Geschichten gibt es in dem ebenfalls von Heyne herausgegebenen Taschenbuch "Langoliers". Um also das gesamte Feeling dieser Sammlung zu haben sollte man vielleicht beide kaufen und sie so hintereinander lesen, wie sie vom Autor gewünscht waren. Allerdings verdoppelt sich damit der Preis fast im Gegensatz zu englischen Ausgabe, die ich mir zulegte. Aber ich verstehe, warum Heyne die Sammlung aufteilte, weil jede einzelne Geschichte eigentlich Roman- oder Kurzromanlänge hat und King schon Bücher veröffentlichte, die kürzer waren als eine Geschichte hier drin ("Colorado Kid" z.B.)

Ich jedenfalls kann nur empfehlen, die Geschichten in der ursprünglichen Reihenfolge zu lesen, denn so gern ich sie auch mag, die letzte, deren Titel ich als Überschrift für meine Rezension wählte, setzt dem Novellenband die Krone auf. Warum viele Leser gerade "Zeitraffer" nicht mögen (sie sei zu lang und langatmig) kann ich nicht nachvollziehen. Für mich zeigt Stephen King gerade in dieser Erzählung sein herausragendes Talent beim Erzeugen von Spannung. Lange habe ich nicht mehr so atemlos eine Geschichte zu Ende lesen müssen. Und vor allem empfand ich die Geschichte über den Hund und die Polaroid-Kamera als sehr unheimlich, was doch der Zweck einer jeden Horrorgeschichte sein soll.

Auch die hier enthaltene Geschichte "Der Bibliothekspolizist" hatte mich gepackt und auch charakterlich überzeugt, aber wie schon "Langoliers" und "Das verborgene Fenster" davor krankt die Geschichte meiner Meinung nach an einem zu offensichtlich versöhnlichen Schluss.
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Von Ein Kunde am 15. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Geben wir es zu: King hat einige der besten Genreerzählungen geschrieben, die es gibt, aber auch einige der schlechtesten. Die in diesem Buch versammelten Geschichten gehören irgendwie zu beiden Kategorien. Dabei ist "Der Bibliothekspolizist" eindeutig die bessere Story. Sie entwickelt sich mitreißend und hat in ihrem Verweis auf Kindesmißbrauch sogar einen aktuellen Zeitbezug. Doch zum Ende geht King unverständlicherweise die Luft aus. Der Schluß ist schlichtweg albern (...und dann noch die rote Lakritze!) und zerstört die so sorgfältig aufgebaute Atmosphäre. Anders ist die zweite Story "Zeitraffer". Sie spielt mit einer interessanten Dimensionstheorie, doch King gibt sich hier viel zu geschwätzig und so geht die an sich gute Grundidee in einem Hang zum Fabulieren unter, der den Bezug zur eigentlichen Geschichte verliert und schließlich langweilt. Für Story Nr.1 würde ich vier Sterne veranschlagen, Nr.2 bekommt nur zwei. Insgesamt letztlich enttäuschende drei Sterne.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich die Novellensammlung "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King fasziniert und tief beeindruckt durchgelesen hatte, ist es verständlich, dass ich von diesen zwei längeren Kurzgeschichten auch viel erwartet habe. Inhaltlich bieten beide Geschichten eine exzellente Basis für Horrornovellen, vom Hocker gehaut hat mich jedoch keine der beiden Erzählungen. "Der Bibliothekspolizist" hat einen sehr interessanten Beginn, die Anspielung auf diese Art der Kindheitsängste und die interessante Zeitverschiebung haben in mir Neugier geweckt wie King die Sache weiterverarbeiten wird, am Ende war ich jedoch schlichtweg enttäuscht. Fazit: für eine durchschnittliche Horrorgeschichte passabel, für King jedoch einfach zu fadenscheinig, zu oberflächlich, leicht einfältig und sogar am Ende etwas abstoßend.
"Zeitraffer" hingegen ist gut gelungen, mindestens eine ganze Klasse besser als erstere Novelle, deshalb die drei Sterne. Kevin, Pop Merrill und Kevin's Vater sind gut gezeichnet, ihre Beziehung zueinander in Verbindung mit dem jeweiligen Einfluß der Kamera auf jeden der drei, sowie die ständig steigende Spannung mit Annäherung des Hundes auf den Photos machen diese Erzählung für mich absolut lesenswert, King's Magie wird hier - wenn auch nur leicht - greifbar. Keine Spitzengeschichte, aber typisch King, man liest gerne weiter, die Spannung ist einfach da.
Endfazit: passabel, durch "Zeitraffer" lesenswert, aber kein Top-Buch.
Grüße aus Kärnten!!
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Format: Taschenbuch
Stephen King gehört zu den wenigen Schriftstellern, die auch während einer groß angekündigten "Schreibpause" noch dickleibige Bücher produzieren. Offenbar muß es ihm in den Jahren 1987 bis 1989 manchmal ein wenig langweilig geworden sein - immerhin entstanden vier Novellen, die zu dem Buch "Four Past Midnight" zusammengefaßt wurden. Der deutsche Leser durfte zur Weihnachten die ersten beiden dieser Erzählungen unter dem Titel "Langoliers" erwerben.
In seinen reichlich vorhandenen Vorworten richtet King einige persönliche Worte an seine Leser. Er erläutert, warum er Geschichten schreibt (..."aus den ernsthaftesten Gründen: Liebe, Geld, Besessenheit", Seite 241), wie er auf die Ideen zu diesen Erzählungen gekommen ist und was seiner Meinung nach dahintersteckt.
"Der Bibliothekspolizist" erzählt die Geschichte von Sam Peebles, einem Versicherungs- und Grundstücksmakler. Sam wird von einem Freund gebeten, einen Vortrag im hiesigen Rotary-Club zu halten. Er solle von etwas reden, von dem er etwas versteht, vielleicht Leute übers Ohr zu hauen, haha... nein... , wie wäre es mit dem Unternehmertum in Kleinstädten? Sam klingt das unverfänglich und langweilig genug und macht sich an die Arbeit. Seine Schreibhilfe findet die Rede etwas trocken und schickt Sam in die hiesige Bibliothek, wo er sich ein paar Bücher mit auflockernden Sprüchen und Bonmots ausleihen soll (und manch einer wünscht sich jetzt, der Rezensent wäre ihm gefolgt...).
Etwas unbehaglich fühlt sich Sam Peebles schon, als er das alte, abschreckend wirkende Gemäuer der Stadtbibliothek betritt. Es scheint verlassen zu sein, gefangen in einer staubigen Düsternis.
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