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Nachtland Gebundene Ausgabe – August 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Gerstenberg Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836951681
  • ISBN-13: 978-3836951685
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,7 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.243.176 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Nach einem Streit mit seiner Mutter flüchtet Nils von zu Hause. Eine Blutspur führt ihn über den zugefrorenen See in das märchenhafte Land Katatonien. Nils hofft, hier endlich seinen Vater zu finden, der vor Jahren einfach verschwunden ist. Doch das Land wird zerrieben in einem erbarmungslosen Kampf um die Macht. Und ihm, dem Fremden aus dem Land jenseits des Sees, werden magische Kräfte zugeschrieben, die jeder für sich einzusetzen hofft. Seine Suche, die zugleich eine Flucht ist, führt ihn quer durch das ganze Land. Bis er schließlich allein in der Todeswüste strandet ... Seine Reise enthüllt ihm Stück für Stück das Geheimnis seiner Vergangenheit, die für Nils zu schmerzhaft zu sein scheint, um sie akzeptieren zu können. Während Nils im Nachtland unterwegs ist, sitzen seine Mutter und Schwester an seinem Bett – unterkühlt und ohne Bewusstsein hat man ihn am Tag nach seiner Flucht auf dem zugefrorenen See gefunden. Verzweifelt versuchen sie, ihn zu sich und in die Wirklichkeit zurückzuholen. Eine phantastische Reise in die eigene Geschichte und in ein Land zwischen Traum und Wachen – und ein würdiger und überraschender Nachfolger von Jan de Leeuws erfolgreichem Debüt Das Schweigen der Eulen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan de Leeuw, geb. 1968 in Aalst, ist Psychologe. Schreiben wollte er schon immer. Sein Debüt Das Schweigen der Eulen wurde mehrfach ausgezeichnet und erhielt eine hervorragende Presse. Nachtland ist in den Niederlanden für den belgischen Jugendliteraturpreis Goldene Eule nominiert worden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steffis-und-heikes-lesezauber (Blog) am 10. Februar 2014
Format: Broschiert
Kurzbeschreibung:
Nach einem Streit mit seiner Mutter flüchtet Nils von zu Hause. Eine Blutspur führt ihn über den zugefrorenen See in das märchenhafte Land Katatonien. Nils hofft, hier endlich seinen Vater zu finden, der vor Jahren einfach verschwunden ist. Doch das Land wird zerrieben in einem erbarmungslosen Kampf um die Macht. Und ihm, dem Fremden aus dem Land jenseits des Sees, werden magische Kräfte zugeschrieben, die jeder für sich einzusetzen hofft. Seine Suche, die zugleich eine Flucht ist, führt ihn quer durch das ganze Land. Bis er schließlich allein in der Todeswüste strandet ... Seine Reise enthüllt ihm Stück für Stück das Geheimnis seiner Vergangenheit, die für Nils zu schmerzhaft zu sein scheint, um sie akzeptieren zu können. Während Nils im Nachtland unterwegs ist, sitzen seine Mutter und Schwester an seinem Bett – unterkühlt und ohne Bewusstsein hat man ihn am Tag nach seiner Flucht auf dem zugefrorenen See gefunden. Verzweifelt versuchen sie, ihn zu sich und in die Wirklichkeit zurückzuholen.

Meinung:
Mit Nachtland erschafft der Autor eine besondere Welt voller Fabel- und Märchenwesen. Dabei ist Nils Reise durch das Land Katatonien von der ersten Seite an spannend, aber zu Beginn auch leicht verwirrend. Die Kapitel werden nämlich abwechselnd aus der Sicht von Nils und seiner Schwester erzählt. Und während Nils in Katatonien die wildesten Abenteuer erlebt, liegt er in der realen Welt komatös im Krankenhaus. Dabei weiß man lange Zeit gar nicht, ob Nils nun in eine Paralellwelt gereist ist, oder einfach nur sehr anschaulich träumt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach seinem erfolgreichen Jugendbuchdebüt "Das Schweigen der Eulen" legt der 1968 geborene niederländische Psychologe und Schriftsteller Jan de Leeuw mit "Nachtland" einen Nachfolger vor, der seinem ersten Buch in nichts nachsteht. Er beschreibt eine Reise in die eigene Geschichte, mitten hinein in ein Land zwischen Träumen und Wachen, spielt mit Fantasyelementen und immer wieder mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen als Psychologe.

Niels, ein Junge, der mit seiner Mutter und seiner Schwester zusammenlebt, vermisst seinen Vater, seit der vor vielen Jahren spurlos von einem auf den anderen Tag verschwunden ist und die Familie verlassen hat. Er teilt somit ein vaterloses Schicksal mit vielen anderen Kindern und Jugendlichen seiner Generation, ein Zustand, der besonders für die Entwicklung der Jungenseelen nicht gerade förderlich ist. Eines Tages läuft Niels von zu Hause weg. Er wollte offenbar zum Ufer des Sees, wo er viel später fast erfroren auf dem winterlichen Eis gefunden wird. Seine Mutter und seine Schwester können sich nicht erklären, was geschehen ist, sie sehen nur, dass Niels im Koma liegt und vollkommen ohne Bewusstsein ist. Vom dem, was Niels in seinem komatösen Zustand erlebt, wissen und ahnen sie nichts.

Mit seinem Fallen ins Koma hat sich für Niels das Tor in eine Traumwelt geöffnet. In diesem Traum ist er auf der Suche nach seinem Vater, den er doch so sehr vermisst, was er sich aber im Wachzustand nie richtig einzugestehen wagte. Sein Weg führt ihn über den See, doch in der weißen, gefrorenen Einöde droht er die Orientierung zu verlieren. Da zeigt ihm die Blutspur eines Hasen, der sich aus seiner Falle befreien konnte, den Weg. Dieser Traumweg ist voller sagenhafter Gestalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Nachtland“ ist nach „Das Schweigen der Eulen“ der zweite Roman von Jan de Leeuw. Er mischt fantastische Elemente mit Mythen und Sagen und erzählt zugleich viel mehr.
Was sich zunächst liest wie ein etwas surreales Märchen, wie eine Fantasygeschichte in einem fremdartigen Land, komplett mit König, Königin und bösem Wolf, entpuppt sich immer mehr als psychologisches Gleichnis, als Traum, der gedeutet werden will. Schon der Name des fremden Landes “Katatonien“ bezieht sich auf Niels’ Zustand der Katatonie. Man wundert sich kein bisschen, dass Jan de Leeuw Psychologe ist.
Niels, der ins Nachtland Katatonien reist, unternimmt in Wahrheit eine Reise in sein Inneres und in seine Vergangenheit, während er unbeweglich im Krankenhaus liegt. Die Ereignisse und Personen, die ihm dabei begegnen, sind oft furchterregend, manchmal auch tröstlich – und allesamt Symbole für etwas ganz Bestimmtes, wie am Ende klar wird. Gleichzeitig gibt es eine Menge Anleihen an berühmte Bilder aus Sagen und Geschichten wie zum Beispiel Wilhelm Tell, Dornröschen, Shakespeares’ Sommernachtstraum und anderes mehr.

Während ein Erzählstrang von Niels’ Odyssee in dem fremdartigen Land berichtet, erzählt der andere von Niels’ Schwester und seiner Mutter, die im Krankenhaus am Bett des leblosen Jungen wachen – und sich schließlich die Wahrheit über ihr Leben eingestehen. Meisterhaft führt de Leeuw am Ende die beiden so unterschiedlichen Erzählstränge zusammen und entschlüsselt die verwirrenden Ereignisse.
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