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Nachtkuss Taschenbuch – 15. November 2010

4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Linda Howard schreibt vor allem sexy, das macht ihr so schnell niemand nach. Für ihre vielen mit diesem Prädikat ausgezeichneten erotischen Romane erhält die Autorin immer wieder Dankesschreiben von ihren zahlreichen Leserinnen. Dabei hat sie ihre Geschichten jahrelang nur für sich selbst geschrieben. Inzwischen wurde Linda Howard mit etlichen Preisen ausgezeichnet, darunter auch ein Preis für den erotischsten Roman des Jahres, der wiederum direkt von Leserinnen einer Zeitschrift vergeben wurde. Linda Howard ist ein Publikumsliebling. Daher ist es kein Wunder, dass ihre Bücher inzwischen regelmäßig die Topplätze der Bestsellerlisten in den USA belegen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linda Howard erhielt für ihre Romane bereits mehrere Auszeichnungen, u. a. den Silver Pen der Zeitschrift Affaire de Cœur und den von den Leserinnen der Romantic Times verliehenen Preis für den besten erotischen Roman. Linda Howards Bücher, die allesamt auf den vorderen Plätzen der US-Bestsellerlisten standen, haben inzwischen eine Gesamtauflage von über fünf Millionen Exemplaren erreicht. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden in Alabama.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog
Gegenwart, an Bord der Silver Mist
Das war keine Kreuzfahrt, sondern ein Höllentrip.
Jenner Redwine saß wie gelähmt auf dem Barhocker, versuchte sich in Erinnerung zu rufen, was Bridget ihr eingeschärft hatte, und bemühte sich, es mit dem Albtraum in Einklang zu bringen, der sich gerade abspielte. Bridget hatte ihr erklärt, dass irgendwann im Lauf des Abends ein Mann und eine Frau in Streit geraten würden. Die Frau, Tiffany, würde verschwinden, und dann würde der Mann, Cael, Jenner ansprechen. Sie hatte die Anweisung bekommen, sich interessiert und aufgeschlossen zu zeigen. Sie sollte alles tun, was er verlangte, sonst würde Syd, ihre einzige wahre Freundin auf dieser Welt, umgebracht werden.
Die Szene entwickelte sich ganz und gar nicht wie erwartet. Tiffany machte keine Anstalten, die Bar zu verlassen. Sie zeterte, stampfte mit dem Fuß auf und steigerte sich, scheinbar alkoholisiert, in einen Wutanfall, obgleich sie keineswegs betrunken war. Sie beschuldigte Cael, mit Jenner geschlafen zu haben, obwohl sie erst vor wenigen Stunden an Bord gegangen waren und - wahrscheinlich - noch niemand mit irgendwem geschlafen hatte. Weil Cael Jenner angesprochen hatte, bevor er mit Tiffany zu streiten begann, hatte sie natürlich nicht geahnt, wer er war. Er hatte neben ihr im Gedränge an der Bar gestanden, um eine Bestellung aufzugeben, und nichts zu ihr gesagt, was irgendwie zweideutig geklungen hätte. Nein, abgesehen von diesem vor allen Leuten ausgetragenen Streit entwickelte sich der Abend ganz und gar nicht so, wie Bridget es angekündigt hatte.
Cael würde noch an den Details feilen, hatte Bridget gesagt. Das hatte er getan, so viel stand fest. Wahrscheinlich war es ganz gut, dass Jenner keine Ahnung hatte, was als Nächstes passieren würde. Sie war keine Schauspielerin und konnte nicht aus dem Stand eine filmreife Szene improvisieren. Die anderen konnten das offenbar sehr wohl.
Der Mann, der Cael vorhin angeschubst hatte, mischte sich jetzt genauso laut und genauso heftig lallend ein und fuhr Tiffany an, sie würde Unsinn reden und solle in ihre Kabine verschwinden, um sich auszuschlafen. Er war offenbar entschlossen, die Schuld für den lautstarken Streit auf sich zu nehmen, was, auch wenn er betrunken war, eine nette Geste war. Vielleicht gehört er ja auch zu ihnen, dachte Jenner. Da sie ihn nicht kannte, hätte er weiß Gott wer sein können.
Wirklich unverdächtig waren nur die Menschen, die ihr schon länger bekannt waren, begriff sie. Sie hatte zwar keine Ahnung, wem sie hier nicht trauen konnte, aber sie wusste definitiv, wem doch, auch wenn ihr das herzlich wenig nutzte. Was auch gespielt wurde, sie musste auf Gedeih und Verderb mitspielen, wenn sie Syd nicht im Stich lassen wollte, denn ihre Freundin schwebte in Lebensgefahr. Am liebsten hätte Jenner sich betrunken; im Zustand der Trunkenheit hätte sie nicht so viel Angst ausgestanden.
Wenn sie nur eine Idee gehabt hätte, wie sie diese Menschen wieder aus ihrem Leben vertreiben konnte - aus ihrem und Syds. Stattdessen stand sie Todesängste aus, dass die ganze Sache für sie und Syd übel ausgehen würde, ganz gleich, was sie unternahm. Wenn sie wenigstens gewusst hätte, was man von ihr erwartete, hätte sie sich vielleicht nicht so sehr davor gefürchtet und wäre sich nicht ganz so hilflos vorgekommen. Das Gefühl von Hilflosigkeit konnte sie einfach nicht leiden, am allerwenigsten bei sich selbst.
Vielleicht war es an der Zeit, wieder die Initiative zu ergreifen, so wie vorhin, als sie auf den Balkon getreten war, während Faith Wache gestanden hatte. Sie glitt von ihrem Hocker und versuchte sich an Cael vorbeizuschieben, als wollte sie sich unbemerkt aus dem Staub machen, aber Tiffany kreischte sofort auf: »Versuch nicht, dich zu verdrücken, als wärst du völlig unschuldig! Ich habe genau gesehen, wie du ihn angeflirtet hast
»Ich kenne Sie überhaupt nicht«, fiel ihr Jenner ins Wort, während Cael sich umdrehte und ihr unauffällig den Fluchtweg abschnitt, indem er einen Schritt zur Seite trat. »Und ihn kenne ich auch nicht, also lassen Sie mich gefälligst in Frieden.« Sie fing den Blick einer Frau namens Leanne Ivey auf, die sie aus Palm Beach kannte, und zuckte ratlos mit den Achseln, als hätte sie keine Ahnung, was das alles sollte. Leanne reagierte mit einem mitfühlenden Lächeln.
Plötzlich erschien Faith in der Menge, stellte sich zu Tiffany, legte den Arm um die Schultern der schwarzhaarigen Frau und begann leise auf sie einzureden. Tiffany brach sofort in Tränen aus und ließ sich von Faith wegführen, womit das Drama beendet war. Fast im selben Moment humpelte Faiths Ehemann Ryan auf Cael zu. »Es war ausgesprochen galant von Ihnen, dass Sie ihr die Suite überlassen haben«, verkündete er mit voller Stimme und gerade so laut, dass die Umstehenden ihn verstehen konnten.
Cael zuckte mit den Achseln. »Ich konnte sie ja schlecht rauswerfen, oder?« Er stand immer noch so, dass Jenner zwischen ihm und Ryan eingekeilt war. Die beiden hatten sie damit so in die Zange genommen, als hätte jeder einen Arm gepackt und festgehalten. Nicht dass es wirklich zählte. Auch wenn ihrem Gesicht deutlich anzusehen war, dass sie gern verschwunden wäre - sie konnte nirgendwo hin.
Die Silver Mist war ein großes Schiff voller Menschen mitten auf dem Meer. Selbst wenn diese Leute nicht ihre Freundin in der Gewalt gehabt hätten und Jenner ihnen tatsächlich entkommen wäre, hätte sie nirgendwohin fliehen können. Cael würde sie finden, wo sie sich auch versteckte. So sehr es ihr auch widerstrebte, bei diesem Spiel mitzumachen, sie wollte lieber nicht wissen, wozu er fähig war, wenn er nicht seinen Willen bekam.
»Bei unserer Reservierung gab es eine Verwechslung«, fuhr Ryan fort. »Jetzt haben wir eine Suite mit zwei Schlafräumen statt mit einem bekommen. Wenn Sie möchten, können Sie den freien Raum haben.«
»Das ist überaus großzügig. Aber ich will erst nachfragen, ob es noch eine freie Kabine gibt. Wissen Sie zufällig, ob das Schiff ausgebucht ist?«
Jenner hätte am liebsten laut aufgeschrien. Die beiden Männer unterhielten sich so unbefangen, als wären sie sich bei einer Party über den Weg gelaufen. Niemand außer ihr ahnte, was sich hier wirklich abspielte. Vermutlich hatten die beiden es genauso geplant, aber dieses Geplauder wetzte wie Sandpapier an ihren Nerven.
Ryan zog eine Schulter hoch. »Nein, tut mir leid. Aber wenn sonst nichts mehr frei sein sollte, können Sie auf jeden Fall zu uns ziehen. Ich habe das schon mit Faith besprochen. Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen, ob ihr das recht ist.« Erst jetzt sah er Jenner an und schenkte ihr ein freundliches, fast mitfühlendes Lächeln. »Ein ganz schön aufregender Start für eine Kreuzfahrt, nicht wahr?«
»Ziemlich explosiv«, bestätigte sie und versuchte noch einmal, sich seitlich an den beiden vorbeizuschieben. Sie fühlte sich zwischen den riesigen Männern so beengt, dass sie Schwierigkeiten beim Atmen hatte. Sie nahmen ihr im wahrsten Sinn des Wortes die Luft, und sie musste dringend durchschnaufen. Sie hatte das Gefühl, zwischen ihnen zermalmt zu werden, dabei berührten die beiden sie nicht einmal. Und dann _
^ umfasste Ryan ihren Ellbogen in einer scheinbar fürsorglichen Geste, mit der er sie gleichzeitig festhielt. »Wurden Sie einander schon vorgestellt, oder sind Sie aus heiterem Himmel ins Kreuzfeuer geraten?«
»Nein, wir kennen uns noch nicht«, antwortete Cael, obwohl Ryan Jenner angesprochen hatte.
»Das macht die ganze Szene noch lächerlicher, nicht wahr?« Ryan schickte ein kurzes, bedauerndes Lachen von Mann zu Mann hinterher. »Jenner Redwine, das ist Cael Traylor.«
»Sehr erfreut.« Cael streckte die Hand aus, und Jenner blieb nichts anderes übrig, als sie zu schütteln. Seine festen warmen Finger legten sich um ihre, und sie spürte die leichten Schwielen in seiner Handfläche. Als sie aufsah, blickte sie in kalte blaue...


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Format: Taschenbuch
Jenner Redwine hat einmal Glück in ihrem bisher so durchschnittlichen und den Alltag bestimmenden Leben. Sie knackt den Lotto-Jackpot und wird über Nacht zur Millionärin. Damit ändert sich alles für die junge Frau und sie muss sich komplett neu orientieren.
Familie und Freunde werden zu Gegnern und Jenner kappt daraufhin alle Verbindungen und baut sich ein neues und für sie zunächst ungewohntes Leben im Umfeld der High Society auf.

Sieben Jahre später, durch kluge Investitionen noch vermögender als damals, begibt sich Jenner mit ihrer neuen Freundin Sydney auf eine Kreuzfahrtreise, die angeblich wohltätigen und karitativen Zwecken dienen soll.
Doch recht schnell entpuppt sich dieser Schiffsausflug für die zwei Frauen als echter Horror, werden doch beide getrennt voneinander gekidnappt und damit erpresst zu kooperieren, um das Leben der jeweiligen anderen nicht zu gefährden.
Damit beginnt vor allem für Jenner ein mehr als aufregendes Abenteuer, spürt sie doch bald, dass ihr Entführer nur zu gerne als böser und gefährlicher Unhold auftritt, aber unleugbar Jenners Herz höher schlagen lässt...

Vorab muss ich einfach kurz erwähnen, dass ich ein wirklich großer Linda Howard Fan bin und zunächst mal jeden neuen Roman schnurstracks erstehe was da als Neuerscheinung auf dem Markt erscheint, komme was da wolle!
Und hier war ich auch ziemlich begeistert, dass es sich nicht wieder um einen alten "Schinken" aus den Achtziger und frühen Neunziger Jahren im Original handelt, der dem deutschen Leser vorgesetzt wird, sondern um eine aktuelle und zeitgemäße Ausgabe aus dem Jahre 2009.
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Format: Taschenbuch
Vor 6 Jahren:
Jenner, die als einfache Arbeiterin immer um alles kämpfen musste, wird völlig unerwartet durch einen Lotteriegewinn zur Millionärin. Plötzlich ist alles anders und sie verliert auch all ihre Freunde. Sie zieht von Chicago nach Miami und fängt dort ein vollkommen neues Leben an, wo sie auch eine neue gute Freundin findet: Sydney.

Jetzt, 6 Jahre später:
Von ihrer Freundin Sydney lässt sie sich zu einer gemeinsamen Luxuskreuzfahrt überreden. Als sie jedoch an Bord geht, fehlt von Sydney jede Spur und sie wird von der Schiffstewardess Bridget in ihrer Kabine festgehalten. Sie erfährt, dass Sydney als Geisel genommen wurde, um sie zur Kooperation zu zwingen. Bridget gehört zu einem Team, das sich an Bord befindet und Jenner soll so tun als ob sie und deren Boss Cael ein Liebespaar wären. Jenner ist völlig entsetzt, hat aber keine Wahl, da sie das Leben ihrer Freundin nicht aufs Spiel setzen will.

Was sie nicht weiß(aber der Leser gleich schon von den ersten Seiten an!)ist, dass Cael eine kleine private "Spionagefirma" hat und Aufträge von der Regierung übernimmt, um verdächtige Personen zu beschatten und Informationen rauszufinden. In diesem Fall soll er und sein Team den reichen Industriellen Frank Larkin observieren, da dieser im Verdacht steht illegale Waffengeschäfte zu tätigen. Leider ist die Kabine neben Larkins Kabine, von wo aus Cael seinen Lauschangriff starten wollte, schon belegt, nämlich von Jenner und Sydney! Die einzige Möglichkeit für ihn in diese Kabine zu kommen ohne Verdacht zu erregen ist, wenn er sich als Jenners neuen Lover ausgibt...
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Kommentar 13 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Ich gehe hier nicht auf den Inhalt des Buches ein, das hat eine Vorrezensentin schon super gemacht. Ich liebe dicke Wälzer und habe mich auf ein lustiges, spannendes Buch von Mrs. Howard gefreut.... doch was ist das ?
Das Buch startet gleich mit einer Szene während der Entführung und läßt den Leser bzw. die Leserin dann ca. 80 Seiten in Jenners Vergangenheit schmoren. Die für ihr späteres Verhalten entscheidenden Tatsachen hätte ein Profi wie Mrs. Howard doch sicherlich gekonnt auf 25 Seiten abhandeln können. Aber viel schlimmer finde ich, das schon ab Seite 91 klar ist, dass der "böse" Entführer in offiziellem Auftrag unterwegs ist und (ÜBERRASCHUNG) auch noch reich ist ! So muß man sich keine Gedanken mehr machen, wie die liebe Jenner denn mit der ständig wachsenden Sympathie für ihren Entführer und der ewigen Frage "Liebt er mich oder mein Geld" klar kommen muß. Desweiteren werden ständig irgendwelche bereits abgehandelten oder sich logisch ergebende Tatsachen wiederholt und Nebenfiguren wird soviel Platz eingeräumt, dass das Tempo irgendwie völlig versandet. Und das bei einem Buch mit rd. 480 Seiten (wahrscheinlich Auflage des Verlags)! Und, ganz ehrlich ? Ich fand die beiden Protagonisten nicht wirklich sympathisch und den Wandel von der verschlossenen Lotto-Gewinnerin zu "Jenner Bond" nicht geglückt. Und dann der Epilog ! Lediglich fünf Wochen nach Beendigung der Entführung ist die gute Jenner nicht nur verheiratet (okay, war ja irgendwie logisch), sondern auch noch ein vollwertiges Teammitglied, das, als "Mädchen von nebenan" getarnt, eine Überwachungskamera installiert !
Mir hat das Buch nicht gefallen, daher von mir auch keine Lese-/Kaufempfehlung !
2 Kommentare 26 von 30 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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