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Nachtfalter [Kindle Edition]

Petros Markaris
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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"Gegen zwei Dinge im Leben habe ich eine unüberwindliche Abneigung. Gegen Rassismus und gegen Schwarze." Kommissar Kostas Charitos ist alles andere als eine strahlende Identifikationsfigur. Aber gerade die Ambivalenz seines Antihelden macht die Kriminalromane des griechischen Autors Petros Markaris zu einer äußerst reizvollen Lektüre.

Schon bei seinem ersten Auftritt in Hellas Channel bekannte sich der Polizist Charitos zu äußerst zweifelhaften Aktivitäten während der Militärdiktatur und zu einem ebenso ungebrochenen wie unreflektierten Antikommunismus. Dennoch mag der Leser Sympathie für diesen Durchschnittsmenschen empfinden, der sich in häuslichen Konflikten mit Ehefrau Adriani, beruflichen Auseinandersetzungen mit seinem Vorgesetzten Gikas und im Kampf gegen das Athener Verkehrschaos zu zerreiben scheint. Gerade aus diesen Dreifrontenkämpfen jedoch bezieht der Dickschädel Charitos seine Motivation. Großzügig Dienstanweisungen und familiäre Regeln missachtend wandelt er auf schmalem Grat, um schließlich doch seine eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Dabei muss er kräftig von oben einstecken und keilt ebenso rustikal nach unten aus.

Die alte Geschichte: Zwei Verbrechen, die augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben, können in Verbindung gebracht werden. Ein Erdrutsch auf einer griechischen Insel legt die Leiche eines Ermordeten frei, der als Christos Petroulias identifiziert wird. Petroulias amtierte als Schiedsrichter in der dritten Liga -- ansonsten sind seine Aktivitäten und Einkünfte unklar. In Athen wird der Nachtclubbesitzer Konstantinos Koustas vor einem seiner Etablissements erschossen. Koustas war gleichzeitig Besitzer des drittklassigen Fußballclubs Triton. Der Zufall und verbissene Nachforschungen bringen Charitos Klarheit über den Zusammenhang der beiden Gewalttaten, und er deckt die Strukturen einer genialen Geldwaschanlage auf. Als hohe Politik ins Spiel kommt, wird er von Kriminaldirektor Gikas zurückgepfiffen -- der Fall soll zu den Akten gelegt werden. Doch Charitos wäre nicht er selbst, würde er sich daran halten. Schließlich droht ihm die Suspendierung vom Dienst.

Große und intelligente Unterhaltung mit viel Humor -- Kommissar Charitos ist eine echte Bereicherung für das Genre. --Ulrich Deurer

Kurzbeschreibung

Kommissar Charitos ist krank. Eigentlich sollte er sich ausruhen und von seiner Frau verwöhnen lassen. Doch so etwas tut ein wahrer Bulle nicht. Eher steckt er bei Hitze und Smog im Stau, stopft sich mit Tabletten voll und jagt im Schritttempo eine Gruppe von Verbrechern, die die halbe Halbwelt Athens in ihrer Gewalt hat.

Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultcop aus Griechenland 20. Juli 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Urlaub in Griechenland! Wer schwärmt nicht davon? Blaues Meer, heißer Sand, griechischer Wein, Kultur und Freiheit, mit der Seele baumeln.
Kommissar Charitos geht das alles so ziemlich auf die Nerven. Urlaub auf der Insel, wegen der knappen Reisekasse bei der Familie seiner Frau, wo zu allem Unglück nicht nur nervige Erwachsene, sondern noch lästigere Kinder den Lärmpegel in dem heruntergekommenen Wohnhaus zünftig hoch halten.
Erlösung von diesem Martyrium bringt ein Erdbeben, verbunden mit Dauerregen. Und als ein Erdrutsch auch noch eine Leiche zu Tage befördert, die gemäss dem kriminalistischen Auge des Kommissars keines natürlichen Todes unter die Erdmassen kam, ist der dringend benötigte Urlaub zum Vergessen.
Gemeinsam mit dem unbekannten Toten geht es mit der Fähre zurück nach Athen, wo nicht nur brütende Stadthitze und durch den Streik der Müllwagenfahrer sich türmende und stinkende Abfallberge den überarbeiteten Kriminalisten erwarten, sondern auch ein weiterer Mordfall.
Einen der Großen, die das Rotlichtmilieu bestimmen, hat vor seinem Nachtlokal ein Schütze mit vier Schüssen nieder gestreckt. Kommissar Charitos ermittelt. Aber je tiefer er in den Sumpf um den Halbweltdominator Koustas er eintaucht, um so brisanter wird die Situation rund um Korruption in der Politik, Manipulation in der lokalen Fußballliga und den familiären Verstrickungen.
Charitos wird dies alles zu viel. Das Herz will nicht mehr mit der stressigen Gangart mithalten und so wird der Zwangsaufenthalt in der Klinik unvermeidbar.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Übersetzung 29. Mai 2007
Von F. Roman
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch parallel in Griechisch und Deutsch gelesen und muss sagen, die Übersetzung ist gelungen (manche Dinge lesen sich im Original natürlich viel charmanter, aber das bringt jede Übersetzung so mit sich)

Heutzutage ist Athen nicht mehr so verdreckt, wie Markaris es darstellt (die Olympiade hat viel zum Besseren verändert), aber der Verkehr ist hier nach wie vor schlimm und gestreikt wird auch immer wieder.

Besonders cool und gewagt fand ich den Schluss des Buches, doch verraten kann ich ihn hier nicht. jedenfalls hat es Markaris zu Recht auf den internationalen Buchmarkt geschafft. hier in Griechenland kennt ihn jeder.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend 30. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Held dises Buches ist ein Grieche, wie er tatsächlich nicht nur in Büchern steht. Eine faszinierende Figur. Ein sympathischer Rassist. Ein aufrechter Karrierist, der während des Obristenregimes an Folterungen beteiligt war und zu dessen engsten Freunden eines der damaligen Folteropfer gehört. Ein Kriecher, der im Interesse der Gerechtigkeit ohne Zögern auch hohen Herren ans Leder geht. Ein Chauvi, der sich täglich mit seiner Frau zankt, der er treu ergeben ist.
Der Plot ist diesmal etwas ausgefeilter als im Erstling Hellas Channel, aber das ist nicht die Hauptsache. Das Ganze spielt in einem bemerkenswert genau, liebvevoll und kritisch gezeichneten Griechenland.
Das blumige Griechisch wurde von der Übersetzerin in ein recht umständliches Deutsch übertragen. So klingen die Dialoge mitunter wie bei Courths-Mahler. Man sollte sich die Serie dennoch nicht entgehen lassen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwiespältig 2. November 2005
Format:Taschenbuch
Kostas Charitos ist ein rassistischer Macho. Dass man ihn trotzdem ganz sympathisch findet, mag zu denken geben, zeugt aber von der "guten Schreibe" von Petros Markaris. Charitos und seine ewig zeternde Ehefrau Adriani bilden einen heiteren Gegenpol zu den politisch so korrekten Brunettis. - Auch die Story ist spannend, manchmal vielleicht etwas langatmig, aber doch faszinierend. - Nur: Da wo Esmahan Aykol einen nach Istanbul hineinversetzt, wo Donna Leon Venedig in all seinen Farben schildert, da bleibt das Athen von Petros Markaris menschen- und seelenlos. Der Kommissar sitzt endlose Stunden im Auto, das einzige, was von Athen rüberkommt, sind die ewigen Staus. Zwar sind diese in der Tat prägend für die Stadt, aber es gibt auch dort Kneipen, Geschäften, Passanten, spielende Kinder, Touristen. All dies kommt nicht vor. Außer den irgendwie in den Fall verwickelten Personen, zeichnet Markaris keinerlei Menschen, und das hat Athen nicht verdient. - Trotzdem: Eine zweite Chance kriegt er, dafür war die Story einfach zu gut.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Griechische Krimikunst 29. April 2003
Format:Taschenbuch
Nachdem der Einstand mit „Hellas Channel" nach meiner Ansicht außerordentlich gut gelungen war, habe ich kürzlich auch den zweiten Band mit Kommissar Charitos beendet. Die Qualitäten, die den ersten Band ausgemacht haben, d.h. authentisch wirkende Figuren, eine spannende, sorgfältig aufgebaute Handlung mit überraschenden Wendungen, eine gute Prise Witz und Ironie und einen interessanten Einblick in die griechische Gesellschaft (Korruption, das allgemeine Athener Chaos, Ausländerproblematik und -feindlichkeit, ...) sind hier ebenfalls zu einen sehr guten Krimi verwoben worden. Im Vergleich mit dem ersten Band würde ich ihn ein wenig schwächer einschätzen, da der Handlungsbogen in diesem Band nicht so straff geführt wird. Der Autor verliert sich ab und zu ein wenig in Hintergrundinformationen oder Nebenhandlungen. Dafür war der Schluss für mich ziemlich überraschend (und gut). Insgesamt hält dieser Band einem Vergleich mit den guten Krimis von Henning Mankell oder Andrea Camilleri durchaus stand. Fazit: Diesen Krimi empfehle ich gerne weiter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Petros Makaris Ein Fall für Kostas Charitos
Die ganze Reihe gefällt mir sehr gut. Makaris zeichnet ein sehr gutes Bild von dem Behördenfilz in Griechenland und dies zu einer Zeit, als das politisch noch nicht so... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Dr.Rosmarie Günther veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schnoddriger Gordischer Knoten
Ein durch Erdbeben ausgelöster Erdrutsch auf griechischer Ferieninsel gibt die Leiche eines Mordopfers frei, als Kommissar Charitos gerade dort mit Frau Adriani urlaubt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2012 von Dr. Peter Joham
5.0 von 5 Sternen Engagiertes Buch
Markaris verpackt in diesem Buch eindringlicher als in seinen früheren Charitos-Krimis seine Kritik an den herrschenden Zuständen in Griechenland. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2012 von Konrad Hempel
1.0 von 5 Sternen Umschlagfoto schön - Roman ganz schlecht
Nun ja, habe schon Einiges von P.Markaris gelesen, aber ehrlich gesagt, noch nie so einen Mist ! Wie schon im Titel der Rezension angesprochen, das Beste an diesem Buch ist das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von M. Peter
4.0 von 5 Sternen Herzprobleme in Athen
Kommissar Kostas Charitos heißt die Hauptfigur in Markaris Roman "Nachtfalter". Auf über 500 Seiten kämpft Charitos mit seiner Frau Adriani, mit seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen Wer Athens Gerüche kennt..
..muss von dieser Story gefesselt sein. Ich war keine Minute gelangweilt, trotz der endlosen Strassennamen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von Werner Sieber
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch-Toller Background
Nachdem ich "Hellas Channel" gelesen hatte, war ich mir nicht so ganz sicher, ob ich ueberhaupt noch ein Buch von Petros Markaris lesen wollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2005 von daxie1968
2.0 von 5 Sternen Altbacken und langatmig
Mich hat NACHTFALTER leider kaum in den Bann gezogen und streckenweise sehr gelangweilt. Der ältliche Kommissar wirkt wie ein Überbleibsel aus den sechziger Jahren. Lesen Sie weiter...
Am 6. August 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Mal wieder vor der Frage stehend: was lese ich, bis der nächste Wallander erscheint, erwischte ich den Nachtfalter und wurde angenehm überrascht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2003 von miko69
3.0 von 5 Sternen Schmuddel-Schnüffler
Athen ist nicht Venedig. Wo bei Donna Leon noch das stinkigste Wasser romantisch schwappt, füllt bei Petros Markaris der Müll die Straßen. Lesen Sie weiter...
Am 19. September 2003 veröffentlicht
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