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Nachtblau [Taschenbuch]

Kester Schlenz
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2. November 2000
Ludmilla fürchtet niemanden mehr - außer sich selbst. Ein dunkler Fleck ist in ihrer Erinnerung seit der Nacht, in der sie zum Vampir wurde. Im Dschungel der Großstadt begibt sie sich auf die Suche nach Gleichgesinnten, hin- und hergerissen von ihrem unstillbaren Hunger nach Blut und dem Mitleid für die Opfer. Als sie auf Michael Goldstein trifft, beginnt ein gewagtes Spiel. Denn sie erfährt, daß Michael auf der Jagd nach Vampiren ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (2. November 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442446899
  • ISBN-13: 978-3442446896
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.293.638 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Kester Schlenz, geboren 1958, ist Autor zahlreicher erfolgreicher Väter- und Kinderbücher. Er studierte Sprachwissenschaften und Psychologie und arbeitet als Kultur-Ressortleiter beim STERN. Schlenz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1.Töten Das kalte Licht des Mondes beleuchtete die Straße. Hinter mir nur eine Mauer. Sie waren zu dritt und kamen mit langsamen Schritten auf mich zu. Niemand sonst war zu sehen. Raub, Mord und Vergewaltigung gingen auf ihr Konto. Manchmal ließen sie ihre Opfer am Leben, manchmal nicht. Je nach Laune. Ich hatte auf sie gewartet. Bei dieser Sorte Mensch habe ich hinterher nicht so ein schlechtes Gewissen. Der erste, ein muskulöser, drahtiger Typ mit schwarzem Haar, stellte sich dicht vor mich und schnalzte mit der Zunge. Sein Atem stank nach Bier und Zigaretten. »Nicky ist jetzt lieb zu dir«, raunte er und gab mir einen Stoß. Ich ließ es zu, daß ich ein paar Meter zurücktorkelte, ging dann wieder auf den Mann zu und sagte mit leiser Stimme: »Du bist ja ein ganz Mutiger, Nicky. Drei Männer gegen eine Frau. Da muß ich jetzt wohl ganz viel Angst haben.« Für einen kurzen Augenblick sah er mich bestürzt an. Er hatte Furcht, Flehen und Weinen erwartet, aber keine Ironie. Sein Blick glitt hektisch an mir herunter. Wo war meine Waffe? Wer in einer solchen Situation so viel Frechheit besaß, mußte einfach eine Waffe haben. Doch meine Arme hingen mit geöffneten Händen locker herunter. Ein tückisches Lächeln erhellte sein Gesicht. Er holte weit aus und schlug mir mit dem Handrücken ins Gesicht. Es war ein harter Schlag. Der Schmerz machte mich wütend. Sehr wütend. Ich wollte eigentlich ein bißchen mit Nicky und Co. spielen, aber jetzt hatte ich auf einmal genug. Den Oberkörper nach vorn gebeugt, stand ich da und wartete. Als er meinen Kopf an den Haaren packte, um mich zu sich heranzuziehen, schoß meine Hand nach vorn. Er kam gerade noch dazu, seine Augen entsetzt aufzureißen, dann brach ich ihm mit einem trockenen Knacken das Genick. So schnell, daß die anderen es noch nicht einmal mitbekamen. Bis die anderen beiden begriffen hatten, daß etwas Unerwartetes geschehen war, stand ich schon hinter ihnen. Sterbliche sind so langsam. Den ersten schleuderte ich mit einer einzigen Armbewegung gegen eine Wand. Er prallte dumpf auf und blieb reglos liegen. Der letzte der drei stand jetzt wimmernd vor mir. Ich hatte Verständnis für seine Furcht. Ich wußte, wie ich aussah. Die kalten blauen Augen mit den seltsamen Pupillen. Die bleiche Haut. Die kleinen spitzen Zähne, weiß leuchtend hinter der zurückgezogenen Oberlippe. Ich hielt ihn fest. Er hatte keine Chance und war starr vor Angst. Wie oft hatten ihn seine eigenen Opfer so angesehen? Hilflos, zitternd, den Tod vor Augen? Mit einem schnellen Schnitt meines Daumennagels öffnete ich seine Halsschlagader und trank sein Blut. Ich trank es, wie ein durstiger Sterblicher ein Glas kalte Limonade trinkt. Schnell und gierig. Sein Blut berauschte mich. Wie flüssiges Feuer rann es durch meine Kehle in meinen untoten Körper und gab mir Kraft. Noch mehr Kraft. Und Befriedigung. Als ich seinen toten Körper auf die Straße fallen ließ, fühlte ich, wie all meine Sinne explodierten. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und sah das Funkeln der Sterne wie ein Feuerwerk. Ich sah jede Mauerritze mit ungeheurer Deutlichkeit, hörte jedes Geräusch in kilometerweiter Entfernung, sobald ich meine Aufmerksamkeit darauf richtete. Ich spürte die Ratten hinter einem Müllcontainer, ihre hektischen Herzschläge und ihre Angst vor dem fremden, unheimlichen Wesen da draußen. Ihre Angst vor mir. Ich erschauerte. Was für ein Gefühl! Ich ließ das Tier in mir triumphieren. Schließlich hatte ich mich wieder in der Gewalt. Ich blickte mit unbewegtem Gesicht auf das Gemetzel vor mir. Drei Leichen auf der schmutzigen Straße. Opfer eines Wahnsinnigen. So würde es morgen in der Zeitung stehen. Ich empfand kein Bedauern, nur eine gewisse Form der Ernüchterung. Eilig verließ ich den Ort des Geschehens.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Cover ist hier das Beste... 3. Februar 2008
Von Sari
Format:Taschenbuch
Obwohl mir im Vorfeld bekannt war, dass das Buch nicht so gut sein soll, wollte ich mir selber jedoch einen Überblick verschaffen und kaufte es. Im Nachhinein hätte ich wohl besser auf die anderen Rezensenten hören sollen. "Nachtblau" ist ein ganz, ganz schlechter Vampirroman. Es ist fast schon eine Frechheit, dieses Buch mit Anne Rice Meisterwerken zu vergleichen, weil es weder den inhaltlichen noch stilistischen Ansprüchen eines riceschen Romans auch nur annährend gerecht wird.
Die Idee hinter dem Buch ist ja nicht verkehrt, aber die Umsetzung ist deutlich daneben gegangen. Die Personen wirken langweilig und vieles ist teilweise so vorhersehbar oder absurd peinlich. Überraschung, Überraschung, wer wusste nicht sofort, wer Gregor ist. Am schlimmsten war hier jedoch das Ende, dass völlig abrupt kam und total kitschig wirkte und das die schrecklichen Möglichkeit einer Fortsetzung heraufbeschwor.

Meinen Respekt an jeden, der sich die Mühe macht, ein Buch zu schreiben, aber es ist eine Sache, ob ich in einer Frauenzeitschrift wie "Brigitte" eine Top 10 der besten Diät-Rezepte schreibe oder ob ich einen überzeugenden Roman zustande bringe, der Spannung aufbaut.
Lasst bloß die Finger davon!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Vampirroman 18. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Nachtblau" ist ein gut geschriebener moderner Vampirroman, in dem es einem Mann gelingt, die inneren Kämpfe zwischen der Vampirin Ludmilla und der Frau Ludmilla zu beschreiben. Um den Verlag zu zitieren: "Kester Schlenz hat einen atemberaubenden Roman geschrieben, schmerzhaft und süß wie ein Biss in den Hals. 'Nachtblau' erzählt von Ludmillas Seelenqual, von ihrer Sehnsucht nach menschlicher Wärme und ihren blutrünstigen Gelüsten. Von Rache und von Macht. Die Geschichte der Vampirin Ludmilla geht in ihrer fesselnden Erotik und grausamen Schönheit Hand in Hand mit Anne Rice und ihrer wunderbaren Schöpfung Lestat de Lioncourt in 'Interview mit einem Vampir'. Aber wo Lestat lacht, weint Ludmilla. Wo er mit Schadenfreude tötet, sucht sie nach Auswegen. Denn sie ist und bleibt eine Frau." Und damit haben die Herausgeber auch Recht (wenn sie vielleicht auch ein wenig übertreiben). Was dem Roman jedoch fehlt, ist die philosophische Tiefe, die man bei Anne Rice findet. Reflexionen über das Leben, Religion oder sogar Gesellschaftskritik fehlen in "Nachtblau". Aber wer einen weiblichen Lestat sucht, einen unterhaltsamen Vampirroman (den man in zwei Tagen verschlingen kann) oder einfach ein gut geschriebenes, actionreiches Frauenbuch, ist mit "Nachtblau" bestens bedient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man darf gespannt auf eine Fortsetzung sein... 15. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als großer Anne rice Fan in meiner Stammbuchhandlung bekannt, wurde mir dieses Buch empfohle. Ich fing an zu lesen... und konnte es nicht aus der Hand legen. Es ist spannend geschireben, eine fesselnde Geschichte einer Frau die ihr eigenes Ich in einer Welt sucht, die ihr ganz fremd geworden ist. Dennoch möchte ich sagen, daß ich nicht finde daß diese Art geschichte mit den Geschichten über Lestat deLioncourt Hand in Hand geht. Die Leser die sich in die schillernde Gestalt des Lestat verliebt haben, in seine freche, gierig, eitle, das Leben und die Menschen liebende Person werden vielleicht herb enttäuscht sein. Es ist eben doch ein Unterschied ob ein Mann oder eine Frau zu dem wird was die Menschen als Vampir bezeichnen. Und das wird in diesem Buch sehr deutlich. Ich bin gespannt ob Ludmilla jemlas einen gleichwertigen Platz neben Lestat einnehmen kann. Sie ist jedenfalls auf dem besten Wege dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gut gelungener Vampirroman. 10. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist im ganzen gut geschrieben, spannend aufgebaut und das Ende kommt sehr überraschend. Ich sehe es als einen Bonus an, wenn man ein Buch wie dieses mehr als einmal lesen kann, und das habe ich getan.Wahrscheinlich hätte ich ihm vier Sterne gegeben, wenn ich nicht durch "Interview mit einem Vampir" und meinem Favoriten "Jagd der Vampire", von Barbera Hambly,mit genialen Erzählungen verwöhnt wäre. Es lohnt sich auf alle Fälle dieses Buch zu kaufen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig! 14. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Warum sich jemand mit Vampiren beschäftigt, wenn er diesem Thema so gar nichts abgewinnen kann, bleibt das Geheimnis des Autors. "Nachtblau" ist jedenfalls ein komplett mißlungener Versuch, voller Klischees und stereotyper Charaktere, die keinerlei Tiefe besitzen und oft in Szenerien stolpern, die Groschen(oder inzwischen Cent)romanniveau besitzen. Konnte sich Anne Rice sehr gut in ihre männlichen Vampirprotagonisten hineinversetzen, so hat Schlenz offenbar keine Ahnung von weiblicher Psyche - auch wenn er (laut Verlagsangabe) Redakteur einer Frauenzeitschrift ist. Von "fesselnder Erotik" und "grausamer Schönheit" ist in der Verlegerlaudatio zu lesen. Im Buch selber ist leider nichts davon zu spüren. In den Angaben zum Autor heißt es: "Liebevoll-heitere Geschichten vom Leben mit Kindern haben Kester Schlenz bekannt gemacht". Er hätte dabei bleiben sollen...Schade um's Geld.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lestat bekommt Konkurrenz 9. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Ich persönlich war auf das Buch schon lange scharf, habe es aber schliess und letzt endlich aber erst dann gekauft als ich es glücklicherweise auf dem Flohmarkt fand...

Ich finde die Geschichte mal eine gute Alterntive zu Anne Rices Epos, wobei ich auch hier finde das man sie durchaus weiter spinnen könnte. Der Roman bietet immer wieder neue Wendungen, so dass er selbst auf Dauer nicht langweilig wird. Der Erzählstil ist gelungen, ein wenig schwarzhumorig und sarkastisch.

Es ist nicht so das er keine Mängel hätte, die meist lieblos geschilderten Passagen bei denen die Menschen ihr Leben lassen kommen meist sehr kurz, dafür umso mehr das innere Wehklagen der Hauptfigur. Was nicht heissen soll das ich so etwas nicht begrüsse(das Kurz fassen versteht sich), aber wo Anne Rice klotzt, kleckert Schlenz nur, wenn auch gelungen.

Im Endeffekt lässt sich sagen: Wer von Anne Rice enttäuscht wurde mit ihrem neuen Stil, sollte es mal mit diesem Roman hier versuchen, aber er sollte sich nicht allzu viel vergleichbares erwarten... daher nur 4 Sterne... 3 auf jeden Fall für die Gelungene Geschichte, die hoffentlich weiter gesponnen wird

der 4. Sterne aufgrund des genialen Humors und der Darstellung der Charaktere... mein Kompliment ;)

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen man liebt es...
oder man liebt es eben nicht, und über Geschmack läßt sich nun einmal nicht streiten.
Das einzigste Manko an dieser m.E. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von andreas veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen mal wieder was anderes...
die studentin ludmilla rifft bei einer waldparty auf ihren verflossenen peter und macht sich kurzerhand allein zurück auf den weg nachhause. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Bloody Me veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Was anders.. aber gut!
Mir ist dieses Buch wärmstens empfohlen worden und daher habe ich es mir gekauft.

Und hey.. es hat mich nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von S. Seehaber
1.0 von 5 Sternen Ein Buch sollte niemals mit Anne Rice`s Werken verglichen werden
Über den Inhalt wurde ja schon allerhand geschrieben, weshalb ich dazu nichts mehr hinzuzufügen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2008 von Zee-Ha
4.0 von 5 Sternen Moral und Vampire?
Ludmilla hat eine unerfreuliche Begegnung mit ihrem Exfreund, dann wird sie zum Vampir.
Nach einigen Ungeschicklichkeiten, im Stadtzentrum häufen sich die Leichen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Heiko Bellmann
5.0 von 5 Sternen Fantastic!!!!
"Nachtblau" ist ein schönes, gut geschriebenes Buch. Es ließt sich sehr einfach und ist sehr spannend, so dass man es innerhalb eines Tages gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2007 von elisabetha luisa kay
1.0 von 5 Sternen Autsch!
SAtz mit x war wohl nix. Also ich hab schon viel über vampire gelesen aber dieses Buch ist weder fesselnd noch einfallsreich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2006 von Ophelia
4.0 von 5 Sternen Spannend, packend, einfach
Sehr interessante Entstehung, Aufbau und Schluss der Story. Mit einfachen Worten wurden ausgezeichnet die Gefühle des "wachsenden" Vampirs Ludmilla beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2006 von "sabiba5"
4.0 von 5 Sternen vampire einmal anders..
ein vampirroman.. über ludmilla..
ein roman der etwas anderen art..
abseits der verherrlichenden saga um lestat von anne rice.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2004 von Monica Gull
4.0 von 5 Sternen Feministisch, vampiristischer Schmöcker
Dies ist die Geschichte von Ludmilla, der neugeborenen Vampirin, die durch den Vampirismus zu sich selbst findet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2004 von mamabum
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