Pressestimmen
»Eine unterhaltsame Binnenschau unserer Gesellschaft, und das nicht nur für Freunde des Taxifahrens.« --Nobilis, November 2010
Solche Miniaturen aus dem Alltag machen die Stärke des Buches aus... Man findet zwar in jeder Stadt Philosophen, die nachts Taxi fahren. Aber ab jetzt liegt Hannover mit einer Wagenlänge in Führung. Henryk M. Broder --spiegel online, 15.10.2010
»Amüsante, realistische Miniaturen inklusive Tipps aus dem Geheimfach und den nervendsten Fragen der Fahrgäste. (...) Alltagsgeschehen pur.« --Neue Presse Hannover, October 19 and 20, 2010
"Solche Miniaturen aus dem Alltag machen die Stärke des Buches aus. (...) Man findet zwar in jeder Stadt Philosophen, die nachts Taxi fahren. Aber ab jetzt liegt Hannover mit einer Wagenlänge in Führung." --Henryk M. Broder, Spiegel online, October 15, 2010
»Solche Miniaturen aus dem Alltag machen die Stärke des Buches aus. (...) Man findet zwar in jeder Stadt Philosophen, die nachts Taxi fahren. Aber ab jetzt liegt Hannover mit einer Wagenlänge in Führung.« --Henryk M. Broder, Spiegel online, 15.10.2010
»Amüsante, realistische Miniaturen inklusive Tipps aus dem Geheimfach und den nervendsten Fragen der Fahrgäste. (...) Alltagsgeschehen pur.« --Neue Presse Hannover, 19.20.2010
»Eine unterhaltsame Binnenschau unserer Gesellschaft, und das nicht nur für Freunde des Taxifahrens.« --Nobilis, November 2010
"Unterhaltsam und äußerst amüsant ist all das auch deshalb, weil der Hannoveraner bei Amrheins nächtlichen Fahrten so manchen Zielort wiedererkennt." --Stadtmagazin Schädelspalter, Dezember 2010
»Ein kurzweiliger Lesespaß. (...) Während langer Wartezeiten lässt sich gut in den Episoden schmökern.« --Kai Böhne in: Contraste – Monatszeitung für Selbstbestimmung, Februar 2012
Über den Autor
Thorsten Amrhein, Jahrgang 1968, ist diplomierter Bauingenieur und studierte außerdem Philosophie und Geschichte. Er ist aufgewachsen in Barsinghausen am Deister und lebt heute mit Ehefrau und Sohn in Hannover. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Taxifahrer. Das ermöglicht ihm, in den langen Wartezeiten seine philosophischen Studien fortzusetzen und schriftstellerisch tätig zu sein.