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Die Nacht der rollenden Köpfe

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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Hoffmann, Nieves Navarro, George Martin
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft mbH
  • Erscheinungstermin: 25. März 2008
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0014QNE66
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.171 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Kelly Jansen wurde durch ein Teleskop zufällig Zeuge eines grausamen Mordes. Ihr Verlobter bittet sie, sich nicht einzumischen. Trotzdem meldet sie den Vorfall der Polizei. Schlag auf Schlag folgen weitere Morde, alle Opfer mit durchtrennter Kehle. Kelly stellt Ermittlungen an und gerät in Lebensgefahr...

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Draugur am 4. August 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit "Passi di danza su una lama di rasoio" alias "Die Nacht der rollenden Köpfe", der hier in sehr guter Bildqualität vorliegt, hat Regisseur Maurizio Pradeaux einen Film geschaffen, der die von Genrefreunden geschätzten Merkmale des italienischen Thrillers der 70er, des "Giallo", reichlich zu bieten hat und mit einer an falschen Fährten reichen Krimihandlung Spannung zu erzeugen weiß. Seine attraktiven Hauptdarstellerinnen Nieves Navarro (alias Susan Scott) und Anuska Borova, die offenbar (seltsamerweise) nur in diesem Film mitgespielt hat, weiß Pradeaux wirkungsvoll und erotisch in Szene zu setzen. Ebenso inszeniert er einige gelungene gruselige Szenen, in denen der Rasiermesser-Mörder mit seinen Opfern Katz und Maus spielt - blutige Details werden dem Zuschauer dabei auch nicht vorenthalten. In den männlichen Hauptrollen überzeugen Robert Hoffmann und Simon Andreu.

Der Hersteller VZ-Handelsgesellschaft mbH hat hier eine gelungene DVD vorgelegt, die als zusätzlichen Bonuspunkt noch ein Wendecover aufweist - auf der Rückseite befindet sich ein klassisches Plakatmotiv zu dem Film.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damn Familiar VINE-PRODUKTTESTER am 23. Juni 2008
Format: DVD
Zu den nicht gerade bekanntesten Gialli zählt "die Nacht der rollenden Köpfe" (Passi di danza su una lama di rasoio) von Maurizio Pradeaux, der sich mit seinem sonstigen Schaffen so gut wie keinen Namen machen konnte. "Die Nacht...." ist ein klassischer Giallo mit allen relevanten Zutaten: wirre Story, Sleaze und ein hinkender Mörder in schwarz mit Rasiermesser. Bekannte Gesichter gibt es mit Ausnahme von Nieves Navarro (Farben der Nacht) nicht, der Rest ist durchweg passend besetzt und fällt daher positiv auf. Bild- und Ton sind in Ordnung, Bonusmaterial gibt es keines (ist zu verschmerzen) dafür kommt die DVD ungeschniten mit FSK (vormals auf dem Index) - was will man mehr?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 25. März 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der reißerische Titel des Films trifft den Inhalt nicht im Geringsten. Wer hier eine wahre Blutorgie erwartet, sollte auf jeden Fall die Finger von diesem Film lassen. Hier fällt nicht ein einziger Kopf - lediglich einige Hälse werden eingeritzt. Der Titel ist auch so das Einzige, was die jahrelange Indizierung erklären würde.
Die (nur) drei Sterne hat der Film jedoch nicht deshalb von mir bekommen.
Der Anfang des Films ist unwirklich bis albern. Da streiten sich tatsächlich zwei erwachsene Männer darüber, wer durch ein für Touristen aufgestelltes Fernrohr sehen darf. Durch selbiges wird kurz darauf ein Mord beobachtet. In dem Moment, als der Täter zu sehen wäre, ist die Zeit abgelaufen und das Bild wird dunkel.
Katja, die den Mord beobachtet hat, versucht dieses einem Polizisten mitzuteilen. Dieser ist jedoch nach eigener Aussage privat mit seiner Frau unterwegs, die für solche Sachen "nicht viel übrig hat". (Wieso der Polizist auch privat eine Uniform trägt, bleibt hier im Dunkeln).
Immerhin geht es nicht mit solchen Dämlichkeiten weiter. Der Rest des Films ist - wie auch die schauspielerischen Leistungen - jedoch ziemlicher Durchschnitt...
Es folgt die übliche Suche nach dem Mörder - gepaart mit einigen unmotivierten Nacktszenen. Die Polizei scheint in dem Ort recht unfähig zu sein. Das alle Mordopfer Balerinas waren, fällt denen zumindest recht spät auf. Vielleicht irre ich mich hier auch und im Italien der 70er Jahre war dies ein völlig alltäglicher Beruf...
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine am 18. Oktober 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenn manche Filme wenig zu bieten haben, so ist es für den Nachruhm um so schöner, mit dem Pfund wuchern zu können, 25 Jahre indiziert gewesen zu sein. Das Schlitzer- Werk von Maurizio Pradeaux mit den sinnfreien "rollendem Köpfen" im deutschen Verleihtitel bietet uns folgende Geschichte: Die junge Katja (Nieves Navarro) beobachtet durch ein Teleskop den Mord an einer junge Frau ohne den Mörder zu Gesicht zu bekommen. Der Kommissar Merughi (George Martin, schrieb auch am Drehbuch mit) glaubt ihr zunächst nicht. Als jedoch am nächsten Tag die Leiche von Touristen (?) gefunden wird, gerät sogar ihr Verlobter Alberto (Robert Hoffmann) in Verdacht, weil er gerade mal hinkt. Unterstützung erhält Katja von ihrer Freundin, der Reporterin Lidia (Anuska Borova), die mit dem schwermütigen Marco (Simon Andreu) liiert ist. Nacheinander werden vier weitere Menschen aufgeschlitzt, vom Tod einer weiteren Frau erfährt man aus der Handlung. Unterbrochen wird die Handlung gelegentlich von Nackt- oder Sexszenen bis im Showdown der Mörder gestellt wird. Die deutsche Synchro ist da gesprächiger und versucht in den letzten Minuten noch schnell zu erklären, warum gerade dieser Mensch der Täter sein musste, da sich das logisch kaum erschließen lässt.

Während der Mord an einem Maronenverkäufer, der vielleicht den Mörder gesehen hatte, noch viele Suspensemomente enthält, geht der Film im Verlaufe zunehmend grobschlächtiger (im wahrsten Sinne des Wortes) vor. Eine Frau, die Roberto den Namen des Täters verkaufen wollte und schon den wichtigen Zusammenhang der Morde erkannte (Alberto wird erst ganz zum Schluss merken, dass, was für ein Zufall, fast alle Opfer Ballerinas waren!
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