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Nacht ist der Tag: Roman Taschenbuch – 11. Dezember 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (11. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359618990X
  • ISBN-13: 978-3596189908
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 409.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Stamms Figuren werden bestimmt von der Sehnsucht nach dem großen Gefühl, vom festen Glauben, dass das Leben mehr zu bieten hat. Wenn das scheue Glück aber kommt, verschieben sie es lieber auf später. "Andere zwingen die Welt, um sie zu verstehen, in Naturgesetze. Ich mache sie mir zu Geschichten", schreibt Peter Stamm. Mit seinem Debüt "Agnes" wurde er zum Shootingstar, seitdem sind drei gefeierte Romane und drei Erzählungsbände erschienen, die »zum Bemerkenswertesten gehören, was man gegenwärtig lesen kann« (NZZ). "Seerücken", das vierte Buch mit Erzählungen, kommt im März 2011.
»Ein brillanter Erzähler.« (Der Spiegel)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie und übte verschiedene Berufe aus, u.a. in Paris und New York. Er lebt mit seiner Familie in Winterthur. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor und Journalist. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt ›Agnes‹ 1998 erschienen vier weitere Romane, fünf Erzählsammlungen und ein Band mit Theaterstücken. Zuletzt 2013 Roman ›Nacht ist der Tag‹ und 2014 der Erzählungsband ›Der Lauf der Dinge‹ und die Poetikvorlesungen ›Die Vertreibung aus dem Paradies‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babette. H. am 15. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag Peter Stamm. Sein "Sieben Jahre" ist mir nachhaltig und positiv im Gedächtnis geblieben. Nicht ganz so, aber auch "An einem Tag wie diesem". Ganz klar kristallisierte sich schon in diesen beiden Romanen sein - kann man es eigentlich noch hören? - viel gerühmter, knapper und präziser Stil heraus, sowie seine nüchterne Betrachtungsweise der Dinge. Dennoch verstand er es darin, den Leser zu erreichen, zu berühren und streckenweise sogar zu erschüttern.
In "Nacht ist der Tag" passiert nun nichts dergleichen. Mit einem Gefühl der Öde streicht man durch die Seiten - durch den ausufernd sachlichen Stil mehr seiner Emotionen beraubter Beobachter als gefesselter Leser. Es blitzt da kein Lächeln, es blinkt dort keine Träne - ein Plot, der spannend und tiefgehend klingt, versandet im Nichts. Welche Geschichte wurde erzählt und bitte: Weshalb? Am Ende schließt man das Buch mit gleichgültiger Leere und denkt vielleicht gerade noch: Das war wohl für die Katz.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Linke am 20. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... und faszinierend langweilig.
Nach einem Autounfall ist das Gesicht der Moderatorin Gillian entstellt; ihr Mann Matthias tot.
Der Künstler Hubert tritt in Ihr Leben; sie steht ihm als Aktmodell zur Verfügung, verliebt sich
und wird verlassen. Selten so einen gedruckten Schwachsinn für 19.99€ gelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berrie am 24. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich bin ich ein großer Peter-Stamm-Fan, umso gespannter war ich auf sein neustes Buch. Leider konnte mich die Geschichte um Gillian und Hubert nicht begeistern, da sie für mich viel zu konstruiert und oberflächlich wirkt - eine schöne Moderatorin wird durch einen Autounfall entstellt, ein Künstler leidet an einer Schaffensblockade. Die beiden kreisen umeinander, schon vor dem Unfall - die Botschaft ist mir ein bisschen zu deutlich. Auch wurden die beiden Figuren für mich sehr eindimensional und klischeehaft beschrieben. Einzig die Beschreibung der Goa-Party, ja, da hatte ich das Gefühl einen echten Stamm zu lesen!

Auch kam mir Stamms Sprache dieses Mal seltsam kraftlos und unpräzise vor, gab es in diesem Buch für mich zu viele Phrasen und Floskeln - vielleicht hat Stamm die bewusst eingesetzt, um die Oberflächlichkeit von Huberts und Gillians Welt auch in der Sprache auszudrücken, aber es verfehlte auf mich zumindest seine Wirkung. Gerade, wenn man kurz zuvor James Salters "Alles, was fließt" gelesen hat - der kann mit oberflächlichen Klischeebeschreibungen genau die Oberflächlichkeit der Gesellschaftsschicht in die Sprache übertragen, woran Stamm hier meiner Meinung nach gescheitert ist.

Schade! Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Stamm!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext klingt vielversprechend, ebenso die ersten Seiten des Romans. Außerdem finde ich die Sprache faszinierend. Um so mehr hat mich dann der Fortgang dieser doch eher banalen Story enttäuscht, es plätschert alles nur so dahin, es gibt keine richtigen Höhen und Tiefen, obwohl tiefgründige Gedanken u. Sinnsprüche erwähnt werden, aber irgendwie versandet alles mehr oder weniger in Bedeutungslosigkeit.
Ein Buch, bei dem man froh ist, endlich "durch" zu sein und es weglegen zu können, weil man immer noch auf etwas Spektakuläres gewartet hat. Vielleicht wollte der Autor genau damit das Leben der Protagonistin Gillian / Jill versinnbildlichen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 1. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Stamm geniest ausdauernden Aufwind. Seit seiner Booker-Prize-Nominierung im Mai diesen Jahres, geniest der Autor in sämtlichen Feuilletons ganzseitige Buchbesprechungen, sein Roman Agnes: Roman ist zum Selbstläufer geworden, seit er in der Schullektüre zur Pflichtkür ins Programm genommen wurde. Zu seinem neuen Roman schreibt der Spiegel:"Diesmal ist die Lektüre einfach öde." Martin Ebel schreibt im Tagesanzeiger: "Diesen Roman aber zu lieben wie den vorangegangenen, wie die meisterhaften Erzählungen: Das fällt schwer." Und in der NZZ lesen wir: "Ins Kitschige kippt der Roman vollends." Einzig abseits stehend tut da, Felicitas von Lovenberg: "Peter Stamm gibt seinen Figuren und mit Ihnen seinen Lesern ihr Geheimnis zurück." Stamm bekommt auf seine ursprüngliche aufgegebene Arbeit starken Gegenwind. ("Nach zwei Jahren Arbeit, hatte ich den Roman aufgegeben.") Martin Ebel hatte den Autor 2010 über gescheiterte Projekte interviewt, wozu auch dieses Manuskript gehörte. Stamm hat, nachdem ein Artikel über ihn erschien, den Roman komplett neu überarbeitet und umgeschrieben. Näheres dazu auf der Verlagsseite. Dieser Roman bewegt sich zwischen Verlusterfahrungen und Selbstfindungsprozessen, ein subtiler Roman zwischen Zusammenbrüchen, Identitätsverlusten, Schaffenskrisen, ganz nah an der Grenze zu Wertverlusten, die zentral für unser Leben sein können.

Gillian steht im Zentrum dieser Geschichte, sie ist Moderatorin und hat eine Beziehung mit Matthias.
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