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Nacht ist der Tag: Roman [Gebundene Ausgabe]

Peter Stamm
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Juli 2013
Gillian ist eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin, sie ist eine schöne Frau, sie führt eine abgesicherte Beziehung mit Matthias, sie hat ihr Leben unter Kontrolle. Eines Nachts hat das Paar nach einem Streit einen Unfall, ihr Wagen rammt auf nasser Straße ein Reh. Matthias stirbt, sie erwacht im Krankenhaus. Mit einem zerstörten Gesicht. Erst langsam setzt sich ihr Leben wieder zusammen und eine Geschichte aus der Vergangenheit wird zu einer möglichen Zukunft.
Eindringlich, mit leisen Worten und unausweichlichen Bildern erzählt Peter Stamms neuer großer Roman von einer Frau, die ihr Leben verliert, aber am Leben bleiben muss – eine Tragödie, die zu einem Neuanfang wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (25. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100751345
  • ISBN-13: 978-3100751348
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.139 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Stamms Figuren werden bestimmt von der Sehnsucht nach dem großen Gefühl, vom festen Glauben, dass das Leben mehr zu bieten hat. Wenn das scheue Glück aber kommt, verschieben sie es lieber auf später. "Andere zwingen die Welt, um sie zu verstehen, in Naturgesetze. Ich mache sie mir zu Geschichten", schreibt Peter Stamm. Mit seinem Debüt "Agnes" wurde er zum Shootingstar, seitdem sind drei gefeierte Romane und drei Erzählungsbände erschienen, die »zum Bemerkenswertesten gehören, was man gegenwärtig lesen kann« (NZZ). "Seerücken", das vierte Buch mit Erzählungen, kommt im März 2011.
»Ein brillanter Erzähler.« (Der Spiegel)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie.
Er lebt mit seiner Familie in Winterthur. Er arbeitete in verschiedenen Berufen, u.?a. in Paris und New York. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor und Journalist.
Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt ›Agnes‹ 1998 erschienen vier weitere Romane, vier Erzählsammlungen und ein Band mit Theaterstücken. Zuletzt 2009 der Roman ›Sieben Jahre‹ und 2011 die Erzählungen ›Seerücken‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für die Katz 15. August 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag Peter Stamm. Sein "Sieben Jahre" ist mir nachhaltig und positiv im Gedächtnis geblieben. Nicht ganz so, aber auch "An einem Tag wie diesem". Ganz klar kristallisierte sich schon in diesen beiden Romanen sein - kann man es eigentlich noch hören? - viel gerühmter, knapper und präziser Stil heraus, sowie seine nüchterne Betrachtungsweise der Dinge. Dennoch verstand er es darin, den Leser zu erreichen, zu berühren und streckenweise sogar zu erschüttern.
In "Nacht ist der Tag" passiert nun nichts dergleichen. Mit einem Gefühl der Öde streicht man durch die Seiten - durch den ausufernd sachlichen Stil mehr seiner Emotionen beraubter Beobachter als gefesselter Leser. Es blitzt da kein Lächeln, es blinkt dort keine Träne - ein Plot, der spannend und tiefgehend klingt, versandet im Nichts. Welche Geschichte wurde erzählt und bitte: Weshalb? Am Ende schließt man das Buch mit gleichgültiger Leere und denkt vielleicht gerade noch: Das war wohl für die Katz.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich Sinnfrei... 20. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
... und faszinierend langweilig.
Nach einem Autounfall ist das Gesicht der Moderatorin Gillian entstellt; ihr Mann Matthias tot.
Der Künstler Hubert tritt in Ihr Leben; sie steht ihm als Aktmodell zur Verfügung, verliebt sich
und wird verlassen. Selten so einen gedruckten Schwachsinn für 19.99€ gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Banale Story 2. Februar 2014
Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Klappentext klingt vielversprechend, ebenso die ersten Seiten des Romans. Außerdem finde ich die Sprache faszinierend. Um so mehr hat mich dann der Fortgang dieser doch eher banalen Story enttäuscht, es plätschert alles nur so dahin, es gibt keine richtigen Höhen und Tiefen, obwohl tiefgründige Gedanken u. Sinnsprüche erwähnt werden, aber irgendwie versandet alles mehr oder weniger in Bedeutungslosigkeit.
Ein Buch, bei dem man froh ist, endlich "durch" zu sein und es weglegen zu können, weil man immer noch auf etwas Spektakuläres gewartet hat. Vielleicht wollte der Autor genau damit das Leben der Protagonistin Gillian / Jill versinnbildlichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine grosse Enttäuschung 24. Dezember 2013
Von variety
Format:Gebundene Ausgabe
Der neuste Roman von Peter Stamm hat mich stark enttäuscht. Natürlich ist da seine klare und schnörkellose Sprache und die Geschichte, welche einen am Anfang packt: Eine Fernsehmoderatorin (selbstverständlich hübsch) verliert bei einem Unfall nicht nur ihren Mann, sondern auch den grössten Teil ihres Gesichts. Was Stamm daraus macht, ist eine eher mühsam zu lesende Erzählung mit vielen Längen und den erwarteten Wendungen (die Hauptperson steht als Aktmodell zur Verfügung; der Künstler zieht sich in die Berge zurück usw.). Um den Autor am Schluss (in ziemlich abgewandelter Form) zu zitieren (S. 253): "Der 'Roman' war zu Ende, 'ich' war frei und konnte 'lesen', 'was' ich wollte." Zum Glück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spieglein, Spieglein an der Wand... 26. Juli 2013
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ton ab, Kamera läuft... Ein "gestyltes" Leben und ständige Inszenierungen des selbigen gelten schon lange nicht mehr nur für Medienprofis. Der Zaun zwischen Realität und Fiktion, zwischen Zuschauerraum und Bühne, ist morsch geworden. So gut wie jeder kann zum Medienstar werden, zumindest für wenige Minuten. Doch gilt dies auch umgekehrt: Was die Medienwelt nicht einfängt, wird oft so gelebt, als ob die Kamera surren würde. Das Leben wird zu einer riesigen Bühne. Egal, ob es das Parkett des Arbeitslebens ist, auf dem es überzeugend aufzutreten gilt oder aber die eigenen privaten vier Wände und ihr abgegrenztes Fenster zur Welt: Es kommt immer auf eine gelungene Präsentation an. Facebook und Co. sind beredtes Zeugnis derartiger Aufführungsvarianten. Nur was, wenn die Maske bröckelt? Wenn die oberflächliche Schicht einen Riss bekommt oder ganz abfällt, wie eine desolate Vorhangfassade? Dann kommt plötzlich das Ursprüngliche und Elementare zum Vorschein, das Graue und Verwitterte.

So geht es auch den beiden Protagonisten in Peter Stamms neuem Roman, denen er jeweils ein eigenes Kapitel widmet. Zeitversetzt um sechs Jahre lässt er sie aus ihrer eigenen Sicht über ihre Brüche im Leben sinnieren. Da ist zunächst die neununddreißigjährige Gillian. Schön und erfolgreich als Fernsehmoderatorin, lebt sie mit ihrem Mann Matthias ein von den Illustrierten verfolgtes glamouröses Leben zwischen adretten Kleidern, Designermöbeln, Städtereisen, Essen in guten Restaurants und gelegentlichen Besuchen bei ihren Eltern und bei der Mutter ihres Mannes. "Ihr Leben (...) war eine einzige Inszenierung gewesen.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeiten des Erwachens 25. Juli 2013
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Gillians Leben, so wie sie es kannte, ist vorbei. Das dämmert ihr relativ bald, nachdem sie im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Den Unfall, den ihr Mann betrunken verursacht hat, hat sie überlebt, mit entstelltem Gesicht, er nicht.

Mit dieser Katastrophe beginnt Peter Stamms neuer Roman "Nacht ist der Tag". Es ist die Geschichte einer erfolgreichen Fernsehmoderatorin, die mit einem nicht ganz so erfolgreichen Kulturredakteur verheiratet ist, und das nicht ganz so glamourös, wie es sich in den Fotostrecken der einschlägigen Promi-Magazine darstellt. So passiert es dann, dass Gillian ein über den beruflichen Aspekt hinausgehendes Interesse an Hubert entwickelt, einem aufstrebenden Fotokünstler, den sie für eine ihrer Sendungen interviewt hat. Und das, obwohl sich Hubert bei dieser Gelegenheit als ziemlicher Phrasendrescher erwiesen hatte. Auch wenn diese Affäre eigentlich gar nicht stattfindet, stößt ihr Ehemann doch auf Fotografien, die kein Ehemann gerne sieht, wenn er nicht weiß, wie sie entstanden sind. Dem sich andeutenden Auseinanderbrechen der Ehe kommt der Unfall dann zuvor.

Das zweite Kapitel wechselt zu Huberts Perspektive. Seine Karriere hat sich als Strohfeuer erwiesen, seit Jahren leidet er unter künstlerischer Verstopfung, und auch seine Ehe mit einer esoterischen Lebenshelferin ist so gut wie am Ende. Ein Bekannter möchte ihm eine letzte Chance geben, nämlich eine Vernissage im Kulturzentrum eines Engadiner Bergdorfs (mit Werken, die es noch gar nicht gibt). Hier trifft er Gillian wieder, deren Gesicht und Leben einigermaßen wiederhergestellt sind, wenn auch nicht mehr TV-kompatibel, und die sich als Entertainmentchefin eines Ferienclubs eingerichtet hat.
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