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5.0 von 5 Sternen
Ungewöhnliche Story, 6. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Nacht des Verführers: Roman (Taschenbuch)
Alicone, eine Engländerin wird wegen ihrer Intelligenz und ihrem schroffen Benehmen von der englischen Gesellschaft geschnitten. Ihr Vater möchte aber aufgrund seines Reichtumes,unter allen Umständen einen adligen Ehemann für sie finden. Sie erklärt sich bereit einen ausländischen Baron zu heiraten. Auf der Reise zu ihrem zukünftigen Mann, wird sie wegen ihrer Mitgift entführt und zu Herzog Domitru in die Karpaten gebracht der sie sofort heiratet. Zuerst hält sie ihn für den ihr zugedachten Gemahl, doch noch bevor die Ehe vollzogen wird, erkennt sie die Täuschung. Domitru erklärt ihr, daß der Baron sie betrogen hat und gar kein Baron ist und sie mit ihm besser dran ist. Alcy stimmt dem Vollzug der Ehe zu und ist sich bewußt, daß es Domitru um ihre Mitgift geht. Als sie ihren Ehemann Monate später dabei belauscht, wie er Anweisung gibt, auch die Hälfte ihrer Mitgift die für sie festgelegt ist, an sich zu bringen, verläßt sie ihn und flieht allein durch die Wildnis.
Er hat sich inzwischen in seine ungewöhnliche, gradlinige und eher ehrliche als charmante Frau verliebt, und folgt ihr um sie zurückzubringen.
Mir hat das Buch gut gefallen, und dieser ungewöhnliche Plot hat mich richtig begeistert.
Natürlich kann man wenn man mit Überlegung an die Story herangeht, Ungereimtheiten erkennen, z.B. daß wenig über seine Landsleute die Walachiten erzählt wurde, oder daß die Unterschiede zwischen den einzelnen Herrschern der Landstriche nicht herausgearbeitet wurden. Aber wenn ich Liebesromane lese, lese ich über die Liebe, wenn ich historische Details wissen will, muß ich historische Bücher lesen. Insgesamt hat mich dieser Roman gut unterhalten und das zählt für mich unterm Strich.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Schokolade wäre mir lieber gewesen...., 12. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Nacht des Verführers: Roman (Taschenbuch)
(Ein Liebesroman voller Sinnlichkeit und Leidenschaft! Eine Geschichte, die so dunkel und verführerisch ist, wie ein Stück zart schmelzender Schokolade!"Romantic Times)
Die war bereits mein 2. Roman von Lydia Joyce. Leider finde ich mich persönlich nicht in Ihren Stil hinein. Da ich schon mehrere Bücher gelesen habe, mit Gabi Langmack als Übersetzerin, liegt es wohl nicht an der Deutschen Übersetzung, damit ich nicht hingerissen bin.
Für mich ist ein Buch dann gut, wenn man abschalten kann.
Ich möchte mich gerne in die Charaktere hineinversetzten, mir die Orte vorstellen können und anfangen zu träumen.
Für mich zu wenig wirkliche Leidenschaft, zu aussergewöhnliche Charktere, zu wenig Hintergrund.
Es war ein Kampf das Buch fertigzulesen.
Fazit: über Geschmack kann man bekanntlich streiten. War wohl mein letzten Buch von Ihr, daher auch von mir keine Empfehlung.
Für die Idee der Story gibt es jedoch trotzdem 2 Sterne.
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