Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall [Taschenbuch]

Felicitas Mayall
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 15. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall + Wie Krähen im Nebel: Laura Gottbergs zweiter Fall + Die Löwin aus Cinque Terre: Laura Gottbergs dritter Fall
Preis für alle drei: EUR 26,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Wie Krähen im Nebel: Laura Gottbergs zweiter Fall EUR 8,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Löwin aus Cinque Terre: Laura Gottbergs dritter Fall EUR 8,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 16 (1. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349923615X
  • ISBN-13: 978-3499236150
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.632 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Felicitas Mayall
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Felicitas Mayall auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Ohne diesen Krimi ist die Toskana – und jeder Traum von ihr – nur halb so schön.“ (Brigitte) Die Gruppe, die sich im alten Kloster von Montelcano einquartiert hat, wird von den Dorfbewohnern argwöhnisch beobachtet. Schließlich gehören deutsche Touristen an den Strand oder vor kunsthistorisch bedeutsame Gebäude, doch diese acht Urlauber aus München suchen Ruhe, Besinnung und Selbsterfahrung. Deswegen sind sie hierher gekommen, in die flirrende Hite der Toskana, doch mit der Ruhe ist es schnell vorbei. Denn die junge Carolin wird in einem nahen Waldstück tot aufgefunden. „Elegant geschrieben und klug konstruiert.“ (Der Spiegel)

Über den Autor

Bevor Felicitas Mayall sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Journalistin bei der „Süddeutschen Zeitung“. Wenn sie nicht gerade in Italien für ihre Geschichten recherchiert oder mit ihrem Ehemann Paul durch dessen australische Heimat wandert, ist sie in ihrem Haus in der Nähe von München anzutreffen. Nachtgefieder ist der siebte Band in der erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

29 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.9 von 5 Sternen (29 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Flacher Krimi aber viel Spaß für's Herz, 23. Juni 2004
Von 
Wenz "Tina" (Darmstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
An einem schlechten Buch lese ich i.a. recht lange - an "Nacht der Stachelschweine" las ich nur zwei Abende. Die beiden Helden Komissarin Gottberg und Commissario Guerrini fand ich durchaus glaubhaft. Es war für mich ein schönes Lesevergnügen, das Wachsen der Sympathien der beiden zueinander zu verfolgen. Am Schluß blieb ich zurück, mir ausmalend, wie es mit den beiden wohl weitergeht...?
Lust auf Urlaub habe ich auch bekommen, Siena, Florenz... Die Toskana ist malerisch geschildert, man kann das Land beim Lesen vor sich sehen.

Der Krimi, der den "roten Faden" stellt, erschien mir leider etwas flach, zum Teil erschienen mir die Figuren etwas unglaubwürdig. Die Figur der Therapeutin Katharina Sternberg hingegen gefiel mir gut, des weiteren auch "Kollege Baumann", Lauras Kinder Luca und Sofia sowie "Papa Gottberg", herrlich. Auch die Gestalt des Pathologen in Siena war für mich originell.

Zurück zum Krimi - das Geständnis war mir leider etwas unverständlich (ich glaube, als Mörder hätte ich an dieser Stelle nicht gestanden!), daher gibt es keine fünf Sternchen. Ich werde mir aber gern das nächste Buch der Autorin holen, um zu schauen, wie es weitergeht.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toskana, Therapie und Tod, 22. Juni 2003
Aus diesen Elementen mixt Felicitas Mayall einen ungewöhnlichen Krimi. Im Zentrum steht ein Milieu, über das es viele Ansichten gibt und etwas weniger Kenntnisse.

„Muss man erlebt haben, sonst kann man nicht urteilen!" „Nicht für tausend Euro würde ich mir das antun, so einen Psycholaberquatsch!" Über den Nutzen von Selbsterfahrungsgruppen gehen die Meinungen auseinander.

Wie schreibt man einen Roman zum Thema? Einfach wäre es, eine Gruppe von Esoterikspinnern samt durchgeknalltem Energietherapeuten zur Selbsterfahrung- wohin auch sonst? - in die Toskana zu schicken. Eine unerschöpfliche Quelle allerköstlichsten Schenkelklopfhumors. Schwieriger schon, statt bourgeoise Erwartungen zu erfüllen, eine Gruppe darzustellen, wie sie tatsächlich sein könnte: mit sanftmütigen und etwas aggressiveren Teilnehmern. Mit einer Therapeutin, die ihre Arbeit liebt und die sie zugleich verflucht. Mit Momenten, in denen die künstliche Situation echte Gefühle ermöglicht, und solchen, in denen sie die Neurosen füttert- bei denen vor allem, die eine Bühne brauchen für ihre Selbstdarstellung. Geschähe in einer solchen Gruppe ein Mord und gerieten die Teilnehmer unter Verdacht, dann bräuchte es eine talentierte Autorin, um die absehbaren Krisen so zu schildern, dass die Akteure Menschen blieben statt Zielscheiben zu werden für billige Häme. Felicitas Mayall ist diese Autorin.

In ihrem ersten Roman, „Nacht der Stachelschweine", stößt die italienische Polizei, in Gestalt des Commissario Angelo Guerrini („kriegerischer Engel"), an ihre Sprach- und Empathiegrenzen. Hilfe kommt aus München: Kommissarin Laura Gottberg, genervt von diversen Männern- Chef, Vater, Exmann- ist nicht unglücklich, dass sie ins Land ihrer Mutter geschickt wird. Sie, die ebenfalls therapieerfahrene, ist es, aus deren kritisch-einfühlender Sicht wir die Therapiegruppe zuvorderst erleben; zudem erblicken wir sie durch die Augen der Gruppenleiterin, der Landbevölkerung, der italienischen Polizisten. Das Bild wird plastisch, changierend zwischen Grausen und Faszination.

In diesem Roman ist die Liebe nicht weniger wichtig als der Tod. Man kennt das: Sex sells, deshalb wird dem Helden mit einigen routinierten Zeilen eine nymphomane Blondine ins Bett gelegt, oder die Heldin trifft den geheimnisumwitterten Mann mit dem markanten Aftershave. Hier nicht. Die Liebesgeschichte überzeugt, weil sie den Raum hat, sich zu entfalten. Laura Gottberg strotzt nicht vor Originalität und interessanten Macken wie ihr polyneurotischer Münchener Kollege Tabor Süden (in den Romanen von Friedrich Ani); dafür ist sie sympathischer und verführt den Leser zu der Form von Intensividentifikation, die den nicht Germanistik oder Literaturgeschichte studiert habenden Leser zum Lesesüchtigen macht. 

Hervorheben will ich die Passagen, die das innere Erleben eines geistig Behinderten schildern: in dieser Weise sich einzufinden in eine fremde Vorstellungswelt- das gelingt nicht so vielen. Der Stil ist ungekünstelt und leicht, an keiner Stelle hört man das Knarren der Mechanik. Manche Sätze scheinen sanft zu schimmern: „Irgendwann begann Giuseppe wieder zu singen. Laura und Guerrini sangen mit ihm. Warmer Wind bewegte die Zweige des Olivenbaums, und Laura wünschte, dass sie für immer auf diesem Hügel bleiben könnte, frei, singend, und ein klein wenig betrunken."

Nicht alles ist perfekt: die mühsam konstruierte Verbindung zweier Fälle überzeugt nicht. Das hätte man lassen können. Warum sollten es die Ermittler nicht mit zwei oder mehr getrennten Fällen zu tun haben? Der Spannung schadet es nicht, das sieht man zum Beispiel bei Robert van Gulik oder Sjöwahl/ Wahlöö.

Zuviel Lob? Ich denke nicht. Dieser Roman ist ein gutes Beispiel für eine Entwicklung: seit ein paar Jahren gibt es in diesem Land tatsächlich Menschen, die Krimis schreiben können! Doch, wirklich! Wenn man gewisse internationale Bestseller dagegen hält, etwa die letzten zwei oder drei Mankells oder die blaublütig-anämischen Elaborate einer Martha Grimes, wird schlagend deutlich, dass sich die deutsche Kriminalliteratur nicht mehr verstecken muss! Bleibt zu hoffen, dass die Leser es bemerken. In den Bestsellerlisten sind es immer noch die Übersetzungen, die ganz oben stehen. Noch. Hat viel zu tun mit Reklame, mit Vorurteilen wohl auch, wenig mit Können. Wer die Behauptung überprüfen will: Mayall macht Werbung für den deutschen Krimi.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen schlappe Lösung, 14. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall (Taschenbuch)
Der Krimi ist spannend, schnell erschließen sich dem Leser Figuren und Zusammenhänge, die Autorin fügt ihre Szenen in gelungenen Reihen aneinander, man mag wirklich nicht aufhören mit dem Lesen. Schwieriger, weil irgendwie klinisch, fand ich die sich anbahnende Liebesbeziehung. Italienischer Kommissar und deutsche Kommissarin treffen sich, beide sind sofort vom anderen eingenommen. Soweit, so gut. Doch irgendwie blieb die Anziehung für mich nicht nachvollziehbar, die Szenen zwischen Laura und Angelo wirkten fast hölzern, jedenfalls nicht so geschmeidig und lebensnah, wie sonst die Settings und Dialoge. Das alles wirkte wie ein Fremdkörper im Krimi auf mich, war aber nicht wirklich störend. Was aber wirklich ärgerlich war und auf jeden Fall den einen abgezogenen Stern rechtfertigt, ist die vollkommen fantasielose, an den Haaren herbeigezogene Auflösung des falls. Da gibt die Autorin sich solche Mühe mit all ihren Verdächtigen und am Schluss entscheidet sie sich für eine Allerweltslösung, dazu noch schlecht motiviert.

Stil und Konstruktion des Falls haben mich neugierig auf die weiteren Folgen gemacht, aber die schlappe Lösung lässt mich zögern. Knappe vier Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de