Nacht des Orakels und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Nacht des Orakels ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Nacht des Orakels Taschenbuch – 1. September 2005


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,90
EUR 8,90 EUR 0,01
62 neu ab EUR 8,90 25 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 4,23

Hinweise und Aktionen

  • Beim Kauf von Produkten ab 40 EUR erhalten Sie eine E-Mail mit einem 10 EUR Gutscheincode, einlösbar auf ausgewählte Premium-Beauty-Produkte. Diese Aktion gilt nur für Produkte mit Verkauf und Versand durch Amazon.de. Für weitere Informationen zur Aktion bitte hier klicken.

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Nacht des Orakels + Mr. Vertigo + Im Land der letzten Dinge
Preis für alle drei: EUR 26,84

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499239876
  • ISBN-13: 978-3499239878
  • Originaltitel: Oracle Night
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,9 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.492 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Seit seiner wundervollen New York-Trilogie denkt der US-amerikanische Erfolgsautor Paul Auster gar nicht daran, sich erzähltechnisch zu verändern. Warum sollte er auch? Zwar ähnelt jeder Plot mit seinen Vexierspielen, Fallstricken, Spiegelfechtereien, Doppelbödigkeiten und gelenkten Zufälle irgendwie dem anderen. Aber bereits in den ersten Romanen wie Stadt aus Glas oder Mond über Manhattan hat Auster eine Sprache und Struktur gefunden, die wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag funktionieren wird. Und das ist durchaus als Kompliment gemeint.

Auch Nacht des Orakels erinnert an frühere Bücher Austers, vor allem an das letzte, Das Buch der Illusionen, der verschachtelte Roman im Roman um einen Stummfilmstar, seinen Biografen und die Vernichtung eines Lebenswerks. Erzählt wird die Geschichte des 35-jährigen Schriftstellers Sidney Orr aus New York, der seine Schreibhemmung überwindet, als ihm ein merkwürdiger Chinese namens M.R. Chang in einem himmlischen Schreibwarenladen namens Paper Palace ein blaues Portugalbuch verkauft, und dafür, in einer Art Teufelspakt, andere Probleme an den Hals bekommt. Aber eigentlich erzählt Auster einmal mehr die Geschichte des Schreibens und seiner Konstruktionen selbst. Wieder ist die Methode durchschaubar. Und trotzdem muss man sich wieder über seine narrative Raffinesse und sprachliche Bravour mehr als wundern und sich fragen: Mr. Auster, wie haben Sie das gemacht?

Als postmoderner Autor hat Auster sich durch die Literatur hindurchgefressen wie kein Zweiter. So weiß er, dass mit dem ersten Satz alles steht und fällt. "Ich war lange Zeit krank gewesen", lautet dieser Satz. Besser hat auch Goethe seinen Werther nicht starten lassen, oder Hermann Melville seinen Moby Dick -- ein Buch zudem, dem Auster nicht nur den Hang zur ausufernden Fußnote verdankt. Genau so müssen gute Romane beginnen, dann kann kaum mehr etwas schief gehen. Und so ist es auch in Nacht des Orakels, über fast 300 Seiten, bis zum Schluss. Nacht des Orakels ist ein sprachlicher Sog. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Auster auch damit wieder in den Bestseller-Listen landen wird. Und das ganz zu Recht. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Paul Auster ist der Zeremonienmeister des Zufalls (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Paul Austers neuer Roman macht süchtig (Welt am Sonntag)

Der New Yorker Sidney Orr, dem Tod von der Schippe gesprungen, findet zum Schreiben zurück, als er ein wundersames blaues Notizbuch erwirbt. Er verstrickt sich in ein Puzzle von Geschichten, die einander spiegeln, ergänzen und überblenden. Sie ergeben einen Schmöker, in dem der absurde Zufall regiert und das Mysteriöse sein Spiel treibt. Dieser Roman ist eine Zauberschachtel (Focus)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 1. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Nach „Stadt aus Glas" mein zweiter Auster-Roman. Motiviert durch die großartigen amerikanischen, schreibenden Zeitgenossen wie Philip Roth, John Updike, John Irving oder Jonathan Franzen griff ich auch zu den beiden Auster-Romanen. Bei „Stadt aus Glas" war ich mir auch zum Ende des Buches nicht sicher, was genau ich von diesem Roman zu halten hatte und habe, verzichtete deshalb auch auf eine Rezension.
Mit „Nacht des Orakels" ging es mir zwischenzeitlich ganz anders. Versunken in die fordernde Vielschichtigkeit des Romans, habe ich das Lesen genossen: Ich (als erste Ebene), habe einen Roman von Paul Auster (zweite Ebene) in der Hand, der den Ich-Erzähler Sidney Orr (dritte Ebene) über einen John Bowen (vierte Ebene) schreiben lässt, der wiederum einen Roman einer gewissen Sylvia Maxwell (fünfte Ebene) lesen lässt, dessen Figuren schließlich die sechste Ebene darstellen. Man muss entweder konzentriert bleiben, um den Überblick über diese vielen Schichten zu behalten, oder man versinkt, nicht tragisch, in der Sprache und der Magie Paul Austers.
Leider geht dem Roman, bei weniger als 300 Seiten und dem Talent Austers eigentlich verwunderlich, in meinen Augen ein bisschen die Luft aus. Das Ende ist ein wenig beliebig, ich möchte gar nicht sagen: vorhersehbar. Das nicht.
Schön finde ich, dass ich nicht der einzige bin, der beim Lesen von Auster an Haruki Murakami denken muss, dessen Hauptwerke ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Murakami hält die Magie bis zur letzten Seite seiner Werke aufrecht, Auster gelingt das bei mir nicht. (Vielen Dank auch dem Rezensenten, der bemerkt hat, dass Trause umgestellt Auster heißt.)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "heiner_stix" am 20. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wer das Buch zur Hand nimmt, sollte in den nächsten vier bis fünf Stunden nichts vorhaben. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand Paul Austers "Nacht des Orakels" vorzeitig wieder aus der Hand legen kann. Es ist faszinierend, wie Auster Handlungsstränge entwickelt, weiterspinnt, und dann auf einmal, fast schon nebenbei, wieder fallen lässt. Alles scheint sich logisch zu entwickeln, man ahnt, worauf es hinausläuft, wartet eigentlich nur, wie er es zu Ende bringt, und dann ist auf einmal alles anders. Nichts und niemand spielt am Ende die Rolle, die er oder es zu haben scheint, und trotzdem ist alles logisch. "Was für ein Erzähler", wurde Auster in Sigrid Löfflers "Literaturen" gelobt. Man möchte ergänzen: Was für ein Buch.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Stauder am 22. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Wenn Worte töten konnten, musste ich meine Zunge sorgfältig in Zaum halten...". Magie, Paul Austers Roman ist im wahrsten Sinne des Wortes magisch. Der Magier Auster - was für grandiose Lesestunden hat er hier gezaubert - breitet Welten aus, die keine klare Abgrenzung von Realität und Fantasie kennen.
Der Schriftsteller Sidney Orr leidet nach einem Krankenhausaufenthalt an Schreibhemmung. Ihm fällt ein blaues portugiesisches Notizbuch in die Hände. Überraschend bricht seine Schreibblockade, und es fallen ihm wieder Geschichten ein, die er in das Notizbuch aufzeichnet. Rätselhaft ist, er schreibt in seinem Zimmer, seine Frau Gracia kann ihn dort aber nicht entdecken, wenn sie nach ihm schaut. Eine von Paul Austers wunderbaren Einfällen. Es bedeutet aber nur, dass Sidney in seine erfundene Geschichte total abgetaucht ist, darum seine Umgebung nicht mehr wahrnimmt, und Gracia ihn folglich auch nicht sehen kann. Die erfundene Geschichte im Notizbuch könnte sich zu einem Roman entfalten, führt aber durch eine zufällige Gedankenlosigkeit des Protagonisten selbstverschuldet in eine Sackgasse. Eine dritte Ebene, der Roman im Roman im Roman ist das Werk einer Schriftstellerin. In "Nacht des Orakels" schreibt sie über einen Leutnant im ersten Weltkrieg, der durch eine Granatenexplosion erblindet und prophetische Fähigkeiten erlangt, die ihn letztlich ins Verderben führen.
Sidney erfindet bedrohliche Geschichten, die sich in seinem Leben zu realisieren beginnen und übersieht beinahe, dass seine Ehe in Gefahr ist. Er fühlt sich durchsichtig wie der Leutnant, "der für die Schwingungen in seiner Umgebung so empfänglich war, dass er wusste, was passieren würde, ehe die Ereignisse selbst stattfanden".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bernd_jaekel" am 30. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch handelt von einem Schriftsteller, der nach einer längeren Krankheit wieder in das Leben zurück kommt und dabei einige überaus merkwürdige Dinge erlebt beziehungsweise sie zu erleben glaubt. Ausgangspunkt seiner abstrusen Geschichte ist der Kauf eines Notizbuches aus Portugal, das ihn zum Aufzeichnen von Stoffen verleitet, die er für seine zukünftigen Bücher zu verwenden gedenkt. Die Geschichte spielt auf mehreren Ereignisebenen und erfordert einige Aufmerksamkeit, diese dem Verlauf der Erzählung korrekt zuzuordnen. Allerdings verliert sich der Erzähler/Schriftsteller letztlich selbst in diesen Geschichten, die von zufälligen Ereignissen nur so strotzen, und taucht in ihnen ein. Auch wenn Paul Auster als der Zeremonienmeister des Zufalls bezeichnet wird, und auch wenn er schreibt: „die Welt wird vom Zufall regiert", so wird hinsichtlich der Zufälle vielleicht doch einige Male zu ‚dick' aufgetragen, was das Ganze etwas unrealistisch oder teilweise an den Haaren herbeigezogen erscheinen lässt. Nichtsdestotrotz ist die Story spannend geschrieben und fesselt den Leser nahezu bis zum Ende, von dem allerdings höhere Erwartungen geweckt werden, als dieses letztlich liefert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden