Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Da fällt mir nur eins ein: Wow!!!, 15. Oktober 2008
Ich hätte nicht gedacht, dass man die Black Dagger Reihe von J. R. Ward oder Lara Adrian toppen könnte, aber man kann. Kresley Cole legt hier ein Buch vor, das mich von der ersten Seite an begeistert hat. Ich bin richtig süchtig geworden. Das liegt nicht nur an der mystischen Welt, in der Walküren, Lykae, Vampire und andre Wesen vorkommen, sondern vor allem an den Hauptprotagonisten Lachlain und Emmaline.
Die Entwicklung ihrer Beziehung und ihrer Gefühle zueinander von der ersten bis zur letzten Seite mitzuverfolgen, ist wundervoll und authentisch beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Lachlain, der König der Lykae, kann nach 150 jähriger Gefangenschaft und Folter durch die Vampire fliehen, weil er seine Seelengefährtin spürt, die er schon seit Jahrhunderten sucht. Als er sie, Emmaline, dann findet, muss er entsetzt feststellen, dass sie ein Vampir ist, praktisch die verhasste Rasse, die ihm soviel Leid zugefügt hat. Natürlich kann man verstehen, dass er darüber alles andere als begeistert ist. Aber trotz allem nimmt er Emmaline mit Gewalt mit sich auf den nach Hause nach Schottland.
Emmaline, halb Vampir, halb Wallküre hat keine andere Wahl als mitzugehen. Lachlain behandelt sie einerseits respektlos, demütigt und beleidigt sie, andererseits begehrt er sie und ist richtig lieb zu ihr. Emmaline ist hin und her gerissen, fühlt sich von dem gutaussehenden Lachlain angezogen, aber sein derbes Benehmen ihr gegenüber stößt sie ab.
Es ist wahnsinnig interessant zu beobachten, wie die beiden innerhalb kurzer Zeit eine persönliche Entwicklung durchmachen. Emmaline verwandelt sich von einer verängstigten Vampirin in eine selbstbewusste starke Frau, Lachlain zeigt außer seiner starken Seite auch seine sanfte.
Über den Inhalt möchte ich mehr nicht verraten, außer dass es vor Erotik und Leidenschaft nur so knistert, Spannung garantiert ist und der Schreibstil der Autorin recht flüssig ist.
Fazit: Kaufen, lesen und genießen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
verdammt gutes Buch, 5. Oktober 2008
Zur Handlung:
Emmaline ist Halbvampierin und Halbwalküre. Sie ist alleine nach Paris gereist um endlich etwas über die ungewöhnliche Verbindung ihrer Eltern zu erfahren. Ihr Vater ist ihr unbekannt und ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt verstorben. Womit sie allerdings nicht gerechnet hat ist ein Lykae König der in den Katakomben von Paris gefangen gehalten wurde um immer und immer wieder den Tod in einem ewig lodernden Feuer zu finden. Trotz seiner Schwäche und jahrhunderte langer Qualen reißt sich Lachlain im wahrsten Sinne des Wortes ein Bein aus um dem duft seiner Gefährtin zu folgen, die er bereits mehr als 1000 Jahre sucht...
Kein Wunder dass er nicht sonderlich begeistert darüber ist, feststellen zu müssen dass seine Gefährtin zu dem Volk gehört das ihn auf so grausame Art quälte. Kurzentschlossen nimmt er sie mit in sein Zuhause nach Schottland und setzt alles daran ihr Vertrauen zu erlangen, so wie er lernt ihr zu vertrauen. Ständig überschattet von der Rache die er üben möchste, den Vamieren die plötzlich überall auf der Welt Walküren angreifen auf der Suche nach der Einen, die Ungewissheit über Emmalines Vater... und Emmas Zieheltern, die Walküren, welche niemals einer Verbindung zu dem Lykae König dulden würden.
Zum Buch:
Die Story ist echt fantastisch, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Leserinnen von JW Ward, Lara Adrian, Sherrilyn Kenyon, Majorie Liu, Nalini Singh, Kate MacAllister etc... werden ihre wahre Freude an diesem Buch haben.
Die Charaktäre sind gut beschrieben und liebenswürdig.
Die Wandlung der etwas ängstlichen verschüchterten Emmaline zu einer mutigen Walküren Kriegerin ist erstaunlich. Auch Lachlains Wandlung von halb wahnsinnig zu seiner ruhigen fürsorglichen Art ist durchaus nachvollziehbar.
Die Mischung aus den unterschiedlichen mythologischen Rassen, Werwölfe, Vampire, Geister, Hexen, Walküren etc. ist wirklich gelungen und bringt ein bisschen frischen Wind in die Sache.
Ich kann nur sagen "BEIDE DAUMEN HOCH!" Ich hoffe der nächste Teil lässt nicht lange auf sich warten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Oh my..., 30. Dezember 2009
Meine Güte. Nach all den positiven Rezensionen war ich gespannt auf das neue Buch. Umso erschütternder, als ich es anfing zu lesen und gnadenlos enttäuscht wurde.
Erst einmal Emmaline, oder auch Emma genannt. Halb Vampirin, halb Walküre - meine Güte, geht es noch typischer im Versuch, untypisch zu sein?
Erst fragte ich mich: "Was bitte sind Walküren?", bis mich Emmas Familie völlig nervte und ich die Stellen, in denen sie vorkamen, möglichst schnell lesen wollte, damit ich es hinter mir hatte.
Ich habe mich nie sonderlich mit Emma identifizieren können, geschweige denn mitfühlen. Oftmals hätte ich am liebsten die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, warum reagiert sie oftmals so... komisch?! Argh!
Am Schlimmsten und bisher kitschigsten fand ich, dass sie nicht normale durchsichtige Tränen weint. Rot sind sie auch nicht, liebe Leser, nee, das wäre zu einfach. Sie sind rosa! Weil sie ja was besonderes ist, unsere kleine Halbvampirin!
Am Anfang fand ich es auch abstoßen, wie brutal Lachain ist. Vor allem brutal im Umgang mit Emma, da grenzt es wirklich an Vergewaltigung.
Das erste Mal hab ich nach ca. einem Viertel des Buches eine längere Lesepause eingelegt, bevor ich dem Plot eine zweite Chance geben wollte. Der Auslöser für diese Pause war eine absolut grauenvoll plump geschriebene Actionscene. Ich weiß nicht, ob es an der (schlechten?) Übersetzung lag, aber ich habe noch nie in einem Absatz das Wort "so" derart häufig gelesen.
Beispiele: "Er schlug so fest zu, dass...", "Sie flog mit einer solchen Wucht...", "...so stark, dass...".
Am aller-allerschlimmsten fand ich folgende Formulierung: "Er schlug ihren Arm zu Brei."
Bitte was?! Ich konnte erst einmal nur ungläubig lachen. Wie soll man sich das denn vorstellen? Grauenvoll, echt. Das war es für mich. Ich habe das Buch nach 2/3 weggelegt und seitdem nicht weitergelesen. Zum Schluss wusste ich bereits, wie das Drama in den letzten Kapitels laufen würde (vorher dümpelt es bis über die Hälfte total langweilig vor sich hin, es sei denn, man sieht von den körperlichen Interaktionen zwischen Lachain und Emma ab... aber in dem Fall kann man kaum von Plot sprechen). Den Rest will ich mir nicht antun, da lese ich liebe Bücher mit deutlich höherem Anspruch!
Soll plumpe, grobe "Erotik" über mangelnden Plot, Charakter und Raffinesse hinwegtäuschen? Ich glaube nicht. Ich empfehle dieses Buch auf gar keinen Fall weiter.
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