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Nacht über dem Bayou (Stern Krimi Bibliothek) Gebundene Ausgabe – 9. Februar 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Stern Krimibibliothek (9. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570068226
  • ISBN-13: 978-3570068229
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Lee Burke, 1938 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der 60er Jahre von der Literaturkritik als neue Stimme aus dem Süden gefeiert. Doch nach drei erfolgreichen Romanen wandte er sich erst Mitte der 80er Jahre dem Kriminalroman zu, in dem er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit packenden Storys verband. Burke, der als einer von zwei Autoren sogar zweimal mit dem begehrten Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet wurde, lebt abwechselnd in Missoula/Montana und New Orleans.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Mai 1999
Format: Taschenbuch
"Nacht über dem Bayou" (Goldmann 44041 - "Cadillac Jukebox", 1996) ist der achte Roman von James Lee Burke mit Dave Robicheaux. Sein erster Dave Robicheaux-Roman "Neonregen" (Ullstein 10717 - "The Neon Rain", 1987) schlug in der amerikanischen Kriminalliteratur wie eine Bombe ein und erhielt gleich den Edgar Allan Poe-Preis. In all diesen Romanen - so auch in "Nach über dem Bayou" - bringt der mittlerweile zweifache Edgar Allan Poe-Preisträger Burke den Lesern den amerikanischen Süden in unnachahmlicher Art eindringlich näher und verbindet dessen unvergleichliche Athmosphäre mit packenden Stories. Im vorliegenden Buch geht Dave Robicheaux als Detective im Bezirk Iberia im Süden Louisianas seinem Beruf nach. Auslöser des Falles ist Aaron Crown, ein Weißer, der nach 28 Jahren des Mordes an einem Anführer der Black Power-Bewegung verhaftet und verurteilt wird. Darauffolgende Recherchen von Robicheaux zeigen auf, daß unerwartet viele Personen mit Aaron Crown Berührungspunkte haben, darunter auch der soeben gewählte Gouverneur von Louisiana. Die verschiedenen Spuren, denen Robicheaux nachgeht, schlagen sich in mehreren Erzählsträngen nieder, die immer wieder zusammentreffen und auseinanderlaufen. Als Crown schließlich aus dem Gefängnis ausbricht, überstürzen sich die Ereignisse und löst sich der scheinbar unlösbare Knoten auf. Alles war anders als alle gedacht haben. Im Vergleich zu den anderen Dave Robicheaux-Büchern wird der Handlungsablauf nicht "straight", sondern in der Form einer breiten, vielleicht zu breit angelegte Südstaatenelegie erzählt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aaron Crown saß ewig im Gefängnis ein für einen Mord an einem schwarzen Aktivisten der "Black Power" Bewegung. Detective Dave Robicheaux kann sich nur noch dunkel an den damaligen Fall erinnern, als ihn in seinem kleinen Häuschen am Ufer des Bajou ein Anruf erreicht: Aaron Crown möchte mit ihm sprechen. Dave Robicheaux staunt nicht schlecht, als Aaron Crown seine Unschuld beteuert. Robicheaux schenkt Crown anfänglich nicht sonderlich viel Beachtung, doch der Fall macht schnell die Runde und scheint auf einmal eine auffällig große Gruppe an scheinbar Unbeteiligten zu interessieren, allen voran der Gouverneurskandidat Buford la Rose, der so einen Wirbel mitten in seinem Wahlkampf nicht gebrauchen kann. Auch dessen Frau, Karyn, mit der Dave einst ein Verhältnis hatte, versucht durch ihre weiblichen Reize Dave in die Bredouille zu bringen. Dann mischt plötzlich auch noch die Mafia mit und als ein Drehbuchautor, der sich für den Fall interessiert, grausam ermordet im Bett einer Prostituierten aufgefunden wird, klingeln bei Dave sämtliche Alarmglocken...

Nüchtern aber stilvoll erzählt wirkt der Roman, als wäre "Miami Vice" in die Provinz gezogen. Ausgefallene Charaktere wie Mafiosis, korrupte Politiker, bestechliche Cops und intrigante Frauen legen sich gegenseitig Steine in den Weg und lassen dabei lässige Sprüche vom Stapel. Beachtenswert ist auch die stimmungsvolle Beschreibung der Natur in Lousiana - der Bajou und seine Umgebung spielt eine nicht unwichtige Rolle. Interessant und einfühlsam aus der Ich-Perspektive erzählt, schildert uns Dave Robicheaux auch, wie sich ein solcher Fall auf das Familienleben auswirken kann und welche Hindernisse ein alleine stehender, ehrgeiziger Polizist aushalten muss - einer der ausgefallensten und originellsten Bänder der stern-krimibibliothek.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von persepolis am 11. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das hat wirklich Spaß gemacht. Ein großes Verdienst auch des herausragend guten Übersetzers Georg Schmidt. Ein spannendes Buch, das durch seine farbige Sprache auch dann Vergnügen macht, wenn man mal ein wenig den Faden verliert. Wer nur immer abends im Bett ein paar Seiten lesen kann, sollte sich ein kleines Personenregister anlegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Atmosphärisch ist der Roman überdimensioniert. Louisiana hatte mich vorher nie interessiert. Nun möchte ich das, was von New Orleans noch übrig geblieben ist, selber gerne kennenlernen. Auf einmal reizen mich die Südstaaten. Leider ist das Bühnenbild aber auch das Einzige was mir an der Inszenierung gefallen hat.

Die Handlung ist langweilig. Zu Anfang noch nicht, da baut sich noch Spannung auf. Später fällt dem Autor dann nichts mehr ein. Er hat wahrscheinlich erstmal angefangen zu schreiben und dann darauf gehofft, daß ihm später eine gute Idee kommt. Die kam aber leider nicht. Statt einer guten Story wurde dafür an allen möglichen und unmöglichen Stellen ein bißchen "drumherumgebastelt". Die Dialoge haben dem Übersetzer wohl alles abverlangt. Leider merkt man das. Es liest sich nicht flüssig. Manche Dialoge habe ich fünfmal gelesen bis mir endlich die Erleuchtung kam, was denn wohl der Inhalt des Gesprächs ist. War dann aber meistens nicht so wichtig. Leider sind die MEISTEN Dialoge in dem Buch nicht wichtig. Der Roman hätte nach gut 200 Seiten beendet werden können, ohne daß inhaltlich auf etwas hätte verzichtet werden müssen. Aber wahrscheinlich wäre dann das Einzige verloren gegangen, was der Roman besitzt: Atmosphäre.
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