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Lass mich die Nacht überleben: Mein Leben als Journalist und Junkie
 
 

Lass mich die Nacht überleben: Mein Leben als Journalist und Junkie (Gebundene Ausgabe)

von Jörg Böckem (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 4 (9. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421057753
  • ISBN-13: 978-3421057754
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 266.617 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Hörbuch-Rezension

In den Neunziger konnte man seinen Namen in renommierten Zeitungen und Magazinen lesen. Jörg Böcken schrieb für die Zeit, für den Spiegel, für die Woche, für Tempo und jetzt. Dass sein Leben durch eine ganze andere Seite maßgeblich bestimmt wurde, blieb verborgen, bis er selbst in seinem Buch über seine Drogenabhängigkeit berichtete. Sein Doppelleben als Journalist und Junkie ist jetzt als Hörbuch erschienen. Das Protokoll der Sucht, gewidmet den Eltern des Autors, liest Alexander Scheer.

Mit 15 Jahren fängt er mit Haschisch und LSD an. Am Anfang ist es die klassische Karriere. Der Versuch, der Langeweile und Spießigkeit zu entrinnen. Der Hunger nach Anderssein und einem Leben voller Abenteuer, Freiheit, Rausch und intensivem Lebensgefühl. Jörg Böckem aber geht seinen Weg radikal weiter: Bereits mit 19 Jahren, kurz vor seinem Abitur, sitzt er wegen Heroin in einem Amsterdamer Gefängnis.

Alexander Scheer wurde vom Autor als passende Stimme für diesen Höllentrip ausgewählt. Der Schauspieler, vor allem durch die Hauptrolle in Leander Haussmanns Sonnenallee (1999) bekannt, arbeitet für Film, Fernsehen, aber auch als Bühnendarsteller. Mit seiner gehetzt und zugleich zynisch-arrogant klingenden Stimme hat er eine stimmige Tonlage für den Sucht-Report gefunden. Immer wieder kehrende Versuche, an irgendeinem Strand zu entgiften, die regelmäßigen Rückfälle, die totale Abhängigkeit, die ihn dazu bringt, seine Mutter anzuflehen, ihm die Spritze zu setzen, das fast Erwürgen seiner Freundin in der Kokainüberdosis -- die Stationen dieses ewig sich hinziehenden Elends klingen bei Scheer authentisch. Der Sprecher vermittelt in seiner ‚lakonischen’ Lesung die Dominanz der Droge, das fatale Umkehren vom Paradies in die Hölle. Er lässt fühlen, dass es neben Heroin nichts gibt, was wirklich zählt. Solange man es hat, kann man alles schaffen, lässt die Wirkung nach, zählt nichts anderes mehr, als Nachschub zu besorgen. Was die Droge am Anfang versprochen hatte -- ein Gefühl des wohligen Glücks, eingepackt in Watte, dem nichts und niemand etwas anhaben kann --, drehte sich ganz schnell ins Gegenteil um. „Junk schmeckte mal nach Freiheit und Abenteuer“, das war lange her, jetzt dominierte das Gefühl, ein gehetztes Tier zu sein. Wie allumfassend die Sucht das Leben strukturiert, weil sie keinen Raum für Zweifel, für Entscheidungen lässt, die Abhängigkeit, die Demütigungen, das Verschwinden von Wünschen und Plänen, Alexander Scheers Lesung gibt uns eine Ahnung davon.

Drei Therapien, Unmengen an ausgegebenem Geld, Hepatitis C, Lügen, unendliches Leid für die Familie und Freunde, so klingt die Bilanz von zwanzig Jahren des Drogen-Ausgeliefertseins. Wozu das alles gut sein sollte, diese Frage kann Böckem selbst nicht beantworten. Dass es übermenschlich schwer ist, aufzuhören, wird in dem Teil seiner Geschichte mit Daniela nachvollziehbar. Die Sucht lässt keinen Raum für Zärtlichkeit, Vertrauen, Sex. Alles, was in dieser symbiotischen Beziehung zählt, ist die Droge. Sie markiert die Stunden, Tage, Wochen und Monate. Geld verdienen, sich einen Druck setzen und dann apathisch auf der Couch liegen, das ist der Rhythmus des Junk-Daseins. Schier mit allerletzter Kraft schaffte der Autor immer wieder seine Jobs. Denn die Angst, keine Aufträge und damit kein Geld für die teure Droge mehr zu haben, war übergroß.

Fazit: Überzeugend gibt Alexander Scheer die mitleidlose, coole Diktion von Böckems ungeschminkten ‚Lebensbericht’ wider.

Gekürzte Lesung mit Musik, Spieldauer: ca. 358 Minuten, 5 CDs. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

literaturtest.de

Fast hätte die Sehnsucht nach dem Abenteuer ihn umgebracht. Diese Sehnsucht, die ihn schon als Teenager mit Drogen in Berührung brachte. Jörg Böckem erzählt seine Geschichte, von Anfang an. Die Kindheit in der westdeutschen Provinz: die Enge, die Wut, die Energie, mit der er aus ihr fliehen wollte. Die ersten Erfahrungen mit Drogen sind der Beginn eines jahrzehntelangen Kampfes. Frauen und Gefährten ziehen vorüber, die Umstände wechseln, und doch bleibt irgendwie alles gleich. Die Welt ist eng, die Droge ihr Horizont.

Neben seiner Drogenkarriere führte Jörg Böckem noch ein zweites Leben: Nach Entzug und Therapie kommt er Anfang der 90er Jahre nach Hamburg und beginnt dort seine journalistische Tätigkeit für Tempo, Spiegel, Zeit und andere. Einige Jahre ist er clean, erfolgreich, trainiert Kampfsport, hat eine Freundin. Dann kommt ein schwacher Moment, und da ist wieder das Heroin. Böckem ist Junkie und gefragter Journalist. Mit letzter Kraft gelingt es ihm immer wieder, im entscheidenden Moment gute Arbeit abzuliefern.

Dieses Talent macht auch Lass mich die Nacht überleben zu etwas Besonderem. Böckem versteht sein Handwerk. Von der ersten bis zur letzten Seite wird man in den Bann seiner deutschen Version von „Sex and Drugs and Rock’n Roll“ gezogen. Er erzählt schonungslos und offen, doch ohne Exhibitionismus. Er erklärt, ohne anzuklagen.

Nach erneuter Therapie gelang Böckem der Ausstieg aus seiner Sucht. Er lebt mit seiner Freundin in Hamburg und arbeitet weiterhin als Journalist. Er hat überlebt. Und dieses Leben ist großartig. --Ulrike Künnecke


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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Drogenkarriere mit Happy end - spannend und ehrlich erzählt, 18. März 2004
Jörg Böckem ist Pop-Journalist, das merkt man. Seine Geschichte ist spannend erzählt und liest sich schnell weg. Beschönigt wird nichts, wer glaubt, dass Drogen zu einem hippen Leben dazu gehören, wird hier keinerlei Bestätigung finden. Jedem jungen Wilden, der Bewusstseinserweiterung von Drogen erwartet, sollte dieses Buch lesen.
Böckem erklärt präzise, wie er auf den Irrweg kam, die übergroßen Erwartungen der Eltern, aber auch die Verwöhnung, sein Aufbegehren, all das ist stimmig. Zugleich bietet das Buch einen kleinen Streifzug durch die hanseatische Edeljournaille. "Tempo" lässt grüßen.
Tragischerweise ist das journalistische Talent Böckem wohl kaum ohne den Sucht-Menschen zu erklären, so dass man nur hoffen kann, dass er auch weiterhin clean bleibt, ohne seine schreiberische Besessenheit einzubüßen. Erzählerische Talente wie ihn gibt es immer weniger bei den Printmedien zu finden.
Ich gebe selten fünf Punkte, hier sind sie fällig!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Drogen live plus erschütternd, 1. Juli 2004
Jörg Böckem hat ein gutes Buch geschrieben. Sein Schreibstil ist präzise, mitreißend, pointiert, er ist eben ein guter Journalist. Die Klarheit seiner Sprache wird bisweilen zusätzlich aufgewertet durch verblüffenden Witz. Inhaltlich transportiert er auf diese Weise die erschreckende Story seines Drogenmissbrauchs, von dessen Verlauf er sehr genau berichtet. Die einzelnen Phasen kommen, auch wenn sie nicht explizit gekennzeichnet sind, sehr deutlich heraus - kurz gesagt wie aus Abenteuerlust eine handfeste Abhängigkeit wurde.

Es wird J.B. gelegentlich vorgeworfen, nicht genügend über seine Sucht nachgedacht zu haben, wodurch über die Gründe seiner Sucht zu wenig in "Lass mich die Nacht überleben" zu lesen sei. Ich kann mich dieser Sicht nicht anschließen, ist doch die gnadenlose Ehrlichkeit gegenüber seiner selbst, die ihm das Schreiben dieser Biografie erst ermöglicht hat, Selbstreflexion genug. Er teilt diese Gedanken mit, ohne in psychoanalytische Untiefen abzugleiten. Bis auf die Berichte von seinen Gesprächstherapien verzichtet er, glaube ich, bewusst auf diese beschwerlichen Umschreibungen, sie würden den Erzählfluss mehr stören als dem Verständnis nutzen, und das aus gutem Grund. Theoretische Aufarbeitungen gibt es hierzu wahrlich genug; J.B. sagt mit diesem Buch: Sieh her, so war's bei mir. So betrachtet ist dieses Buch weder überflüssig noch zuviel, was nicht zuletzt das hartnäckige Halten in der SPIEGEL-Bestsellerliste belegt.

Beeindruckend finde ich seine Fähigkeit, sich durch seine sprachlichen Mittel von seiner Umwelt ziemlich deutlich abzugrenzen. Man kann es leicht als Defizit betrachten, dass alle anderen Personen in seinem Text als nur schemenhafte Gestalten mit undeutlichem Charakter erscheinen. Dies aber nur dann, wenn man nicht um die Wirkung der Droge weiß. Es ist J.B. gelungen, genau dadurch die Stumpfheit der Wahrnehmung darzustellen, die sich mit dem Konsum eben einstellt. Daraus ein Manko zu machen entspringt also der Unkenntnis.

Ein Kritikpunkt ist die an manchen Stellen des Textes verwirrende Abfolge der Geschehnisse. Einige Passagen lassen den Leser im Unklaren darüber, in welcher Zeit und an welchem Ort sich die Erzählung gerade befindet. In den meisten dieser Fälle erschließt sich dies erst später im Text, solange hängt der Leser was die Verortung betrifft mittelmäßig bis stark in der Luft. Das stört den Lesefluss.

Doch jetzt das Wichtigste: Keine Darstellung einer Droge ist komplett, ohne ihre Reize klar zu machen. Wie Renton in "Trainspotting" sagt: "Die Leute vergessen immer, was für einen Spaß das alles macht." Im Zusammenhang mit Drogen wird sich in den allermeisten Fällen auf die Risiken beschränkt und schöne Beispiele zur Abschreckung gebracht. Das geht an der Sache vorbei, und es ist J.B. zu danken, dass er auch beschreibt, was an den Drogen eben so toll ist. Ohne dieses Wissen wird niemand einen Drogenkonsumenten wirklich verstehen.

"Lass mich die Nacht überleben" erhält von mir vier Sterne. Einer ist für die gute Lesbarkeit, einer für den sprachlichen Witz, einer für die vollständige Darstellung der Droge und der vierte steht für den Wunsch, dass er clean bleibt. Der fehlende fünfte ist für die manchmal fehlende Stringenz. Ansonsten kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.

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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie ein Rausch, 18. November 2006
Es klang unfassbar, als sich Jörg Böckem mit Veröffentlichung seines Buches als jahrelanger schwer heroinabhängiger Junkie kurz vor dem finalen Zusammenbruch outete. So unglaublich, dass man mir zum ersten Mal auf einer Party von dem Buch erzählte. In etwa so: "Da hat ja jetzt einer ein Buch rausgebracht, der hat jahrelang für den SPIEGEL geschrieben und war nebenbei schwer auf Heroin! Der hat sich in seinem Spiegel-Büro Heroin gedrückt und keiner hat was davon mitbekommen!"
Nun, das ist die kurze Version. Die längere steht in diesem Buch und geht auf Spurensuche in die eigene Geschichte. Bis ganz zurück. Was sich einem da eröffnet, ist eine bewegte und bewegende Biographie. Wie alles anfängt, mit einem inteligenten, aufgeweckten Jungen aus solider bürgerlicher Herkunft, der in entsprechendem Alter pubertiert, rebelliert und sein Leben nach und nach ganz der Suche nach Teenage Kicks widmet. Auf dem Programm: Sex (viel), Drogen (alles), Dummheiten machen (nicht zu knapp) und der unablässigen Suche nach neuen Grenzerfahrungen. Bis dahin liest sich das etwa wie Rocko Schamonis "Dorfpunks", nur besser geschrieben. Dann folgt, langsam, aber stringent und unausweichlich die Zeit, in der der Autor seinen Lebensstil nicht mehr kontrolliert, sondern von ihm kontrolliert wird. Der Rausch verblasst und wird zur Sucht. Man erlebt eine klassische Drogenkarriere, mehrere Entzüge, Zwischenerfolge, Niederlagen. Nebenbei wird man noch Zeuge einer -man muss es sagen- sagenhaft glückbehafteten Karriere zum Journalisten, über die Stationen Tempo, Die Welt, jetzt, NEON und dem KulturSPIEGEL. Und immer wieder die Versuchung, zurück in den verantwortungslosen Rausch zu fliehen. So kann man nachvollziehen, wie Böckem sich zwei parallele Leben aufbaut: seine professionelle Seite, in der er mit eiserner Disziplin beständig gute Arbeit liefert. Und die Drogensucht, die längst schon zum alles beherrschenden Aspekt wird.
Wer behauptet, Böckem ginge es vor allem um profilneurotische Selbstdarstellung, was er für eine bombastische sexuelle und journalistische Vita vorzuweisen hat, der hat leider gar nichts verstanden. Schließlich gibt es nichts unglamouröseres als eine Drogensucht und Böckem spart keine durchlittene Erniedrigung aus. Jedes geglückte Star-Interview wird begleitet von fast unmenschlichem und zehrendem Kraftaufwand der letzten Reserven. Mit zähem Überlebenswillen erlebt man ihn bei dem Versuch, eine heile Fassade aufrechtzuerhalten, während alle Pfeiler wegbröckeln. Er schont sich selbst an keiner Stelle. Dass er handwerklich tatsächlich etwas auf der Pfanne hat, das kann man nur indirekt erahnen, zum Beispiel durch die gelungene Schilderung der Ereignisse und Abfolgen. Und gerade sein abgeklärter und mitunter sachlich distanzierter Erzählstil ist es, der diese Geschichte glaubwürdig vor den Augen des Lesers abspielen lässt.
Für Böckem mag dieses Buch eine Katharsis, eine überfällige Aufarbeitung, Zeugnis eines verspäteten Reifeprozesses sein. Für den Leser ist es: eine verdammt gute Geschichte. Es spricht für sich, dass ich dieses Buch innerhalb eines einzigen Tages verschlungen (oder sollte ich sagen: mir reingedrückt?) habe. Es liest sich wie ein Rausch.
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Ich habe in den Vergangenen Jahren viele, an die 30 Suchtgeschichten gelesen. Angefangen habe ich mit Böckem's "Lass mich die Nacht überleben" und keines der Bücher danach konnte... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dina Stuedemann veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen fesselnde Biografie - aber wo bleibt die Aufarbeitung?
Keine Frage, Jörg Böckem hat eine fesselnde Biografie über seinen Einstieg in die Drogen, die Sucht, über sein Leben als Junkie und Journalist, über Entgiftungen, Drogenentzug und... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von L. Biglake veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Sucht so sehr authentisch beschrieben
Jörg Böckem liefert mit diesem Buch eine couragierte und authentische Autobiographie über Jahre, in denen er ein Doppelleben führte. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Maik Schneuing veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Absolut fesselnd
Das buch erzählt, knallhart aus dem Leben eines Abhängigen, ohne Umschweife und Verschönerungen, einfach nur die Realität
Vor 18 Monaten von Florian Hipf veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wie wahr!
jeder der wissen will wie sich ein junkie fühlt- hier ist die antwort darauf. so ein ehrliches, gut beschriebenes, offenes buch hab ich selten gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2008 von anarchistin

5.0 von 5 Sternen Weinkrämpfe, Angst und Hoffnung
als selbst betroffene Mutter geht dieses Buch doppelt unter die Haut. Plötzlich werden alte Erinnerungen wach an die man nicht erinnert werden möchte, die man unter allen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2007 von bücherwurm

5.0 von 5 Sternen Heftig
Hab ja auch wie viele das Buch von Christiane F. gelesen, aber dieses Buch ging mir mehr unter die Haut.

Man liest bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2007 von Katzer Roger

3.0 von 5 Sternen Hab zuviel erwartet...
Endlich mal ein Buch, dass das Verhältnis Job und Sucht beschreibt - dachte ich. Klar ist er Journalist und heroinabhängig, aber er kann zu Hause arbeiten, was die ganze... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2007 von Nadja

1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend
Habe selten ein so absolut enttäuschendes Buch gelesen. Keinerlei Beschreibung, was man auf Heroin empfindet bzw. wie es einem dann geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2006 von Moritz Seidel

5.0 von 5 Sternen Das beste Buch seit langem!
Dieses Buch ist das beste und ehrlichste über dieses Thema das ich bis jett zu lesen beckommen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2006 von Hanna Schenkel

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