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Nacht über Bayreuth: Die Geschichte der Enkelin Richard Wagners Taschenbuch – 1. Januar 2002


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Taschenbuch, 1. Januar 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: Nachdruck. (1. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548601952
  • ISBN-13: 978-3548601953
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Kniestedt on 28. März 2014
Verifizierter Kauf
Vielleicht sollte man das Buch als Zeitdokument aus den Jahren des Weltkrieges auffassen. Sonst zeigen sich erhebliche Widersprüche in der Darstellung auf. Wie kann jemand, der angeblich umfangreiches Partiturstudium wagnerscher Opern betrieben hat, permant "Parzifal" schreiben. In der Beschreibung der Begegnungen mit Persönlichkeiten (man zähle mal Hitler, Göriing usw. dazu) überwiegt das Oberflächliche, Simple (Hitlers Fingernägel, seine Vorliebe für Nudelsuppe usw.). Man kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass eine Dame, die in diesen Kreisen verkehrt, ihre Erlebnisse so flach reflektiert.
Meine Frage ist nur : vielleicht wollte der englischsprachige Leser dieser Zeit das so lesen ? Vielleicht war es im Krieg von Vorteil, alles in schwarz und weiss darzustellen ?
Interessant allerdings auch, dass einige ihrer Erlebnisse, so nicht stattgefunden haben können : sie beschreibt zum Beispiel eine Vorstellung der "Zauberflöte" am 01.04.1933, bekanntlich Tag des ersten Judenvboykotts.Sie beschreibt eine faktische Kundgebung des Publikums für die jüdischen Künstler auf der Bühne. Schönheitsfehler : an diesem Abend wurde keine Zauberflöte gegeben, auch in den Tagen davor/danach nicht. Dass der berühmte "Vertilgungs"-Dialog mit Winifried in der Schweiz sehr mit dem anschließenden Verhältnis der beiden kollidiert, sei hier erwähnt.
Will man sich also ein paar Rosinen beim Blick durchs Schlüsselloch picken, ist dieses Buch in Ordnung, viele Fragen bleiben aber offen !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von yellow on 27. August 2009
Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr interessant, ich habe es regelrecht verschlungen.
Friedelind Wagner steht als eine der wenigen Familienmitglieder dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber, wandert sogar aus. Ihr musikalisches Talent bleibt (in der Familie und in Deutschland)unbeachtet, man tut gerdezu so, als habe es sie nicht gegeben.
Verleugnung, das können die Wagners. Alerdings ist Friedelind, sosehr sie auch ihre Mutter Winifred wegen ihrer engen Bindung zu Hitler verteufelt, recht unkritisch ihrem Vater Siegfried gegenüber. Seine Verwicklungen mit dem Nationalsozialismus verneint sie, die Homosexualität wird gar nicht zur Sprache gebracht.
Ansonsten bietet die Familie Wagner alles und mehr, was man für eine Familiesaga oder Soap braucht: Sex and Crime, Liebe, Hass, Macht und Geld, Intrigen ... ach ja, und Musik soll auch eine Rolle spielen.
Friedelind, das "schwarze Schaf", die Verstossene, das "Gewissen der Familie, würde man vielleicht heute meinen. Die Familie Wagner täte gut daran sie wenigstens posthum zu würdigen und die eigene NS-Geschichte öffentlich aufzuarbeiten. Es bleibt sonst für den Musikinteressierten Wagnerianer ein arg schlechter Beigeschmack.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.v.Tronje on 10. Februar 2014
Entgegen der Meinung von Eva Weissweiler im Nachwort hat die Autorin meines Erachtens kein schriftstellerisches Talent. Es ist kein "roter Faden" erkennbar und die Autorin weiß zwischen Wichtigem und Unwesentlichem nicht zu unterscheiden. Es ist ein munteres Drauflos-Plappern über die Familie, die Bayreuther Festspiele und über Hitler, der die Funktion eines "Onkels" hatte, nicht gerade liebenswert, aber auch nicht so richtig böse. Sie könnte zu all den genannten Themen so viel Erhellendes erzählen, aber sie tut es nicht. Alles bleibt im Vagen, nebulös, unentschieden. Es geht in dem Buch übrigens nicht so sehr um die (nazibedingte) "Nacht über Bayreuth" als vielmehr in erster Linie um die schwierige Beziehung der Autorin zu ihrer Mutter, die sie kritisiert, gar zu hassen scheint, aber auch bewundert und letztlich doch wohl liebt. Auch hier wird im Ergebnis nichts geklärt. Was ich am allermeisten als ärgerlich empfand: Friedelind Wagner hätte so viel wirklich Interessierendes erzählen können, etwa über Hitler, mit dem sie - teilweise allein - viele Stunden am Kamin, im Salonwagen der Reichsbahn, zu Tisch in der Reichskanzlei verbracht hat. Was erfahren wir? Dass Hitler hässliche Fingernägel und Zähne, dass er eine bellende Stimme hatte und zum Frühstück nur Milch und trockenes Brot zu sich nahm. Die gravierenden politischen Ereignisse tauchen nur schemenhaft am Rand auf. Was hätte sie dem "Wolf" für Fragen stellen können?!! Ich würde so gerne auch mal wissen, was Hitler eigentlich von Richard Wagner gewusst und verstanden hat. Kannte er den Inhalt der Opern in ihrem tiefer gehenden Gehalt? Hat er seine Schriften verinnerlicht? Nichts davon taucht in dem Buch auf.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eduardo Simon on 14. September 2008
Das Buch liest sich leicht und ergreifend. Man stellt sich vor am Tisch im Eßzimmer der Reichskanzlei bei Hitler am Tisch zu sitzen oder in der Villa Wahnfried neben Cosima zu horchen wie Sie ihren letzten Tage mit ihrer Enkeltochter verbringt. Eine hervorragende Erzählung.Nacht über BayreuthNacht über Bayreuth: Die Geschichte der Enkelin Richard WagnersNacht über Bayreuth. Die Geschichte der Enkelin Richard Wagners.
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