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Nachsaison: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423245972
  • ISBN-13: 978-3423245975
  • Größe und/oder Gewicht: 9,2 x 1,9 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.718 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Roman von dezenter Psychologie und erlesener Eleganz der Worte und Gesten!«
Deutschlandradio Kultur 23.11.2007

»Eine hübsche Geschichte für einsame, melancholische Lesestunden.«
Die Welt 10.11.2007

»Ein Kammerstück der unausgesprochenen Dinge und der reinen Zögerlichkeit.«
Thomas Laux, Neue Zürcher Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philippe Besson wurde 1967 in Barbezieux, einem Dorf in der Charente, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bordeaux und der Oberstufe in Rouen, ging Besson 1989 nach Paris, wo er zunächst eine Laufbahn als Jurist und Dozent für Sozialrecht einschlug. 1999 begann er an seinem ersten Roman ›Zeit der Abwesenheit‹ zu schreiben, der Anfang 2001 in Frankreich erschien. Fortan veröffentlichte er fast jährlich einen neuen Roman.

Philippe Bessons Bücher sind in Frankreich Bestseller. Sie wurden vielfach ausgezeichnet und in 14 Sprachen übersetzt. Sein Roman ›Sein Bruder‹ wurde von Patrice Chéreau verfilmt.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 15. November 2007
Format: Taschenbuch
Philippe Besson Nachsaison dtv
ISBN 3423245972

Edward Hoppers Bild < Nighthawks > bietet die Vorlage zu diesem Roman von Philippe Besson.

Um die Gestalten in einer Bar: eine Frau im roten Kleid, einen Mann, den Barkeeper und einen entfernt sitzenden Mann, hat Besson seine Geschichte erfunden.

Nennen wir die Frau Louise. Sie sitzt auf einem Hocker, in ein leises Gespräch mit Ben, dem Barkeeper, vertieft.
Sie wartet auf Norman, ihren Geliebten, der sich von seiner Frau trennen will. Die Tür geht auf und Stephen erscheint. Louise ist erschrocken bis geschockt, denn Stephen ist ihr früherer Geliebter!

In Form eines Kammerspiels kommt jede Person zu Wort und jeder hat seinen Teil zur Geschichte beizutragen.
Fast protokollarisch werden die Gedanken der Protagonisten zwischen den einzelnen, wenigen Sätzen aufgezeichnet.

Sie ist melancholisch und wunderbar, diese Geschichte!
Boston und die feine Gesellschaft kommen darin vor.
Louise als ehemalige Schauspielerin und erfolgreiche Stückeschreiberin spielt den Hauptpart.
Sie hat Stephen verloren an ihre Freundin Rachel, die der feinen Gesellschaft angehörte. Rachel ist schön, erfolgreich, gebildet und selbstsicher. Nie konnte Louise sich vorstellen, dass Stephen und sie eines Tages verheiratet sind. So aber ist es geschehen!
Wo bleibt Norman?
Man meint, unmittelbar der Handlung beizuwohnen.
Louises Empfindungen gegenüber Stephen, ihr Warten auf Norman, ihre stete Anwesenheit in der Bar Phillies sind hautnah nachzuspüren. Die Bar liegt nahe am Atlantik und man meint, die Wellen ans Ufer schäumen zu hören.
Das Warten und das Wiedersehen bilden das Hauptereignis.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Pankraz am 19. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Bekanntes Kunstwerk, Analyse, Protagonisten, fertig ist eine fantastische Idee...

Und dann muss man nur noch ans Ziel kommen:
Na ja...
Es wird geschildert... da gibt es Ben, den Barkeeper / Louise, die einsame Frau / Stephen, ihren ehemaligen Liebhaber.
Und dann wird berichtet und erzählt, der Leser wird informiert und aufgeklärt: Und zwar über jedes Detail, jede Stimmungslage; jeder Satz, den die Protagonisten austauschen (und es sind eigentlich nicht viele) wird analysiert; was war gemeint, was könnte gemeint gewesen sein, wie wäre es gemeint gewesen, wenn vorher nicht dies und das gesagt wurde.
Die Geschichte der unglücklichen Liebe, die gescheiterte Ehe, der Barkeeper als Zuhörer und Analysator - nebenbei werden eine Menge Klischees bedient.

Was soll man sagen ... in diesem Buch wird einfach ZU VIEL gesagt, dem Leser jede Freiheit zur Interpretation genommen; meiner bescheidenen Meinung hätte die Idee Stoff genug für eine hervorragende Kurzgeschichte. Für einen Roman sind die gelungenen Beschreibungen der Stimmung an der amerikanischen Ostküste nach der Hochsaison ein wenig dürftig.

Das Beste an dem Buch bleibt somit die Idee...

Sorry.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 30. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Die Idee, Edward Hoppers Bild "Nighthawks" als Ausgangspunkt für einen Roman zu verwenden, ist einfach großartig. Ein berühmtes, melancholisches und nostalgisches Bild, das bei näherer Betrachtung wirklich das Gefühl vermittelt, es gäbe eine dazugehörige Geschichte. Nun hat Philippe Besson seine Variante erzählt, eine Möglichkeit, was hätte sein können.
Philippe Besson inszeniert einen ganzen Abend im Phillies, der für Louise (ihr Freund will sich zu diesem Zeitpunkt für Louise von seiner Frau trennen und ins Phillies nachkommen) und Stephen (der Louise vor fünf Jahren für eine andere Frau verlassen hat, mittlerweile von dieser Frau wieder getrennt lebt) zu einer unerwarteten und schicksalhaften Begegnung wird. Auch Ben(jamin), der gute Geist des Phillies hat eine Paraderolle, er hat fast die Funktion des unbeteiligten aber nicht teilnahmslosen Beobachters. Eine kurze Rolle hat noch der alte Fischer, dessen Figur meiner Meinung nach leider etwas von einer Alibirolle hat.
Philippe Besson lässt seine Protagonisten zu Wort kommen, Altes wird aufgerollt, Gedanken werden dem Leser mitgeteilt, der sich bald als Teilnehmer dieser Beziehungsgeschichte fühlt. Ein Roman, der das Aufblühen einer vergangenen, aber nicht vergessenen Liebe zeigt. Ein stilles, schönes, melancholisches Buch, das leider ein paar kleinere Leerläufe hat. Ein wenig schade finde ich auch, daß Philippe Besson die Handlung in unsere Zeit versetzt hat, was man eigentlich nur durch die Verwendung des Mobiltelefons erfährt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lupus Martin am 3. Juni 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachsaison ist ein erstaunliches Buch. Wer Ph. Besson mag, wird vollauf zufriedengestellt. Die klare Sprache mit oftmals überraschender Satzstellung, die tiefe Psychologie, mit der die beiden Hauptakteure vorgestellt und vorgeführt werden, macht das Buch zu einem Bestseller denkender Leser. Der Treffpunkt der beiden, die Bar, spiegelt die Atmosphäre ihrer früheren Liebe wieder und der Barkeeper Ben mit seinen dezenten Äußerungen werden zu einem Lesegenuss, aber zwingen auch den Leser, über deren und vielleicht über das eigene Leben nachzudenken. Ist es so, war es so wie hier dargestellt? Die Charaktere wachsen im Laufe des Textes zu einem abgerundeten Ganzen, Louise wird genau so sympathisch wie Norman und doch haben beide trotz ihrer Gegensätze nicht wieder zusammengefunden. Sehr empfehlenswert.
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