»Ich empfehle dieses Buch allen, die Gespür für feinsinnige Beobachtung haben. Der von Events getriebene Zeitgenosse könnte hier das Zuhören wiederfinden.«
Christiane Hofmann, Südwest Presse 04.09.2008»Unterhaltung auf hohem Niveau und engstem Raum.«
Oldenburgische Volkszeitung 26.03.2008»Besson ist eine hinreisend leise und melancholische Liebesgeschichte gelungen, die bestens geeignet ist für verregnete Januartage auf dem Sofa!«
Stadtblatt Osnabrück 2008/1»Es wird wenig gesprochen in diesem Roman. Die Figuren führen stumme Selbstgespräche über ihre gescheiterten Beziehungen, ihre Gedanken und Gefühle von einst und jetzt. Besson beschreibt, was nicht im Bild zu sehen ist. Am Ende trennen sich die Wege von Louise und Stephen oder auch nicht. Das bleibt offen in diesem faszinierenden melancholischen Text.«
Ostthüringer Zeitung 12.01.2008»›Das Wichtige ist der Augenblick, seine Zerbrechlichkeit und seine Intensität‹, so das Fazit des Autors, der mit diesem Roman aus einem grandiosen Gemälde ein grandioses minimalistisches Kammerstück gemacht hat.«
SWR 24.12.2007»Die Melancholie der Geschichte gibt sich im Ton bewusst kühl, ihre Sensibilität dagegen geschärft. Besson hat ›Nachsaison‹ Patrice Chéreau gewidmet, der seinen Roman ›Der Bruder‹ verfilmt hat.«
Mannheimer Morgen 12.12.2007»Es ist die Geschichte einer gescheiterten Leidenschaft – melancholisch schön erzählt.«
Ruhr Nachrichten 06.12.2007»Ein Roman von dezenter Psychologie und erlesener Eleganz der Worte und Gesten!«
Deutschlandradio Kultur 23.11.2007»Die Geschichte ist gelungen, denn genauso könnte sie sich zugetragen haben.«
literature.de 22.11.2007»Eine feine kleine Erzählung ist Besson, dem Meister französischer Kurzromane, gelungen!«
amazon.de 19.11.2007»Ein echtes Kunstwerk.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag 18.11.2007»Besson hat ein Bild auf kluge und berührende Weise zum Leben erweckt, hat den dargestellten Menschen eine Geschichte gegeben und ein wunderbares Buch geschaffen, das Hoppers Gemälde nahezu perfekt ergänzt, ohne den vorgegebenen Rahmen zu sprengen.«
ORF, Ex Libris 11.11.2007»Eine hübsche Geschichte für einsame, melancholische Lesestunden.«
Die Welt 10.11.2007»Kunstvoll.«
Madame 2007/12»Edward Hoppers ›Nighthawks‹ gehört zweifellos zu den berühmtesten Gemälden der Welt. Der französische Schriftsteller Philippe Besson erzählt jetzt die fiktive Geschichte hinter den abgebildeten Personen. Und zwar in einer atemberaubenden Dichte und einem besonderen Kniff: Besson hält diese Dauerspannung bis zur letzten Seite durch und kratzt so verdientermaßen ein bisschen was von dem ›Nighthawk‹-Ruhm ab.«
lifestyle Oktober 2007»Surrealistisch, düster und trotzdem gefühlvoll und herzergreifend erzählt.«
In – Das Star & Style Magazin 31.10.2007»Philippe Besson taucht in seinem Roman ›Nachsaison‹ in das schummrige Licht der Bar und das Drama der gescheiterten Liebe zwischen Louise und Stephen ein und erzählt dabei virtuos die fiktive Geschichte hinter dem vielleicht berühmtesten Gemälde Edward Hoppers ›Nighthawks‹ – unterkühlt, intensiv und minutiös.«
Literatur-Report 21.10.2007»Philippe Besson schildert die fiktive Geschichte hinter dem berühmtesten Gemälde von Edward Hopper, ›Nighthawks‹. Virtuos taucht er in das schummrige Licht der Bar das Drama der gescheiterten Liebe zwischen Louise und Stephen.«
liesmalwieder.de Oktober 2007»In seinem aktuellen Roman ›Nachsaison‹ taucht Philippe Besson in das schummrige Licht einer Bar an der amerikanischen Ostküste und das Drama der gescheiterten Liebe zwischen den beiden Protagonisten Louise und Stephen ein, die sich in besagter Bar wieder treffen. Dabei erzählt der Autor Besson raffiniert und virtuos auf 160 Seiten die fiktive Geschichte hinter dem berühmten Gemälde ›Nighthawks‹ von Edward Hopper.«
Cellesche Zeitung 23.09.2007»Besson hat seiner ganz besonderen Beziehungsgeschichte die beschwörende Kraft eines ewigen Liebeslieds eingehaucht.«
Le Monde»Das zur Neige gehende Licht, die Zeichnung des Mundes, der zwischen Lächeln und Bitterkeit schwankt, die sorgsame Aufmerksamkeit des Mannes, die so nah beieinander liegenden Hände, daß sie sich sanft zu berühren scheinen [...]. Von all dem erzählt uns Philippe Besson mit einer Sensibilität und außergewöhnlichen Klarheit in einem tief berührenden Roman, der dieses besondere Licht der frühen Herbsttage wiedergibt.«
Magazine littéraire»Ein Kammerstück der unausgesprochenen Dinge und der reinen Zögerlichkeit.«
Thomas Laux, Neue Zürcher Zeitung