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Nachrichtenzeit: Meine unfertigen Erinnerungen [Kindle Edition]

Wibke Bruhns
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch erzählt ein Stück Zeitgeschichte - humorvoll und mit vielen Hintergründen. Das macht das Buch lesenswert." NDR Kulturzeit, 05.03.2012

"Zu den Stärken von Wibke Bruhns‘ Erinnerungen gehört ihr unkomplizierter, uneitler und pragmatischer Grundton. " Die Welt, 01.03.2012

"Geradeaus, unbeeindruckt, fast grenzenlos interessant." Focus, 01.03.2012

"Wibke Bruhns – immer für eine Nachricht gut!" Hamburger Abendblatt, 01.03.2012

"Immer am Puls der Zeit: Wibke Bruhns außergewöhnliche Karriere als Journalistin und Autorin" Hörzu, 27.02.2012

"Die Journalistin Wibke Bruhns über harte Männer, weiche Themen und das berühmte Collier aus der Hotelsuite von Willy Brandt" Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.02.2012

"Sie ist eine Leitfigur des deutschen Journalismus - ihre Erinnerungen sind spannende Zeitgeschichte der Bonner Republik. (...) Jetzt erzählt sie von ihrer 'Nachrichtenzeit': ein unverbiegbarer Charakter mit klarem Blick, Understatement und Humor" ZDF Aspekte, 24.02.2012

"Was für ein Leben, was für eine haltungsstarke Frau" Anne Will,

"In „Nachrichtenzeit“ erzählt Wibke Bruhns, wie aus einem verstörten Kriegskind die Grande Dame des Journalismus wurde.“ Stern,

"Mit Pragmatismus und einer guten Portion Selbstironie nimmt Wibke Bruhns das Publikum im Hamburger Haus im Park der Körber-Stiftung im Sturm ein. Vor fast 300 Menschen präsentiert sie ihr neues Buch." Stern.de, 26.09.2012

"Integer, gradlinig, uneitel" Badische Zeitung, 16.03.2012

"direkt, pragmatisch, präzise" Badische Zeitung, 16.03.2012

"Wibke Bruhns darf getrost als Ikone im deutschen Nachkriegsjournalismus bezeichnet werden. Ihre Erinnerungen sind spannende Journalistenbiografie und hochinteressante Nachkriegschronik in einem." Bonner General-Anzeiger, 08.03.2012

"Wibke Bruhns ist eine der bedeutendsten Journalistinnen, ihre Leidenschaft war die Politik." Das neue Blatt, 07.03.2012

"So gerade heraus hat selten ein Promi uralte Gerüchte dementiert. (...) Zu den Stärken dieser Erinnerungen gehört Bruhns' uneitler und pragmatischer Grundton." Münchner Merkur, 05.03.2012

"Zeitgeschichte von einer starken Frau" Buchjournal, Heft 1 / 2012

"Die prallen Erinnerungen einer 73-Jährigen (...) So spannend kann Politik sein." TV Spielfilm, Heft 7, 2012

Kurzbeschreibung

Wibke Bruhns war eine der bedeutendsten deutschen Journalistinnen. 1938 in Halberstadt geboren, machte sie schon früh Karriere beim Fernsehen und wurde 1971 beim ZDF die erste Nachrichtensprecherin der Bundesrepublik. Damals eine Sensation und ein ungeheuerlicher Skandal. Doch ihre Leidenschaft war die politische Berichterstattung. Was auch immer passierte: Wibke Bruhns war ganz nahe am Zeitgeschehen – und an den Persönlichkeiten, die die bundesdeutsche Geschichte prägten. Ob die Studentenproteste 1968, der Aufstieg und Fall Willy Brandts, der Skandal um die vermeintlichen Hitlertagebücher oder der Mauerfall – Wibke Bruhns‘ Erinnerungen sind das Zeugnis eines illustren Lebens und ein bestechend frischer Blick auf die Geschichte der Bundesrepublik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch 1. März 2012
Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Was mich an Wibke Bruhns Buch fasziniert, ist die erzählerische Frische. Frank und frei, jenseits aller Eitelkeit, erzählt Bruhns aus ihrem bewegten Leben als deutsche Journalistin. Es ist dieser weibliche, unbestechliche Blick, dem sich oft ein Augenzwinkern beimischt, das die Lektüre kurzweilig, manchmal atemberaubend spannend macht. Bruhns war dicht dran. Sie drang vor in die Zirkel der Macht, sei es in der Politik oder in den oberen Etagen der Medienwelt. Aber sie war auch draußen, auf der Straße, mittenmang dabei. Zum Beispiel während der Studentenproteste 1968. Oder wenn sie als Korrespndentin für den Stern in der ganzen Welt unterwegs war. Höhepunkt des Buches ist für mich der Aufstieg und Fall Willy Brandts, geschildert aus der Sicht einer klugen, nachdenklichen Frau, die dem Politiker (und auch Rut Brandt) menschlich nahe war. Auch wie Bruhns von der unglaublichen Blamage des Sterns im Fall der gefälschten Hitler-Tagebücher erzählt, ist spannend wie ein Krimi. Ein so facettenreiches Leben, eine so neugierige und mutige Journalistenseele und ein solches Talent, zu erzählen - einfach großartig. Das Buch ist ein Glücksfall für alle Leser, die bei einem journalistischen Autor - bzw. einer Autorin - Frische, Unbestechlichkeit und einen klaren Blick auf die Welt schätzen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Sie war die erste Nachrichtensprecherin des ZDF, damals 1971 eine Sensation, für Wibke Bruhns, die hier nach den Erinnerungen an ihren Vater Georg Klapproth ("Meines Vaters Land") ihre eigenen "unfertigen Erinnerungen" vorlegt, schon bald ein eher langweiliger Job. Hatte sie schon zuvor eine hervorragende journalistische Fähigkeit entwickelt, kritische Fragen zu stellen, war sie nun auf das Ablesen vorgefertigter fremder Texte reduziert. So wunderte es nicht, dass sie schon drei Jahre später das ZDF verließ und zum STERN wechselte, für den sie ab 1979 aus Jerusalem und ab 1984 aus Washington berichtete. Auch ihre weiteren beruflichen Stationen zeigten Wibke Bruhns immer als eine hervorragende und unabhängige Kennerin aktueller weltgeschichtlicher Vorgänge genauso wie deren historischer Wurzeln.

So sind auch für mich die Teile des Buches am wichtigsten gewesen, in denen sie über den israelisch-palästinensischen Konflikt schreibt, seine Geschichte und seine Lösungsmöglichkeiten.

Die Teile über ihre angebliche Liason mit Willy Brandt habe ich überschlagen. Solcher Klatsch interessiert mich nicht. Gebannt aber habe ich gelesen ihre Beschreibungen von Höhepunkten der bundsrepublikanischen Geschichte, von den Studentenprotesten 1968 ff., dem Misstrauensvotum gegen Brandt, der Ära Kohl und der Karriere von Angela Merkel.

"Nachrichtenzeit" ist nicht nur die interessante Autobiographie einer außergewöhnlichen Frau und Journalistin, sondern auch eine kurzweilige Lektüre mit viel Informationen und Einblicken in die Politik der Bonner Republik und die Zeit danach.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süchtig danach ! 26. Juni 2012
Von Filmfan
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe natürlich auch das erste Buch schon gelesen und konnte nicht umhin, auch dieses zweite Buch von Wibke Bruhns zu kaufen und zu lesen. Ich muss schon sagen, dieser Stil und diese Familie machen auf irgendeine Art und Weise süchtig. Was noch fantastisch wäre, wäre ein drittes Buch über die Mutter Else, die ja wohl vom Strahlegemüt und ihrem inneren menschlichen Reichtum eine Gigantin gewesen sein muss. Was diese Frau vor allem nach dem 2.Weltkrieg geleistet hatte mit dem Existenzkampf und der Erziehung ist finde ich ungeheuer faszinierend. Dieses dritte Buch würde ich auch sofort kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anschauliche Sachinformation 25. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
einer Autorin, welcher der Leser anmerkt, dass sie die Materie beherrscht und in verständlichem Stil `rüberbringt.
Besonders ihre Zeit als Auslandskorrespondentin in Israel und Palästina ist so beeindruckend - und auch in keiner Weise einseitig beschönigend -, dass ich mir vollkommen sicher in meinem ablehnenden Verhältnis zu Israel wurde.
Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich mir sofort ein weiteres Exemplar für meine Schwester als Geburtstagsgeschenk gekauft habe (und der Schwager wird es als Nächster lesen).
Ist das nicht Empfehlung genug?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anregung zum Nachdenken 28. Juli 2012
Von Jaroschek TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Bruhns, Wibke: Nachrichtenzeit
Anregung zum Nachdenken
Der Untertitel verwirrt: 'Meine unfertigen Erinnerungen.' Warum wartet Frau Bruhns nicht mit der Veröffentlichung, bis sie fertig ist mit dem Erinnern ? Oder distanziert sie sich vorsichtig von manchen Aussagen, weil sie mit der Beurteilung des Gestern noch nicht fertig ist? Beide Annahmen sind möglich. Frau Bruhns ist Jahrgang 1938, Tochter eines Opfers des NS-Unrechtsstaates. Diesen Staat verabscheut sie mit recht, aber da ihre Familie anfangs diesem Regime nahe stand, hat sie oder hatte sie zunächst ein sehr distanziertes Verhältnis zur eigenen Familie. Sie wurde dann Journalistin, war die erste Nachrichtensprecherin im Fernsehen. Hörfunk-TV- Zeitschriften waren Stationen ihres bewegten Lebens, die sie zu einer sehr bekannten Frau machten. Von Eins bis Sechzehn sind die Abschnitte nummeriert, denen sie jeweils einen das nachfolgende Kapitel einleitenden Text voranstellt. So entstand ein Buch, das in den einzelnen Abschnitten zwar der Chronologie des Lebens folgt, aber jeder Abschnitt berichtet über ein spezielles Thema. In den ersten drei Abschnitten erzählt sie von Kindheit und Jugend, äußerst lesenswert vor allem für die später Geborenen, die sich die Schwierigkeiten dieser frühen Jahre kaum vorstellen können. Hier erfahren wir auch, wie sich allmählich dieses 'schwierige' Kind Wibke zu einer Journalisten mit einem doch recht ausgeprägten Links-Touch entwickelte. Früh verstand sie es, durch gespielte Ohnmachten Situationen zu ihren Gunsten zu manipulieren. Diese Neigung zur Beeinflussung folgt sie auch ein bisschen in ihrem Buch. Denn die nötige Neutralität einer Nachrichtensprecherin hat sie hier nicht.
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5.0 von 5 Sternen Eine Zeugin des Jahrhunderts wie Frau Bruns
Ein fesselndes Buch. Ich habe viel Hintergründiges und Erleuchtendes erfahren. Viele Nachrichten, die hier aus eigenem Erleben beschrieben werden, habe ich als... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von rwagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nachrichtenzeit
Nachrichtenzeit
Meine unfertigen Erinnerungen

Von: Wibke Bruhns

Titel: Nachrichtenzeit
Meine unfertigen Erinnerungen
Autor: Wibke Bruhns... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Laila veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nachrichtenzeit:Meine unfertigen Erinnerungen
Frau Bruhns schildert wortgewandt, analytisch aber voller Empathie ihre Erlebnisse während ihrer aktiven Zeit am Puls des politischen Geschehens mit erstaunlich viel Abstand... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ulrike Riess-Jarausch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nachrichtenzeit, Wibke Bruhns
Das Buch ist eine echte Zeitzeugen-Geschichte! Wer heute ca. 60 oder älter und politisch interessiert ist, kann sich sehr gut an die Vorkommnisse um Willy Brandt erinnern. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Sabine Hild-Rother veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!
Heute früh habe ich das Buch ausgelesen. Also ich fand es unglaublich interessant. Man erfährt vieles aus der neueren Geschichte Deutschlands. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2013 von Annette Tmmler
2.0 von 5 Sternen Frisch erzählte Antizionismen
Man muß Wibke Bruhns bescheinigen, daß sie sich eines lockeren Stiles zu befleißigen versteht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2013 von Martin Voigt
1.0 von 5 Sternen Nah dran und doch weit weg...
Ich war von diesem Buch mehr als enttäuscht. Mir kommt es vor, als hätte die Autorin ihren Schreibtisch aufgeräumt, dabei alte, unveröffentlichte Texte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2012 von Christian R.
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!
Also ich habe dieses Buch in erster Linie aufgrund des in jeder Hinsicht überzeugenden COVERS bestellt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2012 von Dim
5.0 von 5 Sternen wibke bruns, nachrichtenzeit
wibke bruhns ist eine ausserordentlich interessante persönlichkeit und schriftstellerin. ihre bücher "meines vaters land" und "nachrichtenzeit" habe ich in kürzester... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von Gerhard Orth
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