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Nach eigenen Regeln
 
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Nach eigenen Regeln

Nick Nolte , Melanie Griffith , Lee Tamahori    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Viel zu oberflächlich! Die Geschichte dieses Film noir des Regisseurs Lee Tomahori ist das genaue Gegenteil seines ausgereiften Stils. Zwischen versteckten Motiven und entsetzlichen Darbietungen auf der Leinwand starrt man auf den Lichtbalken, der sich über alte Polizistenschreibtische legt. Beim Nachsinnen über Super-8-Filmmaterial einer nackten Jennifer Connelly schweifen die Gedanken -- ach ja, eine Anspielung auf die Eröffnungsszene von Chinatown! Roman Polanskis großartige Anrufung der düsteren Vorahnungen des Film noir der 40er Jahre ist ebenfalls da -- im aufwändigen Erscheinungsbild, der prallen Darstellerliste (Nick Nolte, Michael Madsen, Melanie Griffith, John Malkovich) und dem trägen, bittersüßen Soundtrack.

Der Zickzackkurs der Handlung, die zwei untreue Ehemänner, ein vollbusiges Superweib sowie auf gewisse Art auch Homosexualität zusammenbringt, erinnert auf eigenwillige Weise an Tote schlafen fest. Die Atomkommission-Nebenhandlung wirkt wie eine Hommage an Rattennest von Robert Aldrich. Mit so vielen anderen Filmen, vor denen sich Nach eigenen Regeln verneigt, wird bis zur Mitte des Films klar, dass die Handlung nicht mehr viel zu bieten hat. Trotz Noltes starker schauspielerischer Leistung und des männlichen Zorns in den Figuren von Michael Madsen und Chazz Palminteri werden die Andeutungen auf sexuelles Fehlverhalten nicht weit über Noltes Schuldgefühle seiner Ehefrau gegenüber wegen seiner Affäre mit Connelly hinausgehen.

Und doch gibt es auch großartige Momente. Mit dem Hut in der Hand lässt Nolte -- nachdem er eine Spur von seiner Freundin bis zum Leiter der Atomkommission (Malkovich) zurückverfolgt hat -- einen säuselnden wissenschaftlichen Vortrag über die unsichtbare Welt der Atome über sich ergehen. "Ja", knurrt Nolte, "aber wissen Sie -- ich sehe zu viel." --Lyall Bush

Video Jakob Kurzinhalt

Die Tote, zu der die vier Cops gerufen werden, liegt tief in den Boden gedrückt im Wüstensand, als sei sie von einem Bulldozer überrollt worden. Ihre Ferse ist auf dem Röntgenbild nicht sichtbar - ein Zeichen für radioaktive Verseuchung! Und plötzlich stellt sich heraus, daß einer der Cops ein ganz persönliches Interesse an dem Opfer hat...

VideoMarkt

Los Angeles im Jahre 1954. Max Hoover, Chef einer gefürchteten Spezialeinheit der Polizei, soll zusammen mit seinem Team den merkwürdigen Tod seiner Ex-Geliebten Alison Pond untersuchen. Im Verlauf der Ermittlungen tauchen nicht nur weitere Leichen auf, Max muß plötzlich auch um seine Karriere, seine Ehe und sein Leben bangen. Besonders gefährlich wird es, als die Polizeitruppe eine heiße Spur entdeckt, die zu einer Militärbasis in der Wüste Nevadas führt.

Video.de

In seinem Hollywood-Debüt erzählt der Neuseeländer Lee Tamahori ("Once were Warriors") eine packende Crime Story, die Mord, Sex, Erpressung, Sühne, militärische Machenschaften und Polit-Intrigen umspannt. Das wegen seiner komplizierten Erzählstruktur nicht immer leicht zugängliche Werk besticht vor allem durch zeitgemäße Ausstattung und Kostüme sowie die stilvolle Kameraführung. Herausragende Leistungen von Nick Nolte über Melanie Griffith bis hin zu John Malkovich machen den erlesenen Filmgenuß perfekt.

Blickpunkt: Film

Die Freundin des Chefs der Spezialeinheit "Hat Squad" starb unter mysteriösen Umständen. Auf der Suche nach dem Mörder sticht das Team um Max Hoover in ein Nest von Intrigen des FBI, der Polizei und des Militärs. Eine gefährliche Jagd beginnt. Komplexer Thriller mit Starbesetzung.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Thriller von Lee Tamahori, der das 50er-Jahre-Ambiente hervorragend rekonstruiert.

Kurzbeschreibung

Die Tote, zu der die vier Cops gerufen werden, liegt tief in den Boden gedrückt im Wüstensand, als sei sie von einem Bulldozer überrollt worden. Ihre Ferse ist auf dem Röntgenbild nicht sichtbar - ein Zeichen für radioaktive Verseuchung! Und plötzlich stellt sich heraus, daß einer der Cops ein ganz persönliches Interesse an dem Opfer hat...
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