Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 7,16

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Nach den Satiren: Gedichte
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Nach den Satiren: Gedichte [Gebundene Ausgabe]

Durs Grünbein
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Nach den Satiren: Gedichte gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Christa Wolf: Stadt der Engel
    Suhrkamp-Insel-Shop:
    Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop

Wird oft zusammen gekauft

Nach den Satiren: Gedichte + Grauzone morgens: Gedichte (edition suhrkamp) + Gedicht und Geheimnis: Aufsätze 1990-2006 (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 22,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Grauzone morgens: Gedichte (edition suhrkamp) EUR 6,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Gedicht und Geheimnis: Aufsätze 1990-2006 (suhrkamp taschenbuch) EUR 8,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 229 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Erstausgabe (28. März 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518410288
  • ISBN-13: 978-3518410288
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Durs Grünbein
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Durs Grünbein auf Amazon

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Asche zum Frühstück

In vielen Lektüren nicht auszuschöpfen: Durs Grünbeins Gedichte «Nach den Satiren»

Von Andrea Köhler

Gesänge aus der Frühzeit des Menschengeschlechts, Totenlieder auf das Kind, das man einmal war: zwischen Säugling und Mumie, «Schamhaar und Ewigkeit» schreitet Durs Grünbeins ausserordentlicher Gedichtband die Koordinaten von Körper und Kosmos aus. Die Stadt, der Müll und der Tod sind seine Sujets. Der globale Flaneur ist sein heimliches Auge, Mnemosyne sein Leitstern, Chronos der Held.

Was ist die Zeit? «Aus jedem Satz springt uns ein Wort an, das uns älter zurücklässt, irgendein Bald, ein Nichtmehr, ein Von alters her». Doch nichts, was sich messen lässt, ist die Zeit. «Weder der Staub / Im Tiegel der Goldwaage noch der gestiegene Kaufpreis für Fische. / Auch nicht der wandernde Schatten am Gnonom / oder die Zahl der Regierungen in einem Leben, der Kriege». Da ist dieses Noch, dieses Schon, dieses Einst, da ist die Stimme der Toten und in den Schläfen das Klopfen des Bluts – doch nichts, was man hört, ist die Zeit und nichts, was man fassen kann: «weder die Greisenstirn noch die rosa Fingerbeeren des Kindes». Nichts, was man sieht, ist die Zeit. Aber alles ist da, in diesem Gedichtband, für eine poetische Weile, die keine Zeit misst: der Feueratem des Krieges und «der metallene Schorf des Geldes», das Dosengewicht der Tiere und der Tiefkühlschock im Sonnengeflecht, das Gellen der Städte und die Provinz des Menschen. Was aber ist die Zeit?

«Aporie Augustinus» ist das Gedicht überschrieben, aus dem diese Zeilen stammen; «Nach den Satiren» heisst Durs Grünbeins jüngster, fünfter Gedichtband. Nach den Satiren – das meint, in Anlehnung an Juvenal, den «Gesang der Satten», vorgetragen im alten Rom während des üppigen Mahls. Nach den Satiren, heisst es im Anhang, «das war der Moment, wenn alles gesagt und durchgekaut war, die Zeit der Gedankenspiele und der Verdauung. Während der Magen arbeitete, kehrten die mit vollem Munde verspotteten Dämonen langsam zurück.» Nach den Satiren, das meint aber auch: Verse nach dem Vorbild des Juvenal, dessen Warnung vorm Preis der Städte dem titelgebenden Zyklus das Motto spendet: «In der Stadt zu schlafen, kostet zu viel Geld, daher die Übel.»

ROBINSON IN DEN STÄDTEN

Der «urbane Wiedergänger des Juvenalis» entwirft eine Vorhölle aus Asphalt und Reflexen, «Zerstreuung und wirrem Gebet». Stets wird dabei die Gegenwart auf die Vergangenheit durchsichtig und – umgekehrt – das Einst auf das Jetzt. Aus jeder Schaufensterscheibe grinst uns der eigene Totenschädel entgegen und mit ihm die lange Reihe der Vorgänger; und bereits auf dem Schild des Achill – im 18. Gesang der Ilias – ist das Schicksal der Kommenden eingraviert. Ob wir in diesen Gedichten das gärende Strassenleben im Rom des späten 1. Jahrhunderts betreten oder das aufgewühlte Berlin der neunziger Jahre: das Grauen der Horrormovies ist nichts als ein fernes Echo der Gladiatorenkämpfe, und aus der Tiefe der Zeit spricht schon der letzte Mensch. Vita brevis – was ist die Krone der Schöpfung? Ein wenig Eiweiss, viel Wasser und jede Sekunde Zersetzung. «Und nichts davon ist die Zeit.»

Ja, gross und gewichtig ist der Themenkreis, den der 37 Jahre junge Dichter zur «Halbzeit» des Lebens geschultert hat, «zwischen Schamhaar und Ewigkeit» kreist – einmal mehr – sein jüngster Band, dessen Gedichte in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Die Stadt, der Müll und der Tod sind seine Sujets; die Spanne zwischen Körper und Kosmos seine Koordinaten. «Dass es Tod nicht gibt, nur Tote» ist die Lektion dieser langen lyrischen Stücke – und die «teuren Toten» begegnen uns gleich in den ersten Bildern: Tierkadaver in den verschiedenen Stadien ihres Verfalls. Und Auferstehung ist nur «in den Larven / Der Fliegen, die morgen schlüpfen werden».

«Historien» ist der erste Teil überschrieben; dass diese auf die Geschichte hin durchscheinend sind, signalisiert nicht zuletzt das Ortsschild über dem ersten Gedicht: Normandie – wo «quer im Gebiss / Kreideweiss numerierter Schwellen» ein Hundekadaver am Bahndamm liegt. «Je länger du hinsiehst, je mehr / Zieht sein Fell in den Staub ein, den Schotter / Zwischen den Inseln aus frischem Gras. / Dann ist auch dieses Leben, ein Fleck, / Gründlich getilgt.»

Auch dieses Leben – kreideweiss numeriert, dem Tod auf den Gleisen erlegen; auch dieses Leben bereits beim Zuschaun begraben unter dem sprichwörtlich drüber gewachsenen Gras. Doch es gibt nicht den Tod, es gibt nur den einzelnen Toten, auch dort, wo die Alliierten einst landeten, um dem grossen Morden ein Ende zu machen. Gründlich registriert, gründlich getilgt: so viele Leben. Und nichts davon ist die Zeit. Was aber ist sie?

Vielleicht dies: der stetige Herzschlag, «der sich in Sicherheit wiegt: / Dass jemand lacht und nichts weiss vom Treppensturz morgen». Oder das Rieseln, «wenn durch ein ganz kleines Loch die üppige Ernte» verschwindet. Vielleicht auch das Kauern der Dinge «in den Geschäften, die Schauhäusern gleichen, / mit Leichenteilen in jeder Tiefkühltruhe.» Oder die eigene Hand, diese «fettigen Schwielen» des letzten Affen, dem alles erreichbar geworden ist. Oder der Totenschädel des Wehrmachtssoldaten, der im Bauboom Berlins aus dem Brachfeld gebaggert wird. Durch all das geht die Zeit, der rhythmische Herzschlag der Sprache, die sich nirgends «in Sicherheit wiegt». Und das ist bei Grünbein so neu.

Die eisige Kunstfertigkeit, seine terminologisch abgefederte Poesie ist dem viel und früh Gerühmten immer mit einer Mischung aus hausväterlicher Besorgnis und heimlichem Schauder unter die Nase gerieben worden; es war freilich nicht nur der pädagogische Eifer bedenklich wiegender Köpfe, die in der szientistisch bewaffneten Abgeklärtheit das humanitäre Herzblut vermissten. In der Tat hat der «Künstler als junger Grenzhund» seine «Schädelbasislektion» in der Ex-DDR gründlich gelernt und ist der Gefahr der ausgekühlten Manier mitunter erlegen. Mit dem gleichnamigen Gedichtband wurde der Dichter anno 91 als ostdeutscher Götterliebling gefeiert; fortan hat Grünbein sein «Babylonisches Hirn» auf Versfüssen um den Globus geführt und dabei eine Weltläufigkeit an den Tag gelegt, die nicht nur seine einstigen Landsleute in Erstaunen versetzte. Seine lyrischen Zeitreisen führen nun stracks in die christliche Frühzeit.

Mittlerweile ist das naturwissenschaftliche Imponiergehabe und der prunkende Einsatz von Bildungsgut im Gedicht leider in Mode gekommen. Es sind denn auch in diesem starken Band nicht die stärksten Stücke, die der Dichter unterm Faltenwurf der Gelehrsamkeit vorträgt: die bärtige Rollenprosa aus dem Mund des Polemonius oder des Kaisers Julianus, der lüsterne Chor der Mörder des Heliogobal gemahnen in ihrer deftigen Mischung aus Tyrannenmord, Gladiatorenkämpfen und Hurenhintern «wie Spanferkelrücken» ein wenig an eine Melange aus Lateinunterricht und Bänkelgesang.

Das späte Rom als Prototyp der Dekadenz und des Lotterlebens – es bedarf solch renovierter Fresken aus der Antike nicht, um die ewige Wiederkehr von Verkommenheit und Bestechlichkeit zu illustrieren. Es braucht nicht den kostümierten Hohn auf den Dichter, den «Mann ohne Eier», und nicht «die Gaumenlust / Unseres schläfrigen Kaisers», um dieses zu sagen: «Das Schlachten widert mich an.» Das Schlachten, das uns durch die Zeiten begleitet: Durs Grünbein hat es in seinen Gedichten in eine ästhetische Wahrnehmungsform gebracht, die – sei es der Terror aus bewaffneten Himmeln, sei es die Arbeit im Kühlhaus für den Verzehr – in der deutschsprachigen Lyrik dieses Jahrzehnts ihresgleichen sucht. Ja, «Dauer ist bloss ein Feilschen der Zeit mit sich selbst» in der falschesten aller Welten. Und was ist das, was die Zeit sich vorbehält?

CHRONOS UND MNEMOSYNE

Drei Teile hat der Gedichtband – «Historien», «Nach den Satiren» und «Physiognomischer Rest» überschrieben –, von denen jeder mehrere Zyklen unterschiedlicher Länge, Gangart und Temperatur enthält. Unsere Hybris und unsre Herkunft aus zoologischen Zeiten, das Schnelle Wohnen und schnellere Sterben, die tägliche «Asche zum Frühstück» und «der Tag nach dem Happy End» – das sind die Themen der über hundert Gedichte. Der globale Flaneur ist ihr heimliches Auge, Mnemosyne ihr Leitstern und Chronos ihr Held. Ob Dresden im Jahr 44, in einer Nacht «aus der urbanen Zeit in die Aschenzeit» katapultiert, ob Berlin, wo wir uns mit Planierraupe und Zementbrei ins Vergessen einüben, oder Venedig im stinkenden Pomp seiner feuchten Gemäuer: Überall ist Pompeji und der künftige Untergang ist schon in die Lava der Zeit eingeprägt. Das apokalyptische Menetekel, seine unermüdlich vorgetragene Vanitas vanitatum, überhaupt die düstere Feier im Metrum der Todesarten, mag manchem etwas bombastisch erscheinen. Es gehört aber zu den Vorzügen dieser Verse, dass ihr glühender Kern noch nicht zum ehernen Memento mori erstarrt, sondern beweglich, fürs individuelle Sensorium empfindlich geblieben ist.

Gleichwohl ist ihr Ton mitunter etwas zu innig im Bunde mit der Vergeblichkeit, zu schnell manchmal auch mit dem Hohn auf Tand, Mordgier und Käuflichkeit. Ob Zirkusspiel, Raufereien und das letale Zucken der Leiber im alten Rom oder asiatischer Schund, Sarkasmus und eine «schwindelnd durchwachte Nacht unter Models» am Broadway – man vermisst hier mitunter jenes Quentchen schwarzen Humors, das der selbsternannte «Clown und Chorknabe» zu seiner Stärke erklärt. Besonders dort, wo der Postkartengruss «aus der Hauptstadt des Vergessens» eintrifft, zeigt sein Absender miesepetrige Züge. Wer Robinson in amerikanische Städte und «Aristoteles' Tier» in die künstlichen Paradiese schickt, hat für das Quengeln wohlfeil gesorgt. «Dass ein Tag dem andern gleicht, besorgt das Fernsehn» und «Fitness ist das Zauberwort» der «Frauen an Metallgeräten» – das ist lyrische Fingergymnastik von einem, «der auszog, das Fürchten zu lernen», und dafür Hochglanzgazetten studiert. Dabei hat er das Fürchten im Blut.

Denn wer den «neuralgischen Kehrreim / In den Rückenwirbeln» wie Grünbein in körpernahe Dichtung umsetzt, muss das Zucken des Herzmuskelfleischs und die grossen Worte nicht scheuen. Es macht ja gerade die Stärke des Bandes aus, dass der «Physiognomische Rest» nicht nur in der genetischen Umlaufbahn zirkuliert, dass der Dichter das Tier, das plant, nicht bloss im Teilchenzoo ausstellt. Wenn sein «komfortables Gehirn» unsern Eiweissgehalt bestimmt, vergisst es doch nie «die Ferne von Ich zu Gesicht».

Ja, was ist die Zeit, und

«wie fängt das an das Erinnern? Dass da jemand liegt,

Schon schläfrig und noch wach, und denkt zurück an einen,

Dem in derselben Rückenlage, Jahre früher, unbesiegt.

Erinnerung mit Käferfühlern hochkroch an den Beinen?»

Das ist schön, und besonders dort, wo das lyrische Ich durchlässig wird, für die Verlorenheit, die aus der Kindheit kommt «wie zweite Masern», hat es seine grossen Momente. So versammelt dieser Band neben melancholischen Gesängen aus der Frühzeit des Menschengeschlechts auch untröstliche Totenlieder auf das Kind, das man einmal war. Denn was ist die Zeit andres als das gelöste Rätsel der Sphinx?

Drei Arten Gegenwart sind in dir aufgespart.

Die eine heisst Gestern, die andere Heute und Morgen die dritte.

Sie alle sind rege in dir, nur in dir, nirgendwo sonst.

«Nachbilder, Sonette» ist ein elfteiliger Zyklus auf den Uomo finito überschrieben, und «Netzhautskizzen, die man lesen lernt, / Die Augen schliessend» sind auch diese Visionen in Versen. Ja, Grünbeins Gedichte sind vor allem dies: nachzitternde Bilder, ein optischer Reigen, der Raum und Zeit überwölbt. Mag man sich auch gegen die düstren Prognosen für das Menschengeschlecht «nach den Satiren» wehren: solche Gebilde von hoher ästhetischer Einbildungskraft und enormer Sprachphantasie sind ein Trost für die sprechende Gattung, ein poetischer Einspruch gegen den «Terror der Poren» und den Sieg der Kehrmaschinen am Morgen – bevor die mit vollem Munde verspotteten Dämonen uns vollends eingeholt haben.

Pressestimmen

»Es ist ein reiches, aber auch zwiespältiges Buch. Entzücken wechselt mit Befremden.« (Ernst Osterkamp Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Die Dichtung, das beweist auch dieses Buch, ist noch lange nicht am Ende.« (Volker Sielaff Der Tagesspiegel )

»Grünbeins Sprache ist klar, die Sätze sind treffend und unsere Welt nach der Lektüre, wie sich das für ernstzunehmende Literatur gehört, eine andere als zuvor. Diese Gedichte sind stark.« (Dieter Kief Der Standard, Wien )

»Grünbein verabschiedet alle geschichtsphilosophischen Utopien und macht die Menschen wieder zum Teil der Naturgeschichte: zu Körpern, die von Tod und animalischer Kreatürlichkeit gezeichnet sind.« (Rolf Spinnler Stuttgarter Zeitung )

»Grünbein hat den Band kunstvoll komponiert, man sollte nicht der Versuchung nachgeben, mal hier, mal dort zu lesen.« (Harald Jähner Berliner Zeitung )

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Lyrik zwischen Redundanz und Poesie. Dieser Gedichtband ist einer der besten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Durs Grünbein druchläuft die Zeit vom alten Rom über das zerbombte Dresden bis zu den heutigen Metropolen, durch die der Wind der Vergänglichkeit weht. Er steigt hinab in die Hirne der Zeitgenossen und bringt Melancholie hervor. Dieses Buch ist ein gutes Buch. Ein Lesen lohnt sich; ein Wiederlesen auch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de