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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Stiller, Michelle Monaghan, Malin Akerman, Carlos Mencia, Jerry Stiller
  • Komponist: Brendan Ryan, Bill Ryan
  • Künstler: Joseph Middleton, Louise Mingenbach, Sydney J. Bartholomew Jr., Tony Lord, Matthew F. Leonetti, Marc S. Fischer, Bradley Thomas, Peter Farrelly, Alan Baumgarten, Ted Field, Sam Seig, Joe Rosenberg, Bobby Farrelly, Matthew Weaver, Scot Armstrong, Mark Charpentier, John Davis, Kris Meyer, Leslie Dixon, Charles B. Wessler, Kevin Barnett
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), Turkish (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012IP7EI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.074 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der ewige Junggeselle Eddie Cantrow verliebt sich Hals über Kopf in die wunderschöne Lila und gibt ihr sogar noch schneller das Jawort. "Als hätte man einen Schalter umgelegt", wird aus der übercharmanten Blondine allerdings bereits auf der Hochzeitsreise eine nervtötende Heimsuchung - schamlos, peinlich, jeden Radiohit mitsingend und mit ausgeprägter Rechenschwäche. Ein Tequila schluckendes, ehemals kokainabhängiges Frauenzimmer mit einem unstillbaren Verlangen nach halsbrecherischen Sex in allen Variationen. Eddies einziger Hoffnungsschimmer ist die hübsche Miranda, der er in einer kurzen Auszeit von einem frisch angeheirateten Alptraum begegnet...

Movieman.de

Es ist schlimm! Da waren die Farrelly-Brüder einst die kreativen und lustigen Köpfe hinter "Verrückt nach Mary" und dann setzen sie uns Jahre später, inspiriert von einem alten Neil Simon-Film aus den 70ern, ein Remake vor – und es hätte funktionieren können. Hat es aber nicht, denn statt auf feinsinnigen Humor und eine gewisse Melancholie wie im Original gesehen zu setzen, machen sie daraus eine Komödie mit ausgelutschten Gags weit unterhalb der Gürtellinie … Gags, die man von den Regiebrüdern so auch schon um Längen besser gesehen hat. Es scheint fast so, als wäre ihr Humor tatsächlich ziemlich beschränkt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die rassistischen und sexistischen Stammtischniveau-Witze und Peinlichkeiten haben nichts von fröhlicher politischer Unkorrektheit, sondern bleiben einem irgendwie im Halse stecken. Auch Ben Stiller kann das Ruder leider nicht herum reißen. Er spielt genau den Loser, den er bereits so oft und so viel besser gespielt hat, was auf Dauer einfach langweilt. Ein großes Manko ist auch, dass die Farrellys wohl verlernt haben, eine Liebesgeschichte zu erzählen, wie bizarr die sich auch immer gestaltet. Sie haben ihr Mojo verloren – schade.

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch sehr ansprechend mit schönem Bild und dem Genre entsprechend gutem Ton. Das Bonusmaterial ist ein wenig durchwachsen, für eine Komödie aber in Ordnung.

Bild: Die Bildqualität ist sehr hoch ausgefallen. Die Farben sind natürlich, kräftig und rundherum schön, egal, ob es lebensechte Hauttöne oder das umwerfende Blau des Himmels ist. Rauschen ist nur minimal vorhanden und nicht störend. Die Schärfe kann überzeugen. Nur selten fallen ein paar ganz leichte Doppelkonturen auf. Davon abgesehen präsentiert sich das Bild in jeder Disziplin sehr schön. Während der Kontrst bei Elementen wie einer schwarzen Jacke schon mal etwas flach wirkt (01:11:47), kann er bei herausfordernden Spielszenen wie im dunklen Schlafzimmer mehr als Überzeugen, kann man doch noch sehr gut die Mimik der Schauspieler ausmachen (01:34:02). Das Bild wirkt sehr plastisch und hat auch eine gut gearbeitete Tiefenschäref (01:15:48).

Ton: Wie bei den meisten Komödien setzt auch dieser Film auf eine klare Präsentation der Dialoge, die über den Center wiedergegeben werden. Die hinteren Kanäle sind hauptsächlich für die Musik reserviert, die recht effektiv das Geschehen unterstreicht. Der Bass wird nicht weiter gefordert, wenn es nicht gerade einen Song gibt, der über etwas diesbezüglichen Einsatz verfügt. Als Fazit gilt hier, dass dem Genre gemäß gute Arbeit geleistet wird.

Extras: Die Farrelly-Brüder sprechen einen Audiokommentar, der zwar recht vital daherkommt, sich aber zu oft in Lobpreisungen auf ihre Stars ergeht. Die längste Featurette auf der DVD beschäftigt sich mit dem Werdegang der Farrelly-Brüder und bietet ein paar gute Info-Nuggets. Die fünfminütige Featurette über Ben und Jerry Stiller besteht aus kurzen Statements der beiden zum jeweils anderen. Die Featurettes "Eierwerfen" und "Heartbreak Halloween" haben nicht direkt mit dem Film, sondern mit der Crew zu tun, denn hier wird gezeigt, wie die Regisseure die Moral ihrer Leute hoch hielten. Es gibt noch gut sieben Minuten an entfallenen Szenen, bei denen sich sogar ein paar Charaktermomente eingeschlichen haben. Das Gag Reel ist milde amüsant. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2011
Format: Blu-ray
Benjamin "Ben" Edward Stiller, 42-jähriger Hauptdarsteller der 2007 unter der Regie von Bobby und Peter Farelly entstandenen Komödie "Nach 7 Tagen - Ausgeflittert" (The Heartbreak Kid), ist eigentlich kein Schauspieler - er ist seit "Verrückt nach Mary" eine Marke für einen speziellen Mix derber Witze, makabrer Späße und provokanter Tabubrüche.

In der Neuverfilmung des 1972er Neil-Simon-Stücks "Pferdewechsel in der Hochzeitsnacht" wird nicht ohne Aussicht auf Erfolg der Versuch unternommen, die charakteristischen und zynischen Geschmacklosigkeiten auf einen neuen Höhepunkt der Peinlichkeit zu treiben.

Eddie Cantrow lernt nach einer übereilten Hochzeit seine Frau Lila (Malin Akerman, 29) eigentlich erst in den Flitterwochen in Mexiko kennen. Aber ihre Rückwärtsverdauung durch ein Kokain-Loch in der Nasenscheidewand macht ihn nicht so richtig heiß. Glücklicherweise muss sie mit einem brutalen Sonnenbrand das Zimmer hüten, so dass Eddie an der Strandbar die gutgelaunte Miranda (Michelle Monaghan, 29) anbaggern kann - eine Frau, mit der der Sportartikelhändler - anders als bei Lila mit dem starken Kinn - bei Eselsafaris und Hochseefischen die Erfüllung seines Lebens finden kann: 115 mit Verwicklungen, Zoten und Skurrilitäten prall gefüllte Minuten erwarten die Fans.

Es wäre unfair, sich darüber zu beschweren - schließlich hat man vor dem Einlegen der Scheibe gewusst, was einen erwartet. Im Rahmen dessen ist das, was man bekommt, auch nicht zu kritisieren. Es kommt keine Langweile auf, im Gegenteil, da wird sogar einiges neu, besser und anders gemacht als in der gefühlten Million von Liebeskomödien, die man bereits gesehen hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theKingOFtob am 24. Juni 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
So schlecht, wie der Film hier gemacht wird, ist er sicher nicht. Teilweise sind die Witze ziemlich derbe und zünden auch nicht immer, aber man wird dennoch fast 2 Stunden gut unterhalten. Ben Stiller zusammen mit seinem Vater in einem Film - SUPER!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 9. April 2008
Format: DVD
Sicher mit gutem Grund hat man "Von den Machern von Verrückt nach Mary" auf die DVD Hülle geschrieben. Der Topfilm der Farelly-Brüder zieht noch heute Verkäufer an. Allerdings sollte der mündige Kunde wissen, dass nicht immer in der Verpackung ist, was man darin erwartet.

Wer bei -Nach 7 Tagen ausgeflittert- eine 1 zu 1 Fortseztung der Mary Geschichte vermutet, wird bitter enttäuscht werden. Was dort mit reichlich intelligentem Witz und wilden Schlenkern der Story so gut gelang, ist beim neuen Farelly-Film durch derben Humor und Tiefschläge ganz weit unter die Gürtellinie ersetzt worden. Nicht, dass -Nach 7 Tagen ausgeflittert- nicht ein paar wirklich lustige Momente hat, aber mit -Verrückt nach Mary- lässt sich das nun wirklich nicht vergleichen.

Zur Story: Eddie(Ben Stiller) ist noch Single, das macht ihm, vor allem aber seiner Familie, Sorgen. Dann lernt er die attraktive Lila(Malin Akerman) kennen. Eine Traumfrau! Er heiratet sie überstürzt und muss in den Flitterwochen feststellen, dass Lila nicht die ist, die sie sein sollte. Im Gegenteil: Die attraktive Traumfrau entpuppt sich als chaotische Nervensäge mit mehr Macken als ein Dalmatiner Flecken hat. Obendrein lernt Eddie noch Miranda(Michelle Monaghan) kennen. Bei den beiden funkt es sofort, aber Eddie ist ja schon vergeben. Mit Tausend Ausreden versucht er, seine Zeit mit Miranda zu verbringen. Das geht natürlich nicht lange gut...

Ben Stiller ist auf die Rolle des liebenswerten Trottels schrecklich festgelegt worden. Er spielt diesen Part gut, keine Frage, aber wirklich neu ist das nicht.
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Format: DVD
Mit relativ großen Erwartungen habe ich auf den Kinostart des Films entgegengefiebert. So zählen doch "Verrückt nach Mary" oder "Ich, beide & sie" zu meinen absoluten Lieblingsfilmen von den Farrelly-Brüdern. Allerdings war ich nach dem Kinobesuch doch ein wenig enttäuscht. Ist in den jüngeren Filmen farrelsche Humor rabenschwarz und ab und zu schon etwas grenzwertig, so ist "Nach 7 Tagen ausgeflittert" eher langweiliger Klamauk. Vor allem ist den Farrellies in diesem Film phasenweise die Kunst abhanden gekommen, jeden Gag zum zünden zu bringen. Anfangs mit viel Humor und ordentlich Power. Kommt den Machern irgendwann im Film das Timing abhanden und so sind manche "vermeindlichen" Gags entweder übertrieben albern oder teilweise einfach deplatziert. Ebenso kommt die Liebesgeschichte (nachdem es sich ausgeflittert hat) irgendwie steril und langweilig daher. Phasenweise wirkt auch die Handlung zu oberflächlich und zusammengeschustert, so dass es immer wieder zu längeren Pausen kommt. Die beiden Hauptdarsteller passen zudem nicht zusammen, zu hölzern, aufgesetzt wirkt ihr Spiel. Vor allem Ben Stiller ist nur richtig gut, wenn er einen passenden Partner hat, wie bspw. Vince Vaughn ("Dodge Ball"), oder Dillon/ Diaz ("Verrückt nach Mary"), wo er seine Situationskomik ausleben kann. Malin Akerman oder Michelle Monaghan schaffen dies nicht.

Schade, dies ist leider nicht die schwungvolle Komödie, die man sich als Zuschauer erhofft hat - knappe 3 Sterne vom Farrelly-Bonus für diesen seichten "Leihtipp".
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