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Nach Lektüre vernichten!: Der geheime Nachrichtendienst von CDU und CSU im Kalten Krieg Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446241442
  • ISBN-13: 978-3446241442
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,9 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefanie Waske, Jahrgang 1978, studierte in Marburg und Göttingen Politikwissenschaften und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit zur Geschichte des BND. Heute arbeitet sie in Braunschweig als freie Journalistin, u.a. für die ZEIT.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Hirschinger am 1. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In ihrem Aufsehen erregenden Buch schildert Stefanie Waske Aufbau und Tätigkeit des "geheimen Nachrichtendienstes von CDU und CSU im Kalten Krieg" - so der Untertitel. Der Ausdruck "Nachrichtendienst" dürfte beim Leser möglicherweise falsche Assoziationen wecken, da es sich lediglich um drei engere Mitarbeiter handelte, die ursprünglich aus dem Bundesnachrichtendienst (BND) stammten. Allerdings führten diese Mitarbeiter ein größeres Netz von Informanten (Diplomaten und andere Personen mit guten Verbindungen), das sich vor allem auf die USA und andere westliche Staaten erstreckte. Die erarbeiteten Informationen gingen hochrangigen Politikern der CDU/CSU (Kiesinger, Strauß, Barzel, Stoltenberg, Dregger, später auch Kohl, Carstens, Wallmann, Zimmermann), einigen Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU sowie konservativen Journalisten (u.a. Axel Springer, Peter Boenisch, Gerhard Löwenthal) zu. Hauptziel war es zunächst, eine Gegenmacht zur Ostpolitik der sozialliberalen Koalition aufzubauen. Später befasste sich der 1982 aufgelöste Dienst auch mit der Beschaffung von Informationen über die linksextremistische und arabische Terrorszene sowie mit anderen Themen.

Die Gründung des Nachrichtendienstes erfolgte 1969 nach der Bildung der sozialliberalen Koalition in Bonn. Auf Seiten der CDU/CSU bestand damals die Sorge, von brisanten Informationen abgeschnitten und besonders im Hinblick auf die neue Ostpolitik im Unklaren zu bleiben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 6. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Darf man das, einen parteieigenen Geheimdienst gründen? Danach fragte die CDU-CSU nicht lange, als sie Ende der 60er Jahre, nach der Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler, plötzlich von den permanenten Informationen des Bundesnachrichtendienstes (BND) abgeschnitten schien. Man durfte diesen Partei-Geheimdienst - dessen düstere Arbeit Stefanie Waske in ihrem Buch "Nach Lektüre vernichten" beschreibt - ganz sicher nicht aus Steuergeldern finanzieren. Aber solche kleinlichen Bedenken plagten und plagen die Unions-Parteien bis heute nicht. Und so wechselte dann Hans Christoph von Stauffenberg, Mitarbeiter des BND, 1970 vom halbwegs legalen staatlichen Geheimdienst in die Protokollabteilung der bayerischen Staatskanzlei, von der er sagt: "Da gibt es aber wenig für mich zu tun." Na klar, denn der eigentliche Job lag im Aufbau des Partei-Geheimdienstes. Die Stelle in der Staatskanzlei diente nur der finanziellen Absicherung des Privat-Spions.

Es muss ein tiefer Schock für die zwanzig Jahre lang herrschende Union gewesen sein, dass nun plötzlich eine andere Partei an den Fleischtöpfen saß, an denen man sich bisher allein gelabt hatte. Noch schlimmer aber schienen die einzelnen Vertreter der SPD: Brandt, der in der Emigration gewesen war, Wehner, der zeitweilig ein KPD-Parteibuch besessen hatte, Ehmke, der mit einer tschechischen (!) Frau verheiratet war. In den Augen strammer Unionler alles unsichere Kantonisten. Die dann auch noch begannen einen Kurswechsel in der bisherigen Ostpolitik der Bundesrepublik einzuleiten, der bis zu einer gewissen Anerkennung der DDR führen sollte, von der Union aber als Ausverkauf deutscher Interessen begriffen wurde.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tigermieze am 4. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch hat mich recht enttäuscht, zudem ist es sehr langweilig geschrieben. Ich hatte mir da etwas anderes erhofft. Schade ums Geld!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Henke am 13. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr interessant verfasstes Buch mit wertvollen Erkenntnissen für mich persönlich. Daumen hoch, ich kann das Buch sehr empfehlen an alle Politikinteressierten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Medecke am 13. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch enthält unheimlich viele Fakten und sehr gute Literaturangaben. Es ist in jedem Fall lesenswert und gehört in eine Reihe mit Arnulf Barings "Machtwechsel". Der Autorin gelingt es aber nicht, das Thema und seine Brisanz transparent zu machen. Man stelle sich vor die ehemaligen Minister der Regierung Schröder würden heute einen solchen Geheimdienst betreiben, es gäbe Anklagen vor Staatsschutzsenaten. Die Tatsache, dass entweder dies von allen toleriert wurde oder die Zeiten einfach anders waren -es war vor Flick, Kohl u.a. mit den schwarzen Kassen- wird nicht rausgearbeitet.
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