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Nach Hause schwimmen Taschenbuch – 1. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verl.; Auflage: 1. (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423138300
  • ISBN-13: 978-3423138307
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.751 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Lappert, geboren 1958 in Zürich, absolvierte eine Ausbildung zum Grafiker, bevor er sich entschloss, Schriftsteller zu werden. In den Achtzigerjahren unterbrach er für längere Zeit das Schreiben, gründete mit einem Freund einen Jazzclub und reiste kreuz und quer durch Amerika. Zwischen 1996 und 2004 arbeitete er als Drehbuchautor, u.a. für eine Serie im Schweizer Fernsehen. Sein dritter Roman, ›Nach Hause schwimmen‹, wurde 2008 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Für sein Jugendbuch ›Pampa Blues‹ erhielt er 2012 den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis. Rolf Lappert lebt seit Ende 2011 nach vielen Jahren im Ausland wieder in der Schweiz.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bella Bleep am 18. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Wilbur hat keinen einfachen Start ins Leben. "Als er geboren wurde, starb seine Mutter. Es hatte sie ihre ganze Kraft gekostet, ihn sieben Monate und elf Tage in ihrem Bauch zu tragen. Ihn aus sich herauszupressen brachte sie um." Sein Vater ist darüber vor Gram und Unsicherheit gleich ganz aus dem Krankenhaus und aus Wilburs Leben verschwunden. Der Säugling kommt in einen Brutkasten - sein Leben hängt am seidenen Faden.

Schon auf den ersten Buchseiten wird man als Leser reingesogen in eine Lebensgeschichte, bei der man ständig wissen will, wie es mit Wilbur weitergeht, ob als Säugling, als Junge, als Heranwachsender und schließlich als Mann. Wie richtet er sich in der Welt ein, wie findet er ein Zuhause? Man begleitet ihn wie er durchs Leben geht, stolpert, fällt, wieder aufsteht, lacht, weint, liebt... und schwimmt.

Bücher über Jungs, die sich zu Männern entwickeln, gibt es viele. Und es gibt auch viele, die vor irisch-amerikanischem Hintergrund geschrieben sind. Das Interessante an dem Buch hier ist, dass es präzise und packend in einem geschrieben ist. Schwierige Lebenssituationen werden heiter, leicht, bis hin zu ironisch und trotzdem in ihrem ganzen Ernst darstellt. Das ist eine hohe Kunst, am ehesten vielleicht mit Irving-Büchern vergleichbar, wobei "Nach Hause schwimmen" nochmal anders ist: 'hintergründiger' vielleicht? Anderer Sprachwitz vielleicht? Ich weiß es nicht. Muss man auch gar nicht entscheiden. Beide Autoren sind klasse.

Die Geschichte von Wilbur lässt sich jedenfalls wunderbar in einem Fluss lesen. Ich habe das Buch während des Urlaubs in drei Tagen verschlungen und war traurig, dass es nicht noch weitere 600 Seiten gab.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke43 am 7. November 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich sehr berührt. Das dramatisches Leben eines Kindes, das nur hinnehmen und einstecken kann. Gescheiterte Gesellschaft, die nicht in der Lage ist genauer hinzusehen. Man wird nicht müde, diesem armen Kind immer wieder hoffend nachzulesen. Alles geht schief. Nichts ist selbstverständlich. Um so erstaunlicher, dass dieses Kind,dieser junge Mann immer noch am Leben hängt. Verluste die sich durch sein Leben ziehen und Mißverständnisse lassen ihn verzweifeln, aber stärken ihn dann immer wieder. Ein packendes Stück Geschichte, dass einen nicht mehr los läßt. Der Leser wird nach allen Widrigkeiten dann doch durch ein wohlwollendes Ende belohnt. Gott sei Dank!
Dieses Buch ist nichts für Leser die leicht unterhalten werden wollen. Wer die Menschen in all ihren Fazetten mag und kennenlernen will, der sich interessiert auch für die Schwere des Lebens, der wird dieses Buch zu schätzen wissen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bremer am 14. März 2012
Format: Taschenbuch
Zunächst einmal ein großes Lob an den wunderbaren Erzählstil von Rolf Lappert; es macht wirklich Spaß, sich seinen Worten anzunehmen.
Zur Geschichte: Nun gut, ich mag Lebensgeschichten von Außenseitern oder Menschen, die es im Leben nicht leicht haben, doch Wilburs Werdegang ist für meinen Geschmack ein wenig zu lang geraten. Es mag auch daran liegen, dass dieses Buch nicht unbedingt die geeignetste Strandlektüre ist, aber einige Schilderungen hätten durchaus einer Kürzung unterzogen werden können.
Ergreifend und emotional ist die Geschichte allemal, aber 100%ig gepackt hat sie mich nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 27. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Auch mir drängte sich zu Beginn der Lektüre von Rolf Lapperts "Nach Hause schwimmen" der Vergleich zu John Irvings genialem Roman "Owen Meany" auf. Zu ähnlich sind die beiden Protagonisten, eben Owen Meany dort, Wilbur McDermott bzw. Sandberg hier. Und beinahe wäre Lapperts Werk an diesem Vergleich gescheitert. Ist es aber nicht am Ende. Zum einen weil der Roman auf mich seine Faszination hauptsächlich, nein überwiegend in der zweiten Hälfte entfaltete. Und zum anderen, weil die Gegenüberstellung mit Andauern der Lektüre in den Hintergrund trat.

Wilburs Mutter stirbt bei seiner Geburt, sein Vater macht sich aus dem Staub. So verbringt er die erste Zeit seines Lebens in einem Waisenhaus in den Vereinigten Staaten, in dem sich die Frau des Direktors seiner annimmt und tief enttäuscht ist, als sein Großvater aus Irland anreist und den kleinen Wilbur mitnimmt auf die grüne Insel in Europa. Dort wächst Wilbur auf, allerdings langsamer als seine Altersgenossen. Und verliert früh seine geliebte Großmutter und seinen besten Freund. Es folgen Taten, die den kleinwüchsigen, aber hochbegabten Jungen in eine Jugendanstalt bringen. Es geht irgendwann zurück in die Vereinigten Staaten, wo er sich auf die Suche nach seinem Vater macht, den er nie gesehen hat.

Das Buch ist geprägt von einer insgesamt düsteren, weitgehend pessimistischen Grundstimmung. Kein Wunder bei einer Hauptfigur, die schon in Kindheitstagen des Lebens überdrüssig ist. Dennoch durchzieht den Text ein feiner Humor, der ein wenig Licht ins Dunkel des Wilburschen Lebens bringt.
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