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Nach Bush: Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten [Gebundene Ausgabe]

Paul Krugman , Friedrich Griese
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Januar 2008
Wenn George W. Bush 2008 seine Präsidentschaft beendet und aller Voraussicht nach von einem demokratischen Politiker beerbt wird, dann geht mehr zu Ende als bloß eine achtjährige Präsidentschaft. Es ist das Ende einer geschichtlichen Epoche, das Ende der neokonservativen Bewegung, welche die US-Gesellschaft über Jahrzehnte hinweg in eine Zerreißprobe getrieben hat. Das zeigt Paul Krugman mit seinem großen, so spannenden wie fundierten Überblick über die amerikanische Geschichte der letzten 100 Jahre. Und er gibt klare Hinweise, was die Politik nun tun muss, damit die amerikanische Gesellschaft ihre Mitte wiederfinden kann.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 2 (14. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593385651
  • ISBN-13: 978-3593385655
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 657.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Die Konservative Bewegung spaltet die Vereinigten Staaten von Amerika. Davon ist Paul Krugman überzeugt. Auf seiner Suche nach stichfesten Beweisen beleuchtet der Autor schlaglichtartig die US-Geschichte der letzten 100 Jahre. Der grundlegende Gedanke: Die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten kann nur, wer sich der Vergangenheit stellt. Dabei macht der Autor keinen Hehl daraus, dass er politisch auf Seiten der Demokraten steht.

Heute sieht Krugman die Vereinigten Staaten in einer vergleichbaren Lage wie vor dem New Deal drei Jahre nach dem Börsencrash von 1929. Damals hatte US-Präsident Franklin D. Roosevelt die Steuern erhöht, um Wirtschafts- und Sozialreformen für mehr Gleichheit durchzuführen. Krugman wiederum zeigt sich davon überzeugt, dass erst dieser aktive Eingriff des Staates eine breite Mittelschicht schuf.

Als neokonservative Republikaner wie Ronald Reagan oder George W. Bush schließlich an die Macht gekommen waren und die Gewerkschaften zurückgedrängt hatten, ging die Schere zwischen Arm und Reich dramatisch auseinander. So sieht Krugman die heutigen, horrenden Spitzengehälter als fassbares Ergebnis neokonservativer Politik. Zudem unterstellt Krugman der Konservativen Bewegung, dass sie ihre wahren Ziele hinter populären Forderungen verberge. Wer gegen Abtreibung stimme, bekomme in Wahrheit nur die Senkung der Steuern auf Vermögenserträge, lautet einer der schweren Vorwürfe.

Bei seinem Streifzug durch die Geschichte zeigt sich Krugman oft detailversessen und bringt es ganz und gar nicht “straight to the point”. Was die Präsidentschaftswahl im November 2008 betrifft, sieht der parteiische Wirtschaftsprofessor und Kolumnist der New York Times den Stern der Republikaner sinken -- und fordert im Gegenzug einen zweiten New Deal. Doch wenn Krugman in seinem Buch die Stunde der Demokraten schlagen hört, geht es nicht nur um fundierte Überzeugungen, sondern dann ist auch der Wunsch Vater des Gedankens. -- Herwig Slezak

Pressestimmen

17.01.2008 / Die Zeit: Abrechnung mit den Neokonservativen "Krugman ist einer der schärfsten intellektuellen Bush-Kritiker."

20.01.2008 / Welt am Sonntag: Handbuch für den nächsten Demokraten im Weißen Haus "Das Buch liefert auch interessante Impulse für die Gerechtigkeitsdebatte in Deutschland."

25.01.2008 / Handelsblatt: Götterdämmerung in Washington "Überzeugend und faktengesättigt beschreibt Krugman die sozialpolitischen Defizite, wie sie in den USA an der Tagesordnung sind."

02.02.2008 / Die Tageszeitung: Zeit für Gerechtigkeit "Paul Krugman ist einer der brillantesten und eloquentesten Ökonomen unserer Zeit ... Wahrscheinlich gibt es kaum einen anderen Ökonomen auf der Welt, der mit so viel Sachverstand und schriftstellerischem Witz die Sache des Egalitarismus zu vertreten vermag." (Robert Misik)

01.03.2008 / Literarische Welt: Neokons sind an allem Schuld "Paul Krugmans Buch ist eines von vielen, das uns die amerikanische Wahlkampagne beschert. Doch es ist lesenswerter als die meisten anderen ... Wer es liest, wird überrascht sein, wie ähnlich die Probleme dies- und jenseits des Atlantiks sind."

22.03.2008 / Süddeutsche Zeitung: Warum Egoismus die Gesellschaft zerstört "Dieses Buch ist eine Offenbarung."

20.05.2008 / Financial Times Deutschland: Herausforderung für die Industriestaaten "Professor mit Herz: US-Ökonom Paul Krugman hat bei seinen Theorien auch die Einkommensschwachen im Blick."

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Krugman ist denkanregend, argumentiert eher wissenschaftlich als politisch, doch auch schon 'mal kurz polemisch und nutzt Daten hierfür. Die knapp 300 Seiten lesen sich flüssig, bestehen jedoch unverkennbar aus verschiedenen Teilen.

Der erste Teil beschreibt, wie es früher besser war. Seit Roosevelts "New Deal" bis in die 1970er hinein seien die Einkommen in den USA recht nahe beisammen, die Menschen zufriedener und Aufstieg sei leichter möglich gewesen. Das ist für Krugman ein Fortschritt zum weitgehend ungezügelten Markt davor. Die Staatsquote in den USA war vorher extrem niedrig, ebenso wie der Grad der Umverteilung oder politischen Gleichheit.

In diesen Zustand ist die US-amerikanische Gesellschaft dann zuletzt zurückverfallen. Wie kam das? Es scheint doch allen Interessen des Normalbürgers "Joe Sixpack" zu widerstreben: Sämtliches Wachstum wurde von den Superreichen abgeschöpft - der Normalbürger arbeitet härter und länger, erhält aber in etwa real kaum mehr.
Krugmans Erklärung ist, dass es eine politische schlagkräftige Neue Konservative Bewegung gab. Finanziert wurde sie von den Schwerreichen, und sie kaperte in den 1970ern die Republikaner. Krugman nennt dies unumwunden eine "Verschwörung" und verweist auf die starke Geschlossenheit und Loyalität dieser wohlversorgten Karrieristen.
Reagan machte es vor: ein paar subtile Anspielungen auf die Rassenfrage, und der Südstaatenweiße wählt gegen seine Interessen republikanisch. Krugman belegt empirisch, dass es der weiße Süden war, der die lange republikanische Mehrheit sichern half.

Um das ganze abermals im O-Ton Paul Krugman einzuspielen (S.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr vor Bush als nach Bush 25. Januar 2008
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Liest man Bücher wie dieses, fragt man sich automatisch, welche Lektüre denn auf den Tischen der Auslandkorrespondenten liegt. Auch als ich jahrelang in Italien lebte, stellte ich mir solche Fragen. Klar, die meisten Journalisten schreiben süffiger als der amerikanische Wirtschaftsprofessor mit Aussicht auf Nobelpreiswürden. Aber im Zweifelsfall ziehe ich inhaltliche Gewinne den unterhaltsamen vor. Da Paul Krugman davon ausgeht, dass ohne Analyse der Vergangenheit jede Aussage über die Zukunft zur Wahrsagerei wird, ist der Buchtitel eher missverständlich. Denn was nach der Ära der Neokonservativen folgen soll, verrät uns der Autor erst ab Seite 218. Das ist auch deshalb nicht so schlimm, weil Krugmans Grabungen in den Schuttablageplätzen der Zeit nicht einfach Altbekanntes zutage befördert. Diese Einschätzung bestätigten auch in Amerika lebende Verwandte und Freunde, mit denen ich über Aspekte dieses Buches diskutierte. Was den Autor zudem auszeichnet, sind seine Kenntnisse europäischer Systeme und Eigenheiten. Als Schweizer bin ich immer froh, wenn ich keine Statements zu Ikea und Elchen abgeben muss.

Wo Paul Krugman politisch steht, verschleiert er nicht. Und obwohl er unter Fachkollegen und international als wissenschaftliches Schwergewicht gilt, geht es mit dem Wort "Beweis" sehr sorgsam um. Mit Statistiken lässt sich alles belegen, Vor allem, wenn sie auf dürftigem Zahlenmaterial beruhen, wie das in Amerika bis vor einigen Jahrzehnten erstaunlicherweise der Fall war. Krugmann zieht es vor, genau zu beobachten, zu vergleichen und mögliche Thesen zu formulieren. Dann überlässt er es dem Leser, ihm zu glauben oder zu widersprechen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von toni-v
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Zielgruppe:
Dies ca. 300 Seiten umfassende Buch sollten all jene lesen, die sich für die Zusammenhänge zwischen (Markt-?) Wirtschaft und Gesellschaftspolitik interessieren. Es werden sich diejenigen bestätigt fühlen, die davon überzeugt sind, dass Politik sehr wohl Einfluss auf die gesellschaftlichen Verhältnisse eines Staates ausübt. Es ist aber imho auch und grade besonders geeignet für Anhänger der Globalisierung, soweit diese die (einzelstaatlichen) politischen Einflussmöglichkeiten gegenüber den (global-) wirtschaftlichen im Nachteil sehen.

Inhalt:
Paul Krugmann bezieht hier nachhaltig Stellung für die politische Einflussnahme auf gesellschaftliche Bedingungen. Am Beispiel der US-amerikanischen Geschichte in den letzten 100 Jahren belegt er eindrucksvoll, wie der Wille, die Überzeugung und letztlich die Entscheidungen der jeweiligen US-Politiker die Ausrichtung der Gesellschaft geprägt haben. Krugmann beschreibt,
- wie sich (US-) Amerika zu Beginn des 20. Jahrhundert in einer Gesellschaft beispielloser Ungerechtigkeit (dem sog. "Goldenen Zeitalter") entwickelte;
- wie sich danach langsam ein Wandel in das Zeitalter des "New Deal" vollzog mit dem erklärten Ziel einer sozial gerechten Gesellschaft, belegt durch wenig Armut, eine breite Mittelschicht und verhältnismäßig geringen Einkommensunterschieden auch zur reichen Oberschicht;
- wie anschließend eine erneute "konservative Bewegung" (angefangen bei McCarthy und endend mit George W.
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