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Nach der Bombe. Roman Taschenbuch – 1. November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530047
  • ISBN-13: 978-3453530041
  • Originaltitel: Dr. Bloodmoney or how we got along after the bomb
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.328 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In einer Zeit, in der die meisten Science-Fiction-Autoren des 20. Jahrhunderts hoffnungslos veraltet wirken, liefert Dick uns eine Vision der Zukunft, die den Zeitgeist trifft!« (Rolling Stone)

Klappentext

»In einer Zeit, in der die meisten Science-Fiction-Autoren des 20. Jahrhunderts hoffnungslos veraltet wirken, liefert Dick uns eine Vision der Zukunft, die den Zeitgeist trifft!«
Rolling Stone

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 16. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Visionen vom nuklearen Ende der Zivilisation bzw. den Folgen eines nuklearen Atomkrieges gehören sicherlich mit zum Schrecklichsten, was es in der zeitgenössischen Science-Fiction bzw. modernen Unterhaltungsliteratur zu lesen gibt - nicht zuletzt auch deshalb, weil aus solchen "Fiktionen" sehr schnell Realität werden kann. Grund genug also auch für Philipp K. Dick, 1965 die Dinge einmal aus seiner Sicht anzugehen.
Herausgekommen ist mit "Nach der Bombe" einer der vielleicht besten und auf jeden Fall originellsten Texte, die den globalen Holocaust im Mittelpunkt stehen haben. Doch Dicks Roman behandelt das "Wie" oder das "Warum" eher nur kurz, dafür umso erschreckender. Dank seiner neutralen, nüchternen Erzählweise kommt das Grauen umso hässlicher und furchtbarer daher. Was danach - genauer gesagt sieben Jahre später - auf das Unvorstellbare folgt, sind zum einen die Folgen des radioaktiven Niederschlags (u.a. Mutationen und der Rückfall ist post-industrielle Zeitalter), zum anderen aber die typischen Dickschen Ansichten einer Zivilisation, die trotz aller Schrecken und Leiden noch immer die gleiche geblieben ist und im Grunde gar nichts aus ihren Fehlern gelernt hat. Mit dem für ihn ganz eigenen Gespür skizziert Dick Charaktere, die oberflächlich vielleicht verrückt und grotesk wirken mögen, sich bei genauerer Betrachtung allerdings als Reflexionen von niemand geringerem als uns selbst erweisen. Obwohl "Nach der Bombe" bereits in den 60er geschrieben worden war, hat der Roman nicht ein Fünkchen von seiner Faszination und Sogwirkung verloren, die bereits vor vier Jahrzehnten deutlich zu spüren war.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Ourth am 23. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
"Nach der Bombe" spielt in der Zeit nach dem nuklearen Holocaust - eine klassische Dystopie sollte man meinen. Nun konnte ich aber auch herzlich Lachen bei der Lektüre dieses Buches. Das liegt zum einen an den schrulligen Charakteren die Dick in dieser Geschichte mit "herzlicher Distanz" beschreibt. Auf eine Weise sind es ganz normale Menschen - so "normal" wie Menschen nach einer so apokalyptischen Katastrophe sein können -, zum anderen an einer Menge absurder Ideen, wie etwa mutierte Ratten, die Nasenflöte spielen, aber wohl auch das Zeug zum Buchhalter hätten.
Zum Inhalt: Dick erzählt die Gesichte der Einwohner eines kleinen Dorfes nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft. Für manche ist das Schicksal der gefallenen Bomben eine Last, aber viele ziehen sich ihren Vorteil daraus. So zum Beispiel der technisch Begabte Phokomelus - ein Schwerbehinderter, der plötzlich große Wichtigkeit für die Gesellschaft bekommt, oder der schwarze Aushilfsverkäufer, der nun Fallen für Mutantenratten vertreibt, und damit sehr gut verdient. Auch der Verursacher der Katastrophe lebt in dem Dorf - natürlich Incognito. Doch seine Tarnidentität hält nicht lange.
In seinem speziellen Genre ist dieses Buch einzigartig. Nicht nur aufgrund des Humors sondern es entzieht sich auf erfrischende Weise dem Action-Trend und jeglichem Weltuntergangspathos. Dick erzählt keine Geschichte von Helden, die die Welt retten, sondern einfach nur, dass das Leben weiter geht, und weiter, und weiter, und weiter...
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schwinning am 8. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
So sieht nun also die Welt nach dem atomaren Holocaust aus: die nahezu perfekte Idylle eines kleinen Dorfes irgendwo in der Provinz. Man könnte sich an der liebevollen Schilderung des Landlebens erwärmen, wären da nicht die allgegenwärtigen Folgen der radioaktiven Verseuchung ...
So zum Beispiel die siebenjährige Edie, die ihren Zwillingsbruder Bill in sich trägt, den niemand außer ihr hören kann. Sein einziges Talent, die Stimmen von Toten nachzuahmen, ist allerdings ein schwacher Trost dafür, niemals das Licht der Welt erblicken zu können.
Sicherlich ist der Roman keins der Hauptwerke des Autors. Aber die Zeit der Entstehung (1963) läßt bereits ahnen, dass Dick sich auch hier von seiner besten Seite zeigt: weniger in Hinblick auf versponnen-paranoide Mutmaßungen über die Fragwürdigkeit des Realen als vielmehr im Sinne seiner ungezügelten Fabulierlust vor dem Hintergrund einer ernsthaften Bedrohung der Menschheit und Menschlichkeit.
Eine Satire zweifellos, und wie wohl jede gute Satire lebt auch dieses Buch von der Spannung zwischen unterschwelligem Zynismus und aufrichtigem Interesse der Darstellung. Dies gepaart mit dem Comic-haften Einfallsreichtum des visionären SF-Autors ergibt ein Bild des post-atomaren Lebens, das bei aller Komik verstörender wirkt, als es jeder Versuch einer realistischen Schilderung sein könnte.
Für Fans von Philip K. Dick ohnehin eine Pflichtlektüre. Für alle anderen ein kurzweiliges Lesevergnügen mit Tiefgang.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrisp am 24. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
West Marin, Kalifornien, ein kleiner Ort Anfang der Achtziger Jahre und ein knappes Jahrzehnt nach einer atomaren Katastrophe:
An die Verstrahlung und die mutierten Menschen, wie auch andere Lebewesen, hat sich die verbliebene Bevölkerung in der ländlichen Region schon fast gewöhnt.
Der ehemalige Psychiater, Dr. Stockstill, ist zum Allgemeinmediziner geworden, der Physiker Bruno Bluthgeld lebt unter falschem Namen etwas außerhalb West Marin's und der körperlich behinderte Hoppy Harrington ist als Techniker mit seinen "besonderen Fähigkeiten" gefragter als je zuvor.
Einige weitere Mitglieder der kleinen Gemeinde bemühen sich, ausgeglichene Verhältnisse zu schaffen und für alle aufrecht zu erhalten.
In großen Mengen werden schon wieder Zigaretten, "neuartige Speisen" und Wolle produziert und die immer wieder problematischen Mutationen in Form von Ratten und sich organisierenden Katzen sehr kreativ bekämpft.
Und dann ist da noch Walt Dangerfield - der einzige Überlebende, der letzten Weltraummission vor der Katastrophe, der inzwischen als Unterhaltungs- und Kommunikationszentrale der Erdbevölkerung fungiert und darauf hofft, das er bald aus der Umlaufbahn "geholt" wird.
Doch eine Person in der "neuen Idylle" hat geheime Pläne, die alles aufgebaute wieder gefährden könnte.

Wie schon bei "Zeit aus den Fugen" hat es mir, neben der vorrausschauenden Denkweise, besonders der Schreibstil des Autoren so richtig angetan. Man fliegt nur so über die lockeren Dialoge und die verständlichche Sprache, wobei erstere eigentlich den Mittelpunkt des Romans ausmachen. Denn im Grunde passiert nicht besonders viel in dem kleinen Nest.
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