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NORMAL: Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen Gebundene Ausgabe – 22. April 2013

4.3 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Der Mann kennt sich aus – an der vierten DSM-Ausgabe hat er als Apa-Funktionär noch maßgeblich mitgewirkt. Jetzt gibt sich Frances geläutert und kritisiert wie kein zweiter die neuen Seelenleiden der Krankheitserfinder.“
SPIEGEL

"Empirisch fundiert, gelehrt und spannend geschrieben- ist ein Glücksfall für die Medizingeschichte." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Fachkundig und verständlich […] Ein fundamentales Buch über Geschichte, Gegenwart und Zukunft psychiatrischer Diagnosen und ein eindrückliches Plädoyer für das Recht darauf, normal zu sein.“
BERLINER ZEITUNG

„Eine leidenschaftlich kluge Verteidigungsschrift des normal Menschlichen […] das Buch verdient weit über Amerika hinaus Beachtung […] Die Alles-wird-gut-Gesellschaft bekommt durch Frances einen vitalen Einspruch zu hören […].“
Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT

„Mit seinem Buch geht er in die Tiefe […] lesenswert.“
NEW SCIENTIST

„Frances weiß, von was er redet.“
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

„Frances trifft mit seinem Versuch, die „Normalität zu retten“ in die Mitte der Zielscheibe eines gesellschaftlichen Problems […] Ein Buch, das hoffentlich Einfluss gewinnt und möglichst breit wahrgenommen wird […] Frances ist ein eloquenter und scharfzüngiger Kritiker.“
DIE PRESSE

„Eine souveräne und entlarvende Streitschrift gegen die Akteure des mentalen Mainstreaming, in dem die manische Sorge um das seelische Wohlbefinden gefördert wird. Greifen Sie am nächsten Büfett also ruhig wieder etwas entspannter zu!“
FAZ

„Das lesenswerte Buch zeigt, wie fließend die Übergänge zwischen krank und gesund sind.“
BÜCHER

„Frances Buch ist ein Plädoyer auf das Recht, ‚normal‘ zu sein.
BR LESEZEICHEN

„Frances ist ein Insider der Szene.“
MAINECHO

"Für mich war es eine spannende und bedenklich stimmende Lektüre, die mich mehrere Zielbahnhöfe verpassen ließ." Jürgen Schiebert, TROKKEN PRESSE "Ein fundamentales Buch über Geschichte, Gegenwart und Zukunft psychiatrischer Diagnosen sowie über die Grenzen der Psychiatrie - und ein eindrückliches Plädoyer für das Recht, normal zu sein."
PTA

"Der amerikanische Psychiater Allen Frances hat den Nerv der Zeit getroffen."
ZEITPUNKT

"Ich habe selten so ein exzellentes und fesselndes Sachbuch gelesen."
Dr. med. Dieter Lehmkuhl, SOZIALPSYCHIATRISCHE INFORMATIONEN

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Allen Frances ist emeritierter Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung und lehrte an der Duke University. Er ist einer der profiliertesten Psychiater weltweit. Als Koautor war er an der Entwicklung der psychiatrischen Standardwerke ›DSM 3‹ und ›DSM 4‹ maßgeblich beteiligt. Neben Fachartikeln veröffentlicht er u. a. in The Los Angeles Times, The New York Times, The Huffington Post und Pathology Today und ist international gefragter Redner. Er lebt in Coronado, Kalifornien.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Allen Frances hat mit "Normal" ein wichtiges Buch vorgelegt. Ich empfinde es schon deshalb als notwendig, weil viele Menschen blind den Ausführungen von Fachleuten vertrauen und selten eigene Nachforschungen anstellen. Selbst dann nicht, wenn es um ihre eigene Diagnose und den damit verbundenen Indikationen geht. Dabei ist es - aus meiner Erfahrung - wichtig, sowohl mit Diagnosen als auch daraus resultierenden Schlussfolgerungen kritisch umzugehen. Genau damit befasst sich das rezensierte Werk. Unter diesen Maximen ist aber auch das vorliegende Buch selbst zu lesen. Da der Autor Allen Frances am DSM-IV mitgearbeitet hat, werden ihm die meisten Leser eine hohe Glaubwürdigkeit beimessen. Aber auch hier ist Vorsicht angebracht.

Besonders übel aufgestossen ist mir die Kritik von Frances an der "multiplen Persönlichkeitsstörung" (MPS), die heute "dissoziative Identitätsstörung" (DIS) genannt wird. Diese wird vom Autor als Mode- und Pseudodiagnose abgetan. Sie werde von Hypnotherapeuten inszeniert und sei nicht real. Die Experten zur Behandlung förderten auch neue Innenpersönlichkeiten, da es ein lukratives Geschäft darstelle. Noch absurder sei es, dass manche Persönlichkeiten mit Dämonen und satanischen Ritualen in Verbindung stünden (S. 193 ff). Da graust es jemandem wie mir, der mit Traumatherapie und in der Folge davon auch am Rande mit dissoziativer Identitätsstörung vertraut ist. Es handelt sich heute um eine anerkannte Diagnose, um deren Ernstnahme die Betroffenen und ihre Therapeuten lange kämpfen mussten. In vielen Fällen geht die Entwicklung einer dissoziativen Identitätsstörung auf rituelle Misshandlungen in satanischen Sekten zurück.
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Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Allen Frances zählt in gerade mal 15 Fallbeispielen [1] auf, wie sich die Crème de la Crème der Pharma-Industrie Strafen und Entschädigungen in Gesamthöhe von mehr als 4,5 Milliarden US$ eingefangen hat - für unseriöses Marketing von Psychopharmaka.

Warum halten sich diese Unternehmen trotz diesen gewaltigen Strafen nicht an die Spielregeln?

Weil man mit fast keinem grenzlegalen Produkt auch nur annähernd so viel verdienen kann wie mit Psychopharmaka - wenn man nicht zimperlich agiert.

Dazu, dass das so ist, hat unser Autor Allen Frances leider ein gut Teil beigetragen. Frances war seinerzeit Chef des Fachbereichs Psychiatrie der Duke University und vor allem 2009 Vorsitzender der Kommission, welche die Diagnoserichtlinien "DSM-IV" ausgearbeitet hat. Er galt laut New York Times als der einflussreichste Psychiater der Welt - und er hat, wie er es darstellt, in Verkennung der Risiken, der Pharma-Industrie den Weg zu Massenumsätzen geebnet.

Wie wurde Saulus zum Paulus? Der Ruhestand weckt nun mal das Gewissen. Unser aller Problem besteht darin, häufig auf den Rat von Fachleuten angewiesen zu sein, deren Ehrlichkeit umgekehrt proportional zu den Einkommensinteressen skaliert. Das ist schon ärgerlich, wenn man bei Amazon Produkte kauft, weil man bezahlten Kundenrezensionen Glauben geschenkt hat. Fatal wird es, wenn man sich krank fühlt, vielleicht sogar ist, und unseriösen, aber optimistischen Versprechen des Medizin-Apparats gegenübersteht. Ganz besonders gilt das, wenn man psychisch beeinträchtig ist.

Wem soll man glauben? Den verstreuten Aufklärern, die in irgendwelchen Internet-Blogs davor warnen, auf die so harmlos aussehenden kleinen Pillen zu hoffen?
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorweg, ich habe (auch ohne Binge-Eating-Störung) das Buch "gefressen", vor allem die Insider Informationen zur wirklichen Entwicklung des DSM-III und DSM-IV. Eine Bestätigung, wie menschengemacht psychische Diagnosen sind, wie arbiträr und konstrukthaft.
Ein sehr wichtiges Buch, auch weil Frances psychiatrische Diagnosen ausdrücklich würdigt und ihre Grenzen, aber auch ihren Nutzen aufzeigt.

Nicht nur die DSM-5 Herausgeber verstehen es, Umsatz zu machen - fristgerecht vor der neuen Revision der US-amerikanischen Diagnose-Bibel erscheint die mahnende Stimme des DSM-IV Task Force Vorstehenden Allen Frances, eines der in den 1990er Jahren bedeutendsten Psychiatern der USA.

Nach einem hervorragenden Überblick zu allen Aspekten der Definition von "Normalität" skizziert der Autor sprachlich versiert und kenntnisreich die Geschichte der Psychiatrie mit Schwerpunkt Psychodiagnostik. Er kritisiert den exorbitanten Gebrauch von Mode-Diagnosen, bringt allerdings für meinen Geschmack zu wenige konstruktive Vorschläge, was denn z. B. in der Epidemiologie die Alternative zu SKID bzw. CIDI/DIA-X (strukturierten Interviews mit Symptomauszählerei) sein solle. Die Beurteilerübereinstimmung, d.h. Genauigkeit der Diagnosen hat Vorrang vor scheinbar klinisch "gültigen" (validen) Diagnosen, die KEINE Beurteilerübereinstimmung aufweisen. Verschreckt er eben damit die Epidemiologen, macht er sich in nachgehenden Kapiteln die Pharmaindustrie und Psychiater, die mit ihr "Interessenkonflikte" aufweisen, zum Feind. Auch wenn Frances elaboriert gegen den Lobbyismus der Pharmaindustrie (v.a.
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