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NEXT: Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns [Taschenbuch]

Miriam Meckel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Januar 2013
Die nächste Zeit gehört nicht den Menschen, sondern den Computern. Was wir kaufen, wohin wir reisen, mit wem wir sprechen, was wir mögen, wen wir lieben - all das ist in den Netzwerken längst gespeichert und wird so ausgewertet, dass wir vorhersagbar werden. Wir kaufen Bücher, die Amazon uns vorschlägt, wir hören Musik, die Apple uns empfiehlt, wir befreunden uns mit Menschen, die Facebook für passend hält. Dieses Buch entwirft die Utopie einer Welt, in der die menschlichen Gefühle und der Zufall keine Rolle mehr spielen. Alles wird analysierbar. Um welchen Preis? Ein ebenso faszinierender wie beunruhigender Blick in unsere Zukunft. «Ein Buch voller Gedankenspiele, die oft amüsieren, teils bestürzen und vor allem nachdenklich machen.» Christoph Griessner, Austria Presse Agentur «Miriam Meckel führt uns an den Abgrund der digitalen Zukunft.» Götz Hamann, ZEIT LITERATUR

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NEXT: Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns + Das Glück der Unerreichbarkeit: Wege aus der Kommunikationsfalle
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499628368
  • ISBN-13: 978-3499628368
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Miriam Meckel, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft, Jura und Sinologie und promovierte über das europäische Fernsehen. Sie war Regierungssprecherin des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, später Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Seit 2005 ist sie Professorin für Corporate Communications an der Universität St. Gallen. Sie hat zahlreiche fachwissenschaftliche Publikationen zu Medienthemen veröffentlicht.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Miriam Meckel führt uns an den Abgrund der digitalen Zukunft. (Götz Hamann, ZEIT LITERATUR)

Ein Buch voller Gedankenspiele, die oft amüsieren, teils bestürzen und vor allem nachdenklich machen. (Christoph Griessner, Austria Presse Agentur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miriam Meckel, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft, Jura und Sinologie und promovierte über das europäische Fernsehen. Sie war Regierungssprecherin des Ministerpräsidenten von Nordrhein- Westfalen, später Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Seit 2005 ist sie Professorin an der Universität St. Gallen. 2007 erschien ihr Buch Das Glück der Unerreichbarkeit. Wege aus der Kommunikationsfalle; 2010 folgte Brief an mein Leben. Erfahrungen mit einem Burnout und wurde zum Bestseller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überbewertet und inhaltsarm 22. Januar 2014
Von A. Zaum
Format:Gebundene Ausgabe
Im verbogenen Stil und bemühten Tonfall wirrt die Autorin durch das Konstrukt ihrer persönlichen visionären Schau. Im hohen Preis inbegriffen sind: lose Phantastereien, thematische Sprunghaftigkeit und literarische Aufgeblasenheit.

Verzichtenswerte Larifari-Lektüre.

FAZIT: Über den Prominentenanhangsstatus der Autorin hinwegsehen und -gehen – und sich wirklich gehaltvolle Literatur zu diesem Thema besorgen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu bemüht 6. Dezember 2011
Von bxa
Format:Gebundene Ausgabe
Schade, das hat eine Frau Prof. Meckel doch gar nicht nötig, ihre durchaus klugen Gedanken derart bemüht in die "Erzählstruktur" aus der "Sicht" des Ich-Erzählers Algorithmus zu kleiden. Weniger (Erzählakrobatik) wäre hier mehr (Genuß und Gewinn aus den sehr wohl gewohnt anregenden Gedanken) gewesen. So bleibt das Buch ... ein bißchen ärgerlich. Schade - eine gute Chance vertan.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bis Seite 62 und dann ins Regal 14. Juni 2012
Von Anon
Format:Gebundene Ausgabe
Vorweg: Das Buch ist gut geschrieben, aber die Geschichte für Menschen, die sich mit der Materie auskennen, besonders dem Datenschutz, irgendwo sehr "gezwungen". - Da wird irgendwie versucht alles logisch zu erzählen von der Schwarmintelligenz der Computer und der Algorithmen...

Habe das Buch jetzt bis Seite 62 gelesen. Ist es am Anfang noch "ganz nett" und die Ideen auch "ganz nett", wirkt das ganze auf dauer sehr zwanghaft und irgendwie an den Haaren herbeigezogen.

Habe jetzt es jetzt mal durchgeblättert und immer die ersten Sätze der nächste "Kapitel" gelesen. Das verspricht nicht all zu viel. - werde es jetzt ins Regal stellen und was anderes lesen.

PS: War ein Geschenk an mich; sonst hätte ich es wohl sowieso niemals angefangen zu lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weit weg von realistisch 24. März 2012
Von Bira
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin beschreibt eine Welt, in der "das System" - vermutliche ein Großrechner, der ein eigenes Bewusstsein besitzt - die Menschen regiert ohne dass diese das überhaupt zu bemerken scheinen. Die Menschheit wähnt sich immer noch als Beherrscher der digitalen Welt, dabei werden sie längst gesteuert, Entscheidungen werden ihnen durch scheinbar maßgenau berechnete Empfehlungen des Systems - welches sie aufgrund gigantischer Datenmengen immer besser kennt als sie sich selbst - abgenommen.

Interessant fand ich die Idee, dass die erst die Digitalisierung des geschriebenen Wortes, insbes. der Belletristik, den Computern die Menschen erschließbar gemacht haben soll. Ein dicker Seitenhieb auf die eBook-Hysterie und Google Books ;). Aber auch (einer der wenigen) nachvollziehbaren Punkte in diesem Buch: Das Dasein der Menschen, ihre Unlogik, Irrationalität wird eben nirgendwo besser festgehalten als in den Geschichten der Menschen über die Menschen.

Insgesamt aber fehlt mir auch nach Abschluss der Lektüre immer noch der Grund, der Punkt, an dem die Maschinen ein Bewusstsein erreicht haben sollen und aus eigenem Antrieb anfingen, Rechenoperationen auszuführen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschmacksache 25. Mai 2013
Von hayashira
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe das Buch meinem Freund (von Beruf Informatiker) zu Weihnachten gekauft. Ich kann persönlich kein inhaltliches Feedback geben, aber mein Freund hat nach den ersten 30 Seiten das Buch enttäuscht zur Seite gelegt und auch nicht mehr zur Hand genommen.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buzzword-Bingo 18. November 2011
Format:Kindle Edition
16,99 Euro sind ein stolzer Preis für ein paar Elektronen, aber sei es drum, Miriam Meckels "Next" quält sich in eBook-Form durch eine alte Kupferleitung und das heimische WLAN in mein neues "Kindle"-Lesegerät. Die Autorin verspricht "Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns", in der arrogante Algorithmen weltweit die Macht übernommen haben und die letzten Menschen als verdrahtete Gehirne in konzerneigener Nährlösung herum dümpeln. Doch der Kulturpessimismus ist nur ein oberflächlicher.
Das dem Buch voran gestellte Fließschema zeigt wahrscheinlich einen Algorithmus aus Marketing-Zusammenhängen, mglw. aus einem aufgeblasenen Webshop. Das digitale Früchtchen bespitzelt anscheinend Besucher, um ihnen dann um so besser irgendwelchen Krimskrams aufs surfende Auge drücken zu können. Sämtliche Bestandteile besagten Schemas tauchen als Kapitel-Überschriften in Meckels Roman auf, allerdings wild springend, wohl um Sinnzusammenhänge zu verschleiern. Das Inhaltsverzeichnis wirkt wie der Stichwortzettel eines faulen Hochschullehrers, der diesen dann in stundenlangen Vorlesungen abarbeitet. Dank umfassender Halbbildung und eines überbordenden Selbstbewusstseins braucht er bzw. sie dazu nur diese Stichwörter.
Algorithmen sind als schrittweise Handlungsvorschriften zur Problemlösung definiert. Vorbild der unsympathischen Meckelschen Wesenheiten ist erklärter Maßen jener Algorithmus, der im Mai 2010 den globalen Hochfrequenz-Aktienhandel durcheinander brachte - eigentlich ein nützlicher Bursche, der längst wieder auf neoliberale Linie getrimmt wurde.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressantes und sehr lesenswertes Buch 11. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Selten habe ich ein Buch mit derart viel Substanz, Neuigkeitswert und Erkenntnisgewinn gelesen wie dieses. Es ist ein faszinierendes, aufwühlendes und packendes Gedankenspiel, eine irritierende und zuweilen beängstigende Reise in unsere digitale Zukunft und entwirft die Utopie einer Welt, in der das menschliche Ermessen, der Zufall, die Gefühle, Zweideutigkeiten, Liebe, Zuneigung und die Fehlertoleranz unerwünscht und ausgeschaltet werden, weil sie unberechenbar sind und sich nicht mehr in das neue System integrieren lassen. Alles wird analysierbar und der Mensch zum lästigen Störfaktor. Auch der Meinungsbildungsprozess wird mathematisiert und menschliches Denken und Handeln immer mehr in Berechnungsmodelle gepresst. Nur zwei erschreckende aktuelle Beispiele: Computer können durch Hirnströme schon heute gesteuert werden und gearbeitet wird ebenfalls schon heute an Experimenten mit Hirnimplantaten. Beispiele, die zeigen, wie dringend, wie wichtig und wie aktuell die Botschaft des Buches ist, vor allem auch angesichts der unkritischen Nutzung des Internets und des praktisch inexistenten Wissens über Gefahren und Risiken.

Die Idee, im ersten Teil die Algorithmen während und nach deren 'Machtübernahme' und im zweiten Teil einen letzten übrig gebliebenen Menschen erzählen zu lassen, ist mit diesem Perspektivenwechsel so genial wie das neue digitale Vaterunser auf dem hinteren Buchdeckel und der vielsagende Untertitel "Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns". (Schade wurde dieser nicht zum Haupttitel des Buchs gewählt).
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Auch wenn dieses Buch nicht gerade fröhlich, sondern eher nachdenklich macht: Es ist m.E. ein "Must Have" - für alle Digital Natives ebenso, wie für ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Frank Schneider veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen lästiges Gepiepse
Dieses Buch enthält viele interessante Denkansätze und Gedanken.Auch die Verbindung zu Theologie und Philosophie ist gelungen, so dass ich viele Dankanstöße... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ela Mia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Historie
Der Inhalt des Buches ist Aufschlußreich und interessant. Man kann es weiter empfehlen.
Das Buch ist spannend geschrieben und mahnt uns mit der Erde gut umzugehen.
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2.0 von 5 Sternen NEXT
Als jemand, der die Computerentwicklung in den Anfängen zunächst belächelt hatte, heute aber auf diese nicht mehr verzichten möchte, habe ich das Buch NEXT von... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von MINIMALISTIN
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Veröffentlicht am 21. November 2011 von Hans Schwinger
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