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Kundenrezensionen

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am 29. März 2013
Nach einer *extrem* nervenaufreibenden Suche nach einem neuen Monitor habe ich mit diesem Modell von NEC endlich mein Traumdisplay gefunden. An so ein Gerät habe ich fast nicht mehr geglaubt, irgendwie hat zurzeit jeder Monitor irgendwelche Schwachstellen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster: Wenn sich dieses Modell herumspricht und nicht an einer Serienstreuung leidet, dann drohen düstere Zeiten für alle anderen 16:10-Monitore dieser Preisklasse. Der NEC hier könnte sich zum Geheimtipp entwickeln. Ok, viele Alternativen mit LED, IPS und 16:10 gibt es ja ohnehin nicht. Es ist jedenfalls eine Freude, mit diesem Gerät zu arbeiten.

Was ich hier schon für Monitor-Gurken der Konkurrenz in ähnlicher Preisklasse angeschlossen und angeschaltet habe, glaubt man nicht, von fünf Monitoren war wirklich keiner OK - und ich bin nicht gerade der notorische Zurückschicker, selbst Pixelfehler sind ok, wenn sonst alles andere stimmt. Deshalb jetzt auch der Überschwang, ich bin schlicht rundum zufrieden.

Seit gut einer Woche nutze ich nun den NEC EA244WMi in Weiß (ist eher ein schickes Silbergrau). Wirkt sehr wertig und edel, sehr dünner Rand von 1,8cm an allen vier Seiten des Panels, sehr stabiler Standfuß, der Monitor steht sicher, da wackelt nichts.

++ Kein IPS-Glitzern. Keins. Ich wiederhole: Keins. Null. Nada.
Schwarze Schrift ist auf blütenweißem Hintergrund ohne jegliche Fokussierungsprobleme lesbar.
Zur Klarheit: Mit "IPS-Glitzern" meine ich den "Schmutzeffekt" des Anti-Glare-Coatings, mit dem Reflexionen auf dem Bildschirm vermindert werden. Fällt besonders bei weißen Flächen auf. Dieser Effekt war beispielsweise beim Dell U2312HM sehr stark ausgeprägt und auf Dauer für meine Augen dann doch unerträglich. Hier beim NEC gibt es dieses Glitzern überhaupt nicht, sein Coating ist vergleichbar mit dem hier danebenstehenden Eizo EV2335W (nicht: Nachfolger EV2336W, da soll das Glitzern wieder vorhanden sein).

++ Kein Backlight Bleeding. Keins. Null. Nada.
Viele LED-Monitore leiden am backlight bleeding, dem Durchscheinen der Hintergrundbeleuchtung auf das Panel, nicht zu verwechseln mit dem IPS-Glow. Dieser hier leidet daran nicht, der blutet nicht, der ist gesund. An keiner Ecke, an keiner Kante zeigt mein Exemplar auch nur die geringste Spur eines Lichthofes.

++ Keine Pixelfehler. Keine. Null. Nada.
Ist vielleicht Glück. Das hätte ich auch verdient, nach vier Monitoren anderer Hersteller, alle mit mindestens einem solchen dauerhaft schwarzen Pixel...

++ Keine Geräuschentwicklung. Keine. Null... - Sie wissen schon
Ja, ich habe mein Ohr an das Gehäuse gepresst. Ja, auch hinten, auch dort, wo die seltsamen leisen Knattergeräusche meines alten Monitors hervorkamen. Da herrscht beim NEC göttliche Ruhe. Nebenbei: Ich habe mich wiederholt gefragt, in was für einer Welt wir eigentlich leben, wenn bei der Monitorauswahl dessen Geräuschentwicklung zum Entscheidungskriterium wird. »Mist, dieser Monitor ist zu betriebslaut!« ist doch lächerlich, wenn man's genau betrachtet.

++ Gleichmäßige Ausleuchtung
Neben dem fehlenden backlight bleeding ist die allgemeine Bildschirm-Ausleuchtung des NEC wirklich top. Bin ja kein Prüfprofi, mache mir in Paint ein Bild mit 1920x1200 Pixeln und zeige es dann mit F11 als Vollbild an. Ergebnis: Bei Schwarz völlig gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Fläche, bei Weiß ebenfalls - und ich habe durchaus Vergleichsmöglichkeiten. Wie soll das noch besser gehen?

+ Farben
Ausgezeichnet, schneeweißes Weiß (wie nennt man Weiß, das wirklich Weiß ist?) - kein Grau- oder Gelbstich, auch nicht bei niedriger Helligkeit, keine unregelmäßigen Farbverläufe über die Panelfläche feststellbar. Nicht beurteilen kann ich die Farbtreue bzw. Farbraumabdeckung, dazu fehlen mir die entsprechenden Meßgeräte und das Know-How, da müssten die Fachleute mal ran. Die Abdeckung beträgt jedenfalls "nur" 75% Adobe RGB, für professionelle Grafiker ist das wohl nicht ausreichend, in dieser Liga spielt dieser Monitor aber auch nicht.

++ Panel-Ausrichtung
Ist wohl ein neues Fehlerfeature bei Monitoren: Schief eingesetzte Panels. Liegt hier nicht vor. Alles senkrecht.

++ Niedriger Energiebedarf
Standby/"ausgeschaltet": 0,3 Watt
30% Helligkeit: 14 W
60% Helligkeit: 19 W
100% Helligkeit: 26 W

+ Anwesenheitssensor
Prima Sache! Hol' ich mir 'nen Kaffee oder geh' auf's Klo, schaltet der Monitor nach einstellbarer Zeit auf minimale Helligkeit herunter, wahlweise auch ganz in den Standby. Komme ich wieder, kehrt auch der Monitor automatisch zur alten Helligkeit zurück, ganz ohne Mauswackeln. Dass er auf Bewegungslosigkeit reagiert und abschaltet, kann ich hier nicht beobachten. Ist doch ein Entfernungsmesser, kein Bewegungssensor? (Habe mal ein Foto gemacht, siehe oben, die Entfernung lässt sich sogar konfigurieren)

+ Panelhöhe
Das Panel kann hinten an der VESA-Halterung an zwei Positionen verschraubt werden. Im Auslieferungszustand befindet sich das Panel in der hohe Position. Ich habe es auf die andere Position verschraubt, sozusagen tiefer gelegt, nun beträgt der minimal mögliche Abstand von der Tischplatte zur Panel-Unterkante (nicht: Rahmenunterkante) bei nicht geneigtem Panel etwa 5,5 cm. Angenehm tief, so wie ich es mag, bis zur Tischberührung geht's allerdings nicht runter. Die Gesamthöhe - von Tischplatte bis Rahmenoberkante - beträgt minimal knapp 40 cm.

+ Bedientasten sind keine Tasten, sondern berührungsempfindliche Stellen am Bildschirmrand. Edel, reagieren absolut zuverlässig.
+ Helligkeit der Bereitschafts-LED ist einstellbar
+ Alle gängigen Anschlussarten: DisplayPort, HDMI, DVI, VGA
+ Weiße Kabel zum weißen Gerät.

o IPS-Glow. Ja.
Ist vorhanden, sonst wäre es kein IPS-Monitor. Heißt ja IPS-Glow und nicht Glow und ist meines Wissens nach für die IPS-Technik normal bzw. nahezu unvermeidlich. IPS-Glow ist klar vom backlight bleeding zu trennen, letzteres hat der NEC nicht. IPS-Glow manifestiert sich in etwas helleren Flächen in den Bildschirmecken, wenn leicht seitlich auf den Bildschirm geschaut wird. Schwarz sieht dann nicht ganz schwarz aus, ist heller, leicht lila. Nicht störend, aber doch vorhanden, aber nur bei Vollschwarz wirklich feststellbar.

o- PWM-Dimmung. Ja.
Jetzt kommt's. »Hatta PWM?«, fragt da jemand? »Yup«, sage ich, »PWM hatta.«
Die Bildschirmhelligkeit wird mittels PWM-Technik geregelt. Wedeln mit dem Finger vor dem Bildschirm bei heruntergestellter Helligkeit erzeugt deutlich Mehrfachbilder, klare Streifenbildung beim Betrachten durch die Handy-Kamera. PWM ist technisch nachweisbar, was ja nicht zwangsläufig bedeutet, dass es das Auge stört. Ich nehme es jedenfalls nicht wahr, habe ein ruhiges Bild, auf allen Helligkeitsstufen. Ich fürchte, manchmal wird angebliches PWM-Flimmern auch mit dem IPS-Glitzern aggressiver Anti-Glare-Coatings verwechselt, das wirklich kaum zu ertragen ist. Wie dem auch sei, muss jeder selbst prüfen.

o- Automatische Helligkeitsregelung
Diese könnte weniger empfindlich sein. Selbst im Dämmerlicht werden noch 100% gemessen, erst wenn alles langsam in Dunkelheit versinkt, regelt der Monitor herunter. Dann auch nicht sanft, sondern ungedämpft in leichten Sprüngen. Durch Oberkörperbewegungen verursachte Helligkeitsveränderungen können schon zum Bildschirmflackern führen. Könnte aber auch daran liegen, dass ich hier in einer eher büro-untypischen Arbeitsumgebung sitze. Ich hab's gerne ausgesprochen dunkel. Ich nutze diese Funktion nun nicht mehr, stattdessen die ECO-Stufen, die jeweils auf eine eigene Helligkeit fest einstellbar sind.

o Bedien"tasten" sind in Dunkelheit nicht sichtbar
Der Vorteil der Eleganz von berührungsempfindlichen Flächen statt echten Tastern wird in Dunkelheit zum Nachteil: Dann sind die Tasten weder sichtbar noch erfühlbar.

o Klang
Ist zwar immerhin Stereo, dennoch sollte man hier nicht zu hohe Ansprüche haben, tendenziell klingt das schon nach Plastikbecher.

o Gaming
Bin nur Gelegenheitsgamer. Laut Spezifikation beträgt die Reaktionszeit 6 ms Grau zu Grau, da sollte es eigentlich keine Probleme geben. Ich habe mal Skyrim angetestet, sah ok aus, kein Ghosting, input lag habe ich nicht feststellen können. Könnte mir aber vorstellen, dass das besser geht mit der subjektiven "Bewegungsflüssigkeit".

Fazit:
======
In Zeiten, in denen vermehrt dem Verbraucher die Endkontrolle seiner erworbenen Waren aufgelastet wird, ist dieser Monitor offenbar eine rühmliche Ausnahme. Ich entdecke an diesem Exemplar des NEC EA244WMi hier jedenfalls keine Macke. Einzig die PWM-gesteuerte Ausleuchtung könnte als Schwachstelle verbucht werden. Ich davon aber nichts wahr, schaue auf ein ruhiges Bild mit klaren Farben und vergebe auch klare fünf Sterne.
review image
1414 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2013
Hallo an alle.
Habe mir diesen Monitor aufgrund einer interessanten Rezension bestellt und da der Fujitsu B24W-6 leider PWM Flackern hatte, musste was anderes her.

Das Bild fand ich beim NEC klasse. Sehr ruhig sehr angenehm. Ich hatte keinerlei "Kristalleffekt" trotz IPS Panel.
Leider hat der NEC eine PWM Ansteuerung, die ich merke. Die ist aber nur sehr leicht. Mich hat sie gestört.
Habe ein unangenehmes Gefühl bekommen. Wer nicht so empfindlich ist, wie ich, dem empfehle ich diesen Monitor sehr.
Sternabzug gibt es für den NEC nur wegen des leichten PWM Flackerns. Schade!!!! Hätte ihn gern behalten.

Ich selbst bin beim Eizo geblieben. Der ist bis auf die unteresten 20% der Helligkeitseinstellung frei von PWM Flackern.

Grüße
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am 7. April 2013
...und kann mich den vorstehenden Bewertern nur anschliessen:

Ich suchte einen ausreichend großen Monitor für mein SoHo, um diesen an ein Macbook Air anzuschließen und damit schlicht businessmäßig zu arbeiten, also keine Video produzieren, keine Filme anschauen (dafür habe ich einen TV) und keine Spiele zocken.

Der Versuch mit einem 16:9 Bildschirm war nach einem Tag beendet, so dass ich recht schnell auf diesen 16:10 Monitor gestossen bin, zumal ich auch einen weißen Bildschirm wollte.

Fazit und ohne Wiederholungen bisheriger Rezensionen: TOP Monitor, sehr gutes Bild auch mit den Standardeinstellungen und beste Ergonomie durch allerlei Verstellmöglichkeiten.

Und auch ein Wort zur Farbe: Sicher kein reinweiss RAL1000, aber auch kein Krankenhausambiente. Bei mir steht er auf einem USM Haller Tisch mit weißer Tischplatte (die auch kein reinweiss, sondern lichtgrau wegen Arbeitsschutzverordnungen ist) und fügt sich bestens ein. In der Nähe steht ein HP LaserJet 1415, dessen weiße Bauteile farblich identisch erscheinen. Also auch im Hinblick auf die Farbe kann sich der Monitor im Businessumfeld sehen lassen, ohne als besonders "kreativ" aufzufallen. Ich hatte zuvor den weißen BenQ VW getestet, dessen Optik letztlich doch zu verspielt ist (abgesehen davon, dass der NEC in allen Belangen um Längen besser ist).

Aber letztIich ist das alles nur: IMHO
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am 1. Januar 2015
Dieser Monitor ist wohl etwas teurer als die üblichen Modelle, dafür ist er angenehm schnell und besitzt viele Einstellmöglichkeiten einschließlich Höhenverstellbarkeit. Ich habe den Monitor jetzt mehrere Monate im Einsatz und empfinde ihn als ausgesprochen augenfreundlich - die Größe ist auch sehr angenehm. In Weiß sieht er außerdem sehr schick aus. Es muss nämlich nicht immer Schwarz sein.
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am 12. Februar 2014
Mein PC wie auch der NEC haben als maximale Auflösung genau 1920 x 1200,
das passt ideal für Büroanwendungen (z.B. 2 Word-Seiten nebeneinander).
Farben und Kontrast sind sehr gut und auch zarte Excel-Linien kommen gut heraus.
Besonders angetan bin ich aber von der Entspiegelung, die weniger Brillanz kostet
als bei anderen Monitoren und doch wirksam ist.
Zuvor hatte ich einen 24" ASUS Monitor bestellt und zurückgegeben, weil in bestimmten
Situationen graue Streifen sichtbar waren. Aber das war nicht der einzige Grund.
Aber mit diesem NEC bin ich rundherum glücklich und auch meine Urlaubsbilder
kommen gut heraus. Stromverbrauch (gemessen) und Ergonomie sind ebenfalls spitze.
Tests sagen nicht immer alles aus, sonst wäre mir der Umweg über den ASUS
nicht passiert !
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am 11. Oktober 2014
Pro:
* Bild
Con:
* Betriebsgeräusch

Ein konstant leises Betriebsgeräusch kurz nach dem Einschalten. Wahrnehmbar bei
sehr geringen Umgebungsgeräuschen, also beim Arbeiten und Text lesen. Dann
nervt es aber schon. Schade.
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am 12. Januar 2014
vor dem weiß hatte ich zu anfangschiss, aber die 24Zoll fallen mit der hellen Umrandung kaum auf. Ganz im Gegensatz zu den schwarzen Monstern. Auflösung etc alles wunderbar. Asbolut still und fix wieder da, wenn man den Bewegungssensor benutzt.
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am 12. August 2013
Display sehr gut, erfüllt er alle meine Anforderungen. Das helle Grau ist dezenter als das Standard-Schwarz. Die Verarbeitung der Rahmenleisten etwas schlampig, da leicht durchgebogen.
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am 28. Juli 2014
Gleich vorweg : der NEC EA244WMI ist aus meiner Sicht ein sehr guter Monitor und sein Geld wert.
Das an mich gelieferte Gerät hat keine Pixelfehler und mit der Bildschärfe, Kontrast, Helligkeit, Farbgleichmäßigkeit bin ich sehr zufrieden. Bei dunklem Raum und voller Helligkeit sind am rechten Rand des Bildschirms Lichthöfe zu erkennen, diese sind aber nur in diesen extremen Verhältnissen unter Umständen ein Thema, für den normalen Anwender und Tätigkeiten wie Office Betrieb ist es aus meiner Sicht kein Thema.
Ich habe dieses Monitor als Allround Monitor gekauft und dafür ist er meiner Ansicht nach absolut zu empfehlen und ich würde mich aus jetziger Sicht auch wieder für dieses Gerät entscheiden!

Aber....
das Gerät wurde nicht original verpackt geliefert!!
Der Karton war bereits vorab geöffnet gewesen und erneut zugeklebt geworden.
Des weiteren war die Schutzhülle des Monitors eingerissen ...so etwas darf bei einem Neugerät nicht sein!

mein Resümee ..sehr gutes Gerät, aber der Versand und die Lieferung durch Amazon waren bei diesem Gerät nicht in Ordnung!
(daher nur die 4 Sterne)

Freundliche Grüße,
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am 6. September 2014
Guter Monitor, aber der hoher Summton macht alles Andere zunichte. Ich sende ihn wieder zurück. Hoffentlich summt der nächste (anderes Fabrikat) nicht. Schade!!!
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