Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ihr sucht Rollenspiele, die eure Herzen berühren? Kauft ToS2!, 15. Oktober 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Nunja, ich rezensiere aufgrund meiner Erfahrung mit der NTSC-Version.
Ohne meinen Vorgänger lange gelesen zu haben, möchte ich eins klarstellen:
Rollenspiele sind BÜCHER, unterlegt mit ein wenig Gameplay. Das macht für mich ein wahres RPG aus.
Ein Game, dessen Story mich fesselt.
Ich muss sagen, dass die Story mich nicht sofort gepackt hat, aber nach und nach war sie berauschend.
Ganz entgegen der Meinung des anderen Rezensenten muss ich sagen: Ich bin 19 Jahre alt und habe diese "naive" Liebe unglaublich wunderschön gefunden.
Ich will auch nicht zu viel erzählen, das würde eh keiner lesen ;).
So viel sei gesagt: Dieses Spiel ist absolut notwendig! Ich bezweifle stark, dass ein ToS1(GC)-Fan auf diesen Titel verzichten kann. Wer die berauschende Welt Thethe'alla's und Sylverant's einmal erlebt hat, kann die Geschichte von dem schwachen Jungen Emil und der naiven Marta nicht einfach überspringen.
Es war absolut kein Fehlkauf und würde es jedem Menschen empfehlen, der RPG's im Anime Stil mag.
Zugreifen liebe Leute!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Review Seiten übertreiben!, 20. Oktober 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Hallo, also ich habe auch die amerikanische Version durchgespielt, und muss sagen, das ich eine Menge Spass hatte.
Also, Tales of Symphonia Dawn of the new World ist ein gutes Spiel, manche Spieletester, Spielebewerter oder auf Englisch Review-Seiten bewerten das Spiel unter 65/100. Warum wohl? Ja, nur weil es nicht so genau ist wie das vorherige Tales of Symphonia und auch weil es anderes ist als die anderen Spiele der Tales of-Reihe.
Ist das Spiel jetzt gut oder schlecht?
Laut den Reviewseiten ist das Spiel sofort schlecht und nur als "Fan-Spiel" für die Fans gedacht. Da hab ich etwas dagegen es ist nicht nur ein Fan-Spiel! Sonst hätte es nicht eine eigene Story. Und schlecht ist es auch nicht, die Story gefällt mir und das Gameplay auch.
Ja, es taugt nichts als ein "richtiges" Tales-Spiel , ja es ist anders, aber Tales of Sypmphonia 2 ist ein sehr gutes Spiel aber in seine eigene Richtung.
Ich will jetzt nicht sagen das Tales of Symphonia 1 besser ist als Tos 2 oder umgekehrt, die beiden Spiele haben ihre Schwächen und Stärken (kleiner Vergleich: Tos1 hat weniger gesprochene Szenen und fast keine Mystic Artes(Mystic artes sind sehr starke Attacken die die Charaktere vom Spiel erlernen können, sie sind ganz schön animiert und fügen einem Gegner viel Schaden zu, sowas in der art wie eine "Super-Attacke".)Also ich finde das es unmöglich zu sagen ist welches besser oder schlechter ist. Beide Spiele sind anders und alle beide sind zu empfehlen.
Man sollte den Review-Seiten nicht so viel trauen und sich erst einmal ein richtiges Bild vom Spiel machen. Anfangs dachte ich auch es wäre schlechter als der Vorgänger aber als ich es mir am Ende so ansah dachte ich: Hmm, war ja eigentlich nicht so schlecht wie ich es mir gedacht hatte !
Also wenn ihr Fans der Tales-Reihe seid solltet ihr es unbedingt kaufen, oder wenn ihr das erste gespielt habt ist es auch ein Muss. Auch wenn ihr noch kein Spiel der Reihe gespielt habt ist dieses auch zu empfehlen. Es ist ein gutes Spiel nur in seinem eigen Stil und ähnlichem. Ja ich muss zugeben es hat seine Schwächen aber welches Spiel denn nicht? Und ich muss sagen dass es im Vergleich zu anderen Tales Spielen eine Enttäuschung ist aber wie gesagt, es ist ein etwas anderes Spiel, und sollte nicht NUR auf Vergleich mit anderen Spielen der Reihe oder vom Vorgänger bewertet werden.
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20 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Fanservice alleine reicht nicht aus..., 11. August 2009
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
(basierend auf der US-Version)
Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache - meist kommen diese nicht an den Vorgänger heran. Der neueste "Tales..."-Ableger ist leider keine Ausnahme und selbst wenn das Spiel ohnehin von Anfang an nur als Fanservice betitelt wurde muss ich als Fan vom Vorgänger "Tales of Symphonia" klar sagen: Das hätte doch besser gehen können.
Wo fängt man am besten an wenn so viele Kleinigkeiten das Gesamtbild trüben? Am besten ganz am Anfang würde ich sagen...
Das Spiel beginnt, wie es bei einem "Tales" üblich ist, mit einem Anime-Intro. Wie so oft außerhalb Japans natürlich ohne Gesang, aber das ist man von Wild Arms, über Goemon bis hin zu eben Tales doch schon gewohnt. Hier also erstmal alles noch im grünen Bereich. Die Einleitung zum Spiel selbst geht von der Story dann auch schon in Ordnung und macht Lust auf mehr. Lloyd auf einem blutigen Kreuzzug - ich will wissen was passiert ist!
Das Spiel startet... Was hier aber sofort in`s Auge fällt ist die Grafik, welche zwar zum ersten "Symphonia" passt, aber selbst so einigen PS2-Titeln nicht gerecht werden kann. Hat man zum Beispiel ein deutlich älteres Wild Arms 5 davor gespielt kann man nur noch den Kopf schütteln. Der Gesamteindruck ist zwar okay, aber liebe Programmierer und Gamedesigner, die Zeiten in denen Gesichter durch animierte Texturen Mimik eingehaucht bekommen sollten wirklich vorbei sein. Man kann das zumindest bei den Hauptfiguren erwarten. Nun denn, Grafik ist ja aber nicht immer alles. Der erste Schock ist überwunden und wir stürzen uns in`s Getümmel.
Schnell haben wir Kontrolle über unseren Helden und wagen die ersten Schritte, wo wir uns in einem kleinen Dörfchen wiederfinden, in dem Emil - der Held - bei Tante und Onkel lebt, nachdem Lloyd dessen Eltern getötet hat. Emil... Alleine der Name sollte alles sagen. Ein ungewöhnlicher Name für ein Rollenspiel, aber er passt wenn man sich anschaut was für ein Waschlappen dieser Held ist. Eins vorweg: Es ist keine Kritik am Namen Emil, aber sind wir mal ehrlich: Erwartet man hinter diesem Namen einen epischen Krieger?
Er entschuldigt sich in einem Satz bis zu zehnmal, er hat vor allem Angst, er kann selbst im Kampf nichtmal rennen, weil er so ein Weichei ist. Himmel ist dieser Einstieg schwer. In Kämpfen nur schleichen zu können geht echt auf die Eierstöcke - pardon - und das permanente "SORRY" hier und "SORRY" da erst. Erschwerend kommt seine Synchronisation hinzu. Der Sprecher ist NULL bei der Sache, was aber allgemein für so ziemlich alle Sprecher gilt. Diese "ich habe keinen Bock"-Laune sticht bei vielen Figuren zu prominent hervor und trägt nicht gerade dazu bei die Charaktere lieb zu gewinnen, wenn man permanent den Sprecher vor Augen hat der eben mal am Nachmittag ohne Schwung und Elan in einer kleinen Box sitzt um den Text abzulesen.
Richtig übel wird es aber wenn die zweite Hauptfigur, Marta, sich der Gruppe anschließt. Kennt hier jemand diese kleinen Mädels die rumquietschen wenn sich zwei Jungs in einem Manga küssen oder auch nur irgendwie... ansehen? Ja, das kann Marta sein. Sie fährt unheimlich auf Emil ab, der sie im Intro vor Lloyd und Co gerettet hat, und was Emils "Sorry"-Eskapaden sind sind bei ihr "Oh I love you" Ergüsse, die ebenfalls nur nervig erscheinen. Egal was passiert, Marta hat immer den passenden Spruch für ihre fiktive Beziehung zu Emil auf den Lippen. Gerade bei einem vollendeten Kampf werden ganze Romane als Siegeshymne vom Stapel gelassen etwa diese Beispiele hier:
Emil: That was nothing
Marta: I love the way you said that
Emil: WHAT?
oder aber:
Marta: We did it, now I`ll give you the kiss I promissed.
Emil: WHAT PROMISE?
Dies zieht sich leider auch durch diverse "Zwischengespräche" weiter in denen sogar unheimlich gejammert wird wenn man Marta nicht mit in der Gruppe kämpfen lässt. "Du liebst mich nimmer" geht es dann in einer Tour. Witzig? Sorry, ich bin aus dem Alter raus. Zwar ist manchmal ein Schlagabtausch in diesen Gesprächen der als nett zu betiteln ist, aber die meiste Zeit ist es nur stupide und nervig. Es ist zwar schön zu sehen wie das Spiel auf die zusammengestellte Kampfgruppe reagiert, aber SO ist das einfach nur ... "naja".
Emil hat allerdings zu seiner "weichen Seite" noch seine andere Seite spendiert bekommen, die zum Glück später immer mehr, vorallem in Kämpfen zum tragen kommt. Er spricht dann nicht mehr wie eine Flasche, er entschuldigt sich nicht permanent und er kann normal laufen und rennen. Dennoch nimmt man dem Sprecher seine Rolle auch hier nicht ab und damit die Figur des "bösen" Emils auch absolut nicht ernst.
Zum Glück gibt es ja aber noch ein Wiedersehen mit alten Bekannten, wie eben Lloyd, Sheena oder Zelos. Allerdings sollte man hier nicht zu viel erwarten, denn neben der einen oder anderen neuen Stimme können die alten Bekannten nicht aufgelevelt oder großartig ausgerüstet werden. Sie sind einfach da, gehen mal mit und das war`s. Ihre ganze Persönlichkeit ist irgendwie dahin und die Gastauftritte resultieren eher in einem Trauerspiel.
Ein Trauerspiel ist auch das Management der "menschlichen" Gruppenmitglieder. Geht eine Figur nur kurz für eine Minute aus dem Raum erscheint sofort die Meldung "...hat die Gruppe verlassen, die Anordnung hat sich verändert", nur um dann nach besagter Minute selbiges nochmal anzuzeigen, jedoch in der Form von "...hat sich der Gruppe angeschlossen". Ist das unnutz? Ja, ist es! Wer ändert schon wegen einer Minuten seine ganze Gruppe? Vorallem in einem Gespräch in dem nichtmal das Menü aufgerufen werden kann?
Es braucht ja aber auch keine alten Charaktere die mit in den Kampf ziehen, denn dafür gibt es ja ein ganz innovatives Monstersystem, welches die Partymitglieder in erster Linie ersetzt. Das Monstersystem ist in meinen Augen jedoch nicht als spaßig anzusehen und auch nicht als großer Bringer, sondern als unnutz wie ein Kropf oder Ganglion, einfach weil es so unausgereift wirkt.
Um das Monstersystem zu erklären bitte einen Blick auf eines der Amazon-Bilder zu werfen die den Kampfbildschirm darstellen, dann wird es vielleicht etwas deutlicher was ich nun zu erklären versuche.
Ein Monster kann nur dann gefangen werden wenn diverse Konditionen im Kampf erfüllt werden. Dazu gibt es eine "neckische" Anzeige unten links im Eck, welche fünf kleine Kringel zeigt und einen großen. Diese Kringel symbolisieren die Eigenschaften des Kampffeldes, wie etwa Eis, Stein usw. Kämpft man zum Beispiel in einer Eiswüste wird man mehr Felder mit dem Eis-Element zu sehen bekommen als in einem Vulkan. Nun denn, diese Felder können durch Zauber beeinflusst werden die die kleinen Kringel verändern. Hier geht es immer im Uhrzeigersinn von Links nach Rechts. Jeder Zauber hat nun also ein Element, wie das nunmal so ist, und ersetzt eben den gerade aktiven Kringel wenn er ausgeführt wird. So ändert ein Feuerzauber ein Feld zum Beispiel mit einem roten Symbol, Wasser mit einem blauen Symbol, etc.
Haben drei kleine Symbole eine Farbe erreicht dann ändert sich der große Kringel in der Mitte und nimmt deren Farbe an, zeitgleich werden die drei gleichfarbigen kleinen wieder neutral. Jetzt müssen nur noch drei der kleinen Kringel erneut die gleiche Farbe wie der große Kringel haben und erst dann kann am Ende eines Kampfes eines der besiegten Monster eingefangen werden. Zum Glück gibt es dann und wann von Natur aus schon Kampffelder in denen von Anfang an die Kriterien erfüllt sind, aber wenn dies nicht der Fall ist muss man eine Ewigkeit die gleichen Zauber anwenden eher sich diese komischen Felder in die gewünschten Farben verwandelt haben. gerade zu Beginn ein schweres Unterfangen, denn es gibt kaum Zauber.
Wurde ein Monster in die Party aufgenommen kann es sich je nach Level auch weiter entwickeln, was durch das Zubereiten von Essen - dem Serien-typischen Zauberkoch sei Dank - erledigt wird.
Die Monster in die Party aufnehmen entwickelt sich allerdings als etwas mau, denn wirklich schlagkräftig sind diese nicht und können einen der alten Charaktere, die ja auch in die Gruppe aufgenommen werden können, nicht vollwertig ersetzen. Meistens ändert sich ohnehin nur die Farbe und das Monster muss alle Fähigkeiten erneut lernen.
Überhaupt sind alle Monster etwas eintönig ausgefallen, denn selbst die Bossfights bestehen die meiste Zeit lediglich aus normalen Gegnern die einfach mehr Energie- und Abwehrpunkte haben. Hinzu kommt die Tatsache dass die Modelle der "putzigen Tierchen" jetzt schon im fünften 3D-Teil in Folge verwendet wurden. Wohl gemerkt rede ich hier nicht vom gleichen Gegnertypen, denn dies kann man in Serien immer sehen, nein ich rede von den Modellen, sprich der 3D-Figur als solcher. Irgendwie kommt mir das persönlich doch etwas negativ und lieblos vor wenn man offenbar die Spiele nur aus einem Setzkasten zusammenstellt.
Sind wir mal ehrlich: Egal wie gut die noch aussehen mögen, aber würde sich jemand nicht dumm vorkommen wenn man heute bei "Tales of" noch immer mit den identischen 2D-Sprites (Pixelbildchen) der SNES- und PSX-Titel spielen würde? Ich jedenfalls schon, vorallem wenn ich das seit fünf Titeln immer wieder mache! Hier hätte man deutlich mehr machen und die Hardware nutzen können!
Überhaupt wirkt sehr viel wie aus dem Setzkasten, vorallem Sidequests. Davon gibt es genügend um die Spielzeit locker auf das Doppelte bis Dreifache zu strecken, jedoch gestalten sich diese wie folgt: Es gibt in eine "Gilde" eine Mission die angenommen wird und dabei erfährt man die jeweilige Geschichte zu der Aufgabe. Soweit noch alles in Butter, der Knüller kommt aber jetzt: Die Level der SideQuests sind, bis auf eine Ausnahme, immer identisch. Gleiche Rätsel, gleiche Gegner,...
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