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TD Overdrive
 
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 0 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch

Produktinformation

  • ASIN: B00005V5V3
  • Erscheinungsdatum: 17. September 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.580 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Rauchende Reifen, quietschende Bremsen und rasante Strecken quer durch die Stadt -- das ist TD Overdrive. Der Held Dennis Black wird angeheuert, um an einem geheimen Rennen namens Test Drive teilzunehmen. Die schnellsten Autos wie etwa Corvette, Jaguar, Viper, Camaro lassen das Rennherz schneller schlagen. Die besiegten Rennfahrer müssen ihre geliebten Autos herausrücken, sobald sie besiegt wurden; Ihr Ziel ist es, das verlorene Auto Ihres Auftraggebers zurückzuholen. Packt man das geschickt an, kann man einen stolzen Fuhrpark besitzen. Die schönsten Städte wie San Francisco, Monte Carlo, Tokio oder London bilden eine herrliche Kulisse.

Im Startmenü stehen verschiedene Möglichkeiten offen; Einzelrennen, Multiplayer und der eigentliche Spielmodus Underground stehen für den Einstieg zur Verfügung. Natürlich gibt es auch Extras, um z. B. Rekorde zu begutachten. Im Einzelrennen stehen verschiedene Strecken wie Runden fahren, gerade Strecken oder die Verfolgungsjagd gegen die Polizei zur Auswahl. Anfangs hat man nur wenige Fahrzeuge, vieles muss erst im Laufe des Spiels freigespielt werden. Rote Ampeln, Polizei, Fahrradfahrer und der gewohnte Stadtverkehr machen das Rennen richtig spannend. Die gegnerischen Fahrer machen dem Spieler das Rennen schwer, von vorsichtigem Überholen kann hier nicht die Rede sein. So bleibt eigenlich nur sich richtig durchzusetzen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Die Grafik erinnert an Gran Turismo 3, auch hier stehen innerhalb des Rennens drei verschiedene Kameraperspekiven zur Verfügung. Die Steuerung ist einfach gehalten und erlaubt es richtig Gas zu geben. In jedem Rennen bleibt die Wahl zwischen automatischer und manueller Schaltung dem Spieler überlassen. Beschleunigen und bremsen bilden die Kernelemente der Steuerung. Zusätzlich kann man mit der Hupe auf sich aufmerksam machen oder die Scheinwerfer ein- bzw. ausschalten. Wie bei GT3 besteht auch die Möglichkeit, nach dem Rennen die Wiederholung zu genießen. Der Sound ist flott und äußerst abwechslungsreich, von Rock bis HipHop ist für fast jeden etwas dabei. Leider muss man während jedem Rennen die Ladezeiten ertragen, die aber mit einem kleinen Game überspielt werden. --Ralf Sonderholzer

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Fühl den Herzschlag in deiner Brust und das Adrenalin, wie es durch deine Venen jagt, während du mit 175 mph über eine betriebsame Straße heizt. Ein Auge immer auf den Verkehr gerichtet, um Unfälle zu vermeiden - das andere in Richtung Rückspiegel, denn die Polizei schläft nicht! Herzlich willkommen in der einzigartigen Welt von TD Overdrive. Illegale Autorennen mit exotischen Sportwagen und amerikanischen Muscle Cars machen die Straßen von San Fransisco unsicher. Und du bist mittendrin! Ob mit mondänen Sportwagen wie dem Jaguar XK-R oder aber mit leistungsstarken PS-Maschinen wie dem Ford Mustang - es zählt nur der Sieg im Underground. Keine Konkurrenten in San Fransisco? Dann setzt dich n...

  • Zustand Verpackung: 2
  • Zustand Datenträger: 4    
  • Zustand Anleitung: 1


Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Controller: Dual Shock Controller
Speicherfunktion: 90 KB Memory Card
Spieler: 1-2
Verpackung: deutsch
Vibrationsfunktion: wird unterstützt


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Der Name Test Drive stand schon immer für mörderische Rennen durch den fließenden Verkehr. Und daran hat sich auch dem neuen Teil der Test-Drive-Reihe nichts geändert.

Der Inhalt ist schnell erzählt: Bei illegalen Rennen gegen Konkurrenten, Polizei und die Uhr antreten. Der Fuhrpark, auf den Sie dabei zurückgreifen können, umfasst dabei sündhaft teure Nobel-Sportwagen sowie amerikanische Muscle-Cars wie die Shelby Cobra, ein 69 Ford Mustang oder ein Camaro. Die Rennserie, bei der man antritt, erstreckt sich über vier Städte: San Francisco, London, Tokio und Monaco. Das Streckendesign ist dabei sehr gut gelungen: Sehr abwechslungsreich und von langer Fahrdauer, manchmal gibt's auch ein paar Rundkurse.

Die Gegner sind dabei sehr passable Fahrer und das Renngeschehen ist so ausbalanciert, dass weder nach vorne noch nach hinten jemals ein größerer Abstand entsteht. Dadurch bleiben die Positionskämpfe bis zum Schluss spannend, was aber auch immer wieder dazu führt, dass kurz vor dem Ziel doch Sense mit der Siegerprämie ist.

Außer gegen die Gengner muss man auch noch gegen die Zeit fahren. Das gestaltet sich in der Regel doch meistens als machbar, zumal die Checkpoints nicht sehr weit auseinander liegen und man durch kleine Stunts immer wieder Bonus-Zeit bekommt.

Ausgwertet werden diese Rennen in äußerst peinlichen Zwischensequenzen, in denen die anderen Fahrer in gerendeter Form ziemlichen Schwachsinn quatschen, auch die "eigene" Stimme des Mr. Black (so Euer Name) ist mehr als peinlich. Das macht den eben errungenen Sieg etwas unerfreulicher. Was noch negativ auffällt: Es gibt kein Schadensmodell. Das ergibt einen Stern Abzug.

Grafisch ist es sehr anschaulich, und auch ein passender Soundtrack mit Beiträgen von DMX, Moby u.ä. untermalt die Szenerien passend.

Fazit: Wer unkomplizierte Rennspiele mit hoher Langzeitmotivation mag, ist gut aufgehoben. Zwar kein Vergleich mit Gran Turismo 3, aber ein in sich sehr solides Spiel!

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Illegale Straßenrennen 5. Dezember 2006
Spaß:   
Ja aber natürlich gibt es Rennspiele speziell für die Sony Playstation 2 wie Sand am Meer. Selbstverständlich muss ein Titel aus diesem Genre schon etwas Besonderes bieten können, um sich aus der breiten Masse an bereits verfügbaren Games wohltuend hervorheben zu können. Völlig klar ist somit, dass im Fall von Test Drive Overdrive für die PS2 eine weit überdurchschnittliche Qualität vorhanden sein muss, damit dieser Titel überhaupt nennenswerte Beachtung wird finden können, gar keine Frage. Richtig ist jedenfalls, dass wir es mit dem siebten Teil der Test-Drive-Serie zu tun haben, welche insbesondere durch ihre zahlreichen Teile für die gute alte Playstation auf sich aufmerksam machte, die ein oder andere Version aber alles andere als berauschend daherkam. Diese von Infogrames im Jahr 2002 auf den Markt gebrachte PS2-Fassung kann schließlich in der Tat überzeugen, wobei die Stärken nach und nach immer deutlicher werden: gelungene Präsentation, netter Multiplayermodus und ein insgesamt sehr ansprechender Spielumfang sorgen für ein mindestens wochenlanges, wenn nicht sogar monatelanges Rennspielvergnügen. Jedenfalls feiert die Test-Drive-Reihe mit Test Drive Overdrive ihre Premiere auf der Sony Playstation 2, als geglückt kann dieses Debüt zweifelsohne bezeichnet werden.

Ein Blick auf die vorhandenen Spielmodi offenbart uns eine angenehm große Auswahl, wenn auch nichts wirklich neu ist: das Einzelrennen lässt uns zunächst einfach einmal aufs Geratewohl heraus die ersten Runden drehen, um somit etwas mehr Sicherheit im Umgang mit den verfügbaren Autos auf den anwählbaren Strecken zu bekommen. Im Zeittraining stellen wir (hoffentlich) früher oder später eine Rekordzeit nach der anderen auf und toben uns schließlich zu zweit in rasanten Splitscreen-Duellen (auf einem geteilten Bildschirm) aus und zeigen dem Gegenüber aus Fleisch und Blut, was wir tatsächlich auf der Pfanne haben. Kernpunkt dieses Raserspiels ist aber zweifelsohne der Karrieremodus, welcher für die nötige (und auch dringend benötigte) Langzeitmotivation sorgen soll. Diese ist dann auch tatsächlich sehr umfangreich ausgefallen, was unter anderem daran liegt, dass es unzählige Boni zu erspielen gilt, typischerweise Zusatzstrecken und Extrawagen, versteht sich. Ähnlich unterschiedlich wie die aufgemotzten Fahrzeuge, in denen wir im Laufe der Zeit Platz nehmen dürfen (u.a. Ford Mustang, Toyota MR2, Nissan Skyline und natürlich die gute alte Dodge Viper) sind die Rennstrecken ausgefallen, die wir sowohl tagsüber am helllichten Tag, in der Morgen- und Abenddämmerung als auch mitten in der Nacht befahren dürfen. Locker an die vierzig Rennen in den vier Großstädten London, San Francisco (wie immer), Tokio oder auch am malerischen Küstengebiet von Monaco sind zu absolvieren.

Kernpunkt ist hier bei Testdrive Overdrive das Veranstalten illegaler Straßenrennen, die von finanzkräftigen Geldgebern gesponsort werden. Abgesehen von den brisanten Duellen auf glühend heißem Asphalt schlüpfen wir unter anderem in die Rolle eines Hüters von Recht und Ordnung, verfolgen die ambitionierten Raser und somit auch Gesetzesbrecher und sind besonders scharf darauf, diese sehr unsanft zum Anhalten zu zwingen. Andererseits sind wir auch als Shooting Star im illegalen Renngeschäft unterwegs und lassen uns Aufträge für (später lukrative) Rennen vermitteln. Grundsätzlich gilt bei sämtlichen Rennen, dass wir auf den normalen Straßenverkehr inklusive Fußgänger besonders Acht geben müssen. Dies natürlich nicht nur aus ethisch-moralischen Gründen, sondern vielmehr deswegen, um nicht wertvolle Zeit durch eintretende Kollisionen zu verlieren. Ganz klar positiv  im Gegensatz zum berühmten Chaos-Rennspiel Burnout  ist die Tatsache zu bewerten, dass Unfälle en masse hier nicht passieren. Waren bei der Konkurrenz viele Crashs unvermeidbar und generell viel Glück und Zufall mit im Spiel, so lassen sich hier bei Test Drive Overdrive die meisten Unfälle - wenn nicht sogar alle  durch Geschick vermeiden. Dies muss ganz eindeutig hervorgehoben werden und spricht für ein deutlich anspruchsvolleres Gameplay, ohne dass dabei der Actiongehalt auf der Strecke bleiben müsste.

Zumeist tragt Ihr Hochgeschwindigkeitsrennen in einem 6er-Starterfeld an, somit gegen fünf CPU-Fahrzeuge. Entweder sind Teilabschnitte einer der genannten großen Stadtkurse zu bewältigen oder Ihr dreht auf einem Rundkurs mehr oder weniger brav Eure Runden. Speziell die Kurse von Tokio und natürlich auch Monaco dürften viele von Euch im Hinblick auf die Streckenführung bekannt vorkommen, zumindest den Rennspielfans unter uns ganz sicher. Für Abwechslung sollen dabei der normale Gegenverkehr und auch Fußgänger sorgen, böse Unfälle kosten Euch dabei nur wertvolle Zeit, vor der Polizei solltet Ihr aber besonders auf der Hut sein, denn im schlechtesten Fall kommt es zu einer Verhaftung, was das vorzeitige Ende Eurer (eigentlich doch so) vielversprechenden Karriere als illegaler Rennfahrer unweigerlich nach sich zieht. Damit es nicht allzu schnell langweilig wird, gibt es zwischendurch auch die in oder andere etwas andere Aufgabe eines Geldgebers, so zum Beispiel in Form von Reaktionstests beim Dragster-Rennen per Handschaltung (ein punktgenaues Timing beim Hochschalten ist hier der Schlüssel zum Erfolg) oder Einzelduellen, in denen wir  bei satter Geldprämie, versteht sich  ein One-on-One-Duell austragen dürfen. Weitere nicht uninteressante Nebenaufgaben erwarten uns zudem, auf die ich jetzt aber (nicht auch noch) eingehen möchte. Das Tempo ist jedenfalls hoch, ebenso der Spannungsgehalt und auch das Maß an Abwechslung lässt nichts zu wünschen übrig. Natürlich hätten es von mir aus noch etliche weitere Kurse in berühmten Metropolen sein dürfen, doch grundsätzlich ist es schon okay, was sich uns an unterschiedlichen zu bewältigenden Rennen bietet.

Die Präsentation von Test Drive Overdrive sichert dieses Game für die PS2 einen weiteren Pluspunkt, ist sie doch sowohl im Hinblick auf Grafik als auch Soundkulisse überdurchschnittlich gut. Überragendes wird uns zwar nicht geboten, jedoch gefallen die gut modellierten Autos, die Spiegelungen im Lack, die detaillierte Spielumgebung bzw. Hintergründe und speziell die Fahrten bei Dämmerung und mitten in der Nacht, nicht zu vergessen der integrierte 60-Hz-Modus, welcher netterweise dieses Rennspiel verpasst wurde. Insofern hebt sich dieser Teil der Test-Drive-Serie für die PS2 sehr wohltuend von so manch einem Vorgängerteil ab und erweist sich für eine Next-Gen-Spielkonsole als absolut würdig. Ins Stocken kommt die Grafik trotz des hohen Tempos und hohen Aufkommens an Autos so gut wie nie, lediglich bei den Nachtfahrten ist mir der ein oder andere kleine Ruckel-Anfall in Erinnerung geblieben. Der insgesamt guten Optik steht die Soundkulisse praktisch in nichts nach, wenn diese auch speziell im Hinblick auf den Soundtrack nicht ganz so wichtig ist. Mehr Bedeutung haben für mich authentisch klingende Soundeffekte bzw. die Außengeräusche, welche die entsprechende Atmosphäre während des Rennens gut vermitteln sollen, die Rechnung geht im vorliegenden Fall jedenfalls auf. Insofern stimmt bei diesem Rennspiel eigentlich alles, ohne dass jedoch jetzt der ultimative Funken der Begeisterung oder eine große Euphorie breit machen würde, was möglicherweise aber auch daran liegt, dass speziell PS2-Besitzer bereits in der nahen Vergangenheit mit schon so manch einem hochkarätigem Game aus dem Rennspiel-Genre verwöhnt wurden. Dies in Verbindung mit einer präzisen Steuerung, guten Kameraführung, einem abwechslungsreichen Gameplay und dem angenehm großen Spielumfang sorgt für ausreichend Motivation, um als blitzsauberer PS2-Titel durchgehen zu können. Meine Spielspaßwertung beträgt in diesem Fall glatte 80%.

PLUS ---> Blitzsaubere und schnelle Grafik, die (fast) nie ins Stocken kommt, gute Soundkulisse, präzise Steuerung, spannender und abwechslungsreicher Karrieremodus, Spielumfang, nicht so chaotisch und auf Glück und Zufall aufgebaut wie ursprünglich befürchtet

MINUS ---> Alles irgendwie schon einmal da gewesen, etwas mehr Kurse in anderen Metropolen wären noch wünschenswert gewesen
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