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N.L.P.

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Produktinformation

  • Audio CD (30. April 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Royal Bunker (Groove Attack)
  • ASIN: B00005JIHS
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro
2. Schlangen
3. Tsjakkaa (Skit)
4. NLP
5. Ein8
6. Elefanten
7. Wer rhymed gewinnt
8. BR8
9. Hoerst Du, was Du sagst?
10. Louis (Skit)
11. Bei mir
12. Wer Du bist / Wie Du heisst
13. Gib 8
14. Spreng die Bank
15. Jeden Weg (feat. J-Luv)
16. Fremd im eigenen Land II
17. Nordwestberlin
18. Rain

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

LANGE VERGRIFFEN, JETZT ENDLICH WIEDER ERHÄLTLICH! Da ist endlich das Crew-Album der Berliner "Masters of Rap"! King Kool Savas hat seines Homies zusammengerufen: Fuat, Doktor Fumanschu, Justus, Martin B, Jack Orson, Ronald McDonald & 1st Lady Melbeatz! Checken!

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Hinter M.O.R., den Masters Of Rap, verbergen sich Kool Savas und seine Crew (Justus Jonas, Melbeatz, Fuat, Illo, Ronald Mack Donnald, FumanShu, Martin Bütow und Jack Orsen). Auf ihrem N.L.P. (Neuro-Linguistische Programmierung) betitelten Debütalbum präsentiert die Formation aus Berlin 18 extrem abwechslungsreich produzierte und arrangierte Tracks. Doch nicht nur musikalisch überflügelt M.O.R. die Konkurrenz, auch die Reime besitzen durchgehend Witz und Biss, ohne auf oft bemühte Klischees zurückzugreifen.

Zu den herausragenden Tracks zählt neben dem mit Hilfe von J-Luv eingespielten "Schlangen" vor allem "NLP", bei dem M.O.R. mal eben kurz erklären, warum Berlin in Sachen HipHop einfach die Nase vorn hat, und das ebenso elektrisierende wie nachdenkliche "Wer Rhymed Gewinnt", bei dem zwischendurch neue Rekorde in Sachen Reim-Geschwindigkeit aufgestellt werden. M.O.R. heben sich vom Rest der deutschen Rap-Gemeinde vor allem durch ihr untrügliches Gespür für den richtigen Flow ab. Die Stücke sind, was die Beat- und Groove-Unterlage betrifft, extrem transparent angelegt, was den Reimen sehr viel Raum lässt, sich zu entfalten. --Norbert Schiegl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "komerkind" am 2. November 2004
Format: Audio CD
Dieses Album der Masters Of Rap ist simpel ausgedrückt einfach nur genial. Das ganze fängt mit einem gelungenem Intro von Valeska an, bei dem sie Beweist wie viel Potenzial in ihr steckt. Der Skit Tsjakkaa von Emile Ratelband ist für mich das einzig zu erwähnende negative, da dieser nach dem zweiten oder dritten mal hören nervt und einfach nicht mehr lustig ist. Mit dem darauf folgenden Titel NLP beginnt das Album eigentlich erst richtig. Jeder der 8 Rapper hat in diesem Song seinen eigenen Part in dem er zeigen kann was in ihm steckt(es steckt viel in ihnen).Schon in zu diesem Zeitpunkt wird deutlich das Savas seinen Crewmitgliedern Raptechnisch überlegen ist. Die von Mel produzierten Beats sind durchweg sehr gut und passen gut zu den Texten. Insgesamt ergänzen sich die einzelnen Mitgliedern in ihren Texten und Flows perfekt und somit hört sich kein Titel gleich an.Um ehrlich zu sein kann ich von mir persönlich behaupten, dass ich nicht einen der Songs etwas schlechtes zuweisen kann. Besonders gefallen mir auch die Features mit J-Luv und Azad die beide zum Überalbum beitragen. Taktlo$$ ist nicht mit vertreten, was manch einen vielleicht traurig macht da alle außer Savas nichts gegen ihn hätten aber er war nun mal der Kopf von MOR und seit Westberlin Maskulin lief es zwischen den beiden nicht nehr so harmonisch. Als Savas einige Monate nach der Veröffentlichung die Crew verlies, um seine eigenen, professionellen Solo Pläne zu verwirklichen, ging es leider mit dem Rest abwärts da sie keine Führungsperson mehr hatten. Dieses Ende hatten keiner von ihnen verdient, da sie meiner Meinung den besten Deutschen Hip Hop aller Zeiten gemacht haben.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "st_alphonzo" am 26. November 2003
Format: Audio CD
Obwohl ich eigentlich nicht hauptsächlich Hip Hop höre, gehört MOR zu meinen favoriten in diesem bereich.
textlich gesehen wird die cd auf dauer irgendwie albern und langweilig, dad die einzige message darin besteht, dass mor "die dopesten" seien und dass sie den rest f***en oder "töten", jedoch die Art, mit der die Jungs die Reime rüberbringen, machen sie so einiges gut.Allesamt haben einen ausgeprägten humor, und sind privat total lustige menschen, und trotz aler ernsthaftigkeit machen insbesondere die FUnkfüxe-mitglieder (Martin B., Illo, FuManSchu, und, seltener, Justus Jonas) von MOR auf lustige weise von sich reden. Wirklich ernsthafte Töne, z.B. Gesellschaftskritik findet man nur sehr latent bei Justus Jonas' Raps, der ja sowieso in seinen Zeilen auf Depri macht, ansonsten gibt es Battlerap pur.
Die Musik ist, da ja verschiedene Crewmitglieder die Tracks produziert haben, sehr unterschiedlich, die besten Beats stammen aber aus der Feder von Melbeatz (Savas' Freudin) und RonaldMackDonald, Savas's Cousin. Die Beats sind überwiegend sehr funky und perfekt arrangiert (insbesondere das geniale Flötensample auf NLP und der "Karibik-Beat" auf "Wer Du Bist..."), nur völlig aus dem Rahmen fällt FuMan's Spreng Die Bank, ein Discofox- track, auf dem Fuman Singsang zum besten gibt und seinen Funk nach aussen trägt. Die Flows der Mitglieder unterscheiden sich mitunter drastisch, man vergleiche Kool Savas' alles niederwalzende Reime, Justus' nachdenkliche, deprimierte, psychopathische Reime, FuManSchu's funky kurzen Reime mit dem leichten Kifferflair, Ronald MackDonald's Massenmörderstyle und Martin B's lockererStil gepaart mit seiner aussergewöhnlichen Stimme, Jack Orsens nicht immer reimendes Robotergetue.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "k1nglwm" am 3. Juni 2001
Format: Audio CD
Eigentlich is das Album ja ganz gut, aber wenn man dann beim dritten hören mal anfängt auf die Texte zu achten wird einem irgendwie klar das das alles so toll nich is. Was Reime angeht siend die Jungs ja alle immer nen bisschen am hinken, also da brauchs teilweise schon recht lange, bis ma wieder nen vernünftiger Reim kommt. Die Beats sind eigentlich recht gut...
Aber wenn man mal einzelkritiken der Rapper aufstellt hätte man besser nen Savas Soloalbum mitn paar Features draus machen soll.
FuManSchu is sowas von wack, das geht schon gar nich mehr klar. Was der Typ reimt kommt den reimen der synchronisationsstimme von Raekwon in "Black & White" gleich. Über RonaldMackDonald brauch man glaub ich auch kein Wort verlieren, der is da eh nur bei weil er Savas' Cousin is. Der einzigste den ich noch ganz witzig finde neben Savas is Jack Orsen, weil dieser ganze Roboter Film den der schiebt recht witzig is.
Ich will jetzt eigentlich nicht sagen das das Album schlecht is (is es eigentlich auch nich wirklich) aber was da manche MOR Members abgeliefert haben is schon finster...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 2001
Format: Audio CD
Dieses Album ist eines der geilsten das es gibt vorallem mit den Tracks "Schlange", "Elefanten", "Rain", "Ein8, "BR8" und "Gib8" kann die Mor Crew überzeugen jeder der auf guten Westberlin style hip hop steht sollte sich das Album zulegen , aber jemand der nur Tracks von Savas wie "LMS" oder "Pimplegionär" gut findet sollte sich das Album nicht besorgen.
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