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Nächtliche Vorkommnisse Gebundene Ausgabe – 1. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Arche Verlag; Auflage: DEA, (1. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3716026050
  • ISBN-13: 978-3716026052
  • Originaltitel: Twilight
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 490.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Gay, geboren 1943, lebt in den Wäldern von Tennessee. Er arbeitete als Schreiner und Maler, bis 1999 sein erster Roman Provinzen der Nacht erschien, mit dem er sich zwischen William Faulkner und Cormac McCarthy einreihte und seinen Ruf als einer der herausragenden Vertreter der Southern Gothic-Literatur begründete. Nächtliche Vorkommnisse ist sein jüngstes Werk. Joachim Körber, Jahrgang 1953, arbeitet als Übersetzer und Verleger und hat u.a. Werke von Tad Williams, Dan Simmons und Stephen Kings Opus Magnum Es ins Deutsche übertragen. Er lebt in Bellheim.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Neumann am 4. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder einmal ist William Gay ein Meisterstück gelungen: Mit einem wunderbar poetischen, naturverliebten Sprachstil erzählt er die schockierende Geschichte einer erbarmungslosen Hetzjagd. Der Gejagte: Tyler, ein Junge, der mitsamt seiner Schwester die grausame Entdeckung macht, dass der örtliche Leichenbestatter nekrophilen Neigungen nachgeht und diese fotografisch festhält. Als die Fotos in die Hände von Tyler gelangen, beauftragt der Bestatter einen "Jäger": Sutter, der die personifizierte Brutalität darstellt und buchstäblich über Leichen geht, um seine Ziele zu erreichen. Die Jagd führt die beiden Männer in einen tiefen, mysteriösen, nahezu märchenhaften Wald...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 1. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Tennessee in den 1950er Jahren. Eine ländliche Gegend, in der sich die Natur die ausgebeutete und aufgegebene Landschaft zurückgeholt hat. Eine Gegend der Hillbillies, Schwarzbrenner und Einsiedler.
Die jungen Geschwister Corrie und Kenneth machen eine schaurige Entdeckung, dass der örtliche Bestatter abstoßenden Schabernack mit seinen ihn anvertrauten Leichen betreibt. Um aus der Trostlosigkeit des kleinen Ortes zu entkommen, beschließen sie, den Täter zu erpressen. Doch hat der Mann einiges zu verlieren und so setzt er alles daran, die beiden zum Schweigen zu bringen. Aus den unbedarften Jugendlichen werden erbarmungslos Gejagte. Schnell wird klar, dass es am Ende keinen wirklichen Sieger geben kann.

William Gay nimmt einen mit auf eine spannende Reise, in der abgesehen von der Schönheit von Natur und Landschaft und der Gefühle der Menschen zu einander nur wenig Trostspendendes seinen Platz hat. Eine vergessene Gegend, nach einer kurzen industriellen Blüte wieder in lähmende Lethargie verfallen, in der die wenigen verbliebenen Menschen nach dem eigenen Fortkommen streben, die Gerechtigkeit und das Mitgefühl weitgehend abhanden gekommen zu sein scheinen. Wo sich enttäuschte und gebrochene Menschen in die Einsamkeit der Wildnis zurück ziehen oder sich einen Ausweg in Alkohol oder Gewalt suchen. Diesem Dilemma versucht der junge Kenneth zu entkommen und muss doch schlagartig erwachsen werden, binnen weniger Nächte die Erfahrungen ganzer Jahre sammeln, versuchen Gefühle zu entwickeln und am Ende doch ganz pragmatisch sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Peters am 18. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Der Klappentext des Buches verspricht in meinen Augen eine andere Geschichte, als ich sie hier zu lesen bekam. Es wird von einer spannenden und brutalen Hetzjagd geredet mit einem Killer, den man sich kaum noch schlimmer vorstellen kann. Ja, in NÄCHTLICHE VORKOMMNISSE ist Sutter als Killer schon etwas heftig und die Geschichte ist auch eine Hetzjagd, als Leser empfindet man dies jedoch meiner Meinung nach leider nicht so. Vielmehr stellt für mich dieses Buch eine gute Millieustudie für den mittleren Westen der USA in den 1950er Jahren dar, die Charaktere sind gut ausgebaut, wenn auch alle mit einem melancholischen Touch versehen. Spannend würde ich dieses Buch jedoch nicht bezeichnen.

Gay's Schreibstil war für mich zuerst schwierig, da er eine sehr detaillierte Beschreibung der Umgebung bietet und gänzlich auf wörtliche Rede verzichtet, so dass es gerade zu Beginn manchmal schwierig ist die einzelnen Sätze den richtigen Personen zuzuordnen bzw. zu wissen, ob gerade jemand spricht oder Gedanken wiedergegeben werden. Wenn man sich hier jedoch erstmal eingelesen hat, stellt dieser Stil kein Problem mehr dar.

Alles in allem gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen, da es mich doch ganz gut unterhalten hat, obwohl ich etwas ganz anderes erwartet und hier und da meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und der Spannung hatte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von www.totenstill.com am 15. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schon im Klappentext von "Nächtliche Vorkommnisse" wird auf Ähnlichkeiten mit Cormac McCarthy verwiesen und auf die besondere Empfehlung von Stephen King für das Buch. Der Vergleich zu Cormac McCarthy ist durchaus berechtigt, den beide Autoren verstehen es, den Dingen unbarmherzig und unausweichlich ihren Lauf zu lassen, der zwangsläufig in der Katastrophe enden muss. Allerdings ist der Stil von William Gay nicht so lakonisch und reduziert wie der seines amerikanischen Kollegen, der literarisch ausgefeilter und erwachsener wirkt. Die Empfehlung von Stephen King ist zwar interessant, lenkt aber auf eine falsche Fährte. "Nächtliche Vorkommnisse" ist kein Horrorroman, denn der Schrecken ist viel schlimmer, weil realer und psychologischer. Wer sich einmal auf die schwüle Südsstaaten-Atmosphäre eingelassen hat, findet sich bald in einem finsteren Albtraum wieder, in dem es nichts schönes, nichts positives und absolut kein Entrinnen gibt. Der Leichenbestatter Fenton Breece ist ein perverses Monster, sein Auftrags-Killer ist widerlich und in die Nähe der dunklen Wälder dieser zwar schönen aber abgelebten Landschaft will man gar nie kommen, geschweige denn, sie durchqueren. Aber man kann das Geschwisterpaar, das dem dunklen Geheimnis des Leichenbestatters auf die Spur kommt, nicht retten. Man rettet höchstens sich selbst, indem man schon den kleinen Finger einer gnädigen Schicksalswendung als das große Glück empfindet. Wo Cormac McCarthy seine Dramen auf fast archetypische Figuren reduziert, malt Gay wie ein Francis Bacon ein Bild von einem verzerrten Amerika, dessen Freiheit seine hässliche Fratze offenbart, die auf einer zerbrochenen Gemeinschaft und einer brutalen Hilf-Dir-Selbst-Mentalität beruht.Lesen Sie weiter... ›
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