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Den Nächsten, der FROHE WEIHNACHTEN zu mir sagt, bringe ich um: 12 Thriller Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199866
  • ISBN-13: 978-3426199862
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johannes Engelke, geboren 1985 in Bückeburg, studierte Kulturwissenschaften in Lüneburg und Marseille. Er arbeitet als Lektor in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mem-o-ries.de am 13. November 2013
Format: Kindle Edition
Inhalt:
Dieses Buch beinhaltet 12 Thriller von verschiedenen Autoren wie zum Beispiel, Markus Heitz, Karen Rose oder Zoe Beck. Eins haben sie alle Gemeinsam.Sie spielen in der Weihnachtszeit.

Meine Meinung:
Ich habe es schon öfter erwähnt. Ich bin nicht so der Kurzgeschichten-Fan und Krimis oder Thriller in der Richtung schaffen es meistens nicht mich zu fesseln weil sie die Zeit einfach nicht bekommen um sich zu entwickeln. Andererseits lese ich sie um Autoren und ihren Schreibstil kennen zu lernen. So weiß ich schon das mich bestimmte Autoren alleine durch ihren Stil nicht reizen. Andere kann man so kennen lernen und bekommt Lust auf mehr.

So ging es mir auch bei diesen Kurzgeschichten. Von 1 bis 5 Bücher wäre alles an Bewertungen dabei. Auch zwei abgebrochene Geschichten gab es weil sie mich einfach nicht genug packen konnten. Der überwiegende Teil der Geschichten war aber Minimum Durchschnitt und bei einer war ich total begeistert und das von einer Autorin deren Bücher ich bisher nicht so mochte. Thriller würde ich allerdings den überwiegenden Teil nicht nennen, dafür sind sie dann teilweise doch zu harmlos.

Ich denke mir für einen Autor ist es nicht einfach alles auf den Punkt zu bringen. In den Geschichten geht es mal um erstochene Pferde, entführte Kinder & Kinderhandel, Habgier und Gefühle. Mal kann man innerhalb kürzester Zeit eintauchen und bei manch einer Geschichte blieb man nur an der Oberfläche. Spannung baut sich bei den meisten recht schnell auf und hält sich dann bis zum Ende. Manchmal wird man als Leser im Dunkeln gelassen worum es überhaupt geht. Es klärt sich dann aber alles am Ende auf.
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Von Girdin TOP 1000 REZENSENT am 18. Dezember 2013
Format: Kindle Edition
Die Anthologie „Den Nächsten, der Frohe Weihnachten zum mir sagt, bringe ich um“ vom Herausgeber Johannes Engelke fällt besonders durch die Gestaltung des Buchschnitts auf. Das Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen hat ein eher schlichtes Cover, aber vom unteren Schnitt über die Seite nach oben hin erscheinen der Titel des Buchs und einige Sterne als weiße Auslassungen auf rotem Farbdruck. Beinhaltet sind zwölf Kurzkrimis, deren Handlung zum Weihnachtsfest beziehungsweise im Advent oder Januar spielt. Die Erzählungen sind zwischen 20 und 66 Seiten lang. Bis auf eine Ausnahme wurden die Geschichten von deutschsprachigen Autoren verfasst. Am Ende jeder Erzählung wird kurz der Autor und seine bisherigen Arbeiten vorgestellt.

Der Inhalt ist sehr unterschiedlich. Bei Petra Busch erhält beispielsweise ein Vater, der glaubt Mitschuld am Tod seines Sohnes zu haben, unerwarteten Besuch am Heiligen Abend, Daniel Holbe baut neue Figuren in ein Krippenspiel ein, bei Sven Koch treibt ein Serienmörder sein Unwesen, in „Das kalte Licht“ von Simone Buchholz lauert eine verwundete Seele auf ihre Opfer und bei Markus Heitz wird ein Finanzmogul an den Rand des Wahnsinns getrieben. Auf den wenigen Seiten der jeweiligen Geschichten verstehen die Autoren es, Spannung aufzubauen. Aufgrund der großen Unterschiede der Schilderungen entdeckt der Leser immer wieder neue Facetten des Genres.

Die Kurzkrimis wurden ohne Bezug zu den bisherigen Werken der Autoren geschrieben mit Ausnahme des längsten Romans von Karen Rose. Ihre Geschichte scheint eine direkte Fortsetzung ihres letzten Krimis zu sein, denn darauf wird auch innerhalb der Erzählung angespielt. Sie ist dennoch problemlos ohne Vorkenntnisse zu verstehen. Das Buch ist insgesamt ein Lesevergnügen für Krimifan und sicher auch eine nette Geschenkidee zum Weihnachtsfest.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Hardcover versammelt 12 teilweise hochklassige Kriminovellen bzw. -kurzgeschichten zwischen etwa 20 und 70 Seiten Länge rund um das Thema Weihnachtszeit/Jahresende.
Den Einstieg in das Buch besorgt Petra Busch mit einer fulminanten Story, welche die Erwartungshaltung des Lesers auf dem Kopf stellt. Der kleines Sohn eines allein erziehenden Vaters wird kurz vor Weihnachten von einem Auto erfasst und getötet. Doch wer nun erwartet, dass der Mann auf Mördersuche geht und dem Autofahrer hinterher jagt, wird genau so überrascht, wie der Leser, der meint, der Täter verhalte sich wie der übliche Fahrerflüchtige...
Die Autorin kitzelt aus den knapp 30 Seiten das optimale an Atmosphäre und Spannung raus und verblüfft mit einem frappierenden Ende (völlig abweichend zu der berühmten und außerordentlich gelungenen filmischen Vorlage "Ein einziger Augenblick", an die einige Leser sicher werden denken müssen).
Der Herausgeber tat sicherlich gut daran, diese begeisternde Geschichte als Auftakt dieser Anthologie zu wählen.
Danach kann die Spannung fast nur abfallen und Autor Daniel Holbe kreiert zwar süffisante Protagonisten, aber leider keine allzu überraschenden Wendungen. Immerhin ist auch diese Kurzgeschichte lesenswert.
Leider fällt danach die Qualität deutlich ab, wenn der ansonsten sehr talentierte Sven Koch seinen Protagonisten einfach nur brutal ins offene Messer eines Serienkillers laufen lässt. Danke fürs Gespräch! Oder eher für die Schlachtplatte!
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