Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Neuer Meilenstein im Gothic- / Opera-Symphonic-Metal , 8. November 2008
Langsam muss man sich fragen, wo die Finnen bei der geringen Bevölkerungsdichte die ganzen übertalentierten Musiker/ -innen herzaubern!!
"Myths And Legends" ist eine Platte, die eigentlich nur aus Highlights besteht, und die gesamte Gothic-/ Operametal Elite in den Schatten stellt.
Der Opener fällt bereits durch starkes, im Midtempo gehaltenes Riffing, wunderschöne Gesangslinien und einen folkloristischen Einsatz auf.
"Cut 'em down" erinnert am Anfang stark an Nightwish, was aber nicht negativ zu bewerten ist. Im gemächlichen Midtempo gehalten, können starke Grunt-/ Sopranoparts, gepaart mit ergreifenden Melodylines im Mittelteil und ein starkes Solo überzeugen!!
Ich will hier nicht mehr grossartig auf einzelne Titel eingehen, ausser vielleicht "The Eastway", welches fast durchgehend walzmässig daherkommt, und mit einem Gänsehaufrefrain und "fröhlichem" Mittelteil aufwartet, und "Mermaid", den einzigen Song, der nur von Sängerin Magdalena gesungen wird, und mit fast bedrohlichen Zwischenparts aufgelockert wird!
Die erst Anfang 2007 gegründete Band überzeugt mit überragendem Songwriting, tollen Melodien und einer selten gehörten Harmonie der beiden Gesangsstile. Um so trauriger, das auch hier die Auswechselbank wieder zugeschlagen hat, Sängerin Magdalena Lee (die Tarja Turuunen in keinster Weise nachsteht) und scheinbar auch Grunter "Mr. Vasstago" (der angenehm an Ausnahmerülpser Paul Kuhr von Novembers Doom erinnert) haben mittlerweile die Band verlassen, womit das Zusammenspiel der Gesangsparts in Zukunft wohl nicht mehr hundertprozentig gewährleistet werden kann!
Wer sich eine Symbiose aus Nightwish, Theatre Of Tragedy (Erstphase, nur mit bedeutend besserer Sängerin) und eine Prise Finntroll vorstellen kann, oder auch nur annähernd auf gehobenes metallisches Liedgut steht, muss hier zuschlagen!!!!!!!
Trotz der mageren Spielzeit von 40 Minuten, würde es 10 Sterne geben, diese Platte wäre es wert!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr schön... mystisch... schwer einzuordnen, 22. Februar 2009
Die Musik von Tears Of Magdalena ist schwer zu benennen. Sie besteht aber auf jeden Fall aus folgenden Einzelteilen: Als erstes gefällt mir der klassische Gesang von Magdalena, obwohl sie noch nicht so gut singt wie klassische Genrekolleginnen wie z.B. Carmen von Coronatus oder Heidi von Amberian Dawn oder Katra. (Magdalena singt übrigens nur auf diesem Album; sie ist nicht mehr in der Band; man darf also gespannt sein, wie ihre Nachfolgerin Jevgenia in Zukunft singt. ) Nun denn, zum weiblichen Gesang gesellt sich Grunzgesang und außerdem sehr schöne, teilweise sakral anmutende, Chöre. Instrumental hört man an vielen Stellen schnelle und sauber gespielte Violinenläufe (alle Achtung!), ebenfalls von Multitalent Magdalena eingespielt. Desweiteren bereichern Klavier und Bläser den "normalen" Bandsound. Das Album ist aber keinesfalls überladen, sondern trotzdem recht schlicht und erfreut mit vielen eingängigen Melodien. Stellenweise klingt es durch interessante Akkordfolgen richtig mystisch. Ruhige Stellen zwischendurch sorgen für weitere Abwechslung. Mit 8 Tracks und 40 Minuten ist die CD zwar recht kurz, aber insgesamt - wie gesagt- sehr schön.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Magische Mischung mehrerer Musikstile !, 16. November 2008
Musik, die man so noch nicht gehört hat .... muss man einfach hören ....
ein Erlebnis der wirklich besonderen Art... das Album zieht einen sofort in den Bann...
eine magisch-mystisch-morib-romantische Mischung mehrerer Musikstile !
Geheimnisvolles Gothic-Gegröhle gepaart mit elfengleichem Engelsgesang ... was für eine Kombination !
Würde den Stil als Power Metal mit Klassik-Einflüssen bezeichnen ...
Der Sängerin hört man ihre klassische Gesangsausbildung an....auch die leichten Folk-Einflüsse auf dem Album "Myths and Legends" gefallen mir gut. Hervorheben möchte ich die Songs "Aurora Borealis", das hymnische "Cut 'Em Down", "Mermaid", "The Eastway" und "Immortal Love".
Für ein Debut-Album ist "Myths and Legends" der Band hervorragend gelungen ...
nur zu empfehlen !
Mal was ganz was anderes ...
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