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Mythos Wagner Gebundene Ausgabe – 18. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin (18. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347310
  • ISBN-13: 978-3871347313
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 3,3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 452.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Bermbach, geboren 1938, war Professor für Politische Ideengeschichte an der Universität Hamburg und gilt als einer der versiertesten und originellsten deutschen Wagner-Kenner. Mit seinen Arbeiten zu den Bayreuther Festspielen und der ideologiegeprägten Wagner-Rezeption hat er Maßstäbe gesetzt. Zuletzt veröffentlichte Bermbach, der auch Konzeptdramaturg für die Bayreuther „Ring“-Inszenierung von Jürgen Flimm war, u. a. „Blühendes Leid. Musikdramen“ und „Richard Wagner in Deutschland“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ausgewogen: Mythos Wagner und Mythos Bayreuth halten sich so ziemlich die Waage in Udo Bermbachs gut lesbarem, weitgehend neutralem Buch MYTHOS WAGNER. Rückblick, Bilanz, Kurzbiographie (zu Wagner) und Bestandsaufnahme "Bayreuther Festspiele" -- das alles ist in diesen gut 300 Seiten zu finden. Ca. ein Drittel des Buchs ist dem Thema Bayreuth nach Wagners Tod gewidmet ("Ein Mythos wird braun eingefärbt").

Der Autor Bermbach behandelt diesen gesamten Themenkomplex nüchtern und sachlich (und nicht so selbstverliebt wie dies Martin Geck in seinem Wagner Buch macht), und trägt eben nicht (zusätzlich) zum MYTHOS WAGNER bei, wie eine große überregionale Zeitung in ihrer Besprechung dieses Buchs meinte.

Man liest mit großem Interesse die Geschichten vom Jahrhundert-Ring 1976, wie Jubler und Bravo-Schreier von den Gegnern der Aufführung mit Stöcken und Schirmen attackiert wurden. Unvorstellbar heute.

Udo Bermbachs Buchs eignet sich durch seine sachliche Art auch für Wagner-Einsteiger, die noch kein, bzw. nicht viel, Vorwissen mitbringen.

( J. Fromholzer )
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Den emeritierten Hamburger Politologen und Ideengeschichtler Udo Bermbach interessiert Wagner nicht als Opernkomponist, sondern als Mythos. Den Ausdruck „Mythos Wagner“ verwendet er dabei so, wie man auch vom „Mythos Marylin Monroe“ spricht, also schwammig, undefiniert und vage.

Bermbachs zentrales Argument lautet: Wagner war kein Opernkomponist, sondern der Schöpfer einer gewaltigen Ideologie, die den Menschen mit den Widersprüchen des Kapitalismus im 19. Jahrhundert und dem nachlassenden christlichen Glauben versöhnen sollte. Zentrum und Symbol dieses, aus Sicht Bermbachs irrationalen, antidemokratischen und rassistischen Gedankengebäudes, ist das Bayreuther Festspielhaus, wo Leben, Lehre und Schöpfung Wagners ihre Weihstätte fanden und finden. Nun ist an dem durchaus etwas dran, nur macht das a) nicht den ganzen Wagner aus und b) kann man ihm das schlecht vorwerfen. Wagner war nämlich weder ein politischer Diktator noch ein Kriegsverbrecher noch ein Wärter in Auschwitz, sondern ein Opernkomponist, viele würden sagen: einer der größten aller Zeiten. In Wagners Leben und Musik spielt die Ideologie eine Nebenrolle, in Bermbachs Buch jedoch spielen Ideologie und Ideologiekritik die Hauptrolle - mit dem Komponisten und Libretistten Wagner hat das ganze Buch deshalb nur noch am Rande zu tun.

Es wäre völlig undenkbar, daß ein musikalisch so vollkommen unwissender Autor wie Bermbach ein Buch über Bach, Mozart oder Beethoven schriebe – nur bei Wagner, da scheinen andere Maßstäbe zu gelten, da darf man das anscheinend.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oskar Thiele am 11. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Über den alten Wagner existieren viele Mythen. Zum einen der immer wieder in den Ring geworfene Antisemitismus, der Missbrauch seiner Werke bis heute durch irgendwelche braun eingefärbten Ideologen und auf der anderen Seite seine Genialität als Reformer des Musiktheaters.

Bernbach schafft es auf unterhaltsame Art, genau diese Mythen zum Teil zu relativieren und schärft den Blick auf Wagner als Person der Zeit- und Musikgeschichte. Dabei fällt auf, das der ganze Mythos um seine Person weniger von ihm selbst, als von all den Menschen um ihn herum ausgeht. Speziell die sog. "Wagnerianer" tun ihriges dazu, um diesen Mythos zu erhalten. Losgelöst davon kann man aber nach der Lektüre seine Musik wieder genießen und das ist doch die Hauptsache.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Smetan am 25. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
sollte sich mit Wagner beschäftigen. Dies hier ist ein übersichtliches Buch, das sehr informativ ist. Man möchte ja nicht gleich Musik studieren um eine Wagner-Oper genießen zu können. Das Buch hier reicht für den interessierten Laien voll und ganz.
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