oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
90 Angebote ab EUR 8,04

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Der Mythos des Sisyphos
 
Größeres Bild
 

Der Mythos des Sisyphos (Taschenbuch)

von Albert Camus (Autor), Vincent von Wroblewsky (Übersetzer)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Montag, 23. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
84 neu ab EUR 8,95 6 gebraucht ab EUR 8,04

Wird oft zusammen gekauft

Der Mythos des Sisyphos + Der Fremde + Die Pest
Preis für alle drei: EUR 25,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Der Mythos des Sisyphos von Albert Camus

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Fremde von Albert Camus

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Pest von Albert Camus

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Der Mensch in der Revolte

Der Mensch in der Revolte

von Albert Camus
5.0 von 5 Sternen (5)  EUR 9,95
Der glückliche Tod

Der glückliche Tod

von Albert Camus
4.5 von 5 Sternen (6)  EUR 7,95
Der Fremde

Der Fremde

von Albert Camus
4.6 von 5 Sternen (64)  EUR 7,95
Der Fall.

Der Fall.

von Albert Camus
4.6 von 5 Sternen (17)  EUR 6,95
Verteidigung der Freiheit: Politische Essays

Verteidigung der Freiheit: Politische Essays

von Albert Camus
5.0 von 5 Sternen (3)  EUR 4,50
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Camus Essay erschien 1942. Der Existenzialismus, der in diesem Text seine vielleicht repräsentativste Ausformulierung erfährt, entsprach einem Lebensgefühl, das von der Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, des politischen Widerstands in der Résistance und des Zerfalls traditioneller Wertordnungen und Orientierungen geprägt ist. Es findet seinen Ausdruck in einer besonderen Sensibilität für die Absurdität der menschlichen Existenz, die für diese Generation von Philosophen charakteristisch ist. Sie entspringt dem Gegensatz zwischen dem selbstbewussten, von Hoffnungen erfüllten und in Handlungen sich entäußernden menschlichen Geist und der ihm gegenüberliegenden undurchdringlichen, immanenten Welt, an der sein Streben immer wieder scheitert. Diese Absurditätserfahrung wirft die Frage nach Sinn und Wert des menschlichen Lebens auf.

Camus verwirft jeden Versuch, die in eindringlichen Schilderungen diagnostizierte Absurditätserfahrung durch einen Sprung in metaphysische, religiöse oder rationalistische Versöhnungsangebote zu bewältigen. Einen Weg bietet nur die permanente Revolte des Menschen gegen die Absurdität, in der er unabhängig von jeder gesetzten Wertordnung seine eigentümliche Würde zu gewinnen vermag. So bietet Camus Essay einen Ansatz zu einer neuartigen Ethik, die auf der Idee der entschlossenen Tat und der daraus resultierenden größtmöglichen Lebensintensität beruht. An deren Nutzlosigkeit kann, so Camus, angesichts der Absurdität des Daseins kein Zweifel bestehen, doch vermag der Mensch in der Revolte eine besondere Verwirklichung seiner selbst zu erfahren. Darin gleicht der Mensch der mythologischen Figur des Sisyphos, dessen Tun gerade in seiner äußersten und beharrlichen Sinnlosigkeit als Selbstverwirklichung erscheint -- wenn es denn gelingt, wie Camus schreibt, sich Sisyphos glücklich vorzustellen. --Jens Kertscher



Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Mythos von Sisyphos
OT Le mythe de SisypheOA 1942 DE 1950 Form Essay Bereich Philosophie
In seinem Versuch über das Absurde (Untertitel) greift Camus in bester französischer Essay-Tradition poetisch und philosophisch die Erschütterungen seiner Zeit auf. In der Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie Søren R Kierkegaards, Martin R Heideggers und Karl R Jaspers’ wie auch der Phänomenologie von Edmund R Husserl (1859–1938), stark beeinflusst vom Literaten Fjodor R Dostojewski, verlieh Camus nicht nur den Fragen und Gefühlen einer Generation Ausdruck, sondern legte mit nur 29 Jahren einen der philosophischen Schlüsseltexte des 20. Jahrhunderts vor.
Inhalt: Camus geht in seinem Essay von keiner geringeren als der Frage nach dem Sinn des Lebens aus. Er stellt sie denkbar radikal als die Frage, ob der Selbstmord angesichts einer sinnlosen Welt nicht die einzig aufrichtige Konsequenz sei. Der endliche Verstand des Menschen verzweifelt an der Unmöglichkeit, einen umfassenden Sinn zu erkennen – dies bedeutet für Camus das Absurde. Weil er aber dem Menschen und seinem Schicksal treu bleiben will, verbietet er sich jede Ausflucht in Mystik oder Glauben. Der absurde Mensch bejaht die Existenz in ihrer ganzen Sinnlosigkeit. Daraus erwachsen Stolz und Mut. Wo keine Versöhnung mehr möglich ist, gilt es, das Leben und seine Mannigfaltigkeit »auszuschöpfen«. Quantität und Intensität bewussten Erlebens gehen über die Qualität, wie sie in herkömmlichen Ethikkonzeptionen zentral ist. Die einzige Würde seiner Existenz findet der Mensch in seiner Freiheit und seiner stolzen Auflehnung. So wird Sisyphos zum »Helden des Absurden«: Er rebelliert gegen die Götter, die ihn strafen wollten, und macht sein Schicksal zu seinem eigenen.
Wirkung: Der Mythos von Sisyphos war eines der bedeutendsten Werke des Existenzialismus – auch wenn Camus sich dieser Richtung nicht zurechnen wollte. Erfolgreich war das Buch vor allem beim breiten Publikum. Mit anderen Philosophen wie Jean-Paul R Sartre kam es spätestens mit Der Mensch in der Revolte (1951) zu erheblichen Differenzen. Camus’ undogmatische Menschlichkeit in allen seinen Werken wollte sich weder philosophisch noch ideologisch einengen lassen. Wohl auch deshalb hat der Mythos bis heute nichts von seiner existenziellen Lebendigkeit eingebüßt. C. S.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Der Mythos des Sisyphos
80% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Der Mythos des Sisyphos 4.4 von 5 Sternen (21)
EUR 8,95
Der Fremde
8% kaufen
Der Fremde 4.6 von 5 Sternen (64)
EUR 7,95
Der glückliche Tod
5% kaufen
Der glückliche Tod 4.5 von 5 Sternen (6)
EUR 7,95
Die Pest
4% kaufen
Die Pest 4.0 von 5 Sternen (42)
EUR 8,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

21 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (21 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Unangreifbaren, 7. November 2006
Von C. Spengler (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Albert Camus, den man gerne auch als "Abiturientenphilosoph" abzutun pflegte, entwirft mit seinem "Mythos" eine Lebensweise der Überwindung. Zunächst führt er die Philosophie auf ihre eigentliche Kernfrage zurück. Nicht in den Verwirrungen der Transzendentallehre liegt ihr Ursprung, sondern einzig und allein in der Frage, ob das Leben die Mühe gelebt zu werden oder nicht wert sei. Der Selbstmörder - das ist evident - beantwortet diese Frage mit einem Nein und verkürzt sich jene Lebensmühe. Warum, fragt Camus, hat er diese Tat begangen?
Dabei entdeckt er, dass wir als Menschen die einzigen Wesen auf dieser Erde sind, die einen Sinn suchen. Einen Sinn, der alles zusammenhält, in den sich alles - Freude wie Leid - fügt. Aber eben diesen Sinn kann uns die Welt niemals geben, er wird noch in der heilen Kleinstadtwelt eines Tages grausamst verneint und der Mensch wird eiskalt auf sein lächerliches Sinnstreben zurückgeworfen. Auch Gott kann diesem Sinnstreben keine Erfüllung geben. Und auch der Selbstmord nicht.
Vielmehr muss der Mensch sich mit der Sinnleere der Welt, mit der Absurdität des Daseins abfinden. Jeden Tag muss er aufs Neue mit einem höhnischen Trotzdem beginnen, mit jenem "heiligen Ja", von dem auch Nietzsche schon gesprochen hat. Nur wenn wir die Sinnlosigkeit der Welt hinnehmen und zugleich einen unendlichen Kampf mit ihr führen, nur dann wird sich das Leben erfüllen. In diesem Kampf, in dieser Auflehnung findet der Mensch zurück zu sich selbst und wird gar zu höchster Vollkommenheit angeregt. Der Kampf gegen das Absurde führt zu einer divinatorischen Erhebung des Menschen - und in diesem verlorenen Kampf stellt sich Glück und Zufriedenheit ein, bis die Auflehnung am nächsten Tage wieder beginnt.
Manchmal scheint es beim Lesen dieses so klaren, wunderschönen Buches als ob Camus sich der Genialität - die bei ihm in der Schönheit und Einfachheit seiner Sätze zu suchen ist - überhaupt nicht bewusst war. Unbedingt ist dieses Essay zu empfehlen - allein schon der Sprache wegen. Seine Philosophie kann einem, der darüber nachsinnt, viel geben, kann gar eine ganze Weltanschauung umkehren.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Echte Philosophie! Und viel schöner, als Sophies Welt., 1. August 1999
Von Ein Kunde
„Der Mythos von Sisyphos" ist ein Stück Philosophie, das auf eine wirklich entscheidende Frage auch eine klare Antwort gibt. Die Frage: Lohnt es sich überhaupt, zu leben, wenn dieses Leben vollkommen absurd ist? Die Antwort: Ja! Zu diesem Ja führt der Existentialist Camus den Leser auf ungefähr hundert Seiten in seiner philosophisch-kompromißlosen Sprache, die aber auch die Sprache eines Dichters ist. Mehr als das: Die eines Literatur-Nobelpreisträgers. Es ist die Mischung von Philosophie und Literatur, von trockner Reflexion und poetischem, sinnlichen Lebenshunger, die dem Leser große Gedanken auf eine sehr schöne Weise nahebringt. Heidegger, Dostojewskij, Kierkegaard, Nietzsche, Hegel, Husserl und viele andere Denker befragt Camus nach dem Absurden. Er überdenkt ihre antworten, spielt sie gegeneinander aus und mischt sich selbst in die Debatte ein, um schließlich sein Ergebnis zu formulieren. Das veranschaulicht er anhand des titelgebenden „Mythos von Sisyphos". Der antike Held ist von den Göttern zu einem absurden Dasein verurteilt: Er muß ewig einen Felsen auf einen Hügel wälzen, nur, um ihn dann wieder herunterrollen zu sehen und die Arbeit von Neuem zu beginnen. Dieses Leben stellt für Camus unser Dasein in einer absurden, fremden Welt dar. Aber Sisyphos, und damit auch der Mensch, soll nicht resignieren. Sein Heil liegt darin, sich der Absurdität bewußt zu sein, und trotzdem weiter zu machen. Nur so kann er seine Würde aufrecht erhalten. Camus legt das Ergebnis seines Buches, das für den Mythos gilt, genauso wie für den Menschen, in den letzten Satz: „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen." Dieses Buch bietet einen direkten Zugang zu Philosophie. Wer müde ist von allgemein gehaltenen und abgehobenen Einführungen, wie Sophies Welt, sieht hier: echte Philosophie kann auch schön sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein Gott und keinen Sinn. Also: CARPE DIEM!!, 24. März 2006
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der "Mythos des Sisyphos" ist das Schlüsselwerk von Albert Camus. Wer die Philosophie und das Weltbild seiner Romane verstehen will, muss diese Essaysammlung lesen, die gleichzeitig auch eines der Hauptschriften des Existentialismus ist.

Dabei geht es Camus eigentlich nur darum, eine einzige Frage zu beantworten: Ist es gerechtfertigt, der absurden menschlichen Existenz durch Selbstmord ein vorzeitiges Ende zu setzen? Seine eindeutige Antwort: Nein!

2Der Mythos des Sisyphos" beginnt mit einer Definition des Absurden. Das Absurde sei kein Wert an sich, sondern entstehe vielmehr aus dem Verlangen des menschlichen Geistes nach einem höheren Sinn und dem Schweigen der Welt zu diesem Bedürfnis. Nach Camus ist der Mensch voll und ganz unabhängig von irgendwelchen metaphysischen Einflüssen (Gott z.B.) und muss mit seiner von Geburt an sinnlosen Existenz selbst zurechtkommen.

Doch dies sei kein Grund zu verzweifeln, sondern genau das Gegenteil. Hat man sich die Absurdität seiner Existenz, also das Fehlen eines höheren Sinnes, klargemacht, ist man frei, seinem Leben selber einen Sinn zu verleihen. Carpe Diem im Namen der Sinnlosigkeit so zu sagen. Und dementsprechend lautet der abschließende Satz des nur fünfseitigen Kapitels über Sisyphos: "Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen." Warum? Weil, wenn man so wie er das Absurde der menschlichen Existenz erkannt und verinnerlicht hat, ein Fels und ein Berg ausreichend sind, um einen menschlichen Leben einen Sinn zu geben. Und was kann es denn Schöneres geben?

Fazit: Brauchen wir Religion als Krücke, um in einer sinnentleerten Welt ein ausgefülltes Leben führen zu können? Nein!! Ohne einen jenseitigen, allwissenden und Gehorsam verlangenden Gesetzgeber mag dies zwar vielen Menschen schwierig erscheinen. Doch wer die Sinnlosigkeit als Freiheit begreift, dem steht einer erfüllten Existenz nichts im Wege.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

1.0 von 5 Sternen Camus zu lesen ist Sisyphosarbeit
Immer wenn ich etwas von Camus gelesen habe, muss ich mich fragen, warum ich mir das angetan habe?
Camus versucht in diesem Buch allen Ernstes sich zu fragen und zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jean Luc Picard veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Mythos des Sisyphos
Buch behandelt die Frage, ob man a priori einen Grund für den Selbstmord finden könnte. Spannendes Thema, einige gute Gedanken, aber wenig konkrete Schlussfolgerungen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von J. Seidler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Begründung der Freiheit
Albert Camus diskutiert in seinem Essay das philosophische Problem des Selbstmords. Lohnt sich das Leben oder sollten wir den Tod als logische Konsequenz aus der Absurdität... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Bernd Kotz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ist das Leben es wert gelebt zu werden?
In seinem Essay Der Mythos des Sisyphos entwirft Camus angesichts dieser Frage seine Philosophie des Absurden: "Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: den... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Leselöwin veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nihilismus-Überwindung sehr anschaulich
Mit seiner philosophischen Ausarbeitung zum Thema des Absurden, zu welchem auch Caligula und der Fremde zu zählen sind, entwickelt Camus erste Ansätze zur Überwindung des Leidens... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von L. Schmidt

5.0 von 5 Sternen Philosophie des <trotzdem!>
Der Mythos des Sisyphos ist ein philosophischer Essay über das Absurde. Man könnte es geradezu als Philosophie des Absurden bezeichnen, doch da Camus selber Abstand von dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2007 von Finn Hillebrandt

5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung
Ausgangspunkt dieses philosophischen Werks ist das Gefühl des Absurden, welches Camus zunächst in wunderschöner Sprache spürbar macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2007 von sn00py

4.0 von 5 Sternen Aktuell wie selten zuvor
Der Mythos des Sisyphos von Albert Camus

In seinem essayistischen Hauptwerk versucht Camus im Sinne des Absurdismus, also der philosophischen Strömung, die sich aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2006 von Fermat Sim

4.0 von 5 Sternen Ein Leben als letztendlich sinnlos betrachten und es dennoch zu leben - das ist absurd.
Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: Den Selbstmord. Sich entscheiden, ob das Leben es wert ist, gelebt zu werden oder nicht, heißt auf die Grundfrage der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2006 von Marchand

5.0 von 5 Sternen Echte Lebensphilosphie
Wie heißt es so schön? Denken muss man wenn man leidet und das tut man ständig. Mit dem Bewusstsein der Selbstsorge fängt alles an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2006 von Christian Groh

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.