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Der Mythos des Sisyphos
 
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Der Mythos des Sisyphos (Taschenbuch)

von Albert Camus (Autor), Vincent von Wroblewsky (Übersetzer)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Camus Essay erschien 1942. Der Existenzialismus, der in diesem Text seine vielleicht repräsentativste Ausformulierung erfährt, entsprach einem Lebensgefühl, das von der Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, des politischen Widerstands in der Résistance und des Zerfalls traditioneller Wertordnungen und Orientierungen geprägt ist. Es findet seinen Ausdruck in einer besonderen Sensibilität für die Absurdität der menschlichen Existenz, die für diese Generation von Philosophen charakteristisch ist. Sie entspringt dem Gegensatz zwischen dem selbstbewussten, von Hoffnungen erfüllten und in Handlungen sich entäußernden menschlichen Geist und der ihm gegenüberliegenden undurchdringlichen, immanenten Welt, an der sein Streben immer wieder scheitert. Diese Absurditätserfahrung wirft die Frage nach Sinn und Wert des menschlichen Lebens auf.

Camus verwirft jeden Versuch, die in eindringlichen Schilderungen diagnostizierte Absurditätserfahrung durch einen Sprung in metaphysische, religiöse oder rationalistische Versöhnungsangebote zu bewältigen. Einen Weg bietet nur die permanente Revolte des Menschen gegen die Absurdität, in der er unabhängig von jeder gesetzten Wertordnung seine eigentümliche Würde zu gewinnen vermag. So bietet Camus Essay einen Ansatz zu einer neuartigen Ethik, die auf der Idee der entschlossenen Tat und der daraus resultierenden größtmöglichen Lebensintensität beruht. An deren Nutzlosigkeit kann, so Camus, angesichts der Absurdität des Daseins kein Zweifel bestehen, doch vermag der Mensch in der Revolte eine besondere Verwirklichung seiner selbst zu erfahren. Darin gleicht der Mensch der mythologischen Figur des Sisyphos, dessen Tun gerade in seiner äußersten und beharrlichen Sinnlosigkeit als Selbstverwirklichung erscheint -- wenn es denn gelingt, wie Camus schreibt, sich Sisyphos glücklich vorzustellen. --Jens Kertscher

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Mythos von Sisyphos
OT Le mythe de SisypheOA 1942 DE 1950 Form Essay Bereich Philosophie
In seinem Versuch über das Absurde (Untertitel) greift Camus in bester französischer Essay-Tradition poetisch und philosophisch die Erschütterungen seiner Zeit auf. In der Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie Søren R Kierkegaards, Martin R Heideggers und Karl R Jaspers’ wie auch der Phänomenologie von Edmund R Husserl (1859–1938), stark beeinflusst vom Literaten Fjodor R Dostojewski, verlieh Camus nicht nur den Fragen und Gefühlen einer Generation Ausdruck, sondern legte mit nur 29 Jahren einen der philosophischen Schlüsseltexte des 20. Jahrhunderts vor.
Inhalt: Camus geht in seinem Essay von keiner geringeren als der Frage nach dem Sinn des Lebens aus. Er stellt sie denkbar radikal als die Frage, ob der Selbstmord angesichts einer sinnlosen Welt nicht die einzig aufrichtige Konsequenz sei. Der endliche Verstand des Menschen verzweifelt an der Unmöglichkeit, einen umfassenden Sinn zu erkennen – dies bedeutet für Camus das Absurde. Weil er aber dem Menschen und seinem Schicksal treu bleiben will, verbietet er sich jede Ausflucht in Mystik oder Glauben. Der absurde Mensch bejaht die Existenz in ihrer ganzen Sinnlosigkeit. Daraus erwachsen Stolz und Mut. Wo keine Versöhnung mehr möglich ist, gilt es, das Leben und seine Mannigfaltigkeit »auszuschöpfen«. Quantität und Intensität bewussten Erlebens gehen über die Qualität, wie sie in herkömmlichen Ethikkonzeptionen zentral ist. Die einzige Würde seiner Existenz findet der Mensch in seiner Freiheit und seiner stolzen Auflehnung. So wird Sisyphos zum »Helden des Absurden«: Er rebelliert gegen die Götter, die ihn strafen wollten, und macht sein Schicksal zu seinem eigenen.
Wirkung: Der Mythos von Sisyphos war eines der bedeutendsten Werke des Existenzialismus – auch wenn Camus sich dieser Richtung nicht zurechnen wollte. Erfolgreich war das Buch vor allem beim breiten Publikum. Mit anderen Philosophen wie Jean-Paul R Sartre kam es spätestens mit Der Mensch in der Revolte (1951) zu erheblichen Differenzen. Camus’ undogmatische Menschlichkeit in allen seinen Werken wollte sich weder philosophisch noch ideologisch einengen lassen. Wohl auch deshalb hat der Mythos bis heute nichts von seiner existenziellen Lebendigkeit eingebüßt. C. S.

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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Unangreifbaren, 7. November 2006
Von C. Spengler (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Albert Camus, den man gerne auch als "Abiturientenphilosoph" abzutun pflegte, entwirft mit seinem "Mythos" eine Lebensweise der Überwindung. Zunächst führt er die Philosophie auf ihre eigentliche Kernfrage zurück. Nicht in den Verwirrungen der Transzendentallehre liegt ihr Ursprung, sondern einzig und allein in der Frage, ob das Leben die Mühe gelebt zu werden oder nicht wert sei. Der Selbstmörder - das ist evident - beantwortet diese Frage mit einem Nein und verkürzt sich jene Lebensmühe. Warum, fragt Camus, hat er diese Tat begangen?
Dabei entdeckt er, dass wir als Menschen die einzigen Wesen auf dieser Erde sind, die einen Sinn suchen. Einen Sinn, der alles zusammenhält, in den sich alles - Freude wie Leid - fügt. Aber eben diesen Sinn kann uns die Welt niemals geben, er wird noch in der heilen Kleinstadtwelt eines Tages grausamst verneint und der Mensch wird eiskalt auf sein lächerliches Sinnstreben zurückgeworfen. Auch Gott kann diesem Sinnstreben keine Erfüllung geben. Und auch der Selbstmord nicht.
Vielmehr muss der Mensch sich mit der Sinnleere der Welt, mit der Absurdität des Daseins abfinden. Jeden Tag muss er aufs Neue mit einem höhnischen Trotzdem beginnen, mit jenem "heiligen Ja", von dem auch Nietzsche schon gesprochen hat. Nur wenn wir die Sinnlosigkeit der Welt hinnehmen und zugleich einen unendlichen Kampf mit ihr führen, nur dann wird sich das Leben erfüllen. In diesem Kampf, in dieser Auflehnung findet der Mensch zurück zu sich selbst und wird gar zu höchster Vollkommenheit angeregt. Der Kampf gegen das Absurde führt zu einer divinatorischen Erhebung des Menschen - und in diesem verlorenen Kampf stellt sich Glück und Zufriedenheit ein, bis die Auflehnung am nächsten Tage wieder beginnt.
Manchmal scheint es beim Lesen dieses so klaren, wunderschönen Buches als ob Camus sich der Genialität - die bei ihm in der Schönheit und Einfachheit seiner Sätze zu suchen ist - überhaupt nicht bewusst war. Unbedingt ist dieses Essay zu empfehlen - allein schon der Sprache wegen. Seine Philosophie kann einem, der darüber nachsinnt, viel geben, kann gar eine ganze Weltanschauung umkehren.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein Gott und keinen Sinn. Also: CARPE DIEM!!, 24. März 2006
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der "Mythos des Sisyphos" ist das Schlüsselwerk von Albert Camus. Wer die Philosophie und das Weltbild seiner Romane verstehen will, muss diese Essaysammlung lesen, die gleichzeitig auch eines der Hauptschriften des Existentialismus ist.

Dabei geht es Camus eigentlich nur darum, eine einzige Frage zu beantworten: Ist es gerechtfertigt, der absurden menschlichen Existenz durch Selbstmord ein vorzeitiges Ende zu setzen? Seine eindeutige Antwort: Nein!

2Der Mythos des Sisyphos" beginnt mit einer Definition des Absurden. Das Absurde sei kein Wert an sich, sondern entstehe vielmehr aus dem Verlangen des menschlichen Geistes nach einem höheren Sinn und dem Schweigen der Welt zu diesem Bedürfnis. Nach Camus ist der Mensch voll und ganz unabhängig von irgendwelchen metaphysischen Einflüssen (Gott z.B.) und muss mit seiner von Geburt an sinnlosen Existenz selbst zurechtkommen.

Doch dies sei kein Grund zu verzweifeln, sondern genau das Gegenteil. Hat man sich die Absurdität seiner Existenz, also das Fehlen eines höheren Sinnes, klargemacht, ist man frei, seinem Leben selber einen Sinn zu verleihen. Carpe Diem im Namen der Sinnlosigkeit so zu sagen. Und dementsprechend lautet der abschließende Satz des nur fünfseitigen Kapitels über Sisyphos: "Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen." Warum? Weil, wenn man so wie er das Absurde der menschlichen Existenz erkannt und verinnerlicht hat, ein Fels und ein Berg ausreichend sind, um einen menschlichen Leben einen Sinn zu geben. Und was kann es denn Schöneres geben?

Fazit: Brauchen wir Religion als Krücke, um in einer sinnentleerten Welt ein ausgefülltes Leben führen zu können? Nein!! Ohne einen jenseitigen, allwissenden und Gehorsam verlangenden Gesetzgeber mag dies zwar vielen Menschen schwierig erscheinen. Doch wer die Sinnlosigkeit als Freiheit begreift, dem steht einer erfüllten Existenz nichts im Wege.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Philosophie des <trotzdem!>, 23. Juli 2007
Von Finn Hillebrandt (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Mythos des Sisyphos ist ein philosophischer Essay über das Absurde. Man könnte es geradezu als Philosophie des Absurden bezeichnen, doch da Camus selber Abstand von dieser Bezeichnung nimmt, möchte ich es eher als praktische Lebenshilfe im Angesicht des Absurden titulieren.

Was ist aber nun dieses Absurde von dem die Rede ist? Das Absurde entsteht aus dem ungeheuren Verlangen des Menschen nach Klarheit, Verständnis, Erklärungen, nach Glück, nach Sinn und nach vernunftmäßiger Einbettung seines eigenen selbst in die Weite der Welt, doch diese Welt, dieses Leben vermag ihm diesen Gefallen, dieses <mit sich selbst ins Reine kommen>, diese Selbsterkenntnis, diese logische Dazugehörigkeit, diese Antworten nicht zu geben. Es schweigt und verharrt in seiner klebrigen Nebulösität.

Jeder stellt sich irgendwann die Frage nach dem <Warum?>. Ein Imperativ des zweifelnden Verstandes. Warum leben, wenn ich doch sterben werde, warum leben, wenn ich im Staub der Geschichte untergehen werde, warum täglich zur Arbeit gehen, warum Geld verdienen, warum nach Ruhm streben, wenn er vergänglich ist. In solchen und ähnlichen Situation, in denen der Mensch über sich selber reflektiert und diese Reflektion auf einen Widerspruch stößt, manifestiert sich das Gefühl des Absurden.
Die Entdeckung dieses Gefühls ist ernüchternd. Es beraubt einen jeglicher Hoffnung. Das Leben ist absurd. Das Leben ist unerklärlich. Das Leben ist vergänglich. Erschütternde Wahrheiten. Doch ist das Leben dann noch lebenswert?

Camus beantwortet diese Frage mit Ja. Ja, trotzdem! Der absurde Mensch weiß um das Absurde, weiß um seine Unzulänglichkeit, doch sträubt er sich gegen sein Schicksal, er versucht es zu überwinden. Er rebelliert, er lehnt sich gegen das Absurde auf. Er kämpft, obwohl er weiß, dass er verlieren wird. Er erkennt das Absurde, wie Sisyphos die Fatalität seines Schicksals erkennt, und stemmt sich mit aller Kraft dagegen. Dieses <trotzdem!> ist die menschliche Freiheit, die menschliche Selbstverwirklichung - eine Selbstverwirklichung die jede Hoffnung aufgegeben hat, die zwar absoluten Anspruch auf Selbstbestimmung stellt, aber weiß, dass dieser niemals absolut erfüllt werden kann.

Die einzig logische Konsequenz aus der Entdeckung des Absurden ist für mich das Leben in seinen Möglichkeiten vollkommen auszuschöpfen, so intensiv wie möglich zu leben, obwohl (und gerade weil) ich weiß, dass ich sterben werde und mich mit Übermut und Gelassenheit angesichts meiner Endlichkeit und Bedeutungslosigkeit in die stürmischen Wogen des Lebens zu werfen. Der Mythos des Sisyphos ist definitiv eine Offenbarung. Er vermag Augen zu öffnen, die Seele in ihren tiefsten Überzeugungen umzuwerfen, das Leben zu verändern. Ein Muss!
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