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Mythos Orient. Eine Entdeckungsreise.
 
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Mythos Orient. Eine Entdeckungsreise. [Taschenbuch]

Andreas Pflitsch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451054086
  • ISBN-13: 978-3451054082
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andreas Pflitsch
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Orient - damit verbinden sich Träume und Ängste, Sehnsüchte und Vorurteile. Dies ist eine Entdeckungsreise durch die Geschichte des "Mythos Orient", die Wissenswertes und Erstaunliches zutage fördert, mit Fehlurteilen aufräumt ... und zeigt, dass Orient und Okzident einander näher sind, als man oft meint.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wo liegt eigentlich der Orient? Was ist eigentlich "orientalisch"?
Andreas Pflitsch legt uns dar, wie zu unterschiedlichen Zeiten sich auch die Begrifflichkeiten geändert haben und daß "hinter dem Begriff 'Orient' eine rein europäische Idee" steht (S.13). "Die geographische, kulturelle, sprachliche und religiöse Vielfalt dessen, was man unter Orient versteht, ist so breit, dass es einigermaßen abenteuerlich scheint, überhaupt einen Sammelbegriff zu benutzen."(S.12)
"Der Orient war und ist das Gegenüber Europas, das Gegenbild und das Andere." (S. 13) Und das zeigt uns der Autor anhand von vielen Beispielen. Es ist erstaunlich, welche Fülle von Material er in den 5 Kapiteln - ohne sie zu überfrachten - untergebracht hat: I. Einleitung (Wo liegt der Orient? Der Orient in den Köpfen); II. Orient und Okzident. Begegnungen und Mißverständnisse ( vom Mittelalter bis in die Gegenwart); III. Unsterbliche Bilder? (z.B. über den geheimnisvollen exotischen Orient; den sinnlichen, erotischen Orient. Von Haremsdamen und anderen Männerphatasien); IV.Kampf der Kulturen? Orient, Okzident und Globalisierung. In einem Anhang finden sich, wohldosiert, hilfreiche Anmerkungen und sehr nützliche Literaturhinweise, abschließend ein Namensregister.
Das Buch ist flüssig und eingängig geschrieben und auf sympathische Weise des öfteren ein wenig unbequem - dann nämlich, wenn man sich selbst bei einem Vorurteil über eben diesen Orient ertappt. "Mythos Orient" führt tatsächlich auf eine Entdeckungsreise, wie der Untertitel angibt, und ist allen zu empfehlen, die sich nicht wohlfühlen bei der Vorstellung, daß Gut und Böse nach den Himmelsrichtungen in der Welt verteilt worden sein sollen, die sich das Hintergrundwissen aber nicht selbst erarbeiten können.Das Buch macht nachdenklich und klüger; es lohnt sich, es erneut zu lesen. Für Journalisten (und einige Bücherschreiber) würde ich es zur Pflichtlektüre machen, manchen sogenannten Orient-Experten eingeschlossen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
...werden mit Pflitsch's Buch möglich.

In "Mythos Orient" geht der Autor z.Bsp. ein auf
- das politische und wissenschaftliche Verhältnis zwischen
Orient und dem Westen im geschichtlichen Verlauf der Epochen
- orientalische Elemente in Literatur, bildender Kunst und
"Lebensstil"
- Märchenbilder, Haremsvorstellungen, Fanatismus

Andreas Pflitsch streift vom "Sarottimohr" über Goethes "West-östlichen Diwan" bis hin zur "Achse des Bösen" alle Bereiche, mit denen wir ganz bestimmte Bilder vom Orient verbinden.

Es ist ihm gelungen, mir als Leser meine bisherige Meinung über den Orient zu lockern und zu öffnen für eine differenziertere Betrachtungsweise dieses doch sehr interessanten Ländergebietes.

170 informativ gefüllte, sehr gut lesbare Seiten ohne Illustrationen, die sinnigerweise enden mit den Worten "Es gibt keine Orientalen. Es gibt nur Menschen, die wir zu Orientalen machen."

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Trabgirl
Format:Taschenbuch
Ich fand das Buch sehr informativ und habe darüber auch ein Essay für mein Studium geschrieben.
Es liest sich schnell und als Leser sind wir schlauer über das Thema Orient und Okzident.
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