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Mythos Mappe. Designstudenten zeigen ihre Bewerbungsmappen
 
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Mythos Mappe. Designstudenten zeigen ihre Bewerbungsmappen [Taschenbuch]

Uli Böckmann , Volker Pecher
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 225 Seiten
  • Verlag: Klartext Verlag (April 2002)
  • ISBN-10: 3898610136
  • ISBN-13: 978-3898610131
  • Größe und/oder Gewicht: 30 x 21,5 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 229.537 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rita Carlsen
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Produktbeschreibungen

form 184 Juli/August 2002

Missverständnis Mappe "Den Herren Pecher und Böckmann sei Dank.Schon allein dafür, dass sie allen potenziellen Bewerbern der diversen Design-Studiengänge schonungslos klar machen, dass es nicht ausreicht, ein paar Zeichnungen zusammenzuraffen, um sich damit auf einen der raren Studienplätze zu bewerben. ... Hier hilft dieses Buch. Anhand von kurzen Stellungnahmen diverser Hochschullehrer, Erfahrungsberichten von Bewerbern und insgesamt 50 "erfolgreichen" Mappen belegen die Autoren, worauf es vor allem ankommt: auf künstlerische Eigenständigkeit...Selbstverständnis und gewisse handwerkliche Fähigkeit. ... Auch dies macht das Buch zu einer wertvollen Hilfe: Die Legenden zu den Mappenbeispielen geben nicht nur Auskunft über das jeweilige Institut, die Studienrichtung, das durchschnittliche Alter der Studenten und das Aufnahmeverfahren, sondern eben auch über die Vorbereitung. ... Eines jedenfalls gelingt den Autoren überzeugend: Das Missverständnis Mappe wird umfassend aufgeklärt. Wer nach der Lektüre dieses Kompendiums immer noch glaubt, die Mappe sei ausschließlich ein Transportbehältnis, der sollte sich gleich bei der Post bewerben."

Kurzbeschreibung

Jahr für Jahr versuchen ca. 60.000 junge Menschen einen Studienplatz im Fachbereich Design zu ergattern. Damit gehört dieser Studiengang zu den beliebtesten und am stärksten nachgefragten in Deutschland. Rund 80 Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen bieten ein Studium in den Fachbereichen Grafik-, Kommunikations-, Foto-, Industrie-, Textil- oder auch Modedesign an, doch übersteigt die Zahl der Bewerber die vorhandenen Plätze bei weitem. So bewarben sich beispielsweise im vergangenen Jahr an der Universität Köln rund 1.400 Aspiranten für einen der 70 zu vergebenden Plätze. Ähnlich groß ist der Konkurrenzkampf an anderen Hochschulen.

Nun ist nicht jeder, der Design studieren will, auch dafür geeignet. Für die Vergabe der Studienplätze wird deshalb kein Notendurchschnitt zugrunde gelegt, vielmehr muss jeder Bewerber sein künstlerisch-gestalterisches Talent unter Beweis stellen. So unterschiedlich die Aufnahmeverfahren an den einzelnen Fakultäten dabei im Detail auch sein mögen, die erste Hürde für die Studienwilligen ist an allen Fakultäten die gleiche: sie müssen eine Mappe mit individuellen Arbeiten abliefern.

Dabei erhalten sie in der Regel keine wirklich konkreten Hilfestellungen oder Vorgaben. Sie sind sich mehr oder weniger selbst überlassen, weshalb nun ein anstrengender, über viele Monate währender Orientierungslauf beginnt. Man besucht Ausstellungen und wälzt Bildbände anerkannter Meister, versucht an einem der heiß umkämpften Mappenberatungstermine teilnehmen zu können oder in Gesprächen mit Designstudenten und Künstlern die Erleuchtung zu finden. Wenn man welche kennt! Mit Abstand am begehrtesten ist jedoch der Blick in erfolgreiche Bewerbungsmappen, die Mappen derjenigen also, die die Aufnahmeprüfung bereits bewältigt haben.

»Mythos Mappe« gewährt diesen Einblick. In dem großformatigen Buch werden auf 228 Seiten die Arbeiten aus insgesamt 50 erfolgreichen Bewerbungsmappen gezeigt, womit »Mythos Mappe« eine außerordentlich umfangreiche Dokumentation von weit über 1.500 Abbildungen liefert. Jeder Aspirant hat die nie dagewesene Möglichkeit, seine Fähigkeiten einem realen Vergleich zu unterziehen. So findet er in »Mythos Mappe« die Antworten auf die beiden Fragen, die ihn in dieser schwierigen Lebensphase am meisten beschäftigen: Wie gut bin ich wirklich? Wie gut muß ich sein?

In einem redaktionellen Teil liefern renommierte Professoren aus den einschlägigen Fachbereichen sowie gestandene Designer interessante Statements zum Thema. Auf der Internetseite zum Buch gibt es ein Forum, über welches sich die vielen Interessierten austauschen können.



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Kundenrezensionen

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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das Buch verfehlt seinen Zweck, 2. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Mythos Mappe. Designstudenten zeigen ihre Bewerbungsmappen (Taschenbuch)
Bei einer Bewerbungsmappe geht es in erster Linie um Individualität und Kreativität. Viele Kunsthochschulen raten daher vom Besuch einer Mappenberatung (was dieses Buch in gewisser Weise darstellt) ab, weil gerade dadurch diese Faktoren negativ beeinflusst werden.

Ausserdem sind darin qualitativ sehr hochwertige Arbeiten abgebildet, besonders was das handwerkliche angeht - darauf kommt es aber meistens nicht an, da diese Fertigkeiten im Studium vermittelt werden sollen. Es zählen Idee, Konzeption und Komposition.

Die hohe Qualität schüchtert einen eher ein (so ging's mir zumindest). Ich hatte es mir zum Glück nur geliehen und nach einigem Durchblättern frustriert wieder weggelegt. Ich denke mit diesem Buch wird besonders die Angst von Studienanwärtern vor dem "Mythos Mappe" kommerziell ausgenutzt, wobei der Mythos ein Mythos bleibt.

Einen Stern gibt's aber noch für die Texte, die eigentlich genügen würden, um dem Mythos wenigstens auf die Spur zu kommen.

Mein Tip: Hinsetzen - Brainstorming - Zeichnen/Basteln/Knipsen

Und nicht nach einer Ablehnung das Handtuch werfen!

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Den Mythos enträtseln, 11. August 2008
Der vorliegende Softcoverband liefert umfangreiche Informationen für die Planung und die Erstellung einer Mappe und hilft damit den Mythos zu enträtseln. Fachleute, die selbst vor Ort die Auswahl von Mappen vornehmen oder die Anfertigung einer solchen unterrichten, geizen nicht mit Insider-Wissen und zeigen die Chancen und Tücken des Auswahlverfahrens offen auf.
Ein ganz konkretes Beispiel der Folkwang Hochschule Essen listet die spezifischen Anforderungen: Welche Bedeutung hat die Mappe, welche Kompetenzen sind gefordert, in welchem Verhältnis sollten diese in der Mappe repräsentiert sein, welche Qualitätsansprüche sind zu beachten und welche zeichnerischen Fähigkeiten gilt es zu beherrschen? Dies bietet eine wertvolle Orientierung für die Erstellung der eigenen Mappe.
Die Präsentation ist magazinartig, in Form von Interviews oder Berichten vom Ort des Geschehens mit zahlreichen Fotos und Illustrationen, die den Text veranschaulichen. Schließlich geht es hier in erster Linie um visuelle Darstellung. Wichtiges wird noch einmal farblich oder in Kästen hervorgehoben und lässt sich somit leicht finden. Man kann gezielt nach Informationen suchen oder das Buch von vorne bis hinten komplett durcharbeiten. In diesem ersten redaktionellen Teil findet der Interessierte also alle relevanten Punkte und hat eine gute Landkarte in der Hand, um den Weg jetzt selbst zu gehen.

Und nun kommt die Praxis. Ganze fünfzig Mappen werden komplett gezeigt, von Bewerbern, die den Weg gegangen sind und das Ziel erreichten: den begehrten Studienplatz. Sehr informativ ist der Steckbrief mit Fakten zum Studiengang und zum Bewerber, der sich ebenfalls zu der Vorbereitung der Mappe und dem jeweiligen Aufnahmeverfahren äußert. Die ganze Mappe wird gezeigt und der Mappenersteller gibt persönliche Tipps, damit die Bewerbung punktet. Sich genug Zeit nehmen, früh genug anfangen, gute Ideen und Schwerpunkte setzen ist wichtig, liest man immer wieder. Die gezeigten Arbeiten sind sehr unterschiedlich und repräsentieren ein weites Feld, vermitteln aber gut, worauf es ankommt. Zeichnungen, Fotos und Gemälde sind abgebildet. Der Druck und die Größe der Abbildungen sind ausgezeichnet und vermitteln einen anschaulichen Eindruck vom Original.

Mythos Mappe 2" möchte kein Patentrezept liefern, sondern Anregungen geben, auf Fehler aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen. Das ist den Autoren mit Sicherheit voll gelungen. Es ist ein Band, der ein sehr breites Spektrum präsentiert, gut aufbereitet und dargestellt, ergänzt durch eine Fülle von Informationen. Damit bleiben keine Fragen offen und das Buch bietet nicht nur Anregungen für Studienbewerber, sondern auch für jeden, der im Design-Bereich tätig ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hat mir sehr geholfen, 12. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Das kleine Erdbeer-Kochbuch. (Taschenbuch)
Die Bücher haben mir sehr geholfen, meine Arbeiten erfolgreichen Mappen zu vergleichen!!! Man kann einschätzen, wie gut die Konkurrenz ist. Auch die Tipps für die Eignungsprüfung waren sehr gut. Die Bücher sind zwar sehr teuer, aber mir haben sie wirklich weitergeholfen und ich habe daraufhin meine Mappe nochmal überarbeitet! Erfolgreich!
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