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Mythos HIV: Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie
 
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Mythos HIV: Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie [Taschenbuch]

Michael Leitner
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Januar 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 315 Seiten
  • Verlag: videel (1. Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935111282
  • ISBN-13: 978-3935111287
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 13,9 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 821.686 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Leitner
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Aus der Amazon.at-Redaktion

Michael Leitner schreibt mit einer ziemliche Wut im Bauch. Der Journalist und Buchautor fühlt sich "bewußt in die Irre geführt", "manipuliert", "belogen" und sogar "betrogen" und zwar gleich von mehreren tausend Ärzten und Wissenschaftlern die behaupten, dass HIV die Krankheit AIDS auslöst. Leitners Behauptung dagegen lautet: "AIDS ist ein Irrtum, HIV ist eine Erfindung".

Leitner untermauert seine These mit einer recht eigenwilligen Patchwork-Technik. Tief greift er dabei in die Stapel von Sekundär- und Tertiärliteratur, die in der Szene der so genannten AIDS-Dissidenten schon seit 15 Jahren zirkulieren und kompiliert daraus eine wahrscheinlich recht vollständige Ansammlung von alternativen AIDS-Thesen. Dass sich einige dieser Argumente gegenseitig widersprechen, andere schon längst widerlegt wurden, scheint Leitner nicht gestört zu haben: Mal steht da zu lesen, dass HIV niemals die "primär kausale Ursache" von AIDS sein könne. Wenige Kapitel später erfährt der Leser, dass es HIV ja eigentlich überhaupt nicht gibt.

Herkömmliche Informationsquellen anzuzapfen hat sich Leitner erspart. Renommierte Forschungsinstitutionen wie das Robert Koch Institut hätten sich schlicht "geweigert", seine Fragen zu beantworten. Einzelne, in sich geschlossene Abschnitte, wie etwa das vom Wiener Gynäkologen Chrisitan Fiala verfasste Kapitel über das Zustandekommen von Statistiken über AIDS-Fälle in Afrika zeigen, wie eine intelligentere Auseinandersetzung mit dem Thema aussehen könnte: Fiala berichtet faktenreich und aus eigenen Erfahrungen. Und: Er argumentiert zielstrebig und konzise. Alles Qualitäten, die diesem Buch auf weiten Strecken fehlen.

Lesbar ist Mythos HIV also bestenfalls als eine Art Reiseführer in die Gedankenwelt der verschworenen Szene der AIDS-Dissidenten. Die "kritische Analyse der AIDS Hysterie" bleibt das Buch dagegen schuldig. Dafür hätte es einen kühleren Kopf und weniger Wut benötigt. --Günther Strauss



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hilfreicher Lebensretter, 16. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mythos HIV: Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie (Taschenbuch)
Habe schon vor etlichen Jahren ähnliches gelesen von John Rappaport. Hatte mir das Leben gerettet, da ich heute (nach knapp 10 Jahren Posit[hiv]ismus) mit dem Glauben an das herkömmliche Wissen und den entsprechenden Therapien bestimmt längst über die Wupper wäre.
Dank des Mutes von solchen Schreibern, wie Michael Leitner konnte auch anderen Positivgetesteten alle Angst genommen werden und wir freuen uns über unsere Gesundheit.
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29 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das wichtigste Buch für alle Menschen mit, 24. Juni 2006
Von 
Reinhart Damm (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mythos HIV: Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie (Taschenbuch)
Dieses Buch existiert schon seit Jahren und scheint sich nur langsam zu verbreiten, wobei es doch das Leben von Menschen mit "HIV / AIDS" radikal ändern würde. Sie würden ihr Todesstigma und ihre Angst los, würden aufhören kritiklos giftige Medikamente zu schlucken, die Symptome hervorrufen, die sie eigentlich verhindern sollen. Kurz und gut diese Menschen hätten wieder ein Leben.

Allerdings ein selbstverantwortliches und bestimmt glückliches und gesundes Leben. Sie würden die Verantwortung für ihre Gesundheit nicht mehr auf ein virtuelles Virus übertragen, das nie nachgewiesen wurde ! HIV gibt es nicht. Es ist keine sexuell übertragbare Krankheit, ist die Aussage des Buches. Das klingt ungeheuerlich. Wie kann ein Autor behaupten es gäbe diesen Virus gar nicht, der angeblich so viel Leid und Tod gebracht hat ? Michael Leitner führt eine Unzahl von erschreckenden Beweisen an und beschreibt die Gründe wie es zu der offiziellen "schulmedizinischen Sichtweise" kommen konnte und wem sie nützt.

Nur ein paar kleine Fragen um Ihr logisches Verständnis auf den Prüfstand zu stellen: Warum sterben im Durchschnitt 650 Menschen (0,1 % aller Todesfälle) in Deutschland an dem was als "AIDS" bezeichnet wird ? Wo ist die Seuche ? Wenn es sie gäbe wie einst prognostiziert, wäre Deutschland 1998 bereits komplett ausgestorben. Haben die Deutschen keinen Sex mehr ? Was schätzen Sie wie niedrig die Rate der Kondombenutzung wirklich ist ? Warum sucht sich das Virus in Deutschland immer noch zu über 70 % schwule Männer als Zielgruppe aus ? Warum sind in Afrika Männer und Frauen zu gleichen Anteilen betroffen ? Kann das Virus sehen ? Woran erkranken die Menschen wirklich, die angeblich einen "HI" Virus in sich tragen ?

Sind Sie verwirrt ? Ich war es auch ! Und doch sind all die Fakten und Antworten, auf die obigen und viele viele weitere Fragen, in diesem außerordentlichen Buch so plausibel, dass es Ihnen nach der Lektüre unmöglich sein wird noch an die offizielle "AIDS Hypothese" zu glauben. Auch ich habe die offizielle Darstellung mit all Ihren Unstimmigkeiten und Widersprüchen fast 20 Jahre lang einfach so hingenommen, bis ich auf dieses Buch gestoßen bin. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden die Welt und möglicherweise auch Ihre Sexualität mit anderen Augen sehen können.

Michael Leitner weist am Ende seines Buches auf eine Menge wichtiger Adressen und Internetsites [] hin. Nur für den Fall dass Sie Menschen finden wollen, die die Realität auch mit anderen Augen sehen. Und es gibt viel Gutes dabei zu entdecken. Sollten Sie ein weiteres, sehr empfehlenswertes Buch zu diesem Thema lesen wollen, das noch ein wenig aktueller ist, finden Sie [] "Virus-Wahn" von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein.

Irgendwann haben Menschen mal geglaubt die Erde wäre eine Scheibe. Irgendwann haben Sie auch mal geglaubt dass Kennedy ("Ich bin ein Berliner") von einem armen verwirrten Attentäter erschossen wurde. Irgendwann auch dass zwei Flugzeuge das World Trade Center zum Einsturz gebracht haben. Es gehört bestimmt Mut dazu hinter die offiziellen, interessensgelenkten Darstellungen zu schauen und nicht der allgemeinen Gehirnwäsche zu erliegen. Ich bin froh im 21. Jahrhundert zu leben, in dem wir [] all die wunderbaren Bücher finden, die eine andere Sicht ermöglichen.
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49 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie lange müssen wir diese Lügen noch ertragen ?, 11. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mythos HIV: Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie (Taschenbuch)
Das Zusammentragen und Darlegen der vielen verschiedenen der schulmedizinischen Meinung entgegenstehenden Behauptungen führt vielleicht zur Verwirrung derjenigen, die sich noch nie kritisch mit diesem Thema befaßt haben. Jedes Kapital muß für sich selbst gesehen werden.
Für diejenigen, die den aus der Kontrolle geratenen Medizinapparat, der mittlerweile über 25% des deutschen Sozialproduktes verschlingt (in Amerika, der Geburtsstätte des HIV-Mythos, sogar 1/3), mit Skepsis betrachten, ist das hier Vorgebrachte keineswegs so abwegig, wie es die Fürsprecher dieses Systems mit menschenverachtender Ignoranz gerne sehen. Der Blindglaube an die ach so renommierte Wissenschaft, die nur dem Wohle der Menschheit dient, ganz besonders dem eigenen finanziellen Wohl, hat zu einem großen Teil dazu beigetragen, die anhaltende Vernichtung der Umwelt, die Ausrottung der Tierwelt und die Degenerierung der Menschheit öffentlich zu legitimieren. Der Autor selbst versteht sich als Laie auf dem behandelten Gebiet, der durch alternative Informationsquellen und Einsetzen seines Verstandes die unzähligen Widersprüche und Verlogenheit der AIDS-Forschung als solche erkannt und in diesem Buch zusammengefaßt hat. Sicherlich ist die Abhandlung des Themas sehr stark aus seiner Sicht geprägt. Sie nimmt damit die noch schwach besetzte Stellung des Gegenpols zu den unzähligen schulmedizinischen Abhandlungen ein, deren Vertreter mit allen Mitteln versuchen, die Kritiker nicht nur durch Stigmatisierung (AIDS-Dissidenten) mundtot und lächerlich zu machen. In „Mythos-HIV" kommen überwiegend diese sogen. „AIDS-Dissidenten" zu Wort, deren Forschungsergebnisse bis zum heutigen Tag unwiderlegt sind. Nach wie vor liegt kein einziger Beweis für die Existenz des Virus vor. Nach wie vor werden tödlich wirkende Medikamente verschrieben. Nach wie vor erhält man von allen offiziellen Stellen dieselben scheinheiligen Antworten wie schon seit über 10 Jahren. Vielen Dank an den Autor für den Mut !!!
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