Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Mythos Determinismus: Wie... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand. Abweichende Auflage möglich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Mythos Determinismus: Wieviel erklärt uns die Hirnforschung? Gebundene Ausgabe – 8. März 2012

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,95
EUR 24,95 EUR 20,95
51 neu ab EUR 24,95 5 gebraucht ab EUR 20,95

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Mythos Determinismus: Wieviel erklärt uns die Hirnforschung?
  • +
  • Neuromythologie: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung (3., ... 2013) (X-Texte zu Kultur und Gesellschaft)
  • +
  • Hirnforschung und Willensfreiheit: Zur Deutung der neuesten Experimente (edition suhrkamp)
Gesamtpreis: EUR 61,75
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mythos Determinismus" der Physikerin und Philosophin Brigitte Falkenburg - sie lehrt Philosophie der Wissenschaft und Technik in Dortmund - rechtfertigt in meinen Augen einen absoluten Superlativ, wenn man ihr Buch im Kontext neurophilosophischer und wissenschaftstheoretischer Werke liest und als Kriterien Verständlichkeit und Erklärungskraft festlegt.

Philosophie Magazin, Nr. 6 2012, Gert Scobel

[Das Buch] liefert mit der Darlegung der Hypothesen, die zu unterschiedlichen Schlüssen in der geistes- und naturwissenschaftlichen Historie geführt haben, ein Grundwerkzeug, mit dem der Leser sich mit aktueller Diskussion auseinandersetzen und Schlussfolgerungen für sein Menschenbild ziehen kann. Das Buch ist somit für Studierende der Geistes- und Naturwissenschaften ebenso empfehlenswert wie für alle, die sich mit Fragen des Lebens- und Menschenbildes beschäftigen.

BIOSpektrum, November 2012, Daniela Berg

Das Buch besticht durch seine umfassende Behandlung des Themas ebenso wie durch seine klare und in jedem Augenblick nachvollziehbare Argumentation. Vorwissen ist für eine gewinnbringende Lektüre nicht erforderlich, die Bereitschaft zum Mitdenken natürlich schon. So eignet sich das Buch wirklich für alle Leser/innen, die sich für derartige Fragen interessieren, und kann zum Thema ganz besonders empfohlen werden.

Buchprofile / Medienprofile, Heft 3, 2012, Thomas Steinherr

Buchrückseite

Aus der Sicht der Neurobiologie regiert im Kopf das neuronale Geschehen. Doch was wissen die Hirnforscher genau über die Mechanismen des Hirngeschehens und ihren Einfluss auf den menschlichen Geist? Dieser Frage geht Brigitte Falkenburg nach.

Die Physik hat sich längst vom mechanistischen Weltbild gelöst, in der Neurobiologie bleiben überholte mechanistische Vorstellungen bis heute wirksam. Dabei sind die "mechanistischen" Erklärungen der Hirnforschung ganz anders als ihr Name suggeriert; und wer annimmt, der Geist sei so strukturiert wie die Materie, zieht atomistische und kausale Fehlschlüsse über das Bewusstsein. Falkenburgs Buch möchte die Debatte um Geist und Gehirn, freien Willen und Determinismus endlich davon befreien. Es liefert Grundzüge einer Wissenschaftstheorie der Hirnforschung und eröffnet den Weg zu einem differenzierteren Naturverständnis und Menschenbild.

Alle Produktbeschreibungen


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Brigitte Falkenburg zeigt, daß die Vorstellung, Bewußtseinsvorgänge auf materielle (insbes. neuronale) Vorgänge reduzieren zu können, reichlich kurz greift und letztendlich aussichtslos sein dürfte. Sie greift dafür tief ins philosophische und erkenntnistheoretische Arsenal. Begriffe wie Kausalität und Determinismus werden auch auf der Ebene jener Wissenschaft analysiert, die gerne als Paradepferd für naturwissenschaftliche Erkenntnis angesehen wird: der Physik. Als promovierte Physikerin bringt sie die besten Voraussetzungen hierfür mit.
Bei zweien ihrer Standpunkte fällt es mir jedoch schwer, mich damit einverstanden zu erklären: zum einen, dass ein reversibles physikalisches Gesetz keine Kausalverknüpfung ausdrücken könne - eine Idee, die wohl auf Bertrand Russell zurückgeht. Zum anderen die Aussage, dass die Bereiche des Mentalen und des Physischen - man könnte auch sagen, des Geistigen und des Materiellen - strikt verschiedene Bereiche seien. Beide Einwände habe ich weiter unten (im Bereich `Kunden diskutieren`) noch genauer ausgebreitet.
Was mich an dem Buch etwas gestört hat, ist die Redundanz der Darstellung. Ein paar Wiederholungen weniger könnte man, denke ich, verkraften. Alles in allem jedoch ein lesenswertes und anregendes Buch, wenn man sich für die Grundlagen des menschlichen Erkennens interessiert. Es ist insbesondere sehr hilfreich, wenn es darum geht, die Erkenntnisse der Neurowissenschaft auf einer soliden Grundlage zu bewerten und keine vorschnellen Schlüsse daraus zu ziehen - z.B. hinsichtlich der Frage des freien Willens.
Kommentar 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Verfasserin kennt sich in den Naturwissenschaften ebenso aus wie in der Philosophie, was leider nicht allzu häufig ist. Sie argumentiert sehr klar und kenntnisreich. Ihr Buch ist so reichhaltig und detailliert, dass es leider nur sehr bruchstückhaft besprochen werden kann; dem ganzen Buch gerecht werden kann man so nicht. Sein Hauptthema ist die Behauptung sehr vieler Neurowissenschaftler, unsere geistige Tätigkeit sei durch Gehirnprozesse lückenlos determiniert. Falkenburg untersucht dazu u.a. die von sehr vielen Neurowissenschaftlern und Philosophen als selbstverständlich vorausgesetzte These (K), die physische Welt sei kausal geschlossen - und daher sei es unmöglich, dass das menschliche Bewusstsein auf das Gehirn einwirken (eine Kausalkette initiieren) könne. (K) ist aber kein physikalisches Gesetz, sondern eine vorwissenschaftliche Überzeugung, die als methodisches Prinzip sehr fruchtbar ist, d.h. zu unzähligen Erkenntnissen geführt hat, selbst aber keine gesicherte Erkenntnis ist. Dazu kommt, dass die Physik gar kein eindeutiges Konzept von Kausalität besitzt: In der Newtonschen Mechanik sind die Gesetze deterministisch und zeitsymmetrisch (d.h. alles Geschehen in der Welt könnte genauso gut rückwärts ablaufen), in der Thermodynamik und im quantenmechanischen Messprozess indeterministisch und zeitasymmetrisch (d.h. das Geschehen ist irreversibel). Die landläufige Auffassung von Kausalität als einer zeitasymmetrischen und deterministischen Gesetzlichkeit entspricht den physikalischen Gegebenheiten nicht. Man kann wohl nicht beides haben, einen physikalischen Zeitpfeil und eine determinierte Welt, sondern nur Determinismus plus Zeitlosigkeit oder Zeitpfeil plus Indeterminismus.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach so einige Bücher pro und contra Determinismus (Materialismus) gelesen zu haben stelle ich fest dass dieses Buch ca. 95 % der übliche anti-(neuro)-Determismus Argumentation bringt. Die Limitationen der Wissenschaft, insbesondere der Physik, werden als Argument benutzt warum es „mehr unter die Sonne geben müsste“ und warum vor Allem neuro Determinismus ein non-issue ist.
Die Entwickelung der Neurowissenschaft wird zurecht eingeschätzt als in den Kinder Schuhen. Die angebotenen Lösungshinweise für die Wissenschaftsswächen verweisen allerdings auf schon seit 100+ jahre ausgediente Philosophen und natütlich ein geistiges Domain. In dem Sinne is dies ein Rückkher aus den Kinderschuhen in die primitive Welt des Aberglaubens. Die „philosophische Packung“ kann da leider nicht über hinweg täuschen. Dies wird noch dadurch verstärkt dass als Wissenschaftsswäche angegeben wird dass es kein Messgrössen gibt für den geistigen Domain und somit neurowissenschaften da nicht weiter kämen. Wie sollen die Alternativen dass dann?

Da Prof. Falkenstein sowohl Philisophin alsauch Physikerin ist ,sind damit schon mal sehr wichtige perspektive auf dieses Problem abgedeckt.
Die Zielsetzung des Buches: einen Beitrag an der (anti) determiniusmus Debatte zu liefern ist meiner Meinung nach völlig gelungen weil auch dieses Buch keine wirklich stichhaltiche Argumente und vor allem keine Lösung anbietet derer Brauchbarkeit sich irgendwie vorstellen lässt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von tpyttlik am 27. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin bezeichnet sich als Wissenschaftstheoretikerin und hat den Anspruch darzustellen, wieviel die Hirnforschung erklärt. Das gelingt ihr jedoch nur ansatzweise. Zwar liefert sie einen umfassenden Überblick über die neurowissenschaftliche Forschung, bleibt in Details aber meist recht schwammig. Auch in Ihrem eigenen Gebiet Physik, in das sie immer wieder abschweift, formuliert sie häufig zumindest sehr unsauber, wenn nicht sogar falsch. Ihre Argumentation ist dabei durchweg nicht überzeugend, da sie entweder Begrifflichkeiten vermischt oder die Beispiele teilweise mit Gewalt in ihre Schemata presst.
Besonders schlimm ist auch die Attacke gegen die Behandlung von Gemüts- und Geisteskrankheiten, die so beginnt: "Als Wissenschaftstheoretikerin vermute ich, dass die Behandlung auf einem Amalgam von verlässlichen bottom-up- Erklärungen und Herumdokterei nach Versuch und Irrtum beruht." Und das war es dann auch schon. Dieser schwere Vorwurf gegen die medizinische Methode wird nicht einmal ansatzweise angemessen untermauert - was eigentlich auch nicht sein muss, es ist ja als Vermutung formuliert. Aber was soll das dann?
Im Kapitel über Ursachen und Erklärungen (6) wundert es mich etwas, dass die Autorin als Wissenschaftstheoretikerin es versäumt, Carl Gustav Hempel zu zitieren. Dass der Titel des Buches von Heisenberg im Text (S. 328) falsch, im Literaturverzeichnis richtig wiedergegeben wird, mag dagegen auch am schlechten Lektorat liegen.
Lesenswert ist meiner Ansicht nach lediglich das erste Kapitel, in dem die philosophischen Fragestellungen zum Verhältnis von Gehirn und Geist herausgearbeitet werden. Fazit: Für Kenner der Materie ergeben sich keine neuen Erkenntnisse, Nicht-Kenner werden mit der Darbietung des Materials überfordert und teilweise irregeleitet.
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen