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Mythos Determinismus: Wieviel erklärt uns die Hirnforschung? [Kindle Edition]

Brigitte Falkenburg
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mythos Determinismus" der Physikerin und Philosophin Brigitte Falkenburg - sie lehrt Philosophie der Wissenschaft und Technik in Dortmund - rechtfertigt in meinen Augen einen absoluten Superlativ, wenn man ihr Buch im Kontext neurophilosophischer und wissenschaftstheoretischer Werke liest und als Kriterien Verständlichkeit und Erklärungskraft festlegt.

Philosophie Magazin, Nr. 6 2012, Gert Scobel

[Das Buch] liefert mit der Darlegung der Hypothesen, die zu unterschiedlichen Schlüssen in der geistes- und naturwissenschaftlichen Historie geführt haben, ein Grundwerkzeug, mit dem der Leser sich mit aktueller Diskussion auseinandersetzen und Schlussfolgerungen für sein Menschenbild ziehen kann. Das Buch ist somit für Studierende der Geistes- und Naturwissenschaften ebenso empfehlenswert wie für alle, die sich mit Fragen des Lebens- und Menschenbildes beschäftigen.

BIOSpektrum, November 2012, Daniela Berg

Das Buch besticht durch seine umfassende Behandlung des Themas ebenso wie durch seine klare und in jedem Augenblick nachvollziehbare Argumentation. Vorwissen ist für eine gewinnbringende Lektüre nicht erforderlich, die Bereitschaft zum Mitdenken natürlich schon. So eignet sich das Buch wirklich für alle Leser/innen, die sich für derartige Fragen interessieren, und kann zum Thema ganz besonders empfohlen werden.

Buchprofile / Medienprofile, Heft 3, 2012, Thomas Steinherr

Kurzbeschreibung

Aus Sicht von Neurobiologen regiert das neuronale Geschehen im Kopf unser Bewusstsein. Als Physikerin und Philosophin hinterfragt die Autorin in diesem Buch die Aussagen von Hirnforschern und stellt fest, dass die Neurobiologie an längst überholten mechanistischen Vorstellungen festhält und dadurch zu Fehlschlüssen über den menschlichen Geist und den freien Willen gelangt. Der Band liefert die Grundzüge einer Wissenschaftstheorie der Hirnforschung und weist damit den Weg zu einem differenzierteren Naturverständnis und Menschenbild.

Produktinformation


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert 29. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Brigitte Falkenburg zeigt, daß die Vorstellung, Bewußtseinsvorgänge auf materielle (insbes. neuronale) Vorgänge reduzieren zu können, reichlich kurz greift und letztendlich aussichtslos sein dürfte. Sie greift dafür tief ins philosophische und erkenntnistheoretische Arsenal. Begriffe wie Kausalität und Determinismus werden auch auf der Ebene jener Wissenschaft analysiert, die gerne als Paradepferd für naturwissenschaftliche Erkenntnis angesehen wird: der Physik. Als promovierte Physikerin bringt sie die besten Voraussetzungen hierfür mit.
Bei zweien ihrer Standpunkte fällt es mir jedoch schwer, mich damit einverstanden zu erklären: zum einen, dass ein reversibles physikalisches Gesetz keine Kausalverknüpfung ausdrücken könne - eine Idee, die wohl auf Bertrand Russell zurückgeht. Zum anderen die Aussage, dass die Bereiche des Mentalen und des Physischen - man könnte auch sagen, des Geistigen und des Materiellen - strikt verschiedene Bereiche seien. Beide Einwände habe ich weiter unten (im Bereich `Kunden diskutieren`) noch genauer ausgebreitet.
Was mich an dem Buch etwas gestört hat, ist die Redundanz der Darstellung. Ein paar Wiederholungen weniger könnte man, denke ich, verkraften. Alles in allem jedoch ein lesenswertes und anregendes Buch, wenn man sich für die Grundlagen des menschlichen Erkennens interessiert. Es ist insbesondere sehr hilfreich, wenn es darum geht, die Erkenntnisse der Neurowissenschaft auf einer soliden Grundlage zu bewerten und keine vorschnellen Schlüsse daraus zu ziehen - z.B. hinsichtlich der Frage des freien Willens.
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53 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausgezeichnetes und wichtiges Buch 30. Mai 2012
Von Onophrius
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Verfasserin kennt sich in den Naturwissenschaften ebenso aus wie in der Philosophie, was leider nicht allzu häufig ist. Sie argumentiert sehr klar und kenntnisreich. Ihr Buch ist so reichhaltig und detailliert, dass es leider nur sehr bruchstückhaft besprochen werden kann; dem ganzen Buch gerecht werden kann man so nicht. Sein Hauptthema ist die Behauptung sehr vieler Neurowissenschaftler, unsere geistige Tätigkeit sei durch Gehirnprozesse lückenlos determiniert. Falkenburg untersucht dazu u.a. die von sehr vielen Neurowissenschaftlern und Philosophen als selbstverständlich vorausgesetzte These (K), die physische Welt sei kausal geschlossen - und daher sei es unmöglich, dass das menschliche Bewusstsein auf das Gehirn einwirken (eine Kausalkette initiieren) könne. (K) ist aber kein physikalisches Gesetz, sondern eine vorwissenschaftliche Überzeugung, die als methodisches Prinzip sehr fruchtbar ist, d.h. zu unzähligen Erkenntnissen geführt hat, selbst aber keine gesicherte Erkenntnis ist. Dazu kommt, dass die Physik gar kein eindeutiges Konzept von Kausalität besitzt: In der Newtonschen Mechanik sind die Gesetze deterministisch und zeitsymmetrisch (d.h. alles Geschehen in der Welt könnte genauso gut rückwärts ablaufen), in der Thermodynamik und im quantenmechanischen Messprozess indeterministisch und zeitasymmetrisch (d.h. das Geschehen ist irreversibel). Die landläufige Auffassung von Kausalität als einer zeitasymmetrischen und deterministischen Gesetzlichkeit entspricht den physikalischen Gegebenheiten nicht. Man kann wohl nicht beides haben, einen physikalischen Zeitpfeil und eine determinierte Welt, sondern nur Determinismus plus Zeitlosigkeit oder Zeitpfeil plus Indeterminismus. Lesen Sie weiter... ›
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39 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung voller Fehler 15. August 2013
Von Ceebulon
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben: Zunächst, dh. über die ersten 30 Seiten, war ich sehr angetan von dem Buch. Doch dann merkte ich, was auch ein anderer Rezensent schon schrieb. Der Text geizt nicht mit Wiederholungen. Offenbar handelt es sich um ein Vorlesungsskript, das in Buchform gebracht worden ist. Weiter merkt man dem Autor an, dass er in einigen klassischen philosophischen Theorien zu Hause ist - etwa Kant - aber in anderen nicht oder zumindest deutlich weniger, etwa Spinoza. Und je aktueller die Philosophen, desto weniger kommt von Falkenburg. Wittgenstein und Heidegger kommen fast gar nicht, Quine, Searle oder Penrose überhaupt nicht vor. Wichtige Forscher im Bereich des Bewußtseins wie Ryle oder Dennett werden allenfalls am Rande erwähnt.

Nun kann man einwenden, Falkenburg ginge es nicht ums Bewußtsein, sondern nur um den Determinismus und der Untertitel diene nur der Auflagenhöhe. Aber gerade darin liegt dann wirklich die eigentlich Schwäche des Buches: Seine Beschränktheit auf diesen kleinen Aspekt. Dabei wird eine strikt deterministische - oder auch funktionale - Sichtweise in der heutigen Diskussion des Zusammenhangs von Geist und Materie praktisch nicht mehr vertreten. Falkenburg schießt also im gewissen Sinne auf Pappkameraden. Entsprechend zitiert sie aus dem "Manifest" einiger Hirnforscher von 2004 nur sehr einseitig, dh. genau einen Autor, der tatsächlich sagt, es gäbe keine Freiheit der Entscheidung, sondern alles wäre determiniert, lässt die anderen, vorsichtigen Stimmen aber außen vor. Falkenburg zielt eben nur auf den Determinismus, sozusagen die schwächste Bastion der Hirnforschung.

Und dann geht dieser Angriff auch noch richtig nach hinten los.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine auch für medizinische Laien verständliche...
Falkenburg holt weit aus und stellt große begriffsgeschichtliche Kontexte her. Sie zeigt, wie auch eine sich "objektiv" gebende Wissenschaft in semantische Fallen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von berwal veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Die Autorin bezeichnet sich als Wissenschaftstheoretikerin und hat den Anspruch darzustellen, wieviel die Hirnforschung erklärt. Das gelingt ihr jedoch nur ansatzweise. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von tpyttlik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kompetente Zerstörung "wissenschaftlicher" Glaubenssätze
Falkenburgs Buch zeichnet sich durch hohe Verständlichkeit aus. Interdisziplinär deckt Falkenburg die erstaunlichen Lücken und Verkürzungen der Gehirnforschung... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Hans-Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!
Es geht mir nicht darum, die Thesen und Argumentationsstränge des Buches in gekürzter Form darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Karsten Koch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wohltuend präzise und kenntnisreich
Man merkt es der Autorin an, dass sie sowohl in der philosophischen als auch der naturwissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema zu Hause ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2013 von Juergen Schwab
5.0 von 5 Sternen Eine absolut wichtige Lektüre
Wenn eine Frau mit Sinn und Verstand an der Grenzlinie zwischen Physik und Philosophie arbeitet, kann nur gut Durchdachtes herauskommen. Dieses Buch ist ein Beispiel dafür. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2013 von Jay
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